Das System EsoWatch ist geknackt

Eine Meldung aus der Webseite Promed.Watch über Esowatch.com  

Zitat:

Denksportaufgabe und ein letztes Friedensangebot 
[…]

Nun zur Denksportaufgabe:
Warum kamen und kommen in so kurzer Zeit so viele bisher verborgene Informationen ans Tageslicht? Warum hat Promed.Watch die vielen schon früher frei verfügbaren Informationen erst jetzt auswerten können? Warum konnte Promed.Watch die MP3-Datei mit der Stimme von unserem bewährten Thomas Xavier sofort mit Klaus Ramstöck verbinden? Warum taucht jetzt plötzlich der Name Roland Wilhelm Ziegler auf? usw. usw.

Sinn und Zweck dieser Denksportaufgabe ist es, Rückschlüsse auf den Fortgang des Geschehens zu ermöglichen.

Wie geht es nun weiter? Hat Promed.Watch sein Pulver verschossen? Kann das Projekt EsoWatch für die nächsten 10 Jahre – so wie bisher – fortgeführt werden?

Promed.Watch möchte Herrn und Frau Ramstöck sowie die Mitglieder des EsoWatch-Kernteams dafür gewinnen, einmal mehrere Szenarien zu durchdenken. Unter diesen möglichen Szenarien auch das Folgende:

Das System EsoWatch ist geknackt. Die Dokumentation in diesem Blog mag noch einige Zeit dauern. Für einen Indizienprozess reichen die Promed.Watch vorliegenden Informationen bereits jetzt. Es kommen in den nächsten Wochen immer mehr hässliche Details ans Tageslicht. Auf den Initiator des Projekts warten (allein schon wegen des im großen Maßstab durchgeführten Fotodiebstahls) Kosten zwischen 50.000 und 100.000 Euro (vielleicht auch mehr) und wegen schwerer Verstöße gegen § 186 StGB sowie § 187 StGB eine Haftstrafe, die – kooperatives Verhalten vorausgesetzt – auf Bewährung ausgesetzt wird. Power-User aus dem EsoWatch-Kernteam, die sich strafbar gemacht haben, werden ebenfalls mit den juristischen Konsequenzen ihres Handelns konfrontiert. Bei einigen Personen stehen die Chancen gut, eine Vorstrafe zu gewinnen.

Gut, wer ein Projekt wie EsoWatch mit dieser Mischung aus Naivität und krimineller Energie realisiert, der wird mit der Einschätzung unterschiedlicher Szenarien vielleicht überfordert sein.

Aber vielleicht bringen die nächsten Wochen noch den einen oder anderen Denkanstoß, der die gedankliche Flexibilität ungemein erhöht. Warten wir einfach ‚mal ab …
[…]

 (Zitatende)

Beste Grüße Ekkehard Friebe

Kommentare

Einen eigenen Kommentar schreiben

  1. Gerhard Kemme 12. Mai 2010 (15:36 Uhr)

    Beamte sind stur, wenn es um rechtsstaatliche Prinzipien geht. Insofern bin ich etwas zurückhaltend, wenn es darum geht, Personen, die mit Klarnamen bezeichnet werden, anzuschuldigen. Es wäre ein schlechtes Prinzip, wenn alle Bürger mit Hochschulabschluss in naher Zukunft durch irgendein Wiki-Board oder eine sonstige Website angeschuldigt würden. In diesem Falle ist eine Frau Dr. Anja Ramstöck etwas ins Gerede gekommen, ohne dass aus etwas entfernterer Position die Gründe nachvollzogen werden könnten. Hierzu möchte ich anmerken, dass es weder rechtlich verboten noch moralisch bedenklich ist, Beiträge in einem Blog zu schreiben oder Mitglied bei Esowatch zu sein. Worauf es einzig und allein ankäme, wären massive und maßlose negative Einlassungen und Editierungen gegen Personen, die in Esowatch-Artikeln angefeindet werden. Es wäre interessant und auch folgerichtig, solche Editierungen in irgendwelchen Versionen von EW-Artikeln herauszufinden.

  2. Jocelyne Lopez 13. Mai 2010 (13:01 Uhr)

    Hallo Herr Kemme,

    So wie ich es verstehe werden zurzeit Nachweise, Hinweise und Indizien gesammelt, die den Schluß erlauben, dass das Ehepaar Ramstöck als Initiatore, Gründer und Administratore den Mobbing-Portal Esowatch konzipiert, anonym in Netz gesetzt hat und weiterhin betreibt (einschließlich den jeweils dazugehörigen Forum und Blog)zusammen mit ein paar anderen Personen als Kernteam.

    Betreiber, Administratore und Moderatoren haften einzeln und solidarisch für die gesetzwidrigen Inhalte, die in den von ihnen betriebenen und betreuten Internet-Seiten stehen, sofern sie sie nicht kurzfristig (innerhalb von nur ein paar Tagen) und ohne Aufforderung gelöscht haben. Für eine Haftung der Betreiber, Administratore und Moderatore ist es also nicht notwendig, dass sie die gesetzwidrigen Inhalte selbst geschrieben haben, sie haften vollumfänglich dafür.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

Einen eigenen Kommentar schreiben

Hinterlassen Sie eine Antwort

Erlaubter XHTML-Code: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>