Die unglaublichen Wunder der transversalen Zeit
Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
„Der gigantische Betrug mit Einstein„ von Gotthard Barth.
Zitat:
Die unglaublichen Wunder der transversalen Zeit – Die relative Masse
In den meisten Darstellungen der Einsteinschen Theorien wird die transversale Zeit überhaupt nicht erwähnt. Auch bei den Kritikern wird von dieser unbeabsichtigten Folgerung aus der Lorentztransformation nicht gesprochen. Ich kenne keine Kritik, die auf diesen sonderbaren Punkt eingeht.
Wie die meisten relativistischen Wunder beruht auch die transversale Zeittransformation auf der kühnen Großzügigkeit der Einstein-Mathematiker. War die Ursache der Kühnheit bei Einstein unzulängliche Ausbildung und mangelnde Begabung, so fehlte seinen Vorgängern (Lorentz, Poincaré) und seinen Propheten ein angemessenes Verantwortungsbewußtsein für die wissenschaftliche Wahrheit. Die Verlockungen des Ruhmes trübten ihren Blick. Minkowski vollends pfuschte in seiner vierdimensionalen Darstellung der Lorentztransformation über alle physikalische Wirklichkeit hinweg. Denken versperrt den schnellen Weg zum Erfolg. Die Studenten, aber auch die Professoren, haben Mühe genug, die mathematischen Formeln auswendig zu lernen. Die erlernten Formeln zu verstehen oder gar zu kritisieren, übersteigt die Möglichkeiten der Autoritätsgläubigen.
Kritik der Minkowski-Form oder der allgemeinen Einsteintheorie ist recht selten. Solche Kritik kann auch wegen der unüberschaubaren Verflechtung willkürlicher Thesen kaum zwingende Beweise bringen. Ich verweise auf die Arbeiten von J. Trumpp. Julio Palacios, Univ. Madrid, hat (wie auch andere) die relativistischen Zwillinge nach der allgemeinen Theorie berechnet: Durch Beschleunigen eines Raumfahrzeuges wird die ganze Welt zum Platzen gebracht. „Die allgemeine Relativitätstheorie vermittelt eine fiktive Lösung für ein nichtexistierendes Problem. Ein Hokuspokus.“ (Palacios 1962) In letzter Zeit untersuchte K. Pagels, Rostock, die Transformation nach Minkowski und Einsteins Allgemeine.
Die Lorentztransformation, als eine Sonderform der Galileitransformation (mit relativen Zeiten), behandelt nur Bewegungsvorgänge in einer einzigen Richtung, üblicherweise in Richtung der x-Achse. Daher ist es auch unzulässig, die Zeittransformation für Bewegungen in der x-Richtung für Bewegungen in der y,z-Ebene anzuwenden. Soweit ich die Literatur kenne, gibt es auch nur eine einzige erlaubte Rechenaufgabe, in der die transversale Zeit für Bewegungen in der y,z-Ebene angewandt wird, die Ableitung der relativen Masse durch Lewis und Tolmann, 1909.
(Zitatende)
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Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 12. September 2009
- Deutschsprachige Kritik der Relativitätstheorie
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