Nachstehend bringe ich einen weiteren Beitrag von Helmut Hille.
Zitat:
Grundlage einer Theorie des Messens
Vorschlag zur Begründung des Größenbegriffs (zur geplanten DIN 1313)
mit Nachtrag: Das Maß aller Dinge und daraus zitiert
Ziel der Theorie
Ziel einer Theorie des Messens ist es, ein sicheres Aneignen und Reproduzieren der Abmessungen von Merkmalen zu ermöglichen. Hierzu soll aufgezeigt werden, unter welchen unaufhebbaren Bedingungen – den gegebenen kognitiven Voraussetzungen – zuverlässige und wissenschaftlich relevante Meßaussagen möglich sind. Letztlich soll damit auch der nicht weiter hinnehmbare Zustand beendet werden, daß wir messende Wissenschaften haben und uns auf sie berufen, ohne daß überall ausreichend Klarheit darüber besteht, auf was Meßaussagen beruhen und was mit ihnen besagt wird. Es ist an der Zeit, die rationale Grundlage der Metrologie und damit der messenden Wissenschaften darzulegen, damit Wissenschaftler sich bei ihren Urteilen nicht mehr auf intuitive Prinzipien, ihnen einleuchtende Tatsachen oder Autoritäten verlassen und berufen müssen. Nur bei einer rationalen Theorie weiß man immer, warum man etwas weiß und wie vernünftig das Wissen ist.
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Ich nehme Bezug auf den Beitrag:
Helmut Hille: “Das Realprinzip als Erkenntnisstrategie”
und bringe nachstehend einen weiteren Beitrag von Helmut Hille.
Zitat:
Die Erfindung der sinnfreien Rede
Eine Rede ist dann sinnvoll, wenn sie geistig nachvollzogen werden kann, so wenn sie z.B. der Logik folgt. Bei Sachfragen muss Sachverstand hinzukommen, will man Sachaussagen nachvollziehen können, also die Fähigkeit von der Sache her zu denken, was man Ursachendenken oder ganz allgemein den „gesunden Menschenverstand“ nennt. Weil dieser das Überleben seines Trägers sichert, ist er unser evolutionäres Erbe, das sorgsam zu wahren ist.
In der Physik hat man sich vor über 100 Jahren für einem anderen Weg entschieden, weil der Autist Einstein und andere mit ihm sympathisierende Autisten wegen fehlender Empathiefähigkeit nicht in der Lage waren, von der Sache her zu denken und ihnen daher Ursachen als „metaphysisch“ also unphysikalisch erschienen, obgleich das genaue Gegenteil der Fall ist.
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Nachstehend bringe ich Auszüge aus einem Artikel von Prof. Dr. Peter Janich in der Süddeutschen Zeitung vom 4./5. September 2010.
Zitat:
Wissenschaft mit Selbsterhaltungstrieb
Hätte Einstein mit seinen revolutionären Thesen heute Erfolg?
Die Naturwissenschaften sind selbst zur Unterstützungsorganisation des Mainstreams geworden, ja zur „Kirche“, wie Ernst Mach einmal beklagt hatte […]. Ein „Ketzer“ hat heute im System der Drittmittelbeschaffung, der impact-Faktoren und review-Zeitschriften keine Chance zur Forschung. Zwei fiktive Fragen: Welche Möglichkeiten hätte Albert Einstein heute, eine Revision lieb gewordener Prinzipien anzustoßen? Und wo sollte sich ein Physiker hinwenden, der in den Prämissen des superteueren LHC-Beschleunigers einen prinzipiellen Fehler entdeckt hat – ja, hätte überhaupt irgendjemand die geringste Chance, durch Forschung den Nachweis zu betreiben, dass dieses Großprojekt unsinnig sei? […]
(Zitatende)
Siehe hierzu auch:
http://www.uni-marburg.de/fb03/philosophie/institut/emeritierte_professoren/Janich
Beste Grüße Ekkehard Friebe
Hiermit möchte ich auf folgenden Beitrag von Jocelyne Lopez im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ aufmerksam machen.
Zitat:
Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Bundesministerium für Bildung und Forschung
von Jocelyne Lopez
Unter Bezug auf ihre bis jetzt unbeantwortete Anfrage vom 18.10.10 hat Frau Jocelyne Lopez am 17.12.10 folgende Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Kurator für Welt-der-Physik/Bundesministerium für Bildung und Forschung und Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, per E-Mail geschickt:
Von Jocelyne Lopez
An Prof. Dr. Wolfgang Sandner
Datum: 17.12.10
Betr.: Bitte um Prüfung wegen Hafele-Keating-Experiment
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Im Beitrag vom 26. November 2010 in diesem Blog wurde über Dr. Wolfgang Schmidt berichtet. Ich möchte deshalb an folgende wichtige Arbeit dieses Autors erinnern: Die natürliche Selektion der Theoretischen Physiker
Quelle:
SCHMIDT, Dr. Wolfgang (1988): „Die natürliche Selektion der Theoretischen Physiker”,
DPG-Didaktik-Tagungsband 1988, S. 593 – 599. Hrsg.: Prof. Dr. W. KUHN, Gießen
Zitat:
Wir wollen uns einmal mit den eigentlichen Ursachen der gefährlichen Nuclearkriminalität und der verbreiteten Forschungsmogeleien, die durch ein ausgeklügeltes System von abhängigen anonym bleibenden und nicht fachkompetenten Gutachtern vertuscht werden, ganz emotionsfrei beschäftigen und versuchen, die natürlichen Kausalzusammenhänge aufzuklären. Schimpfen hat keinen Zweck, man muß die Dinge so sehen, wie sie sind. Nur dann kann man etwas verändern.
Wir wollen uns nicht mit den Sensationen und Skandalen im einzelnen befassen, wie sie hinreichend durch die Presse bekannt gemacht werden. Das sind nur die Symptome und nicht die Ursachen!
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In den beiden letzten Beiträgen vom 20.11.10. und 22.11.10. in diesem Blog wurde über Ernst Kammerer berichtet. Deshalb will ich eine wichtige Arbeit von Kammerer erneut ins Gedächtnis rufen:
Die Beurteilung der Lichtgeschwindigkeit
Nachstehend bringe ich aus dieser Arbeit das „Schlusswort“ von den Seiten 76 bis 77.
Zitat:
Schlusswort
Aus der in der Vorbetrachtung wiedergegebenen Buchbesprechung von Herrn Prof. Dr. Jordan geht hervor, daß bereits „zahllose Schriften“ gegen die Relativitätstheorie veröffentlicht worden sind, worüber dem Leser vermutlich nicht die geringste Nachricht zugekommen ist, ganz im Gegensatz zu der reichlichen Versorgung mit „Bestätigungen zugunsten der Relativitätstheorie“. Wer auch nur flüchtig die vorausgehenden Ausführungen gelesen hat, wird nicht mehr davon überzeugt sein, daß in diesen „zahllosen Schriften“ durchgehend nichts als banaler Unsinn niedergelegt sei, der sie jeder Beachtung als unwert erweise. Man muß vielmehr annehmen, daß darin nicht wegzuleugnende Mängel der Relativitätstheorie erörtert wurden. Für bestimmte Fälle kann sogar nachgewiesen werden, daß Täuschungsmanöver bloßgestellt wurden, mit denen Einstein bei der Entwicklung der Relativitätstheorie operiert. Sollte es wirklich nur das Werk eines blindwirkenden Zufalles sein, daß alle Benachrichtigungen der Öffentlichkeit über solche Bloßstellungen ausgeblieben sind?
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Auf folgenden Beitrag vom 10. November 2010 im Blog von Jocelyne Lopez möchte ich besonders hinweisen.
Zitat:
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ich habe gestern folgende Erinnerung per E-Mail zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut mit Kopie an die Bundesministerin für Bildung und Forschung geschickt:
An die Direktoren des Albert Einstein Instituts /
Max Planck Gesellschaft für Gravitationsphysik, Potsdam-Golm
Prof. Gerhard Huisken, Prof. Hermann Nicolai, Prof. Bernard Schutz
Kopie: Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung
Datum: 09.11.10
Betr. : Meine Beschwerde vom 06.10.10
Sehr geehrter Herr Prof. Huisken,
Sehr geehrter Herr Prof. Nicolai,
Sehr geehrter Herr Prof. Schutz,
Ich erlaube mir, Sie an meine o.g. E-Mail Beschwerde vom 06.10.10 zu erinnern, die ich auch im Internet veröffentlicht habe, siehe:
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Nachstehend der Text einer E-Mail-Anfrage von Jocelyne Lopez an Prof. Dr. Wolfgang Sandner,
Kurator für Welt der Physik
Quelle: Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner
Zitat:
Von Jocelyne Lopez
An Prof. Dr. Wolfgang Sandner,
Kurator für Welt-der-Physik / Bundesministerium für Bildung und Forschung
Präsident der Deutsche Physikalischen Gesellschaft
Datum: 18.10.10
Betr.: Bitte um Prüfung wegen Experiment Hafele/Keating
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Sandner,
wie Sie wissen, gilt das berühmte Experiment von Hafele/Keating (1972) mit Atomuhrtransport als eine entscheidende Bestätigung der Relativitätstheorie. Jedoch kursiert schon seit Jahren in wissenschaftlichen Kreisen und in der Öffentlichkeit der Vorwurf der Unredlichkeit und der Datenmanipulation, sowie Einwände über die Methodologie im Zusammenhang mit diesem wichtigen Experiment.
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Heute möchte ich noch einmal an die zahlreichen erkenntniswissenschaftlichen Arbeiten von Herrn Helmut Hille erinnern. Zunächst bringe ich davon nur einen kleinen Auszug:
Das Realprinzip als Erkenntnisstrategie von Helmut Hille, Deutschland
Vortrag auf der DPG-Physikertagung März 1995 in Duisburg FV DD, Tagungsband S. 176-181
Zitat:
1. Der Faktor “Beziehung”
Anläßlich zweier Vorträge über die Relativität von Wirklichkeit im Rahmen der “Wiener Vorlesungen” im Rathaus von Wien, “einem internationalem Forum für bedeutende Persönlichkeiten”, hat der bekannte Philosoph und Psychologe Paul Watzlawick “zur Erweiterung unserer Sichtweise durch den Faktor ‘Beziehung’” auf folgendes hingewiesen.
“Wir müssen umdenken lernen. Wie das aussehen kann, dafür bietet uns Bertrand Russell einen sehr wichtigen und brauchbaren Hinweis. Er verweist darauf, daß ein häufiger Fehler in der Wissenschaft darin liege, zwei Sprachen zu vermengen, die streng voneinander getrennt sein müßten. Nämlich die Sprache, die sich auf die Objekte bezieht, und die, die sich auf Beziehungen bezieht. Ein Beispiel: wenn ich sage, dieser Apfel ist rot, dann habe ich in der Objektsprache eine Eigenschaft dieses Objektes Apfel bezeichnet. Sage ich dagegen, dieser Apfel ist größer als jener, dann habe ich eine Aussage über die Beziehung gemacht, die sich nicht mehr auf den einen oder den anderen Apfel zurückführen läßt. Die Eigenschaft des Größerseins kann nur in Bezug auf die Beziehung verstanden werden. Das ist so schwer zu begreifen. Unser beginnendes Verständnis der Eigenschaften von Beziehungen ist noch ein sehr rudimentäres und gibt uns bisher eigentlich mehr Rätsel auf als Erklärungen.”
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Aus gegebenem Anlaß möchte ich hiermit erinnern an folgenden Beitrag vom 26. Februar 2009 in diesem Blog
von Dr. Manfred Lang, da ich diesen Beitrag für besonders wichtig halte.
Zitat:
Die logischen Fehler der Relativitätstheorie
Manfred Lang
Vortrag bei der Gesellschaft für wissenschaftliche Physik e.V. am 20.9.2003
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
die heutige Tagung steht unter dem Thema „Das Einstein-Jahrhundert der Theoretischen Physik (Absichten, Ziele und Ergebnisse)”. Unsere Gesellschaft ist unter anderem mit dem Ziel gegründet worden nachzuweisen, daß die Relativitätstheorie falsch ist. Das ist schon versucht worden, seit es sie gibt, jedoch halten die Relativisten hartnäckig an ihrem Glauben fest. Die meisten Veröffentlichungen, die sich kritisch mit der Relativitätstheorie auseinandersetzen sind kompliziert und versuchen hauptsächlich Widersprüche zu konstruieren, die sich aus ihr ergeben. Auch das Buch von Galeczki und Marquardt, der Gründer unserer Gesellschaft, „Requiem für die spezielle Relativität”, ist meines Erachtens zu kompliziert und daher schwer verständlich. Ich will versuchen, Ihnen zeigen, daß man mit einfachen Überlegungen, ohne eine einzige mathematische Formel die Absurdität der Relativitätstheorie nachweisen kann. Wenn die Prämissen einer Theorie nicht logisch sind, kann die ganze Theorie nichts taugen. In weiten Teilen stütze ich mich auf den Originaltext von 1905. Ich glaube kaum, daß die heutigen Relativisten diesen sorgfältig oder überhaupt gelesen haben, sonst wären sie vielleicht leichter zu überzeugen.
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