Archiv für Juni 2010

Peter Rösch: „G. Die Gewichtsprobleme der Relativisten“

Aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch: 
 Peter Rösch: “Ich war Einstein” bringe ich nun einen weiteren Abschnitt:

Zitat:

G. Die Gewichtsprobleme der Relativisten.

Seit 1901 kümmerte sich………………………………………………………….
. . .der Experimentalphysiker Walter Kaufmann in Göttin­gen um die schnellen Elektronen. Er untersuchte Teilchen bei über 200.000 Kilometer pro Sekunde.

Um ihre gefährliche Strahlungsenergie hatten sich kürz­lich Forscher im Nachbarland bemüht. Die in Frankreich verheiratete Polin Marie Curie sollte für die Untersuchung radioaktiver Substanzen ihren ersten Nobelpreis erhalten.

Das von Curie gerade eben entdeckte Element Radium lieferte Kaufmann die starken Betastrahlen, die er für seine eigenen Forschungen brauchte.

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Die sensationell übersteigerte Berichterstattung über die beiden Relativitätstheorien in den gedruckten Medien 1920 – 23 hat zu einer Massensuggestion geführt, die von den Relativisten in zynischer Weise mißbraucht worden ist

Ich bringe nun Fehler Nr. 4 aus dem Abschnitt Entstehungs- und Erhaltungsmotive von Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

V: Entstehungs- u. Erhaltungsmotive / Fehler Nr. 4
Die sensationell übersteigerte Berichterstattung über die beiden Relativitätstheorien in den gedruckten Medien 1920 – 23 hat zu einer Massensuggestion geführt, die von den Relativisten in zynischer Weise mißbraucht worden ist

Wenn eine völlig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrechterhalten werden kann, müssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein. –

E. Gehrcke 1924 gibt seiner Diagnose bereits im Buchtitel Ausdruck: Massensuggestion. Im Vorwort (S. V – VI) verweist er darauf, daß er schon seit 1912 die Auffassung vertreten hat, „daß die Relativitätstheorie eine psychologisch interessante Seite besitzt und zu einer Massensuggestion geworden war.“

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Die Mathematiker waren in besonderer Weise verpflichtet, auf die Grenzen der mathematischen Spekulation auf dem Felde der Physik hinzuweisen, haben jedoch das Gegenteil getan

Es folgt jetzt Fehler Nr. 3 aus dem Abschnitt Entstehungs- und Erhaltungsmotive von Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

V: Entstehungs- u. Erhaltungsmotive / Fehler Nr. 3
Die Mathematiker waren in besonderer Weise verpflichtet, auf die Grenzen der mathematischen Spekulation auf dem Felde der Physik hinzuweisen, haben jedoch das Gegenteil getan

Wenn eine völlig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrechterhalten werden kann, müssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein. – Pagels 1985 (S. 106) konstatiert die SRT als Katastrophe der Physik und stellt die Frage vieler Kritiker: „Wie konnte das geschehen?“ In seiner Beantwortung liefert er mit zwei Planck-Zitaten den Nachweis für sein Urteil, daß das Versagen der Mathematiker entscheidend zur Katastrophe beigetragen hat (S. 106):

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W. C. Röntgens biographische Analogie zum Bildungsgang von Albert Einstein

Ich bringe jetzt Fehler Nr. 2 aus dem Abschnitt Entstehungs- und Erhaltungsmotive von Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

V: Entstehungs- u. Erhaltungsmotive / Fehler Nr. 2
W. C. Röntgens biographische Analogie zum Bildungsgang von Albert Einstein

Wenn eine völlig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrechterhalten werden kann, müssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein.

G. Barth 1987 hat die Frage untersucht, wie eine derart inkonsistente Arbeit wie die von Albert Einstein (Zur Elektrodynamik bewegter Körper) 1905 in den renommierten „Annalen der Physik“ erscheinen konnte, und hat die damals entscheidenden Personen in der Redaktion des Blattes betrachtet. Er sieht die Hauptverantwortung bei W. C. Röntgen, der 1901 als erster Physiker den Nobelpreis erhalten hatte und folglich eine Autorität war.

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