Beyond Einstein: Science and Society in the 21st Century

Beyond Einstein: Science and Society in the 21st Century
By Richard Moody Jr. 

Zitat:

Abstract

Arthur Eddington traveled to Principe in Africa in 1919 with the express purpose of proving Einstein right about general relativity, by attempting to do the impossible. With primitive equipment, operating under unbelievably hostile conditions, Eddington read data during the Eclipse of 1919 to an extreme level of precision. This level of extreme precision has been endorsed by Professor Stephen Hawking and by Scientific American

Eddington’s motives were quite clear; he was an advocate for Einstein, due, in part, to the fact that both men shared the same political beliefs, Pacifism. In his zeal to be both peacemaker and kingmaker, Eddington engaged in corruption and derogation of the scientific data, the scientific method, and much of the scientific community. It surpasses the Piltdown Fraud, a blatant attempt to fool anthropologists into thinking that they had found the „missing link“, as the greatest Deception of 20th Century science.

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Zwischenbilanz (2004)

Nachstehend bringe ich einen Beitrag von G. O. Mueller aus dem Kapitel 1, Seiten 5 und 6, seiner Dokumentation: „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“ (Juni 2004).

Zitat:

Zwischenbilanz 

Die beiden Relativitätstheorien sind wahrscheinlich die einzigen Theorien der Physik, deren wahren Zustand man erst über eine Literaturrecherche in Erfahrung bringen kann. Hat man diesen Arbeitsschritt erfolgreich hinter sich, dann versteht man einige Dinge etwas besser und etwas anders. 

Selbstverständlich sind die Relativisten selbst die ersten, die die wahre Beschaffenheit ihrer Theorien kennen. Selbstverständlich kennen ihre Groß-Koryphäen auch die Existenz und die Qualität der vernichtenden Kritik. Irgendwann im Jahre 1922 haben sie jedoch den Beschluß gefaßt, den offenkundigen Ruin ihrer Theorie auf keinen Fall anzuerkennen. Seither organisieren sie unter Einsatz aller ihrer sozialen Macht in den akademischen und außerakademischen Strukturen und Medien ein Schutz- und Unterdrückungssystem für die Theorie und zur Abwehr jeglicher öffentlichen Zweifel und Kritik. Mit der sicheren Etablierung ihrer Deutungshoheit und der erfolgreichen Ausschaltung jeglicher Gegenstimmen ist es ihnen bis zum heutigen Tage gelungen, eine glänzende Fassade vor der Ruine ihrer Theorie aufrechtzuerhalten und die Öffentlichkeit zur Devotion und gläubigen Anerkennung zu zwingen. Ihr ganzes Streben ist seither natürlicherweise und folgerichtig darauf gerichtet,

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Time Scales (Zeitmaßstäbe)

Im Folgenden nehme ich Bezug auf meinen Eintrag vom 6. Dezember 2008 (Projekt G.O. Mueller) in diesem Blog:

Über „die Zeit“  –  eine Ausnüchterung

Wie aus nachstehender Studie „Time Scales“  hervorgeht, gibt es aus historischer Sicht eine Vielzahl von Definitionen für Zeitmaßstäbe, die für das Verständnis des Zeitbegriffes wichtig sind.

Zitat:

Time Scales

The concept of time has been refined throughout history, and new understanding usually produces a new time scale. The list in this web page aims mostly at describing when and why new time scales were developed.  At the end of this web page are links to other web pages which better explain the definitions of various time scales. I also have some plots of some of these time scales.

Earth rotation time

Historically the most obvious indicator of the passage of time has been the diurnal cycle of earth rotation. The day is the fundamental element of all calendars.

The rotation of the earth under the moon and sun produces tides. Reckoning time by tides is sufficiently simple that rocks can do it. Sedimentary rocks called tidal rhythmites contain records of earth paleorotation dating back three billion years.

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Stützt sich die SRT auf die Kinematik des starren Körpers?

Auszug aus Kapitel 2 der Dokumentation von G. O. Mueller, Seiten 78 und 79: 

Zitat:

Albert Einstein behauptet, die SRT „stützt sich … auf die Kinematik des starren Körpers“, und Max v. Laue behauptet, „Die Annahme eines starren Körpers ist mit der [speziellen] Relativitätstheorie unverträglich“

Der Widerspruch bezüglich starrer Körper zwischen AE 1905 (S. 892), und M. v. Laue 1913 (S. 50), betrifft eine Grundbedingung der Theorie und hat Folgen für die behaupteten Effekte der Längenkontraktion und der Zeitdilatation, für die Reziprozität und die Realität oder Scheinbarkeit dieser Effekte.

Der Widerspruch zwischen Albert Einstein und Max v. Laue ist bisher weder von den beiden Protagonisten selbst noch von den nachfolgenden Relativisten zur Kenntnis genommen und daher auch nicht bereinigt worden. Dieser Widerspruch stellt – wie immer er vom Leser aufgelöst wird, und solange er in der Fachdiskussion nicht in einem Konsens bereinigt wird – die Ursache für weitere widersprüchliche Deduktionen dar und ist ein starker Anhaltspunkt für die Annahme eines grundsätzlichen Theoriefehlers, und bis zum Beweis der einen oder der anderen Alternative (Starrheit gegeben und grundlegend oder geleugnet, weil unverträglich) ist dieser Widerspruch selbst der Beweis für den Theoriefehler: dieser besteht im widersprüchlichen ontologischen Status der behaupteten Effekte.

Die Annahmen über die Existenz oder Nicht-Existenz von starren Körpern ist nur eine andere Auswirkung der von Albert Einstein erfundenen Kombination von „ist“ und „scheint“ für dieselben Vorgänge in seiner Urkunde von 1905: manchmal „ist“ bei Albert Einstein eine Länge verkürzt (S. 896: daß sie [die Länge] von l verschieden ist), und manchmal „erscheint“ sie verkürzt (S. 903: erscheint verkürzt; schrumpfen … vom ruhenden System aus betrachtet).

M. v. Laue bestreitet den starren Körper, weil dieser natürlich Probleme für die behauptete Längenverkürzung bereitet, und weil er selbst die Verkürzung als real und mit der Elastizität der Körper erklären will (S. 45).

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Duckmäusertum, Autoritätsgläubigkeit, Opportunismus

G. O. Mueller nennt in seinem zweiten Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts:
„ 95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“ (November 2004) auf den Seiten 8 bis 10 vier Gründe zu der Frage, warum sich die Öffentlichkeit für die Freiheit der Forschung auf dem Spezialgebiet der theoretischen Physik interessieren sollte.

Nachstehend bringe ich nur den vierten Grund, da ich ihn für besonders wichtig halte:

Zitat:

Duckmäusertum, Autoritätsgläubigkeit, Opportunismus

Die erfolgreiche Unterdrückung jeglicher Kritik der Speziellen Relativitätstheorie ist von vielen Seiten bezeugt und wird sogar von manchen Relativisten und ihren Gremien als probates Mittel offen zugegeben und angewendet. So hat z.B. die US-amerikanische Zeitschrift AMERICAN JOURNAL OF PHYSICS eigens ihre Redaktionsrichtlinien revidiert (nach Chappell 1980) und „forbade any criticisms of special relativity within its pages“, um mit Hinweis darauf die lästigen Manuskripte kritischer Kollegen leichter vom Tisch zu bekommen. Mit diesem Lehrstück werden natürlich alle angehenden jungen Physiker erfolgreich diszipliniert und lernen rechtzeitig, daß man innerhalb des Faches nur mit Duckmäusertum überlebt; wenn sie dann etwas älter geworden sind, Familie haben und die Raten fürs Auto und fürs Häuschen abzahlen müssen, kommen sie gar nicht mehr auf dumme kritische Gedanken.

Diese Sachlage hat zur Folge, daß ein Aufbrechen der Unterdrückung von innerhalb der Fachphysik nicht erwartet werden kann. Die Wiedereinführung der Freiheit von Forschung und Lehre kann nur von außen kommen, durch die Kontrollfunktionen der politischen Instanzen und kritischen Medien, also die Öffentlichkeit. Darin ist für die Öffentlichkeit ein vierter, besonders dringender Grund zum Eingreifen zu sehen.

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A New Non-Doppler Redshift

A New Non-Doppler Redshift
by Paul Marmet, Herzberg Institute of Astrophysics
National Research Council, Ottawa, Ontario, Canada, K1A 0R6
Updated from: Physics Essays, Vol. 1, No: 1, p. 24-32, 1988

Zitat:

Abstract

  It is known that many astronomical observations cannot be explained by means of the ordinary Doppler shift interpretation.  The mere examination of a recent catalog of objects having very large redshifts shows that among 109 quasi-stellar objects for which both absorption and emission lines could be measured, the value of the absorption redshift of a given object is always different from the one measured in emission for the same object.  It is clear that such results cannot be explained as being due solely to a Doppler redshift.

  A new mechanism must be looked for, in order to explain those inconsistent redshifts and many other observations related to the „redshift controversy“.

  It is possible to calculate a very slight inelastic scattering phenomenon compatible with observed redshifts using electromagnetic theory and quantum mechanics, without the need to introduce ad hoc physical hypotheses.

  A careful study of the mechanism for the scattering of electromagnetic radiation by gaseous atoms and molecules shows that an electron is always momentarily accelerated as a consequence of the momentum transfer imparted by a photon.  Such an acceleration of an electric charge produces bremsstrahlung. 

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Hundert Autoren gegen Einstein

Hundert Autoren

Nachstehend bringe ich das Vorwort zu dem Buch:

HUNDERT AUTOREN GEGEN EINSTEIN
Herausgegeben von Dr. Hans Israel, Dr. Erich Ruckhaber, Dr. Rudolf Weinmann,
R. Voigtländer-Verlag, Leipzig 1931.

Zitat:

VORWORT

Es ist ein in der Geistesgeschichte der Menschheit einzig dastehender Fall, daß eine Theorie als kopernikanische Tat ausgerufen und gefeiert wird, die selbst im Falle ihrer Geltung niemals unser Natur- und Weltbild umzugestalten vermag; in deren Wesen es liegt, so schwer-, ja un­verständlich für die Allgemeinheit zu sein, daß ihre Popularität kaum be­greiflich erscheint. Die Suggestivkraft eines immer wieder plakatierten Namens, das mißverständliche und mißverstandene Schlagwort der „Rela­tivität“, snobistische Bewunderung halberfaßter Paradoxien beugen den einfachen ratlosen Verstand.

Unbefangenes Denken und unvoreingenommene Wissenschaft haben von Anfang an rebelliert. Haben gewichtigste Zweifel geäußert und Fragen gestellt. Sie wurden mit gänzlich vorbeizielenden Wendungen abgetan.

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Das GOM-Projekt – für die Freiheit der Wissenschaft, gegen die Mauer des Schweigens

NET-Journal Jan/Febr 2009

In der Zeitschrift „NET-Journal“,  Januar/Februar 2009, herausgegeben vom Jupiter-Verlag, Zürich / Schweiz, ist jetzt ein Beitrag erschienen mit dem Titel:

„Das GOM-Projekt –
für die Freiheit der Wissenschaft, gegen die Mauer des Schweigens“

Nachstehend bringe ich Auszüge hieraus: 

Zitat:

Die Relativitätstheorie gehört zu den Stützen des physikalischen Lehrgebäudes, auf deren Kritik Physiker und andere, die sie zu verstehen glauben und für ein Fundament des Weltverständnisses halten, allergisch oder mit Weghören reagieren.

[ . . . . . . . . ]

Über das Internet hat sich dem GOM-Projekt auch international ein Umweg um die diskussionsunwillige Wissenschafts-elite herum eröffnet. Tausende Zugriffe und entstandene Diskussionsforen belegen ein beeindruckendes Echo darauf.

(Zitatende)

Durch diesen Beitrag hat G. O. Mueller, Initiator des GOM-Projekts, erstmalig in einem deutschsprachigen Printmedium, das öffentlich vertrieben wird, Fuß fassen können.

Mit besten Grüßen Ekkehard Friebe

Science at the crossroads

Buchempfehlung

Foto Prof. Dingle
     Prof. Dr. Herbert Dingle

DINGLE, HERBERT:  
„Science at the crossroads“, London: Brian & O’Keeffe 1972. 256 S.

Buchbesprechung von G. O. Mueller in seiner Dokumentation, 
Kap. 3: Das Relativitätsmärchen und die Fakten, Seite 340:

Zitat:

Gibt im ersten Teil („The moral issue“, S.9-117) einen ausführlich dokumentierten Bericht über seine jahrelang öffentlich vorgetragene Kritik der Theorie, seine Forderung nach einer öffentlichen Antwort in der Sache; seine ebenso jahrelangen Versuche, eine der eigentlich fachlich zuständigen Gremien und Instanzen oder herausragende Persönlichkeiten in Großbritannien zu einer Stellungnahme zu bewegen; und über sein Scheitern: „How can such a situation as that which I have described have arisen in a movement whose sole aim is the discovery of truth, and which has not only nothing to gain by departing from that aim, but also the certainty that the departure will ultimately be discovered?“ (S. 116). Bekennt, daß er in gewissen Augenblicken nicht mehr sicher ist, daß nicht ein vorsätzliches Abweichen von der Rechtschaffenheit vorliegt (a conscious departure from rectitude): „How, then, can they behave as they do?“ (S. 117). 

Versucht im zweiten Teil („The intellectual issue“, S. 121-222) die Ursachen und Motive für die moralische Katastrophe der Physik aufzudecken. Nennt 4 „basic misunderstandings“: 

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Allgemeine Verdachtsmomente

In Kapitel 1 seiner Dokumentation bringt G. O. Mueller die folgenden kritischen Gedanken zur Speziellen Relativitätstheorie (siehe Seiten 2 und 3): 

Zitat: 

Allgemeine Verdachtsmomente 

Der mißtrauische Einzelne, dem bereits jede Form von öffentlicher Euphorie suspekt erscheint, der sich ein selbständiges Urteil bewahrt hat und die nötigen Mittel und Mühen zu eigener Urteilsbildung nicht scheut, wird allerdings bald auf einige Merkwürdigkeiten stoßen, die gar nicht die Physik betreffen.

Allein schon die Behauptung, daß es in nunmehr rund 100 Jahren bis zum heutigen Tage keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie gegeben haben soll, muß ihm höchst unwahrscheinlich vorkommen.

Völlig unverständlich erscheint ihm die Polemik gegen den gesunden Menschenverstand, meistens als „ sogenannter“ bezeichnet und stets abwertend gemeint. Da jeder von uns nur seinen eigenen Verstand hat, bleibt ihm gar keine andere Wahl. Viele Darstellungen der Relativistik diskreditieren unseren Verstand als „sogenannten gesunden“, ohne jedoch zeigen zu können, über welchen anderen und besseren Verstand sie verfügen.

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