Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
„Der gigantische Betrug mit Einstein“ von Gotthard Barth.
Zitat:
Alle Jahre wieder: Einstein experimentell bewiesen
In der 2. und 3. Auflage meiner Schrift „Einstein widerlegt“ habe ich einen Teil der wenigen Experimente, die zur Standardausrüstung der Einsteintheorie gehören, nicht mehr gebracht. Die eine Gruppe dieser Versuche (Michelson, Trouton-Noble) beweist, daß es keinen Ätherwind gibt. Die Drehversuche (Sagnac, Michelson-Gale, Harres u. a.) beweisen, daß die Lichtgeschwindigkeit relativ und nicht absolut konstant ist. Alle Versuche aber beweisen, daß Einstein ein Supergenie war.
In den letzten Jahrzehnten kamen neue Versuche hinzu, die als Beweise für die allgemeine Theorie Einsteins interpretiert wurden. Mit Hilfe des Mössbauereffektes ist es möglich, minimale Änderungen der Lichtfrequenz zu messen. So wurde bewiesen, daß die Lichtgeschwindigkeit durch die Gravitation oder durch die Fliehkraft auf der rotierenden Mössbauerscheibe verlangsamt wird. Nach der speziellen Theorie Einsteins ist die Lichtgeschwindigkeit absolut konstant. Sie kann durch nichts größer oder kleiner werden. Wird sie aber größer oder kleiner, dann ist dafür Einsteins „Allgemeine“ verantwortlich.
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Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
„Der gigantische Betrug mit Einstein“ von Gotthard Barth.
Zitat:
Einsteins große Propheten: Max Planck und Max Laue
Gefälligkeitshalber hatte Röntgen die dilettantischen Referate des ungeschickten Fachlehrers in die Annalen der Physik eingeschleust. Die Folgen seiner Protektion konnte er nicht ahnen. (Vielleicht gehörte er später einmal zu den Eingeweihten.) Ganz anders bei Einsteins großen Propheten Planck und Laue. Natürlich begannen sie ihre Laufbahn nicht mit der Absicht, die Welt zu betrügen. Nach und nach erfüllte sich ihr Schicksal. Planck entstammte einer alten, angesehenen Familie mit bekannten Universitätsprofessoren. Er selbst war ein ausgezeichneter Schüler gewesen. 1883 kam Planck als außerordentlicher Professor in seine Heimatstadt Kiel, wo sein Vater Professor für Zivilrecht gewesen war. 1887 wurde durch den Tod von Kirchhoff in Berlin diese berühmte Lehrkanzel vakant. Die beiden in erster Linie vorgesehenen Kandidaten, Clausius in Bonn und Boltzmann, damals in Graz, lehnten ab. Clausius starb im folgenden Jahr, Boltzmann kam über München nach Wien. So kam der dritte Kandidat Planck 1889 nach Berlin.
Bis 1905 hatte Planck kaum Bemerkenswertes geleistet: Eine historische Arbeit zum Energiesatz hatte er veröffentlicht und ein Lehrbuch über Thermodynamik. 1900 trug er in der Berliner Physikalischen Gesellschaft seine Strahlungsformel vor. Großes Aufsehen erregte diese „glücklich erratene Interpolationsformel“ (Planck in seinem Nobelvortrag) zwischen der Strahlungsformel von Rayleigh und Jeans und der Strahlungsformel von W. Wien (Plancks jüngerer Kollege in Berlin) nicht. Rayleigh erhielt 1904 den Nobelpreis, W. Wien 1911. Von einer Planckschen Quantentheorie war noch lange keine Rede.
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Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
„Der gigantische Betrug mit Einstein“ von Gotthard Barth.
Zitat:
Der stille Protektor W. Röntgen
Schon der Anfang von Einsteins wissenschaftlicher Laufbahn war wunderbar. Die ehrwürdigen „Annalen der Physik“ brachten 1901 die erste Arbeit des einundzwanzigjährigen Fachlehrers. A. F. Joffe, Röntgens Assistent, nannte Einstein einen „ungeschickten Schullehrer“. Joffe, durch seine Arbeiten zur Halbleitertechnik bekannt, wurde später Mitglied der Akademie der Wissenschaften der UdSSR.
Bis 1905 erschienen in den Annalen 13 Arbeiten des jungen Fachlehrers. Zu seiner berühmten Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ schrieb N. Rudakov, Geelong, 1981: „Es ist schwer zu verstehen, warum dieser Artikel, der nur die rohen Umrisse von Ideen enthält, von dem erst später erklärt wurde, er enthalte die Substanz der speziellen Theorie, als eine der höchsten Leistungen der Wissenschaft angesehen werden konnte, als ein Eckpfeiler der modernen Physik. Und gerade das ist es, was die Physikbücher und die Historiker und Philosophen des Establishments uns sagen, und was die Einsteinbiographen nie unterlassen, nachdrücklich zu betonen.“
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Gotthard Barth schreibt auf der bereits gebrachten Seite 10 seines Buches:
„Clausius vergißt alle Druckänderungen“ (Zitat):
„Da für den Fachmann die Unverletzlichkeit der Autorität hoch über der Wahrheit steht, fehlt ihm auch jede Möglichkeit, einen erkannten Fehler zu berichtigen.“ (Zitatende)
In diesem Zusammenhang verweise ich auf folgenden Beitrag von Professor Sir Karl R. Popper vom 27. November 2008 in diesem Blog:
„Die Unmenschlichkeit der Unfehlbarkeit“
Hierin heißt es unter anderem (Zitat):
„Der alte Imperativ für den Intellektuellen ist: Sei eine Autorität. Wisse alles in Deinem Gebiet. Wenn Du einmal als Autorität anerkannt bist, dann wird Deine Autorität auch von Deinen Kollegen beschützt werden und Du mußt natürlich Deinerseits die Autorität Deiner Kollegen beschützen. Ich brauche kaum zu betonen, daß diese alte, professionelle Ethik immer schon intellektuell unredlich war. Sie führt zum Vertuschen der Fehler um der Autorität willen. […………….]
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Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
„Der gigantische Betrug mit Einstein“ von Gotthard Barth
Zitat:
Der Star wird aufgebaut
Auch heute noch gibt es Einsteinkritiker, die Einstein für ein einmaliges Genie halten. Nur da und dort passierten ihm kleine oder größere Irrtümer; oder Einstein wurde von seinen Anhängern falsch verstanden. Eine mehr oder weniger totale Ablehnung finden wir vor allem bei jenen Kritikern, die unmittelbar von Einsteins Originalarbeiten ausgehen.
Die Leistung eines Forschers wird bestimmt durch seine wissenschaftliche Ausbildung und durch seine Begabung. Der Buchbindergehilfe M. Faraday, den Sir Davis zu seinem Nachfolger machte, war wissenschaftlich ein Amateur. Er kompensierte seine mangelnde Ausbildung durch seine einmalige geniale Begabung. Auch Einstein war seiner Ausbildung nach — praxisnahe, aber ohne Praxis — kaum wissenschaftlich gebildet. Nach 5 Klassen Gymnasium in München fiel er bei der Aufnahmeprüfung am Polytechnikum in Zürich durch; in neueren Sprachen und in Biologie, was bei einem Schüler eines humanistischen Gymnasiums durchaus verstehbar ist. Nach einem Vorbereitungsjahr an der Gewerbeschule in Aarau besuchte er vier Jahre die „Schule für Fachlehrer in mathematisch-physikalischer Richtung am Eidgen. Polytechnikum in Zürich mit dem Abschluß-Zeugnis als Ingenieur, dem Eidgen. Diplom für Fachlehrer“, wie es in Einsteins Gesuch beim Eidgen. Amt für geistiges Eigentum in Bern heißt (1901).
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Bezug nehmend auf meinen gestrigen Beitrag:
„Der gigantische Betrug mit Einstein“ von Gotthard Barth
bringe ich nun eine weitere Textprobe aus dem genannten Buch von Gotthard Barth.
Zitat:
Clausius vergißt alle Druckänderungen
Selbstverständlich hat R. Mayer seine falsche Rechnung nicht aus dam Nichts erfunden. Er faßte nur das physikalische Wissen seiner Zeit zusammen. Die großen, berühmten Gegner Mayers, Helmholtz und Clausius, konnten den Arzt Mayer leichthin als „Philosophen“ abtun. Sie konnten es nicht ertragen, daß ein Außenseiter den Energiesatz ausgesprochen hatte: Alle Energieformen sind in exakt gegebenen Verhältnissen ineinander umwandelbar.
Wahrscheinlich hätte Mayer die allmähliche Änderung der Druckdifferenz nicht allgemein mathematisch darstellen können. Eingehende Kenntnisse der Infinitesimalrechnung konnte man bei einem Arzt nicht erwarten. Mayer war in seinem Gedankenexperiment ein Fehler im „physikalischen Inhalt“ (N. Rudakov) unterlaufen. Selbst die primitivste Durchführung des Experimentes, nicht in Gedanken, sondern mit den Händen, hätte diesen Fehler aufgedeckt. Bei Clausius, dem ersten Theoretischen Physiker in Deutschland, finden wir einen rein mathematischen Fehler in der Rechenmethode.
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Ich nehme Bezug auf die Buchempfehlung:
„Gotthard Barth: Der gigantische Betrug mit Einstein“ vom 8. Februar 2009, bei der nur vom rückseitigen Buchumschlag dieses Buches von Gotthard Barth zitiert wurde. Heute will ich ergänzend eine Textprobe hieraus bringen:
Zitat:
Das Unglaubliche: Betrug!
1959 besuchte ich Prof. Ernst Gehrcke in seinem Haus Birkenwerder bei Berlin. Ohne Zweifel war E. Gehrcke der bedeutendste Gegner Einsteins in den Jahren des großen Einsteinrummels. 1924 brachte Gehrcke zwei Broschüren heraus: „Kritik der Relativitätstheorie. Gesammelte Schriften über absolute und relative Bewegung.“ Eine Sammlung von Diskussionsbeiträgen ab 1911, aus den „Verhandlungen der D. Physikalischen Gesellschaft“ und aus wissenschaftlichen Zeitschriften. In dem anderen Heft „Die Massensuggestion der Relativitätstheorie“ hatte Gehrcke Zeitungsausschnitte vom großen Einsteinrummel gesammelt. Über Einsteins Zionistenreise in die U.S.A. für die Errichtung einer Universität in Jerusalem, über die von einer Illustrierten arrangierte Reise nach Japan und über andere Reisen wird anschaulich berichtet, illustriert durch zahlreiche, oft humoristische Reproduktionen.
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Hiermit verweise ich auf den wichtigen Eintrag vom 25. August 2009 von Dr. Wolfgang Engelhardt, ehemaliger Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching, im Blog der „Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e.V. – GFWP“ unter dem oben genannten Titel:
http://wissenschaftliche-physik.com/blog/
Auf folgende Textstelle hieraus möchte ich besonders aufmerksam machen (Zitat):
„Er [Einstein] behauptete sogar, die Transformation aus seinen Postulaten abgeleitet zu haben (was jedoch nicht stimmt). Also muss er – obwohl das schwer vorstellbar ist – durchaus geglaubt haben, dass die Lichtgeschwindigkeit von jedem wie immer bewegten Betrachter aus gesehen gleich c ist.“
Beste Grüße Ekkehard Friebe
Hiermit verweise ich auf den Eintrag „Film-Projekt „Einstein wrong“: Noch Sponsore gesucht!„ im BLOG von Jocelyne Lopez. Es wird weiterhin um finanzielle Hilfe für dieses Film-Projekt gebeten.
Jede Unterstützung ist willkommen!
Mr. David de Hilster, der Film Director für dieses Projekt, hat jetzt ein spezielles Sponsoren-Konto eingerichtet, dessen detaillierte Angaben auf Anfrage mit weiteren wichtigen Informationen dazu mit E-Mail david@dehilster.com angefordert werden können.
Wer also an einer Bereinigung der zahlreichen wissenschaftlichen Irrtümer der letzten 100 Jahre interessiert ist, sollte seinem Herzen einen Stoß geben und seinen Geldbeutel öffnen. Die etablierte scientific community ist nicht mehr in der Lage, diese Bereinigung selbst durchzuführen!
Beste Grüße Ekkehard Friebe
Als Ergänzung des gestrigen Beitrages: „An Analysis of Big Bang Theory as a Work of Fiction„
gebe ich nachstehend einen Vortrag wieder aus dem Jahre 1990 zum Urknall (Big Bang) von Dr. Wolfgang Schmidt:
Zitat:
Vortrag DD 10.5 Fachausschuß Didaktik der Physik der DPG am 23. März 1990
Der Urknall und die Expansion des Kosmos – Leistung und Energiebilanz –
Dr.-Ing. Wolfgang Schmidt, Villenstraße 34, 6730 Neustadt
Die Deutsche Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation e.V. (DABEI) veröffentlichte im Sept. 1989 eine Preisaufgabe, Leistung und Energiebilanz beim Urknall und der Expansion des Alls zu untersuchen. Als Preis wurden 4000 DM ausgesetzt. „Die Entscheidung wird durch eine Jury gefällt, die vom DABEI-Vorstand bestellt wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.“
Diese Aufgabe entsprach in etwa der häufig gestellten Schulaufgabe, die Treibstoffmenge einer Rakete zu berechnen, die das Gravitationspotential der Erde überwinden soll. Diese Aufgabe wurde gestellt, um zu kritischem Denken über die auf die Expansion des Alls zurückgeführte irreversible Entropiezunahme bzw. der Unordnung anzuregen. Die Annahme von der irreversiblen Entropiezunahme beherrscht derzeit unsere staatlich gelenkte Energieforschung, die auf den Verbrauch der Rohstoffe und die Zerstörung der Umwelt hinführt. Insofern entspricht die Aufgabenstellung den ernst zu nehmenden Zielsetzungen der Deutschen Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation e.V. Friedrich-Ebert-Allee 39, Bonn 1.
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