Der Nobelpreisträger Lorentz widerlegt den Nobelpreisträger Einstein
Hiermit weise ich auf folgenden, sehr aufschlussreichen Beitrag im Blog von Jocelyne Lopez hin.
Zitat:
Ich habe in dieser Eintragsfolge Die Dada-Mathematik der Relativitätstheorie – Teil 1,
Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5 ein Gedankenexperiment im Kritiker-Forum MAHAG zur Diskussion gestellt, das ich schon 2008 über ca. 6 Monate in einer Korrespondenz mit einem Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut besprochen hatte, Dr. Markus Pössel, didaktisch geschulter Mathematiker, Experte der Relativitätstheorie und preisgeehrter Erfinder der Aufklärungsstelle “Einstein Online” der Max Planck Gesellschaft für Gravitationsphysik.
Aus den umfangreichen und regen Austauschen aus dem MAHAG-Forum wird letztendlich ersichtlich, dass der Nobelpreisträger Antoon Lorentz die Spezielle Relativitätstheorie des Nobelpreisträgers Albert Einstein eindeutig widerlegt:
Lorentz erzielt nämlich mit seiner Formel für die Geschwindigkeitsaddition (sogenannte Lorentztransformation) variable Relativgeschwindigkeiten zwischen einer Welle und bewegten Beobachtern, wobei Albert Einstein zwar die gleiche Formel verwendet (stillschweigend aus der Äthertheorie von Lorentz abgekupfert), jedoch dagegen widersprüchlicher- weise seine ätherlose Theorie auf dem Postulat aufbaut, dass eine Welle eine invariante Relativgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern hätte – Lorentz hat übrigens die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins, die seine Transformation übernimmt, scharf kritisiert.
Dieser gravierende Widerspruch, sowohl physikalisch als auch mathematisch, der mit der Ausrechnung von einfachen Zahlenbeispielen in meinem Gedankenexperiment deutlich ersichtlich wird, sollte eigentlich schon lange einem Experten der Relativitätstheorie wie Dr. Markus Pössel aufgefallen sein, zumal er ausdrücklich bestätigt hat, dass die Anwendung der Lorentztransformation in der Speziellen Relativitätstheorie korrekt sei, die jedoch zur Berechnung von variablen Koordinaten für die Begegnung der Welle mit jedem bewegten Beobachter führt (und zwangsläufig auch zu variablen Relativgeschwindigkeiten):
Zitat von Dr. Markus Pössel – 21.07.08:
meine Bedenken ueber Missverstaendnisse, die sich ergeben koennen, wenn man die Wasserwelle die Sonderrolle von Licht spielen laesst, hatte ich ja bereits geaeussert. Wenn man sich trotzdem auf die Analogie einlaesst und in den Formeln der speziellen Relativitaetstheorie c=70 km/h setzt, dann sind die Rechnungen von Trigemina aus meiner Sicht korrekt.
Anstatt auf diesen schon lange durch die Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie monierten Widerspruch sachlich einzugehen, worauf sie weltweit seit 100 Jahren aufmerksam machen, hat Dr. Markus Pössel lieber vorgezogen die Korrespondenz abzubrechen, mir mit einer Fristsetzung unterschwellig (jedoch lediglich als Imponiergehabe) mit gerichtlichen Folgen zu drohen, einen Artikel über “Diskussionen mit unorthodoxen Kritikern” in seinem Blog zu stellen, wo nur ad hominen Kommentare gegen mich und pauschal gegen alle Kritiker erlaubt waren (und wo er sich auch mir gegenüber Beleidigungen und schwere Verleumdungen von anonymen, illegalen Denunziationsportalen im Internet eigen gemacht hat) – sowie eine erneute Dissertation zur erneuten einseitigen Aufklärung der Öffentlichkeit über die Relativitätstheorie in seinem Blog zu stellen, womit die etablierte Physik seit Jahrzehnten alle Medien auf allen Kanälen ohnehin schon überflutet. Die Diskussion wird streng und gezielt gesteuert, um von den brisanten streitigen Einwänden der Kritiker abzulenken und sie auszublenden.
Es ist also kaum zu erwarten, dass die offiziellen Vertreter der etablierten Physik Interesse an eine offene und faire öffentliche Diskussion über diese Widersprüche haben: sie werden weiterhin Dada-Mathematik, Taschenspielertricks und Gauklerformeln zur Vernebelung und Irreführung der Öffentlichkeit einsetzen und jegliche Kritik totschweigen oder diffamieren, eher sie zum Beispiel zugeben müssen, dass die Lorentztransformation in der Speziellen Relativitätstheorie weder mathematisch noch physikalisch etwas zu suchen hat und sogar das Postulat Einsteins der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern widerlegt, womit diese Theorie ihr Fundament verliert.
(Jocelyne Lopez)
(Zitatende)
Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 5. Februar 2011
- Deutschsprachige Kritik der Relativitätstheorie
- Kommentare (1)
Die Relativitätstheorie von Lorentz widerlegt tatsächlich, offensichtlich und selbsverständlich die Theorie von Einstein, weil sie, im Gegensatz zu letzterer, vollständig, konstruktiv, mathematisch und physikalisch einwandfrei begründet, folgerichtig, widerspruchsfrei und streng logisch ist.
Beide Theorien entstanden mit der Absicht, die überraschende und rätselhafte experimentelle Tatsache zu erklären, dass, unabhängig vom Bewegungszustand des Beobachters, dieser immer den gleichen Messwert seiner Geschwindigkeit relativ zu einem elektromagnetischen Strahlungsfluss oder zu einem Photonenstrom erhält.
Lorentz erklärte diese verblüffende, physikalische Erscheinung durch die bewegungsbedingten Veränderungen, die alle absolut bewegten Körper, einschliesslich der eingesetzten Messgeräte erfahren, sodass letztere die wahren Werte bewegungsabhängig derart verfälschen, dass immer der gleiche, unwahre Wert herauskommt. Auf diese Weise ist es unmöglich die wirkliche, eigene Geschwindigkeit relativ zur Strahlung, und damit auch zum absoluten Raum, kinematisch zu bestimmen. Energetisch ist es allerdings möglich, wie die Messungen der kosmischen Hintergrundstrahlung bewiesen haben.
Die bewegungsbedingten Veränderungen bewegter Körper sind nicht eine ad hoc Erfindung von Lorentz, sondern eine zwingende Folgerung der Maxwell-Feldgleichungen und ihrer retardierten Potentiale, die solche Veränderungen der Massen, Dimensionen und Perioden der absolut bewegten Systeme erfordern und voraussagen.
Lorentz hätte allerdings einen schweren Fehler gemacht, wenn er dem als Bezugsystem und Träger der Lichtausbreitung betrachteten Äther mechanische Eigenschaften zugewiesen hätte. Da er sich ihn aber ohne mechanische Eigenschaften und im ganzen Raum ruhend vorstellte, identifizierte er ihn als den Raum selbst, was ja ganz richtig ist.
Die Behauptungen von Lorentz haben sich bisher alle experimentell glänzend bestätigt: Der Massen- und Lebensdauerzuwachs hochbeschleunigter Teilchen, sowie die Längenänderung der bewegten Interferometer.
Und wie sieht es nun mit Einstein?
Sein erster grosser Fehler besteht in der Missachtung des gesammten Weltraumes als ausgezeichnetes Bezugsystem aller Bewegungen. So verzichtete er nicht nur auf den unnötigen, lästigen Äther, sondern auch auf die Unterscheidung zwischen wirklichen und relativen Bewegungen, was ihn an jede konstruktive Erklärung der beobachteten Erscheinung hinderte.
Die dadurch fehlende, rationale Erklärung des gleichen Messwertes bei der Messung der verschiedensten Geschwindigkeiten relativ zum Licht, ersetzte er durch den Vorschlag der Erfüllung eines physikalisch nicht begründeten Prinzips der gleichen Lichtgeschwindigkeit relativ zu allen Beobachtern, unabhängig von ihrem eigenen Bewegungszustand.
Auch er sah ein, dass sein ungeschickt ausgedrücktes Postulat nicht die Geschwindigkeiten selbst, sondern ihre Messwerte meinen musste, und glaubte in einer falschen Synchronisierung der Uhren durch die Beobachter eine gute Erklärung dafür gefunden zu haben.
Diese naive und lächerliche Ansicht über absolut dumme Beobachter, erklärt in keiner Weise das anomale Verhalten eines Interferometers, den verlangsamten Gang einer bewegten Uhr oder die Massen- und Periodenzunahme sehr hoch beschleunigter Körper.
Ein weiterer Fehler ist der deutliche Widerspruch zwischen seiner Behauptung, dass nur relative, also symmetrische Bewegungen eine physikalische Bedeutung haben, und gleich danach berechnet er durch asymmetrische Anwendung der Lorentz-Transformation den langsameren Gang einer bewegten Uhr, im Vergleich zu einer unbewegten, wobei beide Uhren die gleiche relative Bewegung erfahren.
Weil er doch merkt, dass die falsche Uhrensynchronisierung keine physikalische Wirkung haben kann, behauptet er dann, dass bei verschieden bewegten Beobachter, auch der Raum und die Zeit verschieden sind. Aber ein Beobachter kann nur über den Raum und die Zeit etwas durch die Anzeigen seiner Messinstrumente wissen. Also, seine Behauptung kann physikalisch nur bedeuten, dass nicht der Raum und die Zeit, sondern einfach die Messinstrumente der verschieden bewegten Beobachter auch verschieden messen, weil sie ungleich sind. Diese Ungleichheit kann jedoch nich von der gleichen, relativen, symmetrischen Bewegung zwischen zwei Beobachtern herrühren, sondern von ihrer ungleichen, asymetrischen, absoluten Bewegung relativ zu einem ausgezeichneten Bezugsystem, wie dem Weltraum.
Kaum zwanzig Jahre nachdem Einstein den Äther, und gleichzeitig den absoluten Raum, ablehnte, behauptete er in der Leidener Universität die notwendige Existenz eines im Raum ruhenden Äthers ohne mechanische Eigenschaften, also des Lorentz-Äthers. Wozu dann seine unvollständige, widersprüchliche, mystisch-unwissenschaftliche Theorie über Raum und Zeit, die die misslungene Absicht gehabt hatte, die sogenannte relativistische Erscheinung ohne Äther zu erklären?
Im Gegensatz zu der Relativitätstheorie von Lorentz, lieferte die Spezielle Relativitatstheorie von Einstein überhaupt keine physikalische Begründung der Erscheinung, brachte physikalisch nichts Neues ein, wandte die mathematischen Formeln von Lorentz an, um nur die, durch die wirklichen Änderungen verursachten, scheinbaren Änderungen bewegter Körper zu beschreiben, und widersprach sich mehrmals selbst, in einem verworrenen und metaphysischen Gedankengang, der noch, hundert Jahre später weltweit eine scharfe Kritik erweckt.
Aus allen diesen Gründen wird es ganz klar ersichtlich, dass die Lorentz-Theorie der Einstein-Theorie in mehrfacher Hinsicht weit überlegen ist und sie rational glatt widerlegt.
Mit freundlichen Grüssen
Herbert Sommer