
Von Peter Rösch [Selbstverlag] 2005. 320 S.
Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Veröffentlichungen
zur Ergänzung der Dokumentation Textversion 1.2 – 2004, Kapitel 4.
"Ich war Einstein": die Geheimgeschichte der Relativitätstheorie bis 1914.
Hauptthema ist die Hypothese, die Aussagen der Relativitätstheorie seien von Poincaré u. a. entwickelt, von Ferdinand Lindemann (dem Übersetzer und Bearbeiter der deutschen Ausgabe von Poincarés "Wissenschaft und Hypothese", 1904) zur Relativitätstheorie ausgearbeitet, über Vermittler an Albert Einstein weitergegeben und von diesem an die "Annalen der Physik" eingereicht worden.
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Von Georg Galeczki und Peter Marquardt
Auszug aus dem Buch „Requiem für die Spezielle Relativität” – Seite 214
Verlag Haag+Herchen Frankfurt/M. 1997 amazon
Theater des Absurden: Personen- und Ideenkult.
Die Jubelparaden der SRT-Anhänger stehen in seltsamem Kontrast zu ihrem widerborstigen Verhalten den Kritikern gegenüber. Ihre Bürde wächst mit dem Gewicht der Autoritäten, auf deren Seite sie sich geschlagen haben, denn dieses Gewicht bremst naturgemäß die Flexibilität, mit welcher sie der aktuellen Entwicklung folgen könnten.
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Von Dipl. Phys. Lorenz Schauer
Kritik der Relativitätstheorie – eine Problemauflösung?
Albert Einstein: "Nur wer nichts sucht, ist vor Irrtum sicher".
Hypothese: In ruhenden Bezugssystemen laufen Physikalische Ereignisse genau so ab wie in mit gleichförmiger Geschwindigkeit bewegten (gemäß Seite 1 der Ausarbeitung). Eine experimentelle Überprüfung dieser Hypothese setzt die Vergleichbarkeit der Messergebnisse von beiden Systemen voraus.
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von Manfred Lang
Die logischen Fehler der Relativitätstheorie
Vortrag bei der Gesellschaft für wissenschaftliche Physik e.V. am 20.9.2003
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
die heutige Tagung steht unter dem Thema „Das Einstein-Jahrhundert der Theoretischen Physik (Absichten, Ziele und Ergebnisse)”. Unsere Gesellschaft ist unter anderem mit dem Ziel gegründet worden nachzuweisen, daß die Relativitätstheorie falsch ist. Das ist schon versucht worden, seit es sie gibt, jedoch halten die Relativisten hartnäckig an ihrem Glauben fest.
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Das G.O. Mueller Forschungsprojekt bringt eine Vorabveröffentlichung zur Ergänzung der Dokumentation “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)” :
2394 weitere kritische Veröffentlichungen
zur Ergänzung der Dokumentation Textversion 1.2 – 2004, Kapitel 4
Vorbemerkung
Da die Recherchearbeiten seit 2004 eine erhebliche Anzahl neuer kritischer Veröffentlichungen identifiziert haben, andererseits aber die Herausgabe einer Neubearbeitung der Dokumentation vorerst nicht abzusehen ist, haben wir uns entschlossen, der Öffentlichkeit das bisherige Arbeitsergebnis unseres Projekts in einer separaten Vorabversion zugänglich zu machen.
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Von Dr. rer. nat. Harald Zycha
(Auszug aus dem Buch: "Natur Ganzheit Medizin", Kapitel 7)
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"Wer naturwissenschaftliche Fragen ohne Hilfe der Mathematik lösen will, unternimmt Undurchführbares". So hat vor 400 Jahren der Mathematiker Galilei die Mathematik zum Grundwerkzeug der Physik erklärt. Für den Beginn der klassischen Naturwissenschaft, die sich zur Grundlage der heutigen Technik weiterentwickelt hat, ist diese Vorstellung verständlich und daher naheliegend. Ohne Einsatz der Mathematik kann es auch keine Anwendung der Physik auf unsere Welt geben!
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Von Ekkehard FRIEBE, München
Quelle: FRIEBE, E. (1988): „Was sind physikalische Gesetze?“,
Zeitschrift „raum & zeit“, 32/88, S. 88 – 91
Zur Wissenschaft und Forschung - so wie „raum & zeit“ sie versteht - gehört, daß man alles kritisch hinterfragt. Selbst sogenannte Gesetze. Zu den erfreulichsten Forschern in diesem Sinne gehört Ekkehard Friebe, dessen Beiträge regelmäßig positives Echo auslösen. Zur Wissenschaft und Forschung gehört nicht elitäres Denken, Rechthaberei, Intoleranz und die wütende Verteidigung von Irrtümern. Wissenschaft lebt – wie die Demokratie – von Kritik und nicht vom Jubel, vom Dialog und nicht vom Dogma. Daher kann die Forderung, die der Autor mit diesem Beitrag stellt, endlich den Begriff „physikalisches Gesetz“ zu vermeiden und ihn in der Regel durch „Definitionsgleichung“ zu ersetzen, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.
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Nachstehend bringe ich einen sehr bemerkenswerten Beitrag von Dr. Hans Kaegelmann:
Quelle: Kaegelmann, H. (1992): „Thesen zur Neuordnung der Wissenschaft“, Zeitschrift „MENSCH und TECHNIK – naturgemäß“, 1992, Heft 1, S. 6 – 11
Zitat:
1. Die Menschheit ist durch ihre derzeitig vorprogrammierte Verhaltensweise bekanntlich auf dem Wege zur Selbstvernichtung und zur Vernichtung höheren Lebens auf der Erde.
2. Diese Möglichkeiten sind durch die Entwicklung der Wissenschaft verursacht.
3. Weder Dummheit noch Bosheit konnten solche Möglichkeiten schaffen, aber Wissenschaft kann beiden zum Endsieg verhelfen.
4. Da Wissenschaft solche Resultate zeitigte, muß in ihrer derzeit entwickelten Form eine Fehlkonstruktion enthalten sein, die korrigiert werden muß.
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von Petra Schulz
Frau Einsteins Fehler in der Relativitätstheorie?
Petra Schulz
Artikel aus: Mensch und Technik naturgemäß, Heft 2/1987
Einsteins Relativitätstheorie ist falsch, denn sie widerspricht der menschlichen Logik, außerdem stecken in der mathematischen Herleitung grobe Rechenfehler. Davon waren schon Zeitgenossen Einsteins überzeugt, wie das Buch „Hundert Autoren gegen Einstein“ beweist, das die Verfasser H. Israel, E. Ruckhaber und R. Weinmann 1931 herausgegeben haben /1/.
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von Peter Ripota

Teil 1: Die Relativitätstheorien.
Einsteins einmalige Einsichten.
Peter Ripota
BoD – Auflage: 1 (9. September 2011)
ISBN: 9783842379688
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