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„Der gigantische Betrug mit Einstein“ von Gotthard Barth.
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Die Verteidiger des Einsteinglaubens
Daß Einsteins Theorien nicht Wissenschaft, sondern dogmatisch verbreitete Glaubenslehren sind, wird heute von einer ständig wachsenden Zahl von Kritikern festgestellt. Rudakov widmet der „Mystik“ und den „Hagiographen* des Einsteinglaubens ein eigenes Kapitel. Einstein, „der neue Messias“, schrieb 1972 der Biograph R. W. Clark.
Die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft gibt den einzelnen einen Status der Auserwähltheit. Auf der anderen Seite begegnen die Gläubigen den Ungläubigen, die sich nicht bekehren lassen, und erst recht abtrünnigen Ketzern mit emotionalem Haß. Die Kritiker stellen dem Glauben rationales Denken entgegen. Die Gläubigen, wenn sie ihren Glauben auch für das Höchste, für göttlich halten, werden doch unsicher, wenn sie den rationalen Argumenten nichts entgegensetzen können. Daraus entstehen irrationale Emotionen. 1977, zum Einsteinjubiläum, sagte ein Redner in der DDR: „Als ganzes genommen ist dieses Buch jedenfalls ein Produkt so kläglicher Impotenz (nur in der Politik kennt man solchen Tiefstand! Sollten vielleicht sogenannte weltanschauliche Antipathien überhaupt das einzige Motiv für das Pamphlet sein?), daß man diesen Rückfall ins 17. und 18. Jahrhundert nur verständnislos bedauern kann.“
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Der quadratische Dopplereffekt
In unseren Rechnungen hatten wir drei verschiedene Faktoren: Den Galileifaktor (c ± v)/c, der auf Längen und Geschwindigkeiten bezogen physikalisch wirkliche Beziehungen von Längen (Lichtwegen) und Geschwindigkeiten in zwei gegeneinander bewegten Systemen wiedergibt. Noch einmal: Das + v ist anzuwenden, wenn sich Lichtsignal und Gegensystem in entgegengesetzte Richtungen bewegen; das – v ist anzuwenden, wenn Lichtsignal und Gegensystem in die gleiche Richtung laufen, ob nach rechts oder links ist ohne Bedeutung. Auf die Zeiten angewandt gibt der Galileifaktor relativistische „Erfahrungstatsachen“ gedachter Beobachter.
Der zweite Faktor ist die Bradleysche Kosinusfunktion. Sie gibt für den transversalen Lichtstrahl, senkrecht zur Bewegung der Systeme, reale Lichtwege und reale Lichtgeschwindigkeiten, wie die Messungen Bradleys (1727) bewiesen. Die mit Bradleys Funktion berechneten relativen Zeiten sind wieder Erfahrungstatsachen Einsteinscher Beobachter.
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Die unglaublichen Wunder der transversalen Zeit – Die relative Masse
In den meisten Darstellungen der Einsteinschen Theorien wird die transversale Zeit überhaupt nicht erwähnt. Auch bei den Kritikern wird von dieser unbeabsichtigten Folgerung aus der Lorentztransformation nicht gesprochen. Ich kenne keine Kritik, die auf diesen sonderbaren Punkt eingeht.
Wie die meisten relativistischen Wunder beruht auch die transversale Zeittransformation auf der kühnen Großzügigkeit der Einstein-Mathematiker. War die Ursache der Kühnheit bei Einstein unzulängliche Ausbildung und mangelnde Begabung, so fehlte seinen Vorgängern (Lorentz, Poincaré) und seinen Propheten ein angemessenes Verantwortungsbewußtsein für die wissenschaftliche Wahrheit. Die Verlockungen des Ruhmes trübten ihren Blick. Minkowski vollends pfuschte in seiner vierdimensionalen Darstellung der Lorentztransformation über alle physikalische Wirklichkeit hinweg. Denken versperrt den schnellen Weg zum Erfolg. Die Studenten, aber auch die Professoren, haben Mühe genug, die mathematischen Formeln auswendig zu lernen. Die erlernten Formeln zu verstehen oder gar zu kritisieren, übersteigt die Möglichkeiten der Autoritätsgläubigen.
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Die Relativität der Arbeit. Die Mesonen
Der Kaufmannversuch (ab 1897) und die Messungen bei schnellen Teilchen brachten eine zusätzliche Erfahrung, die über die klassischen Formeln der Newtonschen Mechanik hinausgeht. Um eine Masse auf hohe Geschwindigkeiten, nahe der Grenzgeschwindigkeit zu beschleunigen, bedarf es eines ständig wachsenden größeren Arbeitsaufwandes als in den oben entwickelten Formeln angenommen ist.
Bisher hatte ich die Ausführungen von W. Weber (1846) so verstanden, daß zwei Körper, wenn sie sich mit der Grenzgeschwindigkeit c auseinander bewegen, infolge der endlichen Geschwindigkeit der Wechselwirkungen nicht mehr aufeinander einwirken können: „Von nun an sind die beiden Massen nicht mehr imstande, sich durch gegenseitige Einwirkung aufeinander eine größere Beschleunigung zu erteilen, so daß die hierdurch erzeugbare Arbeitsgröße eine endliche und nicht überschreitbare wird.“ Bemerkenswert ist, daß hier Weber auch von der Arbeitsgröße spricht und nicht rein kinematisch von der Geschwindigkeit.
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Kraft mal Weg und Kraft mal Zeit
Um hinsichtlich der Physik schneller Teilchen zu einer rationalen Einsicht zu kommen, müssen wir etwas weiter ausholen. Ende des vorigen Jahrhunderts gab es, vor allem in Deutschland, Bestrebungen, an die Stelle der Kraft die Energie, die Arbeitsfähigkeit und die geleistete Arbeit zum zentralen Thema physikalischer Untersuchungen zu machen. W. Ostwald (Nobelpreis 1909), G. Helm, aber auch E. Mach sind hierher zu rechnen. Nach Planck sind die Energetiker ausgestorben.
„Alle wichtigen Rechnungsausdrücke der heutigen Mechanik wurden schon in der Galilei-Newtonschen Zeit gefunden und benutzt“, sagt Mach in seiner „Mechanik“. Die modernen Begriffe der Mechanik wurden erst nach und nach eingeführt, wie eben die einzelnen Rechengrößen an Bedeutung gewannen. „Eigentlich ist diese Umgestaltung noch immer nicht als vollendet zu betrachten.“ (E. Mach)
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Kontraktion und Dilatation sind physikalisch identisch
Die Lichtgeschwindigkeit c, der Quotient aus Weg des Lichtes durch Laufzeit des Lichtes, kann offensichtlich nur dann konstant bleiben, wenn die Lichtwege im Zähler des Bruches ganz genau so transformiert werden wie die Laufzeiten im Nenner. Nach der üblichen Terminologie gewinnt man allerdings einen ganz anderen Eindruck: Die Lichtwege werden kontrahiert, also verkleinert; die Laufzeiten aber sollen dilatiert, gedehnt, vergrößert werden. Die Namengebung Kontraktion und Dilatation zeigt wieder klar, daß die mathematischen Physiker über physikalische Vorgänge, die sie rechnen, nie nachdenken.
Wie schon der Philosoph O. Kraus, Einsteins Kollege an der Universität in Prag, vor allem aber W. Müller, Nachfolger von Sommerfeld in München, ganz klar sahen, kann die Lorentztransformation nicht die physikalische Wirklichkeit verändern, sondern nur die Maßeinheiten, und dies nur auf dem Papier, in der Rechnung der Theoretiker. Bei den Längen werden die Maßzahlen kontrahiert. Aus 10 km werden z.B. 5 km. Dies geschieht mathematisch formal durch die Lorentztransformation. Physikalisch müßte man an die Länge von 10 km einen gedehnten, dilatierten Einheitsmaßstab von 2 km Länge anlegen. Diese relativistische Einheit von 2 km Länge nennen wir wieder eine relativistische „1km-Längeneinheit“. Noch einmal: Die Maßzahl der gegebenen Länge von 10 km wird kontrahiert, in unserem Fall halbiert. Die Längeneinheit wird dilatiert, in unserem Fall auf das Doppelte gedehnt.
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Einstein 1921: Hochgestochener Nonsens
Die Lorentztransformation ist eine Galileitransformation mit der Nebenbedingung c = const (K. Pagels, Rostock 1981). In diesem Sinne, aber nicht mit dieser Erkenntnis wurde sie von Voigt, Larmor, Lorentz, Poincaré entwickelt. Bis dann Minkowski sich der Sache annahm. „Die Transformation von einem System Minkowskischer Koordinaten in ein anderes wird eine Lorentztransformation genannt.“ belehrt uns J. L. Synge, Dublin. Ein schöner Satz zum Auswendiglernen. Ein CERN-Mann erklärte einem Kritiker, man müsse Einsteins Theorie nur in der Minkowski-Form darstellen, dann sehe man sofort, daß alles in Ordnung sei. Dies ist die altbewährte Methode der Sophisten, die schon Platon im Euthydemos verspottete: Möglichst viel und möglichst kompliziert, dann vergeht dem Zuhörer das Denken.
Ein Muster dieser Methode lieferte Einstein in seinen „Vorlesungen“, Princeton 1921. 55 Jahre lang mußte die Menschheit ohne diese tiefen Weisheiten ihr Dasein fristen. Doch dann ging es Schlag auf Schlag: Nahezu jedes Jahr kam eine neue Auflage.
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Die relativistische „Galileitransformation“
Wir haben festgestellt, daß für die beiden gegeneinander bewegten Systeme A und B die gleichen Galileitrans- formationen gelten müssen. Ist A unser „ruhendes“ System und bewegen sich Licht und Gegensystem B in gleicher Richtung, dann gilt
x’B = xA – vt = xA (c – v)/c. (1d)
Durch Umformen erhalten wir aus (1d) xa mit einem + :
xA = x’B + vt = x’B c/(c – v) (1e)
Dies sind keine neuen Gleichungen für A, vielmehr sind (1d) und (1e) mathematisch und ihrem physikalischen Inhalt nach identisch. Der Summand – vt ändert sein Vorzeichen in + vt, wenn er auf die andere Seite der Gleichung gebracht wird; das Vorzeichen im Faktor (c – v) bleibt aber unverändert. Auf der einen Seite der Gleichung wird multipliziert, auf der anderen Seite durch (c – v) dividiert.
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Die Arroganz der Mathematiker
Über die Beziehungen zwischen Mathematik und physikalischer Wirklichkeit habe ich einiges Grundsätzliches in meiner Rationalen Physik geschrieben. Die weltweite Ausbreitung des Einsteinglaubens wäre ohne den magisch mythischen Nimbus, in dem die Mathematiker prunken, nicht möglich gewesen. Ohne Zweifel ist dieser irrationale Nebel, unter dem die Behauptung von der Unfehlbarkeit der mathematischen Sprache verbreitet wird, einer der Hauptgründe, daß Logik und Experiment gegen Einsteins dilettantische Weisheit bis in die Gegenwart erfolglos blieben. Diese grenzenlose Arroganz der Mathematiker wird schön beleuchtet durch eine Anekdote, die von Hilbert überliefert wird. Ein Student, bei einer Prüfung, versuchte eigene Gedanken zu entwickeln. „Da haben sich so viele gescheite Männer den Kopf zerbrochen, und jetzt kommen Sie und sagen uns, wie sich das wirklich verhält.“ Bei Einsteins genialer Mathematik war Hilbert nicht so gescheit.
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Die relativistische Mathematik
Mehr und mehr kam ich zu der Überzeugung, daß der Einsteinglaube allein durch mathematische Beweise überwunden werden kann. Einsteins Theorie ist eine mathematische Theorie, wird immer wieder in aller Welt lautstark verkündet. Wer Einsteins wirre Einfälle nicht glauben will, versteht nichts von Mathematik. Auch viele Kritiker wurden vor dieser großsprecherischen Propaganda klein.
Nimmt man dagegen irgendeine mathematische Arbeit Einsteins in die Hand, etwa seine „einfache Ableitung der Lorentztransformation“ oder seine „vier Vorlesungen“, Princeton 1922, dann kann man sich über diese Propaganda nur wundern. Je unverschämter die Lüge ist, umso williger wird sie von den Nichtdenkenden geglaubt. Einstein, der nie wirklich Mathematik gelernt hatte, wurde zum größten mathematischen Genie aller Zeiten aufgebaut. Planck und Laue erkannten früh, daß nicht nur Röntgen, sondern weitaus die meisten Physikprofessoren noch weniger von Mathematik verstanden als Einstein. Die untertänige Bewunderung alles mathematisch Formulierten, die blinde Autoritätsgläubigkeit der meisten Professoren waren der Untergrund für diesen gigantischen Betrug. Planck und Laue haben nie das Propagandamärchen vom mathematischen Genie geglaubt.
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