Im Blog der „Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e. V. – GFWP“
ist eine rege Diskussion zur Speziellen Relativitätstheorie im Gange, siehe:
Reiner Bergner: „Längenkontraktion – ein Gedankenexperiment von Einstein.“
Ich bringe nachstehend lediglich die Antwort Nr. 38 vom 19. September 2010 von Reiner Bergner,
die mir besonders wichtig erscheint.
Zitat:
Sehr geehrter Herr Sommer,
ich denke schon, dass wir uns gut verstehen werden, lebt doch in uns eine lebendige Neugier. Über die Bedeutung von Worten müssen wir uns einig werden und sein, ansonsten passieren leicht Missverständnisse die zu keinem positiven Ergebnis führen. Auch ich bin kein Physiker, erhebe auch nicht den Anspruch ein solcher zu sein aber ich lebe mit und in der Physik. Daraus resultiert mein Recht mir darüber Gedanken zu machen und auch öffentlich auszusprechen.
Eigentlich wäre es die Aufgabe der Wissenschaft uns aufzuklären, denn diese wird vom Volk bezahlt damit nicht jeder Einzelne von uns seine eigene Wissenschaft betreiben muss. Leider funktioniert dieser Weg nicht weil die Wissenschaft längst vergessen hat in wessen Auftrag und für wen sie arbeitet und forscht.
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Aus gegebenem Anlaß möchte ich erneut an den Beitrag vom 16. August 2009 in diesem Blog erinnern.
Zitat:
Zur Ergänzung meines Beitrages von gestern unter dem Titel
„Eine gewisse Art geistiger Invalidität“
möchte ich auf weitere Beiträge zum Thema „Mathematik und Mathematismus” aufmerksam machen:
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Auf folgenden Beitrag vom 9. August 2010 im Blog von Jocelyne Lopez möchte ich besonders aufmerksam machen.
Zitat:
Ungültigkeit der Speziellen Relativitätstheorie: Nur eine Frage der Logik
Ich verweise auf meine Anfrage vom 28.04.10 an das Albert Einstein Institut Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel, sowie auf meinen Eintrag Dr. Markus Pössel bricht die Korrespondenz ab über die materielle oder nicht-materielle Natur der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie und gebe weitere Austausche aus dem MAHAG-Forum wieder:
25.07.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:
Wenn ich die einzige, einmalige materielle Länge l eines Stabes ermitteln möchte, geht es mir nicht darum zu bestimmen, wo im Raum die beiden Enden x1 und x2 des Stabes sich gerade befinden, weil die Orte immer variieren können, sondern geht es mir darum, den materiellen Abstand zwischen den beiden Enden zu bestimmen. Das ist ja auch sinnvoll, weil der materielle Abstand zwischen den beiden Enden sich nicht verändert, wobei die Positionen der beiden Enden im Raum dagegen immer unterschiedlich sein dürfen, ohne dass es eine Auswirkung auf den materiellen Abstand zwischen den beiden Enden hat. Einverstanden?
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Nachstehend bringe ich einen Offenen Brief, den der Autor Dr. Harald Zycha an den augenblicklichen Präsidenten der Deutschen Physikalische Gesellschaft (DPG) und an noch sechs weitere Vertreter dieser Gesellschaft geschickt hat.
Zitat:
Offener Brief an die Deutsche Physikalische Gesellschaft zur Kritik der Physik
23. Juli 2010
Sehr geehrter Herr Professor Sandner,
erlauben Sie mir bitte, daß ich Ihnen und einigen anderen führenden Persönlichkeiten der DPG heute diesen schweren Brief schreibe. Er ist Ausdruck der Ergebnisse meiner mehr als zwanzigjährigen Arbeiten zu den Grundlagen von Physik und Medizin, die sich in meinem Buch „Natur Ganzheit Medizin“ niedergeschlagen haben, das ich in meiner Homepage http://www.natur-ganzheit-medizin.at/ vorstelle. Reaktionen darauf finden Sie reichlich im Internet.
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Hiermit möchte ich auf folgenden Beitrag vom 20. Juli 2010 im Blog von Jocelyne Lopez besonders hinweisen.
Zitat:
Ich verweise auf meine Anfrage vom 28.04.10 an Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut / Max Planck Gesellschaft für Gravitationsphysik Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel und gebe einen weiteren Austausch wieder:
Von Markus Pössel – AEI / MPG
An Jocelyne Lopez
Datum: 17.07.10
Betr.: Bitte um Klärung bzgl. Spezieller Relativitätstheorie
Sehr geehrte Frau Lopez,
nach einigen turbulenten Wochen (Dienstreisen, Lehrerfortbildung,Tagung) bin ich jetzt endlich dazu gekommen, Ihre Mail vom 26.5. zu lesen, die mich allerdings unangenehm ueberrascht hat. Ich habe mich daraufhin entschlossen, unsere Korrespondenz abzubrechen.
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Aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch
Thomas Samuel Kuhn: „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“
bringe ich nun eine weitere Leseprobe (Seiten 132 bis 134) aus dem Kapitel:
„X. Revolutionen als Wandlungen des Weltbildes“ der 2. deutschen Auflage von 1976:
Zitat:
Müssen wir jedoch wirklich das, was Galilei von Aristoteles, oder Lavoisier von Priestley trennt, als eine Umwandlung des Sehens beschreiben? Sahen diese Männer tatsächlich Verschiedenes, wenn sie die gleiche Art von Objekten betrachteten? Können wir in irgendeinem vernünftigen Sinne sagen, sie hätten ihre Forschung in verschiedenen Welten durchgeführt? Diese Fragen dürfen nicht länger aufgeschoben werden, denn es gibt natürlich einen anderen und weit üblicheren Weg, alle die angeführten geschichtlichen Beispiele zu beschreiben. Viele Leser werden sicher sagen wollen, daß sich mit dem Paradigma nur die Interpretation des Wissenschaftlers ändert, während die Beobachtungen selbst ein für allemal durch die Natur der Umwelt und des Wahrnehmungssystems fixiert sind.
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Aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch
Thomas Samuel Kuhn: „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“
bringe ich nachstehend eine weitere Leseprobe (Seiten 130 bis 132) aus dem Kapitel:
„X. Revolutionen als Wandlungen des Weltbildes“ der 2. deutschen Auflage von 1976.
Zitat:
Verschiebungen dieser Art sind nicht auf Astronomie und Elektrizitätslehre beschränkt. Wir haben schon einige ähnliche Umwandlungen der Sehweise erwähnt, die der Geschichte der Chemie entnommen werden können. Wir sagten, Lavoisier habe Sauerstoff gesehen, wo Priestley entphlogistizierte Luft und andere überhaupt nichts gesehen hatten. Während er sich daran gewöhnte, Sauerstoff zu sehen, mußte Lavoisier auch seine Anschauung von vielen anderen, vertrauteren Stoffen ändern. Er mußte beispielsweise ein zusammengesetztes Erz sehen, wo Priestley und seine Zeitgenossen eine elementare Erde gesehen hatten; und solcher Wandlungen gab es noch mehr.
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Aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch
Thomas Samuel Kuhn: „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“
bringe ich nachstehend eine weitere Leseprobe (Seiten 128 bis 130) aus dem Kapitel:
„X. Revolutionen als Wandlungen des Weltbildes“ der 2. deutschen Auflage von 1976:
Zitat:
Die Verschiebung der Sehweise, die es den Astronomen möglich machte, den Planeten Uranus zu sehen, scheint aber nicht nur die Wahrnehmung des vorher bereits beobachteten Objekts berührt zu haben. Ihre Folgen reichten viel weiter. Obgleich das Beweismaterial nicht ganz eindeutig ist, darf man annehmen, daß die von Herschel erzwungene geringfügige Paradigmaveränderung dazu beigetragen hat, die Astronomen für die nach 1801 rasch erfolgende Entdeckung der zahlreichen kleineren Planeten oder Asteroiden vorzubereiten. Wegen ihrer geringen Größe zeigten sie nicht die anomalen Ausmaße, die Herschel wachsam gemacht hatten. Trotzdem waren die Astronomen, weil darauf vorbereitet, weitere Planeten zu finden, in der Lage, zwanzig in den ersten fünfzig Jahren des neunzehnten Jahrhunderts mit Standardinstrumenten zu identifizieren [Anmerkung 5].
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Es folgt jetzt eine weitere Leseprobe (Seiten 102 bis 104) aus dem bereits früher von mir empfohlenen Buch:
Dr. rer. nat. Harald Zycha: „Natur – Ganzheit – Medizin“.
Zitat:
5.7 Messung und Dimension
Fast getraue ich mich nicht, auf ein Grundprinzip der Physik hinzuweisen, das, seit alters ein Grundprinzip aller menschlichen Wahrnehmung überhaupt, als ungeschriebenes Gesetz Gültigkeit hatte. Es ist geradezu eine Binsenweisheit, so selbstverständlich, daß es vielleicht noch niemand als eine für jede physikalische Messung ausnahmslos gültige Bedingung explizit formuliert hat:
Eine physikalische Größe, die in der realen Welt von Raum und Zeit experimentell gemessen werden soll,
muß als Produkt der Grundgrößen aus Raum und Zeit darstellbar sein!
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Nachstehend bringe ich eine weitere Leseprobe (Seiten 90 bis 92) aus dem bereits früher von mir empfohlenen Buch:
Dr. rer. nat. Harald Zycha: „Natur – Ganzheit – Medizin“
.
Zitat:
5.2 Raum und Zeit
Wie kann man hier Probleme vermuten? Diese beiden Begriffe bilden nicht nur die „feste“ Basis der Physik, sondern unseres ganzen irdischen Lebens überhaupt. Aber schon wieder Vorsicht! Raum und Zeit sind die Basis unserer Alltagswelt, in der sich das ganze menschliche Leben entwickelt hat, unsere Anschauung, und unsere Sprache!
Daß es mit dieser Basis des Denkens Probleme gibt, haben die Erfahrungen der modernen (Quanten-)Physik gezeigt. Hier spricht man inbezug auf so manche Phänomene der Mikrowelt – also wieder außerhalb unserer Alltagswelt – von nichtlokalen (nicht räumlich bestimmbaren) oder auch von instantanen (nicht zeitlich verzögerten) Wechselwirkungen (s. Kap. 12.2). Die Physik ist damit in ihre schwerste Krise geraten, aus der sie in der heutigen Form, als quantitativ messende und rechnende Wissenschaft nicht herauskommen wird, sie steht und fällt mit dieser quantitativen mathematischen Methode.
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