Alles relativ ? – 100 Jahre Relativitätstheorie

Zur Abwechslung bringe ich nachstehend eine sehr aufschlußreiche Studie aus der Zeitschrift Abenteuer Philosophie 4 / 2005, Seiten 35 bis 38. 

Alles relativ ? – 100 Jahre Relativitätstheorie
von Wigbert Winkler
Internet: http://www.abenteuer-philosophie.com/

Zitat:

Eine Idee hat seit 1905 das wissenschaftliche Bild der Welt vollständig verändert. Es erstaunt noch heute, wie rasend schnell sie sich durchgesetzt hat. Die Bestätigung durch die Sonnenfinsternis 1919 brachte schon den weltweiten Durchbruch. Aber – verstehen Sie die Relativitätstheorie? Sie sagen nicht rundheraus ja? Ehrlich gesagt, ich kann diese Frage trotz jahrzehntelanger Beschäftigung auch nicht vollständig bejahen. Auch Physiker kann man mit dieser Frage peinlich berühren. Aus meiner Sicht ist die Relativitätstheorie dann am einfachsten grundsätzlich zu verstehen, wenn man die Entwicklung des Weltbildes analysiert, bis zur Situation um 1900.

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Die Mathematiker sind am intellektuellen Desaster der Relativitätstheorie Schuld

Ich bringe nun einen Beitrag vom 27. März 2010 aus dem Blog von Jocelyne Lopez. Diesen Beitrag halte ich für besonders wichtig.

Zitat:

Die Mathematiker sind am intellektuellen Desaster der Relativitätstheorie Schuld

Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut hat 2008 die grundlegende Frage der Realität der relativistischen Effekte durch die Vermittlung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eindeutig geklärt: Es handelt sich bei dem relativistischen Effekt „Längenkontraktion“ nicht um einen realen Effekt im Sinne von einer materiellen Verkürzung der bewegten Objekte, sondern lediglich um einen Messeffekt bzw. eine Messillusion. Bewegte Objekte verändern in der Speziellen Relativitätstheorie ihre materielle Ruhelänge nicht, genauso wenig wie Objekte, die aus verschiedenen Perspektiven beobachtet werden ihre Maßen real verändern – was jedermann schon als Kind intuitiv wahrnimmt und wortlos versteht.

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Die Verantwortung des Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter

Nachstehend bringe ich einen Beitrag vom 22. Februar 2010 aus dem Blog von Jocelyne Lopez.

Zitat:

Die Verantwortung des Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter

Ich komme auf Aussagen aus dem Kapitel 9 der Forschungsgruppe G.O. Mueller Das Gedankenexperiment zurück: 

Mit der Verantwortung der Verantwortlichen hat es eine besondere Bewandtnis: das Gehalt schleppen sie immer weg, die Verantwortung lassen sie gern liegen. Sie haben sie jedenfalls nie bei sich, wenn es darauf ankommt. Das Projekt hat sich deshalb vorgenommen, in einem Experiment zur Relativitätskatastrophe diese populäre Erfahrung an den Einzelnen zu testen. Da Verantwortung ein persönlicher Anspruch ist, kann er auch nur individuell getestet werden. 
Testen wir also die Verantwortung an einem Einzelnen, zum Beispiel an Prof. Dr. Jürgen Richter vom Bundesministerium für Bildung und Forschung: 

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Kritik der Relativitätstheorie – eine Problemauflösung?

Nachstehend bringe ich eine Studie von Dipl. Phys. Lorenz Schauer, München (Germany).

Zitat:

Kritik der Relativitätstheorie – eine Problemauflösung?

Albert Einstein:  „Nur wer nichts sucht, ist vor Irrtum sicher“.

Hypothese: In ruhenden Bezugssystemen laufen Physikalische Ereignisse genau so ab wie in mit gleichförmiger Geschwindigkeit bewegten (gemäß Seite 1 der Ausarbeitung). Eine experimentelle Überprüfung dieser Hypothese setzt die Vergleichbarkeit der Messergebnisse von beiden Systemen voraus. Wenn in dem einen System die Länge eines Stabes zu 4 m, im anderen zu 6 m   gemessen wird, dann wäre die Hypothese dadurch bereits widerlegt. Gleiche Maßstäbe in beiden Systemen sind damit die Voraussetzung für Ablehnung oder Verifizierung der Hypothese. Für die gesuchte Transformation ist damit Maßstabsinvarianz erforderlich. Nicht maßstabsinvariante Transformationen wiederlegen von vornherein den Grundgedanken des Vorhabens.

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Erich Wanek: „Ein Zug – Paradoxon“ — Die Richtungsabhängigkeit der Uhren nach der Relativitätstheorie

Es folgt eine sehr aufschlußreiche Studie von Dr. Erich Wanek:

Ein Zug – Paradoxon — Die Richtungsabhängigkeit der Uhren nach der Relativitätstheorie  *)
(aus einem Vortrag bei der GFWP in Salzburg am 30.Sept.2006 über die Lorentz-Transformation und die Abhängigkeit der Uhrzeit von der Bewegungsrichtung)

Wanek
       

   

 

Zitat:

Die Geschwindigkeit wird definiert als Weg / Zeit, es ist also c = x / t.
Nach der Zeitdilatation ist t’ = t/Quadratwurzel(1 – v² / c²),
nach der Längenkontraktion ist x’ = x/Quadratwurzel(1 – v² / c²).
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Mathematik ist nicht die Sprache der Physik

Als Ergänzung zur Arbeit: „Mathematics is not the language of Physics“ möchte ich hiermit erinnern an folgende zwei Beiträge, die schon früher in diesem Blog eingegeben wurden:  

Also sprach Georg Christoph Lichtenberg (1742 bis 1799) 
und:
„Kritische Untersuchungen zur allgemeinen Elektrodynamik“ von Walter Ritz 

Aus der letztgenannten Arbeit aus dem Jahre 1908 von Walter Ritz zitiere ich erneut einen Auszug:

Walter Ritz: „Kritische Untersuchungen zur allgemeinen Elektrodynamik”
Übersetzt von “Recherches critiques sur l’Électrodynamique Générale”,
Annales de Chimie et de Physique,
Vol. 13, p. 145, 1908. Verlag Dürr, CH-6574 VIRA (1991).
(Auszug aus der Einleitung, Seiten 8 bis 10)

Zitat (Übersetzung aus dem Französischen ins Deutsche):

Das Ergebnis meiner Betrachtungen ist den herrschenden Theorien nicht günstig. Die Erörterung von deren Schwierigkeiten führt auf eine gemeinsame Ursache, den allen Theorien gemeinsamen Ätherbegriff. Namentlich ergibt sich:

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Gibt es eine Universität, die das Grundgesetz respektiert?

Folgender Beitrag vom 7. Februar 2010 aus dem Blog von Jocelyne Lopez erscheint mir besonders wichtig.

Zitat:

Gibt es eine Universität, die das Grundgesetz respektiert?

Ich verweise auf einen Austausch in der Diskussion „Unterdrückt die Wissenschaft eine Kritik an der SRT?“ im MAHAG-Forum: 

05.02.10 – Zitat von Mike:

Warum sollten Wissenschaftler Kritik an der SRT unterdrücken? Was sollten sie damit erreichen wollen? Ich lese immer nur, dass sie das angeblich tun, aber nicht, warum sie es denn tun sollten?
[…]
Ich studiere Physik im fortgeschrittenen Semester und ganz ehrlich, bei uns gibt’s sehr viel Diskussionen zu allen möglichen Themen der Physik.
Ich sehe keine Unterdrückung von irgendeiner Theorie. […]

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Albert Einstein: „Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen“

Den vorstehend zitierten kritischen Ausspruch von Albert Einstein habe ich auf der Startseite der Homepage der „Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e.V. – GFWP“ gefunden. Eine viel ältere Kritik zum Thema Mathematik in den Naturwissenschaften finden Sie hier:

Also sprach Georg Christoph Lichtenberg (1742 bis 1799):

Zitate:

(1) Die Mathematik ist eine gar herrliche Wissenschaft, aber die Mathematiker taugen oft den Henker nicht. Es ist fast mit der Mathematik, wie mit der Theologie. So wie die der letztern Beflissenen, zumal wenn sie in Ämtern stehen, Anspruch auf einen besondern Kredit von Heiligkeit und eine nähere Verwandtschaft mit Gott machen, obgleich sehr viele darunter wahre Taugenichtse sind, so verlangt sehr oft der so genannte Mathematiker für einen tiefen Denker gehalten zu werden, ob es gleich darunter die größten Plunderköpfe gibt, die man nur finden kann, untauglich zu irgend einem Geschäft, das Nachdenken erfordert, wenn es nicht unmittelbar durch jene leichte Verbindung von Zeichen geschehen kann, die mehr das Werk der Routine, als des Denkens sind.  
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„Kritische Untersuchungen zur allgemeinen Elektrodynamik“ von Walter Ritz

Der Abschnitt Mathematik aus dem Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller ist damit abgeschlossen. Mir scheint es aber in diesem Zusammenhang wichtig, nochmals an meinen Eintrag vom 21. August 2009 in diesem Blog zu erinnern, siehe nachstehend:

Zitat:

„Kritische Untersuchungen zur allgemeinen Elektrodynamik”

Wussten Sie eigentlich, dass bereits vor hundert Jahren, genau genommen im Jahre 1908, der Schweizer Wissenschaftler Walter Ritz beispielsweise folgende kritische Aussagen zur Allgemeinen Elektrodynamik von Maxwell (Maxwellsche Gleichungen) in französischer Sprache veröffentlicht hat?

 – „Die Theorie lässt unendlich viele Lösungen zu, die alle den gesetzten Bedingungen entsprechen, aber der Erfahrung widersprechen und z.B. zu einem perpetuum mobile führen.”
– „Actio und reactio sind nicht gleich, und diese Ungleichheit widerspricht der Erfahrung.”

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Ivor CATT: Die verborgene Botschaft in MAXWELL’s Gleichungen

Als weitere Ergänzung zu den von der Forschungsgruppe G. O. Mueller in dem Beitrag
Albert Einstein gründet seine SRT auf die Elektrodynamik von Maxwell, die eine Reihe von Mängeln aufweist, die damit zu Mängeln auch der SRT werden 
aufgezeigten Mängeln der Elektrodynamik von Maxwell bringen wir nachstehend einen weiteren Beitrag zu dieser Thematik von dem bereits genannten Autor Ivor CATT:

Zitat:

Ivor CATT: Die verborgene Botschaft in MAXWELL’s Gleichungen
Quelle: CATT, I.: „The hidden message in Maxwell’s equations“ aus „Electronics & Wireless World“, Nov. 1985, Seite 35 – 36 (Übersetzung: Ekkehard Friebe)

a) Historischer Rückblick 
Historisch gesehen entstand die elektro-dynamische Theorie aus der Theorie der statischen magnetischen und elektrischen Felder. Diese statischen Felder ergaben sich aus stationären elektrischen Strömen und statischen elektrischen Ladungen. MAXWELL rang mit dem Paradoxon des Kondensators (ref. 1, 2). Dies führte ihn dazu, FARADAY’s Idee der „Fortpflanzung von transversalen elektro-magnetischen Wellen“ (TEM-Wellen) aufzugreifen (ref. 3). Denn das Konzept einer elektrischen Ladung und eines elektrischen Stromes geht dem Konzept einer TEM-Welle voraus (ref. 4), und es ist grundsätzlich anerkannt (aber nicht von mir), daß die TEM-Welle aus den Postulaten der elektrischen Ladung und des elektrischen Stromes folgt (ref. 1, 2).

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