Aus der Dokumentation von G. O. Mueller:
Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie.
Ein dokumentarisches Gedankenexperiment über 95 Jahre Kritik (1908-2003) mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten
bringe ich nachstehend einen weiteren Abschnitt aus der “Einleitung” (Kapitel 1, Seite 1 bis 2):
Zitat:
Einleitung
Das Selbstbildnis der Relativistik
Das Bild, das die Physiker von der Speziellen Relativitätstheorie und ihrem Schöpfer Albert Einstein uns vor Augen stellen, ist an Großartigkeit wahrlich nicht zu übertreffen. Eine grundlegende und revolutionierende Theorie, von allen Fachleuten in der ganzen Welt bestaunt und anerkannt, in unseren Laboratorien Tag für Tag immer wieder bestätigt, und darüber hinaus auch noch mathematisch perfekt und sogar als elegant empfunden, aufgestellt von unserem „Weltweisen“, dem neuen „ Kepler-Galilei-Newton“, Physiker und Mathematiker und Philosoph in einer Person. Das Jahr 1905, in dem er außer der Speziellen Relativitätstheorie noch andere große Arbeiten veröffentlichte, wird als sein annus mirabilis verklärt und die Relativitätstheorie als die große revolutionäre Tat.
Auf die erste Großtat hat er 1916 eine zweite folgen lassen, die Allgemeine Relativitätstheorie, die uns sogar den Kosmos erklären kann, in dem wir leben.
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Aus der sehr umfangreichen Dokumentation von G. O. Mueller:
Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie.
Ein dokumentarisches Gedankenexperiment über 95 Jahre Kritik (1908-2003)
mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten
bringe ich nachstehend einen sehr wichtigen Abschnitt aus der „Einleitung“ (Kapitel 1, Seite 14 und 15):
Zitat:
Der geniale Doppelgriff 1920/1922
Die Theorie-Einheit einer einzigen „Relativitätstheorie“ und die Ausdeutung angeblicher ART-Bestätigungen zu Beweisen auch für die SRT: das ist der geniale Doppelgriff, mit dem die Relativisten ihre Lage vom sicheren Ruin in den angeblichen Triumph wenden.
Dieser Punkt der ART ist für die Analyse der historischen Phase 1920-1922, also unmittelbar vor der Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit, entscheidend. Den Relativisten gelingt die Anhäufung und Kombination von mehreren geschickten Täuschungen zu einem Effekt, den die Öffentlichkeit und auch weite Teile des Fachpublikums zu diesem Zeitpunkt noch nicht durchschauen können:
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Zweiter Tätigkeitsbericht
des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908 – 2003)“, November 2004
Zitat von G. O. Mueller:
Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Grundgesetz will, daß die politische Willensbildung primär durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten für Anregungen von seiten des Staatsbürgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen für die Allgemeinheit handelt. Wenn es – wie in diesem Fall – zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine besondere Zuständigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.
Wir informieren Sie hiermit, daß in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdrückung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen Relativitätstheorie im akademischen Raum und in der Öffentlichkeit die Freiheit für Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am öffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, für die Wiederherstellung der seit Geltung des Grund-gesetzes in der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.
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Das GOM-Projekt Relativitätstheorie
G.O. Mueller hat dazu geschrieben:
Zitat:
Das G. O. Mueller-Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, eine vollständige internationale Dokumentation aller jemals – in allen Ländern und allen Sprachen – erschienenen Veröffentlichungen mit Kritik zur Speziellen Relativitätstheorie zu erstellen, was naturgemäß nur als Langzeitprojekt zu verstehen ist.
Um sich gegen jegliche Einflußnahmen abzuschotten, arbeitet das Projekt in vollständiger Anonymität und tritt grundsätzlich nicht mit Personen an die Öffentlichkeit, sondern nur mit Arbeitsergebnissen, die der Öffentlichkeit gebührenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Pseudonym „G. O. Mueller“ dient der einfachen und sicheren Identifizierung und der Recherche in Bibliothekskatalogen und im Internet. Für Zitierzwecke werden die Begriffe „GOM-Projekt Relativitätstheorie“ und die englische Version „GOM-Project Relativity“ vorgeschlagen.
Die erste Textversion der Dokumentation unter dem Titel „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“ enthielt den Nachweis von 2896 kritischen Veröffentlichungen, wurde im Jahr 2001 in kleiner Auflage gedruckt veröffentlicht und ab Dezember 2001 an Bibliotheken, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Publizisten, Redaktionen der überregionalen Zeitungen und Zeitschriften und Organe der Legislative und der Exekutive versandt, mit der Bitte an die Adressaten, sich für die Einführung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik einzusetzen.
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Folgender Beitrag von G.O. Mueller erscheint mir besonders wichtig:
Exkurs: Über „die Zeit“ – eine Ausnüchterung
Zitat:
Nach Albert Einsteins Behauptungen über die Zeit in seiner Ur-Kunde 1905 und Minkowskis Behauptungen über den Einbau der Zeit als eine Vierte Dimension in seine Raum-Zeit von 1908 (Vortrag in Köln) und 1909 (Abdruck des Vortrags) ist es nun an ihr, nämlich der Zeit, den zeit-trunkenen Akteuren und ihrer künstlichen Aufregung eine Ausnüchterung zu bereiten, damit die kommenden Großtaten Albert Einsteins in seinem Züricher Vortrag (1911) und die allmählich überhaupt nicht mehr zu bändigende Begeisterung seiner Anhänger und der faszinierten Öffentlichkeit ein sicheres Behältnis erhalten, in dem sie allmählich abklingen können.
Um das angeblich wissenschaftliche, womöglich physikalische Schwadronieren über die Zeit und die wildesten Spekulationen der physikalischen Esoterik (oder: esoterischen Physik) über Reisen, die jung erhalten oder sogar jünger machen, über Reisen in die Vergangenheit und in die Zukunft, jeweils mit Rückfahrtticket an den Ausgangspunkt, damit wir Zurückgebliebenen auch etwas davon haben sollen, in seinem wahren Charakter zu zeigen, genügt es völlig, Bekanntes in Erinnerung zu rufen.
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- Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe
G. O. Mueller ist das Pseudonym für eine Organisation, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, eine vollständige internationale Dokumentation aller jemals – in allen Ländern und allen Sprachen – erschienenen Veröffentlichungen mit Kritik zur Speziellen Relativitätstheorie zu erstellen, sowie die Öffentlichkeit über die Existenz dieser umfangreichen Kritik zu informieren. Zu diesem Zweck versendet das Projekt seit Dezember 2001 gebührenfrei Exemplare der Dokumentation an verschiedene Adressatengruppen: Redaktionen und Journalisten von Tages-zeitungen und Zeitschriften, Publizisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, zuständige Kultusministerien der Länder und entsprechende Gremien des Bundes, die 72 Parlamentsfraktionen in allen deutschen Länderparlamenten und im Bundestag, alle neu gewählten 614 Bundestagsabgeordnete im Oktober 2005, 221 Journalisten von 3 Tages-zeitungen und einem Nachrichtenmagazin, 100 Professoren der HU Berlin und 100 Professoren der TU Dresden, 130 Bibliotheken in mehreren Ländern sowie 290 Persönlichkeiten und Redaktionen in 11 verschiedenen Ländern.
Seit 2005 wurde die Form des Offenen Briefes mit Adressenliste gewählt. Insgesamt wurden bis heute 2230 Exemplare an insgesamt 1900 Adressaten versandt, ganz überwiegend in Deutschland und nur in enger Auswahl auch ins Ausland. Die zuständigen Interessenvertreter für Deutschland sind Ekkehard Friebe und Jocelyne Lopez. Mehrere weitere Webseiten bieten Links zu dieser Dokumentation, die inzwischen weltweit in den Katalogen von 56 Universitäts-bibliotheken aufgenommen wurde:
- Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie
- Ein dokumentarisches Gedankenexperiment über 95 Jahre Kritik
(1908-2003) mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten
- Textversion 2.1 – Juni 2004
Für Interessenten, für die unsere Datei buch.pdf (siehe oben) zum Herunterladen zu groß erscheint (ca. 7,16 MB), wird sie auch in einzelnen Kapiteln zum Herunterladen angeboten:
Weitere Informationen zu diesem Projekt, genannt „GOM-Projekt Relativitätstheorie“ finden Sie unter:
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