Hiermit nehme ich Bezug auf folgenden Beitrag im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:
Zitat:
Relativitätstheorie: Ein Jahrhundertirrtum
von Günter Dinglinger
Zusammenfassung:
Es ist beeindruckend, mit welcher „Chuzpe“ EINSTEIN Regeln der Mathematik und der Logik ignoriert und aus einem Sammelsurium von wissenschaftlichen Erkenntnissen und eigenen skurrilen Interpretationen eine Theorie bastelt, die selbst von gestandenen Wissenschaftlern nicht ganz durchschaut wird und die die übrige Welt seit nahezu 100 Jahren fasziniert, was eventuell mit ihrem Science-Fiction-Charakter1 zusammen hängt.
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(Zitatende)
Beste Grüße Ekkehard Friebe
Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 29 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.3 Dipl. Ing. Ekkehard Friebe (Fortsetzung):
Zitat:
Friebe, 1988: „Was sind Physikalische Gesetze?“, Zeitschrift „Raum und Zeit“, 32/1988: „Zur Wissenschaft und Forschung gehört, dass man alles kritisch hinterfragt. Selbst sogenannte Gesetze.“ Friebe vergleicht in dieser Arbeit die Struktur dreier Fragen miteinander:
1) Gibt es eine experimentelle Betätigung des Ohm’schen Gesetzes
2) Gibt es eine experimentelle Bestätigung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit?
3) Gibt es eine experimentelle Bestätigung der Maxwell’schen Gleichungen?
Friebe zieht den Schluss, dass das Ohm’sche Gesetz überhaupt keine physikalische Gesetzmässigkeit sei, sondern eine Definitionsgleichung, die wie jede Definitionsgleichung a priori und unabhängig von experimentellen Befunden gilt, solange die Fachwelt die damit festgelegte Vereinbarung anerkennt.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 28 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.3 Dipl. Ing. Ekkehard Friebe (Fortsetzung):
Zitat:
Friebe gibt Anregungen, wie die Maxwell’sche Theorie überwunden werden könne. Ferner wird gezeigt, dass eine ballistische Auffassung, wie sie Newton und viel später (etwa 1910) Walther Ritz vorgeschlagen haben, optimale Ergebnisse liefert. Anregung für diese Arbeit war für Friebe u. a. Poppers „Logik der Forschung“, in der Popper nachgewiesen hatte, dass die modernen Forschungs-Methoden oft eine konsequent logische Verfahrensweise vermissen lassen. Friebe führt hier sowohl die mathematische, als auch die experimentelle Analyse durch und stellt in letzterer fest, dass zwar die Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Erscheinungen auf Grund vieler Versuche derjenigen des Lichtes entspricht. Die Richtigkeit der Annahme eines Äthers, magnetischer Monopole und elektromagnetischer Wirbel ist dagegen äusserst zweifelhaft. Eindeutig falsch ist nach Friebes Untersuchungen die Definition der magnetischen Kraftrichtung, sodass die Maxwell’schen Gleichungen mit einzelnen Erfahrungstatsachen im Widerspruch stehen. Dies betrifft vor allem das Nahfeld bei Sende-Dipolen. [Anmerkung 78: E. Friebe (1985): „Analyse des physikalischen Aussagegehalts der Maxwellschen Elektrodynamik“, S. 24]
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 27 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.3 Dipl. Ing. Ekkehard Friebe:
Zitat:
3.3.2.3 Dipl. Ing. Ekkehard Friebe:
Friebe ist seit 1963 Prüfer für Patente im Deutschen Patentamt im Fachbereich „Elektrotechnik“, nachdem er vorher mehr als neun Jahre lang in der Industrie als Entwicklungsingenieur tätig war. Seit 1979 befasst er sich nebenberuflich mit den Grundlagen der Physik und hat hiezu auch einiges veröffentlicht. „Eine erstaunliche Erkenntnis hat sich mehr und mehr in mir zusammengebraut… ich habe Schriftwechsel mit Wissenschaftern in der ganzen Welt angeknüpft… Es werden sehr viele Fehler in der etablierten Wissenschaft aufgezeigt, und tatsächlich: die meisten Einwendungen sind richtig.
Und ich hatte mir dann zur Aufgabe gestellt, dafür zu sorgen, dass eine wissenschaftliche Verdummung der Schuljugend vermieden wird, und habe… versucht, Gespräche anzuknüpfen, Vorträge zu halten und ähnliches… das Erstaunliche ist: man will aber gar nicht von mir hören, was falsch ist; man will auch nicht eine Bereinigung in dieser Hinsicht… es ist furchtbar schwer, schriftliche und mündliche Kontakte anzuknüpfen, aber diese Verdummung, von der ich sprach, ist tatsächlich schon seit Jahrzehnten im Gange und es ist unmöglich, eine Vielzahl von Vorurteilen abzubauen, die sich im Lauf der Jahrzehnte angesammelt haben. Wir Techniker, die wir immer mit der Materie direkt zusammenkommen, haben immer wieder festgestellt, dass theoretische Ansätze Probleme mit sich bringen.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 26 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.2 Dr. Wolfgang Schmidt (Fortsetzung):
Zitat:
Schmidt behandelt nun, wie auch schon in seinen älteren Schriften die „Schwierigkeiten der Physik mit irreversiblen Vorgängen“: „In der Theoretischen Physik besteht eine Diskrepanz zwischen den allgemeinen Naturgesetzen, die nur reversible Vorgänge beschreiben können, und den phänomenologischen Gesetzmässigkeiten, die nur mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen zu erfassen sind.“ Schmidts Argumente bezüglich „Reversibilität und Irreversibilität“ wurden ja zu Beginn dieses Abschnittes bereits behandelt; hier zitiert Schmidt zusätzlich noch andere Forscher zur Stützung seiner These von der Irreversibilität der Naturprozesse; zum Beispiel:
K. Kraus (Physik. Blätter, 1973, S.9-19): „…Die Naturgesetze sind reversibel, das heisst zeitumkehrinvariant. Wie kommt es dann aber, dass Vorgänge dieser Art in Wirklichkeit nicht vorkommen? Mit anderen Worten: Wie verträgt sich die Reversibilität mit der Erfahrungstatsache der Existenz irreversibler Prozesse?…“ Schmidt: „Man nimmt… derzeit an, dass die Richtung der Zeit mit einer Expansion des Weltalls zusammenhängt. Man glaubt, dass diese durch den Hubble-Effekt… bewiesen sei; eine Expansion des Weltalls steht aber immer im Widerspruch zu den Erhaltungssätzen für Energie und Masse… Das Dilemma mit dem fehlenden Verständnis für irreversible Vorgänge und für die Entstehung „unwahrscheinlicher Ordnungszustände“ scheint… bereits im Elementarbereich der Physik zu stecken.“ [Anmerkung 71: Siehe auch „Fallstudie Gotthard Barth“, S. 6]
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 25 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.2 Dr. Wolfgang Schmidt (Fortsetzung):
Zitat:
Im Eigenverlag brachte Schmidt heraus: „Neue Aspekte für Forschung und Energietechnik“. [Anmerkung 58: 0hne Datumsangabe] Schmidt betont auch hier wieder, dass es in der Natur in Wahrheit nur irreversible Vorgänge gebe, die streng kausal zu „hochgradigen Ordnungen führen, die die unabdingbare Voraussetzung dafür sind, dass wir die Natur exakt beschreiben können.“ [Anmerkung 59: W. Schmidt: „Neue Aspekte für Forschung und Energietechnik“, S. 1]
Er zeigt auch an dieser Stelle, dass es in der Natur lediglich Fernwirkungen gebe und „man sollte nicht versuchen, gedanklich Fernwirkungen auf Nahwirkungen zurückzuführen, nur weil letztere der angeborenen menschlichen Vorstellung vertrauter sind. Das führt leicht zu unbeweisbaren Behauptungen…“ Ein wichtiger Kernsatz dieser Arbeit ist. „Axiome, mit denen man die physikalische Wirklichkeit beschreiben will, darf man nicht willkürlich setzen, sie müssen evident sein… All die folgenschweren Trugschlüsse der Lorentz-Transformation, die die gesamte moderne Physik beherrscht, beruhen auf einem Versehen von Albert Einstein oder Mileva Maric“.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 24 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.2 Dr. Wolfgang Schmidt (Fortsetzung):
Zitat:
Schmidt: „Die Grenzen unseres Weltalls – eine neue Deutung des Hubble-Effektes“ [Anmerkung 49: Erschienen in „Extraterrestrische Physik“, März 1974, Garching; zit. nach „Pro Kausalität und Finalität“, S.37] Schmidt berechnet in dieser Schrift den Radius unseres Weltalls mit r = 1.66195.1028cm = 1.7568.1010 Lichtjahre und die „Weltmasse“ mit m = 1.923.1055g. Darüber hinaus publizierte Schmidt auch eine ganze Reihe von Aufsätzen. Hier eine beispielhafte Auswahl: „Das Magnetfeld der Erde und seine Umpolung – ein Deutungsversuch mit Hilfe des optischen Dopplereffektes.“ [Anmerkung 50: Erschienen in „Extraterrestrische Physik“, März 1975, Berlin; zit. nach „Pro Kausalität und Finalität“, S.39] „Ein neuer thermodynamischer Effekt – Wärme und Gravitation“ [Anmerkung 51: Erschienen anlässlich der XXIV Rassegna internazionale elettronica nucleare ed aerospaziale, Rom, März/April 1977; zit. nach „Pro Kausalität und Finalität“, S.40] Besonders charakteristische Aussagen in dieser Schrift sind etwa: „Es gibt keinen Wärmetod und keinen Urknall!“ oder „Die Welt ist ein Perpetuum Mobile 2. Ordnung!“.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 23 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.2 Dr. Wolfgang Schmidt (Fortsetzung):
Zitat:
Schmidt führt nun diesen Beweis, dem er sechs Voraussetzungen und zwei Behauptungen zugrundelegt und diese Behauptungen dann Schritt für Schritt beweist. Bei der Diskussion der Konsequenzen äussert Schmidt die Überzeugung, dass Einstein mit seiner Behauptung „Gott würfelt nicht!“ recht hätte und ebenso mit seiner 1935 an Popper gerichteten Aussage „meiner Meinung nach ist die… statistische Beschreibung nur ein Durchgangsstadium“. Und Schmidt meint: „Einstein hatte recht, aber er ahnte wohl nicht, dass er selbst durch die Verwechslung der Bezugsgrössen seinen eigenen Erkenntnissen den Riegel vorgeschoben hat. Ich hoffe, dass die Leser mit mir der Meinung sind, dass es jetzt an der Zeit wäre, den Riegel beiseite zu schieben, das Tor der Erkenntnis zu öffnen und dahinter zu schauen.“
Eine weitere für das Verständnis der wissenschaftlichen Persönlichkeit Schmidts wesentliche Arbeit ist: „Kraftgesetze, die es ermöglichen, die irreversible Evolution exzentrischer Bahnen zu beschreiben“ [Anmerkung 46: Aufsatz von W. Schmidt, erschienen anlässlich der „XXIII. Rassegna Internazionale Ellettronica Nucleare e Aerospaziale“, Rom, März 1976; in „Pro Kausalität und Finalität“, S.27]
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 22 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.2 Dr. Wolfgang Schmidt (Fortsetzung):
Zitat:
Im Gegensatz dazu schrieb Werner Heisenberg in einem Brief an Prof. Parade: „Ich weiss mit den Gedankengängen von Herrn Schmidt nichts anzufangen.“
Schmidt stellt die grundsätzliche Frage, wie es dazu kommt, dass die moderne Physik sowohl Finalität als auch Kausalität für suspekt hält und die Evolution zu höheren Systemen für ein Spiel des Zufalls ansieht. [Anmerkung 39: W. Schmidt (1978): „Pro Kausalität und Finalität“, S. 3]
In der Natur seien nur irreversible Vorgänge zu beobachten, bei denen Ursache und Wirkung eine zeitlich nicht umkehrbare Aufeinanderfolge zeigen. Schmidt weist darauf hin, dass jedoch die allgemeinen Naturgesetze der Gravitation sowie der elektrischen und magnetischen Kräfte nur reversible Vorgänge beschreiben, bei denen es überhaupt keine zeitliche Aufeinanderfolge von actio und reactio gibt. Schmidt zeigt sodann die historischen Ursachen dieser Diskrepanz auf und bringt einige Beispiele des Gerichtetseins aus der Biologie – etwa den Anfang und das Ende des Stoffwechsels. Später leitet Schmidt Kausalität und Finalität aus den Kraftgesetzen ab, wobei er die „Fernwirkung“, die den Faktor Zeit zu berücksichtigen hat, als Schlüsselbegriff verwendet. Schmidt argumentiert in ähnlicher Weise wie G. Barth. [Anmerkung 40: Siehe „Fallstudie Barth“]
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 21 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.2 Dr. Wolfgang Schmidt:
Zitat:
Nach Schmidt sind es gerade diese nicht aufgeklärten Irrtümer – die Popper’schen „Quellen des Nichtwissens“ – die die Forschung nach neuen Wegen zur Energieversorgung behindern. Die „Deutsche Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation e.V.“, Friedrich-Ebert-Allee 39, 5300 Bonn l, in der Schmidt ebenfalls aktiv ist, hat sich mit der Schriftenreihe „DABEI-Colloquium“ die Aufgabe gestellt, „neue Perspektiven für Forschung und Technik durch Überprüfung naturwissenschaftlicher Grundlagen“ zu erarbeiten und zu diskutieren. In einem anderen Vortrag, den Schmidt zum Thema „Neue Aspekte für eine Energieversorgung ohne Umweltbelastung“ bei einer Tagung der „Deutschen Physikalischen Gesellschaft“, („Didaktik 87″) gehalten hat, vertritt er ebenfalls die Ansicht, dass es lohnend wäre, sich intensiv mit der Mechanik von Strudeln, Luftwirbeln und Zentrifugen zu beschäftigen:
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