Aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch:
Peter Rösch: “Ich war Einstein” bringe ich nun einen weiteren Abschnitt:
Zitat:
G. Die Gewichtsprobleme der Relativisten.
Seit 1901 kümmerte sich………………………………………………………….
. . .der Experimentalphysiker Walter Kaufmann in Göttingen um die schnellen Elektronen. Er untersuchte Teilchen bei über 200.000 Kilometer pro Sekunde.
Um ihre gefährliche Strahlungsenergie hatten sich kürzlich Forscher im Nachbarland bemüht. Die in Frankreich verheiratete Polin Marie Curie sollte für die Untersuchung radioaktiver Substanzen ihren ersten Nobelpreis erhalten.
Das von Curie gerade eben entdeckte Element Radium lieferte Kaufmann die starken Betastrahlen, die er für seine eigenen Forschungen brauchte.
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Ich bringe nun Fehler Nr. 4 aus dem Abschnitt Entstehungs- und Erhaltungsmotive von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
V: Entstehungs- u. Erhaltungsmotive / Fehler Nr. 4
Die sensationell übersteigerte Berichterstattung über die beiden Relativitätstheorien in den gedruckten Medien 1920 – 23 hat zu einer Massensuggestion geführt, die von den Relativisten in zynischer Weise mißbraucht worden ist
Wenn eine völlig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrechterhalten werden kann, müssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein. –
E. Gehrcke 1924 gibt seiner Diagnose bereits im Buchtitel Ausdruck: Massensuggestion. Im Vorwort (S. V – VI) verweist er darauf, daß er schon seit 1912 die Auffassung vertreten hat, „daß die Relativitätstheorie eine psychologisch interessante Seite besitzt und zu einer Massensuggestion geworden war.“
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Es folgt jetzt Fehler Nr. 3 aus dem Abschnitt Entstehungs- und Erhaltungsmotive von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
V: Entstehungs- u. Erhaltungsmotive / Fehler Nr. 3
Die Mathematiker waren in besonderer Weise verpflichtet, auf die Grenzen der mathematischen Spekulation auf dem Felde der Physik hinzuweisen, haben jedoch das Gegenteil getan
Wenn eine völlig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrechterhalten werden kann, müssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein. – Pagels 1985 (S. 106) konstatiert die SRT als Katastrophe der Physik und stellt die Frage vieler Kritiker: „Wie konnte das geschehen?“ In seiner Beantwortung liefert er mit zwei Planck-Zitaten den Nachweis für sein Urteil, daß das Versagen der Mathematiker entscheidend zur Katastrophe beigetragen hat (S. 106):
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Ich bringe jetzt Fehler Nr. 2 aus dem Abschnitt Entstehungs- und Erhaltungsmotive von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
V: Entstehungs- u. Erhaltungsmotive / Fehler Nr. 2
W. C. Röntgens biographische Analogie zum Bildungsgang von Albert Einstein
Wenn eine völlig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrechterhalten werden kann, müssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein.
G. Barth 1987 hat die Frage untersucht, wie eine derart inkonsistente Arbeit wie die von Albert Einstein (Zur Elektrodynamik bewegter Körper) 1905 in den renommierten „Annalen der Physik“ erscheinen konnte, und hat die damals entscheidenden Personen in der Redaktion des Blattes betrachtet. Er sieht die Hauptverantwortung bei W. C. Röntgen, der 1901 als erster Physiker den Nobelpreis erhalten hatte und folglich eine Autorität war.
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