Nachstehend bringe ich einen sehr aufschlussreichen Beitrag von Luitpold Mayr:
Zitat:
1911 – 2011 Hundert Jahre Zwillingsparadoxon
Nach Einsteins Relativitätstheorie geht eine Uhr, die von einem Ort weg und wieder zurück bewegt wird, gegenüber einer in Ruhe gebliebenen Uhr nach. Der französische Physiker Paul Langevin wies 1911 darauf hin, dass dies nicht sein kann. Denn nach dem Relativitätsprinzip kann die bewegte Uhr als ruhend und die ruhende Uhr als bewegt betrachtet werden, so dass jede der beiden Uhren gegenüber der anderen nachgehen müsste. Letzteres ist jedoch logisch und tatsächlich ausgeschlossen.
Weil diese absurde Konsequenz das Ende der Relativitätstheorie gewesen wäre, wurde das Absurde kurzerhand zum Uhrenparadoxon erklärt und überdies zum Zwillingsparadoxon ausgeschmückt. Dadurch war zwar die Theorie scheinbar gerettet, jedoch um den Preis, dass die relativistischen Theoretiker seit Einstein vergeblich nach einer Lösung für das Paradoxon suchen. Hierfür wurden seit 1911 bis zur Gegenwart Dutzende von unterschiedlichen Begründungen herangezogen. Nach derzeit überwiegender Meinung hat die Beschleunigung nach der allgemeinen Relativitätstheorie keinen entscheidenden Einfluss, so dass das Paradoxon wieder, wie schon ursprünglich, aus der speziellen Relativitätstheorie erklärt werden müsste.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 3 des Vorwortes der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl:
Zitat:
Die Wissenschaftsgeschichtsschreibung kennt viele berühmte Aussenseiter oder besser: bedeutende Wissenschafter, die häufig aus verschiedensten Gründen als Aussenseiter klassifiziert werden. An dieser Stelle seien beispielhaft etwa die Namen Faraday, Einstein, Joule, Chladni, Mayer oder Wallace genannt. Da die Gründe dafür, dass ein Forscher als Aussenseiter eingestuft wird, äusserst vielfältig sind, war es zunächst notwendig, im ersten Kapitel den äusserst vielschichtigen Begriff „Aussenseiter“ zu analysieren. Im Anschluss daran, geht es darum, charakteristische Kennzeichen, die zumindest einigen Aussenseitern anhaften, zu bestimmen. Im Einleitungskapitel werden aber zum Beispiel auch grundlegende wissenschaftsoziologische Fragen und ethologische Parallelen behandelt.
Im zweiten Kapitel, dem historischen Teil, versuche ich, auf Grund biographischer Details einiger herausragender Aussenseiter, die durch ihre Leistungen in die Wissenschaftsgeschichte eingegangen sind, psychologische, soziologische und andere Aspekte aufzuzeigen, um so einen Beitrag zu einer erweiterten Bewertung von „Aussenseitern der Gegenwart“ liefern zu können.
Die Beispiele aus der Wissenschaftsgeschichte wurden aus den Bereichen der Physik, Chemie, Astronomie und Biologie gewählt.
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Es folgt jetzt in unserer Fortsetzungsreihe der Abschnitt 2 des Vorwortes der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl:
Zitat:
Diese Arbeit soll auch demonstrieren, dass das Phänomen „Aussenseiter der Wissenschaft“, wie Univ.Prof.Herbert Pietschmann einmal sagte, „nur der Schatten des grossen Aussenseiterproblems“ ist und ich will zeigen, dass das vorschnelle Akzeptieren jedes neuen, originellen Aussenseiter-Gedankens ebenso falsch ist, wie dessen schroffe Ablehnung; was letztlich zur Konsequenz haben soll, dass die Grundhaltung der etablierten Wissenschaft ihren Aussenseitern gegenüber, eine Einstellung maßvoller Toleranz sein sollte. Was ja nicht immer der Fall ist.
Im Zuge meiner Nachforschungen stellte ich fest, dass (mit ganz wenigen Ausnahmen) bisher weder das Thema „Aussenseiter der Wissenschaft“ allgemein, noch der Spezialfall „Aussenseiter der Naturwissenschaft“ in der Literatur ausreichend bzw. explizit behandelt worden war. Auf Grund des spärlichen schriftlichen Materials zu entsprechenden wissenschaftssoziologischen, psychologischen und anderen, das Thema betreffenden Fragen, sah ich mich gezwungen, häufig zu Quellen zu greifen, die bislang noch als „unorthodox“ galten: zu Rundfunkaufzeichnungen bzw. Tonbandabschriften von Interviews, die im Rahmen von Hörfunksendungen Verwendung gefunden haben. Da der Zugriff zu diesen Quellen auf mehrfache Weise möglich ist, zum Beispiel über die Schallarchive des Österreichischen Rundfunks, der (dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung unterstehende) „Österreichischen Phonothek“ oder der „Zentralbibliothek für Physik in Wien“, handelt es sich um nachprüfbares, also wissenschaftlich legitimes Quellenmaterial. Zum Teil existieren zusätzlich zu den Sendebändern auch noch Protokollabschriften.
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Im Folgenden bringe ich von Dr. Reinhard Schlögl Auszüge als Fortsetzungsreihe aus:
AUSSENSEITER
DER
NATURWISSENSCHAFT
Wissenschaftshistorische und
wissenschaftssoziologische Untersuchungen sowie
Fallstudien aus dem Bereich der Gegenwart
DISSERTATION
zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie
an der
Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät
der
Universität Wien
eingereicht
von
Reinhard Schlögl
Wien, im Mai 1992
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Die US-amerikanische Natural Philosophy Alliance (NPA) ist derzeit die weltweit größte Organisation von kritischen Wissenschaftlern, die seit mehr als 20 Jahren mit großem Engagement bemüht ist, die Kritik der etablierten Physik vorzustellen, darunter auch der Relativitätstheorie von Albert Einstein. Ihre Datenbank World Science Database erfasst zurzeit die Arbeiten und Veröffentlichungen von rund 2000 Autoren aus 65 Ländern, wobei die Beteiligung aus dem deutschsprachigen Raum mit 121 Autoren an 2. Stelle nach den USA mit 886 Autoren platziert.
Ein NPA-Team hat vor kurzem anläßlich des hundertjährigen Jubiläums des berühmten Zwillingsparadoxons der Speziellen Relativitätstheorie Albert Einsteins eine interessante Initiative ergriffen und im Internet veröffentlicht, die man mit einer einfachen und formlosen Unterzeichnung per E-Mail unterstützen kann:
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Hiermit weise ich auf folgenden, sehr aufschlussreichen Beitrag im Blog von Jocelyne Lopez hin.
Zitat:
Fazit – Die Dada-Mathematik der Relativitätstheorie:
Der Nobelpreisträger Lorentz widerlegt den Nobelpreisträger Einstein
Ich habe in dieser Eintragsfolge Die Dada-Mathematik der Relativitätstheorie – Teil 1,
Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5 ein Gedankenexperiment im Kritiker-Forum MAHAG zur Diskussion gestellt, das ich schon 2008 über ca. 6 Monate in einer Korrespondenz mit einem Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut besprochen hatte, Dr. Markus Pössel, didaktisch geschulter Mathematiker, Experte der Relativitätstheorie und preisgeehrter Erfinder der Aufklärungsstelle “Einstein Online” der Max Planck Gesellschaft für Gravitationsphysik.
Aus den umfangreichen und regen Austauschen aus dem MAHAG-Forum wird letztendlich ersichtlich, dass der Nobelpreisträger Antoon Lorentz die Spezielle Relativitätstheorie des Nobelpreisträgers Albert Einstein eindeutig widerlegt:
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Hiermit möchte ich an folgenden, wichtigen Beitrag aus diesem Blog erinnern:
Der Glaube an die Weltmaschine
Zur Aktualität der Kritik Hugo Dinglers am physikalischen Weltbild
von Holm Tetens
Quelle:
TETENS, H. (1984): „Der Glaube an die Weltmaschine“ – Zur Aktualität der Kritik Hugo Dinglers am physikalischen Weltbild”, aus: Janich, P. (Hrsg.): „Methodische Philosophie – Beiträge zum Begründungsproblem der exakten Wissenschaften in Auseinandersetzung mit Hugo Dingler”, Bibliographisches Institut Mannheim, Wien, Zürich
Zitat:
Am Ende seines Wissenschaftlerlebens zieht der Physiker Max Born ein Fazit der Naturwissenschaften, das vernichtender kaum hätte ausfallen können: „Die politischen und militärischen Schrecken sowie der vollständige Zusammenbruch der Ethik, deren Zeuge ich während meines Lebens gewesen bin, sind keine Symptome einer vorübergehenden, sozialen Schwäche, sondern eine notwendige Folge des naturwissenschaftlichen Aufstiegs” [1].
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Hiermit verweise ich auf folgenden, sehr wichtigen Beitrag aus dem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“.
Zitat:
Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie
von Egbert Scheunemann
Irrte Einstein?
Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie – (fast immer) allgemeinverständlich formuliert
BoD – Hamburg-Norderstedt 2008 ISBN 978-3-8370-4249-8
Klappentext des Buches
Ein reisender Zwilling altert weniger schnell als sein unbewegter Bruder? Bewegte Uhren gehen relativ zu ruhenden langsamer? Wie aber in einem Universum, in dem sich alles relativ zu irgend etwas anderem permanent bewegt, eine nicht bewegte Uhr auszeichnen? Wenn ‘Zeitdilatation’, also Zeitdehnung, von der willkürlichen Setzung eines ruhenden Bezugssystems abhängt, dann ist diese physisch so ‘real’ wie die ‘Längenkontraktion’ oder wie eine ‘relativistische Masse’ schnell bewegter Körper relativ zu diesem Bezugssystem – zwei weiteren Behauptungen der Relativitätstheorie.
In diesem Buch werden eine Fülle von naturwissenschaftlichen und naturphilosophischen Argumenten angeführt, deren Quintessenz die generelle Frage erlaubt: Irrte Einstein?
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Ich nehme Bezug auf die Vortrags-Einladung:
Bill Gaede: „Eine Religion – genannt mathematische Physik“
und möchte in diesem Zusammenhang an folgenden Beitrag erinnern.
Zitat:
Also sprach Georg Christoph Lichtenberg (1742 bis 1799)
(1) Die Mathematik ist eine gar herrliche Wissenschaft, aber die Mathematiker taugen oft den Henker nicht. Es ist fast mit der Mathematik, wie mit der Theologie. So wie die der letztern Beflissenen, zumal wenn sie in Ämtern stehen, Anspruch auf einen besondern Kredit von Heiligkeit und eine nähere Verwandtschaft mit Gott machen, obgleich sehr viele darunter wahre Taugenichtse sind, so verlangt sehr oft der so genannte Mathematiker für einen tiefen Denker gehalten zu werden, ob es gleich darunter die größten Plunderköpfe gibt, die man nur finden kann, untauglich zu irgend einem Geschäft, das Nachdenken erfordert, wenn es nicht unmittelbar durch jene leichte Verbindung von Zeichen geschehen kann, die mehr das Werk der Routine, als des Denkens sind.
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Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen
Mark Twain
http://www.youstupidrelativist.com/ (You get what you see!)
Bill Gaede [……..] wird am 5. Februar 2011, 14.00 Uhr in A – Salzburg, Brunauerzentrum Elisabethstraße 54 a, einen Vortrag halten:
THE RELIGION OF MATHEMATICAL PHYSICS
Eine Religion – genannt mathematische Physik
Vortragssprache ist Englisch, es werden aber keine Formeln verwendet und auch keine Fachkenntnisse vorausgesetzt!
Siehe hierzu: http://www.ekkehard-friebe.de/Seminar_Gaede_Vortrag_Salzburg.pdf
Programm
1 Zweck des Vortrages
Nicht alles ungeprüft glauben und schon gar nicht, dass wir etwas nicht verstehen könnten! Unsere Welt ist für alle gleich und dreidimensional erfahrbar! Was gibt der Wissenschaft Sinn?
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