Es folgt jetzt ein weiterer Abschnitt aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch: Peter Rösch: “Ich war Einstein”.
Zitat:
H. Äther macht träge.
1910 sollte Einstein . . . . . . . . . . . . .
. . . nach dem Willen seiner Förderer den Nobelpreis erhalten. Als preiswürdige Leistung wurde die theoretische Erklärung der Kaufmannschen Elektronenversuche vorgestellt. Dabei war der Äther als “überflüssig“ bezeichnet worden.
Spätestens zu dem Zeitpunkt muß aber schon klar gewesen sein, daß der Ansatz der Relativitätstheorie verfehlt ist. Das zeigt ja gerade die Analyse des Bewegungsphänomens Massenveränderlichkeit.
Die elastische Äthertheorie hatte die Lösung des Rätsels in der Tat schon bereitgehalten, bevor sich das Phänomen überhaupt bemerkbar machte. Sie setzt eine fast reibungsfreie hyperfiuide Substanz, gleich dem feingasigen Newtonium, voraus.
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Aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch:
Peter Rösch: “Ich war Einstein” bringe ich nun einen weiteren Abschnitt:
Zitat:
G. Die Gewichtsprobleme der Relativisten.
Seit 1901 kümmerte sich………………………………………………………….
. . .der Experimentalphysiker Walter Kaufmann in Göttingen um die schnellen Elektronen. Er untersuchte Teilchen bei über 200.000 Kilometer pro Sekunde.
Um ihre gefährliche Strahlungsenergie hatten sich kürzlich Forscher im Nachbarland bemüht. Die in Frankreich verheiratete Polin Marie Curie sollte für die Untersuchung radioaktiver Substanzen ihren ersten Nobelpreis erhalten.
Das von Curie gerade eben entdeckte Element Radium lieferte Kaufmann die starken Betastrahlen, die er für seine eigenen Forschungen brauchte.
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Aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch:
Peter Rösch: “Ich war Einstein” bringe ich nun einen weiteren Abschnitt:
Zitat:
F. Die Hochgeschwindigkeitsphysik.
Der Hammer ist . . . . . . . . . . . . . .
… die wohl älteste technische Errungenschaft der Menschheit. Das aus Stiel und Kloben montierte Schlaginstrument nützte seit jeher als Werkzeug genausogut wie als Waffe.
Wer sich zum Beispiel das Gemälde Der Mann mit dem Goldhelm aus der Meisterschule Rembrandts an die Wand hängen mag, kommt um den Gebrauch eines Hammers mit einem Kloben aus angelassenem Hartstahl nicht herum. Das zum Eintreiben des Bilderhakens geeignete Werkzeug wird man mittels der Einprägung auf dem Hammerkloben aussuchen.
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Hiermit nehme ich Bezug auf folgende Buchempfehlung vom 19. Mai 2010 in diesem Blog:
Peter Rösch: “Ich war Einstein”
Ich bringe nun einen weiteren Abschnitt aus diesem Buch:
Zitat:
E. Das Phantom aus der Mathematik.
Gerade wegen ihrer Anschaulichkeit . . . . . . . . . . . .
. . . fühle er sich zur Relativitätstheorie hingezogen, feixte aus dem Publikum der spätere Nobelpreisträger Max Born. Der Saal war brechend voll, die Stimmung geladen.
Das war 1920 im idyllischen Kurstädtchen Bad Nauheim, während einer Podiumsdiskussion mit dem Einstein-Kritiker Professor Philipp Lenard.
Lenard hatte die Unanschaulichkeit der Relativitätstheorie bemängelt, und im Gegensatz dazu die Erkenntnisse eines Galilei, Kepler oder Newton als vorstellbar hervorgehoben. Die Vertreter der Relativitätstheorie wiesen Lenards Ansicht entrüstet zurück.
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Es folgt jetzt ein weiterer Beitrag aus der Zeitschrift „Abenteuer Philosophie“, Nr. 102.
Autorin: Barbara Fripertinger
Zitat:
Interview mit UnZeitgenossen – Albert Einstein
Vor wenigen Wochen besuchten wir Albert Einstein in seiner neuen Wahlheimat Princeton in New Jersey während seiner Arbeit am Institute for Advanced Study. Wir suchten ein Gespräch mit ihm, einmal jenseits von Relativitätstheorie und reiner Wissenschaft – und lernten dabei den „Philosophen Einstein“ kennen.
(1) AP: Sie sind eine echte Kapazität in der modernen Physik – in der modernen Wissenschaft. Wie geht es Ihnen damit?
Einstein: Eine Ironie des Schicksals, dass die anderen Menschen mir selbst viel zu viel Bewunderung und Verehrung entgegengebracht haben, ohne meine Schuld und ohne mein Verdienst … Zur Strafe für meine Autoritätsverachtung hat mich das Schicksal selbst zu einer Autorität gemacht.
(2) AP: Wie würden Sie ihr bisheriges Leben – im philosophischen Sinne – charakterisieren?
Einstein: Zu den Menschen zu gehören, die ihre besten Kräfte der Betrachtung und Erforschung objektiver, nicht zeitgebundener Dinge widmen dürfen und können, bedeutet eine besondere Gnade. Wie froh und dankbar bin ich, dass ich dieser Gnade teilhaftig geworden bin, die weitgehend vom persönlichen Schicksal und vom Verhalten der Nebenmenschen unabhängig macht. Aber diese Unabhängigkeit darf uns nicht blind machen gegen die Erkenntnis der Pflichten, die uns unaufhörlich an die frühere, gegenwärtige und zukünftige Menschheit binden.
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Hiermit nehme ich Bezug auf folgenden Beitrag vom 28. Dezember 2007 im Blog von Jocelyne Lopez:
Peter Rösch: “Ich war Einstein” – Die Geheimgeschichte der Relativitätstheorie bis 1914
Eine Buchempfehlung: ISBN 3-00-016038-8, 2005
Zu beziehen beim Verfasser: Peter Rösch, Silcherstraße 5 D 76709 Kronau
Zitat:
Aus dem rückseitigen Buchumschlag:
In akribischer Detailarbeit ist der Autor Peter Rösch den eigenartig parallelen Gedanken des Patentamtsangestellten Einstein und einer damals berühmten Mathematik-Koryphäe nachgegangen. Die historischen Forschungen führten Rösch zu Ergebnissen von verheerender Brisanz…
Oberstudienrat Peter Rösch hat seine Ausbildung für das wissenschaftliche Lehramt in Karlsruhe und Mannheim absolviert. Er unterrichtet Schüler des technischen Bildungswesens in den berufstheoretischen Fächern und lehrt die physikalischen Grundlagen.
(Zitatende)
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Folgender Beitrag vom 23. April 2010 aus dem Blog von Jocelyne Lopez sollte uns zum Nachdenken anregen.
Zitat:
Ich verweise auf Austausche zwischen dem Relativisten contravariant und dem Kritiker Highway über die physikalische Bedeutung eines „Zeitnullpunkts“ in den relativistischen Berechnungen und Transformationen im Thread “Rechenfehler v. Albert in ZEbK???” im MAHAG-Forum, ab Seite 14 und gebe meine Anmerkungen darüber wieder:
21.04.10 – Zitat von Highway:
Du hast durch Beharrlichkeit gewonnen – ich gebe freiwillig auf. Ja, du hast vollkommen Recht, ein Punkt sollte zu sich selbst invariant sein (aber es geht nicht nur um einen Punkt – zum Donnerwetter ) – wenigstens das sollte als Wahrheit übrig bleiben. Mit zwei Punkten haben wir ja offenbar schon alle unsere Schwierigkeiten.
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Eine Meldung aus der Webseite Promed.Watch über Esowatch.com
Zitat:
Denksportaufgabe und ein letztes Friedensangebot
[…]
Nun zur Denksportaufgabe:
Warum kamen und kommen in so kurzer Zeit so viele bisher verborgene Informationen ans Tageslicht? Warum hat Promed.Watch die vielen schon früher frei verfügbaren Informationen erst jetzt auswerten können? Warum konnte Promed.Watch die MP3-Datei mit der Stimme von unserem bewährten Thomas Xavier sofort mit Klaus Ramstöck verbinden? Warum taucht jetzt plötzlich der Name Roland Wilhelm Ziegler auf? usw. usw.
Sinn und Zweck dieser Denksportaufgabe ist es, Rückschlüsse auf den Fortgang des Geschehens zu ermöglichen.
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Ich bringe jetzt einen sehr wichtigen Beitrag vom 28. März 2010 aus dem Blog von Jocelyne Lopez.
Zitat:
Ich verweise auf meine Einträge Im Bildungssystem wird eine falsche Auslegung der Speziellen Relativitätstheorie gelehrt, sowie Einzug der Kritik der Relativitätstheorie in die Universitäten, woraus hervorgeht, dass die Fragen und Einwände der Kritiker seit über 100 Jahren in den Universitäten ignoriert, verschwiegen und vertuscht werden.
Neben der überaus wichtigen Kernfrage, ob die relativistischen Effekte real (im Sinne von materiell) oder scheinbar (im Sinne von Meßeffekten) seien, die wohlgemerkt bis jetzt in keinem Lehrbuch des öffentlichen Bildungswesens behandelt wird – obwohl sie seit mehr als 100 Jahren weltweit von Kritikern thematisiert wird – wäre eine ganze Reihe von wichtigen Fragen und Einwänden in Lehrbüchern zu erwähnen und zu behandeln, wenn man Ausbildung und Wissenstransfer verantwortungsbewußt praktizieren würde, wie zum Beispiel:
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Es folgt jetzt eine weitere Studie aus der Zeitschrift Abenteuer Philosophie 4 / 2005, Seiten 39 bis 42:
Hier albert EINSTEIN – Kritiken an Einsteins Relativitätstheorie
von Wigbert Winkler
Internet: http://www.abenteuer-philosophie.com/
Zitat:
Auch wenn die Medien kaum darüber berichten: Es gibt eine durchaus umfassende Kritik zur Relativitätstheorie.
In den vergangenen hundert Jahren wurden mindestens 1900 Arbeiten gegen die Relativitätstheorie geschrieben. Einige der Kritikpunkte sollen hier angeführt werden.
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