Archiv für Juni 2010

Max Plancks Dankbarkeit dafür, daß Albert Einstein den fotoelektrischen Effekt gedeutet und damit als erster Plancks Gleichung E = h? unterstützt hat

Nachstehend bringe ich Fehler Nr. 7aus dem Abschnitt Entstehungs- und Erhaltungsmotive von Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

V: Entstehungs- u. Erhaltungsmotive / Fehler Nr. 7
Max Plancks Dankbarkeit dafür, daß Albert Einstein den fotoelektrischen Effekt gedeutet und damit als erster Plancks Gleichung E = h?  unterstützt hat

Wenn eine völlig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrechterhalten werden kann, müssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein.

Galeczki / Marquardt 1997 (S. 10) halten die Dankbarkeit Max Plancks für ein wesentliches Motiv, daß Planck die Spezielle Relativitätstheorie als erster in seine akademischen Lehrveranstaltungen aufgenommen und die Durchsetzung der Theorie auf der akademischen Ebene und auch durch Popularisierung in Vorträgen für fachfernes Publikum entscheidend gefördert hat. Dieser Gedanke wird gelegentlich sogar auch von Autoren der Relativistik vertreten. Plancks Erkenntnisse hatten anfangs keine große Aufmerksamkeit gefunden, was sich erst durch Albert Einsteins Arbeit über den fotoelektrischen Effekt geändert hat.

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Kritik der Relativitätstheorie: Wikipedia hinkt hinterher

Auf folgenden Beitrag vom 20. Juni 2010 im Blog von Jocelyne Lopez möchte ich besonders hinweisen:

Zitat:

Kritik der Relativitätstheorie: Wikipedia hinkt hinterher

Ich zitiere aus einer Berichtserstattung von G.O. Mueller in seinem offenen Brief an 639 Staatsrechtslehrer Nachweis 4: Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen:

C. Die Theorievertreter selbst machen aus ihrer grundsätzlichen Verweigerung jeglicher Diskussionen mit den Kritikern übrigens gar kein Geheimnis.  
Die von den rechtgläubigen Physikern beherrschte Wikipedia z. B. hat die Kritik der Theorie in einen eigenen Artikel ausquartiert (als ob die Kritik einer Theorie mit der Theorie gar nichts zu tun hätte), damit die Kritik im Theorie-Artikel nicht stört (Stand: 18.12.07):  

Artikel “Kritik an der Relativitätstheorie”  
Darin heißt es: “Wissenschaftliche Kritik an der Relativitätstheorie Albert Einsteins wurde vor allem in den Jahren nach ihrer Veröffentlichung geäußert. Die Theorien der damaligen Gegner der Theorie werden in der wissenschaftlichen Fach- welt heute nicht mehr diskutiert.” 

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Dr. Wigbert Winkler: „THE SILENT BANG OF THE BIG BANG“

Es folgt nun eine weitere Studie von Dr. Wigbert Winkler aus der Zeitschrift Abenteuer Philosophie, Nr. 116, S. 8 bis 14. 
Internet: http://www.abenteuer-philosophie.com/ 

Zitat:

THE SILENT BANG OF THE BIG BANG
Von Wigbert Winkler

Auch wenn die Theorie des Big Bang heute die weitgehend akzeptierte Standardtheorie für die Entstehung des Universums ist, gibt es doch sehr viel Kritik. Nach der Theorie besteht unser Universum nur zu 4 % aus baryonischer Materie, also aus Materie, wie wir sie kennen. 26 % des Universums sollen aus „Dunkler Materie“ und 70 % aus „Dunkler Energie“ bestehen. Damit es klar ist: Beides sind rein hypothetische Begriffe, die man einführte, weil die Objekte im Weltall nicht das tun, was sie nach den modernen Theorien tun sollten. Die Dunkle Materie wurde eingeführt, weil man nicht erklären konnte, wie Galaxien sich bewegen bzw. was sie zusammenhält. Und die Dunkle Energie wurde eingeführt, weil man nicht erklären kann, warum sich die fernsten Galaxien am schnellsten von uns entfernen.

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Peter Rösch: „J. Genie-Streiche?“

Es folgt jetzt ein weiterer Abschnitt aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch:  Peter Rösch: “Ich war Einstein”.

Zitat:

J. Genie-Streiche?
Die Relativitätstheorie wird bis heute……………………………………………
… als Krönung wissenschaftlichen Geistes vorgestellt. Doch eine nähere Betrach- tung zeigte ihre schweren Mängel.
Erstens ignoriert die Physik nach Einstein experimentelle Befunde ebenso wie authentische Formelentwicklungen. Da­bei werden historisch falsche Zusammen- hänge suggeriert. Beispielsweise wurden Äther und Ätherwellen schon früher infragegestellt, und auch die Formulierung von E=mc²  hat nichts mit der Einstein-Physik zu tun.
Zweitens gehen die Grundlagen der Relativitätstheorie über die tatsächlichen physikalischen Befunde hinaus. Das Michelson-Experiment war im Schwerefeld der Erde ruhend durchgeführt worden. Aus dem Spezialfall wurde eine unzu­verlässige Annahme über die Eigenschaften des Lichts be­gründet.
Drittens birgt die Relativitätstheorie schwere Logikfehler. Sie betreffen Verstöße gegen die Regeln mathematischen und physikalischen Definierens und zeigen sich in der Ab­leitbarkeit widersprüchlicher Folgerungen. Physikalische Sze­narien sowie Gedanken- und Realexperimente, die bereits besprochen wurden, bringen sie ans Licht.

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Peter Rösch: I. Die Tücken der Materie

Es folgt jetzt ein weiterer Abschnitt aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch:  Peter Rösch: “Ich war Einstein”.

Zitat:

I. Die Tücken der Materie.

Um 1910 hatte Jean Henri Fabre . . ,…………………………………………..
. . . versucht, die Gedanken der Relativitätstheorie auf kos­mische Kreisbewegungen anzuwenden. Der allgemeine Be­fund ist: Bei Zentralbewegungen ergibt sich ein unbehebba­rer Widerspruch. Es kann allenfalls eines von beiden Postulaten gelten: entweder der beliebige Wechsel des Stand­punktes nach dem Relativitätsprinzip, oder aber Konstanz und Unübertrefflichkeit der Lichtgeschwindigkeit nach den relativistischen Formeln.

Möglicherweise ist aber nicht nur eines davon, sondern sogar beides falsch. Das würde zurückführen zur Physik lan­ge vor Einstein. Sie hat weder das eine noch das andere als Prinzip vorausgesetzt.

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Hemmungslose Propaganda für eine haltlose Theorie ist eine psychologische Falle, weil das spätere Eingeständnis der Haltlosigkeit mit enormem Gesichtsverlust verbunden wäre und die Blamage deshalb um jeden Preis hinausgeschoben wird

Es folgt jetzt Fehler Nr. 6 aus dem Abschnitt Entstehungs- und Erhaltungsmotive von Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

V: Entstehungs- u. Erhaltungsmotive / Fehler Nr. 6
Hemmungslose Propaganda für eine haltlose Theorie ist eine psychologische Falle, weil das spätere Eingeständnis der Haltlosigkeit mit enormem Gesichtsverlust verbunden wäre und die Blamage deshalb um jeden Preis hinausgeschoben wird

Wenn eine völlig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrechterhalten werden kann, müssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein.

Laien glauben, daß naturwissenschaftliche Theorien von den Fachleuten vertreten und propagiert werden, weil sie ihre Theorien für wahr und bestätigt halten. Kenner wissen, daß dieser Glaube nicht in allen Fällen falsch sein muß, auf dem Felde der Relativistik jedoch in die Irre führt.

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Abkehr von einer „Physical theory of nature“ zu einer „Mathematical theory of nature“

Es folgt jetzt Fehler Nr. 5 aus dem Abschnitt Entstehungs- und Erhaltungsmotive von Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

V: Entstehungs- u. Erhaltungsmotive / Fehler Nr. 5
Abkehr von einer „Physical theory of nature“ zu einer „Mathematical theory of nature“

Wenn eine völlig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrechterhalten werden kann, müssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein.

G. B. Brown 1956 unterscheidet in seinem Vortrag 1955 in der Geschichte der Naturwissenschaften seit dem Altertum drei grundverschiedene Ansätze: eine „physical theory of Nature“, eine „mathematical theory“ und eine „functional theory“ und bezieht sich dabei auf eine Studie von F. S. C. Northrop von 1931. Mitte des 19. Jahrhunderts gewinnt die „mathematical theory“ die Oberhand, die behauptet, „that the phaenomena may be explained by equations“, womit er Airy 1846 zitiert. Dagegen hat die „physical theory“ z. B. Newtons das Ziel, die Phänomene durch physikalische Ursachen zu erklären.

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Wigbert Winkler: „GOTT ZUFALL“

Es folgt jetzt eine weitere Studie von Wigbert Winkler aus der Zeitschrift Abenteuer Philosophie, Nr. 119, Seiten 12 bis 14. 
Internet: http://www.abenteuer-philosophie.com/ 

Zitat:

GOTT ZUFALL

Die Philosophie beschäftigt sich großteils mit jenen Fragen, die an den Grenzen unseres Denkvermögens angesiedelt sind. Dazu gehört die Frage nach dem Ursprung des Universums, dem Ursprung des Menschen, dem Sinn des Seins, die Frage nach der Existenz eines ursprünglichen Wesens, mag man es nun Gott, das Eine oder das Sein nennen. Diese Fragen sind allesamt nicht zweifelsfrei zu beantworten. Seit sich auch die Wissenschaft an derartige Grenzfragen heranwagt, taucht immer wieder der Begriff „Zufall“ als Erklärung, als Lösung auf. Ist der Zufall die Lösung für die bedeutendsten Fragen, die sich Menschen stellen können? Oder sind Theorien, die auf dem Zufall aufbauen, eine Sackgasse und hat etwa Voltaire Recht, der sagte: „Zufall ist ein Wort ohne Sinn. Nichts kann ohne Ursache existieren“?   

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Wigbert Winkler: DIE WAHRHEIT UND DIE WISSENSCHA“FFER“

Es folgt jetzt eine weitere Studie aus der Zeitschrift Abenteuer Philosophie, Nr. 120/Ausgabe 2/2010, Seiten 14 bis 15.

Internet: http://www.abenteuer-philosophie.com/ 

Zitat:

DIE WAHRHEIT UND DIE WISSENSCHAFFER
Von Wigbert Winkler

„Das ist wissenschaftlich erwiesen!“ „Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass …“ Solche Sätze hat wohl jeder schon verwendet oder zumindest gehört. Sätze wie diese dienen dazu, die Wahrheit einer Aussage oder Haltung zu belegen.

Andererseits hat wohl jeder schon gehört, dass vor etwas mehr als hundert Jahren ein angesehener Wissenschafter behauptet hat, dass nie etwas, das kein Vogel ist, in der Lage wäre zu fliegen. Dieser Wissenschafter wurde in den letzten hundert Jahren eindrucksvoll widerlegt.
Andere Wissenschafter „wissen“ genau, was sich schon ab einer Milliardstelsekunde nach dem Urknall abgespielt hat. Und gleichzeitig haben die Astrophysiker bisher nur vier Prozent der für ihre Theorien notwendigen Materie im All tatsächlich „gefunden“. Der Rest von 96 Prozent wird durch Schwarze Löcher, Dunkle Materie und Dunkle Energie abgedeckt.
Angesichts solcher Beispiele – man könnte noch viele ähnliche anführen – stellen sich sofort Fragen nach der Wahrheit. Was ist wahr in den Wissenschaften?  

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Peter Rösch: „H. Äther macht träge“

Es folgt jetzt ein weiterer Abschnitt aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch:  Peter Rösch: “Ich war Einstein”.

Zitat:

H. Äther macht träge.

1910 sollte Einstein . . . . . . . . . . . . .
. . . nach dem Willen seiner Förderer den Nobelpreis erhal­ten. Als preiswürdige Leistung wurde die theoretische Erklä­rung der Kaufmannschen Elektronenversuche vorgestellt. Dabei war der Äther als “überflüssig“ bezeichnet worden.

Spätestens zu dem Zeitpunkt muß aber schon klar gewe­sen sein, daß der Ansatz der Relativitätstheorie verfehlt ist. Das zeigt ja gerade die Analyse des Bewegungsphänomens Massenveränderlichkeit.

Die elastische Äthertheorie hatte die Lösung des Rätsels in der Tat schon bereitgehalten, bevor sich das Phänomen überhaupt bemerkbar machte. Sie setzt eine fast reibungs­freie hyperfiuide Substanz, gleich dem feingasigen Newtonium, voraus.

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