Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 20 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Zitat:
3.3.2.2 Dr. Wolfgang Schmidt:
Dipl.Ing. Dr. Wolfgang Schmidt, geb. am 28.6.1912 in Berlin, studierte physikalische Chemie in Breslau bis zum Diplom und promovierte 1938 in Stuttgart. 1935 hielt er am dortigen physikalischen Institut unter Leitung von Prof. Waetzmann ein Seminar über die Relativitätstheorie (an die er „damals noch glaubte…“). Schmidt war 40 Jahre lang in der Grossindustrie tätig, davon 20 Jahre in der chemischen Forschung zur Entwicklung von Anlagen tätig und war ebenso lang Referent für Energie- und Wirtschaftspolitik. Während dieser Zeit wurden ihm eigene wissenschaftliche Arbeiten vertraglich zugestanden. Seit 1976 ist er im Ruhestand und befasst sich seither intensiv mit Physik. Er ist Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Der von Sachsze bereits angedeutete Vorschlag Schmidts beruht auf einem „Selbstordnungseffekt“: „Bisher hat die Menschheit Energie immer durch chaotische Zerstörung von Ordnungen gewonnen – Ordnungen, die die Natur oder der Mensch aufgestellt hat. Seit der Existenz der Chaostheorie weiss man, dass unter extremen und seltenen Bedingungen Ordnungen von selbst entstehen können“. Der Vorschlag Schmidts beruht nun darauf, dass man auch beim Entstehen von Ordnung Energie gewinnen kann.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 19 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Zitat:
– 3.3.2 internationaler Verein zur Förderung der Randwissenschaften,,, e.V., Hannover.
Seit 1989: internationale Vereinigung zur Fortentwicklung der Naturwissenschaften“:
Im Unterschied zum österreichischen „Tesla-Institut“ verfolgt diese deutsche Vereinigung von Aussenseitern nur in geringem Maß gemeinsame Ziele. Viele Mitglieder sind Anti-Relativisten, manche von ihnen glauben, dass es möglich sein müsste, Energie aus Gravitationsfeldern zu „gewinnen“ und einige sind überzeugt davon, dass die grundlegenden Begriffe der Physik, zum Beispiel auch die Begriffe Raum und Zeit in neuem Licht gesehen werden müssten. Eine der bisher spektakulärsten Aktivitäten dieses Vereins war die Veranstaltung eines „Internationalen Kongresses für Relativität und Gravitation“, der von 22. -24. 4. 1988 in München stattfand. Diese Tagung wurde gründlich vorbereitet: Bereits im Dezember 1987 wurde eine vorausschauende Pressekonferenz im Münchner Hotel Hilton abgehalten, zu der Fachjournalisten verschiedenster Medien und Länder erschienen waren. In einem Informationsblatt des Vereines heisst es: „Der 1. Int. Kongress für Relativität und Gravitation“, der im April 1988 in München stattfand, hat bewiesen, dass die Neugestaltung der geltenden physikalischen Gesetze dringend notwendig ist. Die Erscheinungen der Gravitation, der Elektrizität, des Magnetismus, also der Naturkräfte schlechthin müssen neu definiert werden.“ Der zweite Teil des groß angelegten Kongresses fand vom 3. – 5. März 1989 im Grossen Saal des Deutschen Museums in München statt. In einer Vorschau des Vereines auf diese Veranstaltung hiess es:
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Es folgt nachstehend der letzte, auszugsweise Abschnitt aus der Zeitschrift „Abenteuer Philosophie“ Nr. 124
INTERVIEW MIT G. O. MÜLLER
Das Interview führte Wigbert Winkler
Zitat:
AP: Es wird aber doch ständig von großartigen experimentellen Bestätigungen für die beiden Relativitätstheorien berichtet, auch in der Tagespresse.
GOM: Ja, derartige Versicherungen in den Darstellungen der Theorie und in Meldungen der Tagespresse gibt es haufenweise. Tagtäglich soll die SRT mit E = mc² tausendfach in allen Atommeilern bewiesen werden, außerdem durch den Atomuhrentransport von Hafele/Keating 1972 und durch das heutige Funktionieren des GPS-Systems. Dazu lese man die Kritik der Kritiker in den angegebenen Darstellungen. Dann erfährt man von Werner Heisenberg, dass E = mc² nichts Relativistisches ist, dass Hafele/Keating ihre Atomuhren selbst von Hand nachjustiert haben (wie sie selbst zugeben), und dass für das GPS nur Effekte der Gravitation auf die Atomuhren in den Satelliten einberechnet werden müssen. Im Übrigen fliegt die NASA ihre Raketen unverändert nach Newton.
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Es folgt nachstehend der zweite, auszugsweise Abschnitt aus der Zeitschrift „Abenteuer Philosophie“ Nr. 124
Zitat:
INTERVIEW MIT G. O. MÜLLER
Das Interview führte Wigbert Winkler
AP: Welche Art von Fehlern besitzt Ihrer Meinung nach die Relativitätstheorie?
GOM: In unserer Dokumentation haben wir 130 Fehler der Relativitätstheorie bzw. Fehler, die sich aus dem Umgang mit der Theorie ergeben, angeführt. Wir haben sie grob nach Gegenständen gruppiert: Äther, Licht, Raum, Zeit, Bewegung usw. Die Art der Fehler kann man aber unter einem anderen Gesichtspunkt besser darstellen und auf wenige Arten zurückführen.
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Hiermit nehme ich Bezug auf den Beitrag
Magazin Abenteuer Philosophie: Wer ist G.O. Mueller?
Im Blog: Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie
und bringe nachstehend weitere Auszüge aus der Zeitschrift:
„Abenteuer Philosophie“ / Nr. 124
Zitat:
WER IST G. O. MÜLLER? Anatomie eines Wissenschaftsskandals
Von Wigbert Winkler
Ich nehme an, Sie haben noch nie von G. O. Müller gehört. Es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass G. O. Müller in den nächsten Jahrzehnten und wahrscheinlich Jahrhunderten eine bekannte Größe der Physik, der Wissenschaftstheorie und letztlich auch der Philosophie sein wird. Deshalb möchten wir Ihnen diese Persönlichkeit vorstellen.
G. O. Müller ist ein Pseudonym eines Menschen oder, wie „er“ selbst sagt, einer Arbeitsgruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Relativitätstheorie Albert Einsteins zu stürzen und damit die Physik und unser gesamtes Weltbild zu revolutionieren. Bis vor Kurzem gab es nur einen Weg, und den nur einseitig, mit ihm in Kontakt zu treten, nämlich mit einer bezahlten Anzeige in der FAZ. „Abenteuer Philosophie“ ist es gelungen, ein Interview mit G. O. Müller zu machen.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 18 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Zitat:
Im Kreis der alternativen Forscher macht sich zur Zeit gelegentlich eine gewisse Frustration bemerkbar, zumal bisher nichts wirklich einer streng sachlichen Überprüfung standhält. Ähnlich wie bei V. Schauberger (vgl. „Fallstudie Schauberger“), der ja den Technikern seiner Zeit zurief: „Ihr bewegt falsch“ – und dies in umfassendem Sinn meinte, so sind auch die Mitglieder des Tesla-Institutes der Meinung, dass das menschliche Denken soz. als Ganzes umschwenken müsse – also nicht bloss im Energiebereich oder auf anderen Einzelgebieten; es gilt, Zusammenhänge ganzheitlich zu erfassen und nicht, wie bisher, nur einzelne, enge Bereiche zu erforschen. Werbik: „Wir erfüllen ein Mittlerfunktion. Ein einzelner Forscher kommt selten zu einem wirklich befriedigendem Ergebnis. Es erfordert die Überwindung all jener eigenartigen Beschränkungen, denen der Einzelne als Mensch unterworfen ist. Innerhalb einer grösseren Gemeinschaft können individuelle, zweckentsprechende Fäden gezogen werden.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 17 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Zitat:
Die Projektgruppe GYMA des Tesla-Institutes hat Konstruktionspläne erarbeitet, nach denen sie eine Maschine für extreme Tourenbereiche bauen will. „Ab etwa 16.000 bis 18.000 UpM dürfte die erzeugte elektrische Leistung des DePalma-Magnetkreiselmodells ausreichen, um die notwendige Leistung des Antriebsmotors aufzubringen. Die theoretischen Ursachen sind noch ungeklärt. Möglicherweise spielt der „magnetogyroskopische Effekt“ eine Rolle, das heisst, dass es beim extrem hochtourigen Magnetkreiselgenerator zu einer Wechselwirkung mit den natürlichen Feldern, zum Beispiel dem Schwerkraftfeld der Erde kommt.“ [Anmerkung 20: C. Werbik in A. und I. Schneider, Thun/Schweiz (1990): „Interviews im Zeichen der Zeit“, S.95]
Das Tesla-Institut forscht auch auf anderen Gebieten. Etwa im Bereich der Nutzung von Sonnenenergie, Windenergie und der geothermischen Energie. Alternative Energieträger, wie zum Beispiel Wasserstoff sind ebenso Gegenstand der Forschung wie die Untersuchung von Wirbelphänomenen, [Anmerkung 21: Siehe „Fallstudie Schauberger“] „nicht-lineare Prozesse“, ja sogar monetäre Abläufe werden unter energetischen Aspekten untersucht. Dipl.Ing. Christian Werbik, Leiter des Institutes: „Wir haben bewußt Tesla gewählt, um unsere Ausrichtung anzudeuten, weil er ein Vorkämpfer für Technik und Energie war. Er ist ein Pionier der modernen Elektrotechnik“.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 16 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Zitat:
3.2.1 Österreich:
„Tesla-Institut- Österreichische Gesellschaft zur Erforschung ungenutzter Energiereserven“/ Wien [Anmerkung 12: Federführend ist Dipl.Ing. Christian Werbik]
„Umweltschütz-Zentrum (Gesellschaft für Sonnenenergie, Ideen, Finanzierung, Bürgerinitiative)“/Wien [Anmerkung 13: Federführend ist Ing. Alois Urach]
„Arbeitsgemeinschaft Die Jahreszeiten“/ Wien [Anmerkung 14: Federführend ist Dr. G.F. Schulz, E. Sumpich]
„Gruppe der Neuen“ – aus der „Pythagoras-Kepler-Schule“/ Lauffen-Bad Ischl [Anmerkung 15: Federführend ist Dipl.Ing. Walter Schauberger]
3.2.2 Deutschland:
„Internationaler Verein zur Förderung der Randwissenschaften“ e.V. [Anmerkung 16: Hauptrepräsentanten sind Dr. W. Schmidt, Dipl.Ing. E. Friebe]
„Verein für Bewegungsforschung – Institut für Strömungswissenschaften“ e.V., D-7881 Herrischried „Gruppe der Neuen“ e.V., Köln [Anmerkung 17: Federführend sind Harthun, Schauberger]
3.2.3 Schweiz:
„SAFE- Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für freie Energie“, Einsiedeln, Schweiz.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 15 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART
Zitat:
Ist also das Zurückblicken und der Bezug zu Vergangenem auch für die etablierte Wissenschaft von Bedeutung, so scheint dies bei den Aussenseitern eine besondere Überbetonung zu erfahren. Dass dies für den einzelnen Forscher unter Umständen sogar verhängnisvoll sein kann, wurde unter anderem auch im 2.Kapitel dieser Arbeit am Beispiel von Piazzi Smyth aber auch bei Newton gezeigt. Die Gegenwartssituation ist dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseiter in extrem hohem Mass „aus dem Rahmen fallen“, da sie mit ihren Theorien und Ideen zum Teil sogar eine der Wissenschaft völlig fremde Sprache sprechen (Beispiel: Viktor Schauberger) oder dass sie Wege beschreiten, die von der etablierten Wissenschaft längst verlassen wurden (Beispiel: Stefan Marinov).
„Unter den ‚ganz Verrückten‘ kann es natürlich auch echte Entdecker geben in dem Sinn, dass jede neue Idee auch eine neue Sprache, eine neue Terminologie nach sich zieht.“ [Anmerkung 5: E. Oeser in R. Schlögl (1988): „Aussenseiter der Wissenschaft“, Radiokolleg]
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 14 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Zitat:
Kapitel 3 GEGENWART
„Aussenseiter sind die Hofnarren der Wissenschaft!“ Ekkehard Friebe
[Anmerkung 1: Dipl.Ing. Ekkehard Friebe (Patentamt/München)
in R. Schlögl (1988): „Aussenseiter der Wissenschaft“, Radiokolleg]
3.1 Einleitung
Im historischen Teil dieser Arbeit wurde bereits deutlich, dass das Aussenseitertum im Bereich der Wissenschaft ein bunt schillerndes Kontinuum ist. Ein grundlegender Unterschied zwischen diesen Aussenseitern und jenen, die in diesem Kapitel behandelt werden, ist vor allem der, dass im 2.Kapitel zwangsläufig nur von solchen Wissenschaftern die Rede war, die letztlich erfolgreich warn. Naturgemäss sind all jene, die sich nicht durchsetzen konnten, in Vergessenheit geraten und ihre Arbeiten sind entweder verloren gegangen oder nicht mehr zugänglich. So ist ein direkter Vergleich zwischen „historischen Aussenseitern“ und „Aussenseitern der Gegenwart“ praktisch unmöglich. Es bietet sich also folgender Befund:
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