18 – Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 18  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl

Kapitel 3: GEGENWART, Zitat:

Im Kreis der alternativen Forscher macht sich zur Zeit gelegentlich eine gewisse Fru­stration bemerkbar, zumal bisher nichts wirklich einer streng sachlichen Überprüfung standhält. Ähnlich wie bei V. Schauberger (vgl. „Fallstudie Schauberger“), der ja den Technikern seiner Zeit zurief: „Ihr bewegt falsch“ – und dies in umfassendem Sinn meinte, so sind auch die Mitglieder des Tesla-Institutes der Meinung, dass das mensch­liche Denken soz. als Ganzes umschwenken müsse – also nicht bloss im Energiebereich oder auf anderen Einzelgebieten; es gilt, Zusammenhänge ganzheitlich zu erfassen und nicht, wie bisher, nur einzelne, enge Bereiche zu erforschen. Werbik: „Wir erfüllen ein Mittlerfunktion. Ein einzelner Forscher kommt selten zu einem wirklich befriedigen­dem Ergebnis. Es erfordert die Überwindung all jener eigenartigen Beschränkungen, denen der Einzelne als Mensch unterworfen ist.   Innerhalb einer grösseren Gemein­schaft können individuelle, zweckentsprechende Fäden gezogen werden.  

Man kann es so ausdrücken: Vielleicht fehlt einem Erfinder oder Forscher zur Vollendung seiner Entwicklung nur noch eine letzte Schraube, und er hat vorgestern sein letztes Geld ausgegeben; nun wartet er und kann seine Arbeit nicht fortsetzen. Wahrscheinlich ha­ben WIR innerhalb des Tesla-Institutes diese notwendige Schraube, damit die Arbeit weitergeht.   In diesem Sinne gibt es einfach mehr Möglichkeiten innerhalb einer Ge­meinschaft. Wenn wir vom Institut aus eine Entwicklung national bei einem Patentamt anmelden, so nicht etwa, um mit der Verbreitung des Gerätes reich zu werden, sondern mit dem Ziel, die Produktion und den Einsatz des Gerätes…  zu ermöglichen.   So ist doch ein gewisser Schutz gegen denkbare Behinderungen gewährleistet.“

Werbik bezieht sich hier auf den Begriff des „Sperrpatentes“: Ein Patent hat ja neben seiner Schutzfunktion auch noch die, eine gewisse, möglicherweise unliebsame Techno­logie zu verhindern. Zur Zeit [Anmerkung 28: Stand 11/1991] ist der Verein auf folgenden Gebieten aktiv: Erforschung der Wirkungsweise des „Thermobiles“ – einer Maschine, mit der es an­geblich möglich sein soll, mechanische Energie aus einem Wärmereservoir auf einfache Weise mittels eines sog. „Gedächtnismetalls“ zu gewinnen. Untersuchung des sog. „Delta-Phi-Transformators“ zur Energieeinsparung. Erforschung der Möglichkeiten der Nutzung von „Vakuum-Feld-Energie“. Erforschung möglicher Verletzungen der Erhaltungssätze im Elektromagnetismus. [Anmerkung 29: Siehe „Fallstudie Marinov“] Experimente zur Erforschung der Möglichkeiten der Nutzung von Gravitationsenergie. Nutzung der Erdwärme bzw. Geothermie.

(Zitatende, Fortsetzung folgt)
Beste Grüße Ekkehard Friebe

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