16 – Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“
Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 16 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Zitat:
3.2.1 Österreich:
„Tesla-Institut- Österreichische Gesellschaft zur Erforschung ungenutzter Energiereserven“/ Wien [Anmerkung 12: Federführend ist Dipl.Ing. Christian Werbik]
„Umweltschütz-Zentrum (Gesellschaft für Sonnenenergie, Ideen, Finanzierung, Bürgerinitiative)“/Wien [Anmerkung 13: Federführend ist Ing. Alois Urach]
„Arbeitsgemeinschaft Die Jahreszeiten“/ Wien [Anmerkung 14: Federführend ist Dr. G.F. Schulz, E. Sumpich]
„Gruppe der Neuen“ – aus der „Pythagoras-Kepler-Schule“/ Lauffen-Bad Ischl [Anmerkung 15: Federführend ist Dipl.Ing. Walter Schauberger]
3.2.2 Deutschland:
„Internationaler Verein zur Förderung der Randwissenschaften“ e.V. [Anmerkung 16: Hauptrepräsentanten sind Dr. W. Schmidt, Dipl.Ing. E. Friebe]
„Verein für Bewegungsforschung – Institut für Strömungswissenschaften“ e.V., D-7881 Herrischried „Gruppe der Neuen“ e.V., Köln [Anmerkung 17: Federführend sind Harthun, Schauberger]
3.2.3 Schweiz:
„SAFE- Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für freie Energie“, Einsiedeln, Schweiz.
3.3 Zwei beispielhafte Vereinigungen:
Im folgenden Abschnitt sollen vor allem zwei derartige Vereinigungen einer näheren Betrachtung unterzogen werden; die übrigen Institutionen werden, soweit es für diese Arbeit von Bedeutung ist, gegenstandsbezogen an entsprechender Stelle behandelt.
3.3.1 Das österreichische „Tesla-Institut“ – Österreichische Gesellschaft zur Erforschung ungenutzer Energiereserven e.V.:
Sitz des Vereines ist Wien. Federführend ist Dipl.Ing. Christian Werbik. Diese Vereinigung wurde 1984 gegründet und ist eine Arbeitsgemeinschaft junger Ingenieure und Erfinder. Ihre Mitglieder haben sich laut Statuten zum Ziel gesetzt, kreative Entwicklungen auf dem Energiesektor voranzutreiben. Eine grössere Zahl fördernder Mitglieder unterstützt die praktische Forschungs- und Entwicklungstätigkeit der verschiedenen Projektgruppen. Nikola Tesla ist der geistige Vater der Vereinigung, der ebenfalls mit vielen seiner Arbeiten „auf das Unverständnis seiner Zeitgenossen“ stiess. [Anmerkung 18: C. Werbik in A. und I. Schneider, Thun/Schweiz (1990): „Interviews im Zeichen der Zeit“, S.94]
Tesla, der in die Wissenschafts- und Technikgeschichte vor allem durch seine Arbeiten über Hochspannung (Teslatransformator) einging und als Erfinder des Drehstrommotors und des Wechselstromes gilt, soll auch einen „Konverter zur Nutzung der Schwerkraftfeldenergie“ erfunden haben. Tesla soll sogar ein Automobil mit einem derartigen Antrieb versehen haben; das Geheimnis dieses Motors hat er jedoch mit ins Grab genommen. Die Mitarbeiter des „Tesla-Institutes“ wollen Teslas wissenschaftlichen Nachlass einer genauen Analyse unterziehen und das bisher ungenutzte Wissen umsetzen. In erster Linie geht es um die Erschliessung unkonventioneller natürlicher Energiequellen. Dabei finden autonome Systeme besonders Interesse, weil damit die problematische Abhängigkeit von Energieversorgungs-Grossunternehmen entfallen würde. Vor allem in Krisenzeiten wäre eine unabhängige Stromversorgung im regionalen oder lokalen Bereich vorteilhaft.
Denkbar sind für die Mitarbeiter des „Tesla-Institutes auch Kleinversorgungssysteme im Bereich von 10 – 20 kW, wodurch einzelne Haushalte ihre elektrische Energie selbst erzeugen könnten. Das Tesla-Institut ist überzeugt davon, dass derartige Aggregate schon in baldiger Zukunft serienmässig angeboten werden. „Robert Kincheloe von der Stanford-University hat in einem ausführlichen Gutachten einen neuartigen Magnetkreiselgenerator überprüft. Diese, von dem Amerikaner DePalma entwickelte „Unipolarmaschine“ hat die Eigenschaft, ab einer bestimmten Drehzahl mehr elektrische Leistung abzugeben, als dafür an mechanischem Leistungsäquivalent aufgebracht werden muss.“ [Anmerkung 19: C. Werbik, ib S.94. Anm: Sollte es sich dabei um ein „perpetuum mobile höherer Art“ handeln?]
(Zitatende, Fortsetzung folgt)
Beste Grüße Ekkehard Friebe