Einstein 1921: Hochgestochener Nonsens
Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
„Der gigantische Betrug mit Einstein„ von Gotthard Barth.
Zitat:
Einstein 1921: Hochgestochener Nonsens
Die Lorentztransformation ist eine Galileitransformation mit der Nebenbedingung c = const (K. Pagels, Rostock 1981). In diesem Sinne, aber nicht mit dieser Erkenntnis wurde sie von Voigt, Larmor, Lorentz, Poincaré entwickelt. Bis dann Minkowski sich der Sache annahm. „Die Transformation von einem System Minkowskischer Koordinaten in ein anderes wird eine Lorentztransformation genannt.“ belehrt uns J. L. Synge, Dublin. Ein schöner Satz zum Auswendiglernen. Ein CERN-Mann erklärte einem Kritiker, man müsse Einsteins Theorie nur in der Minkowski-Form darstellen, dann sehe man sofort, daß alles in Ordnung sei. Dies ist die altbewährte Methode der Sophisten, die schon Platon im Euthydemos verspottete: Möglichst viel und möglichst kompliziert, dann vergeht dem Zuhörer das Denken.
Ein Muster dieser Methode lieferte Einstein in seinen „Vorlesungen“, Princeton 1921. 55 Jahre lang mußte die Menschheit ohne diese tiefen Weisheiten ihr Dasein fristen. Doch dann ging es Schlag auf Schlag: Nahezu jedes Jahr kam eine neue Auflage.
Zunächst wird der Leser auf 22 Seiten „Raum und Zeit in der vorrelativistischen Physik“ über mathematische Probleme belehrt, von denen Einstein selbst keine Ahnung hatte. Irgendein „junger tüchtiger Mathematiker“ hatte ihm das vorgeschrieben in wildem Durcheinander. „Zum Wesen der Uhr gehört, daß die an ihr gezählten gleichartigen Teilvorgänge der Erlebnisfolgen als einander gleich angesehen werden dürfen.“ „Die Strecke hat eine von der Koordinatenwahl unabhängige physikalische Bedeutung.“ „In der euklidischen Geometrie gibt es (in einem gegebenen Bezugsraum) bevorzugte Koordinatensysteme, die kartesischen.“ Da gibt es dreifache Integrale partieller Differentiale, Funktionaldeterminanten, es wird von Kovarianz und Invarianten geredet. „Andere Ausdrucksmittel sind die Vektoren und Tensoren.“ Einstein war immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft: „In der neueren Literatur wird der ,Rang‘ eines Tensors häufig als ,Stufe‘ bezeichnet“ „Wir können uns das kartesische Koordinatensystem als Stabgerüst denken… Daß die Stabe eines solchen Gitters alle die Länge 1 haben, folgt aus der Fundamentalgleichung [……..].“ „Offenbar haben in der euklidischen Geometrie nur solche Größen eine objektive Bedeutung, welche sich durch eine Invariante (bezüglich linearer orthogonaler Koordinaten) ausdrucken lassen. Hierauf beruht es, daß die Invariantentheorie… für die analytische Geometrie von Bedeutung ist.“ „Nun soll kurz gezeigt werden, daß es geometrische Realitäten gibt, die auf den Begriff des Tensors führen.“ – In dieser hochgelehrten Weise belehrt uns das größte mathematische Genie aller Zeiten.
(Zitatende, Link-Einfügungen durch Friebe)
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Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 8. September 2009
- Deutschsprachige Kritik der Relativitätstheorie
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