Relativitätstheorie: ganz einfache Prinzipien und ganz primitive Fehler

Auf den folgenden Beitrag vom 9. Oktober 2009 von Jocelyne Lopez in ihrem eigenen Blog möchte ich besonders aufmerksam machen.

Zitat:

Relativitätstheorie: ganz einfache Prinzipien und ganz primitive Fehler

Ich gebe einen Austausch aus dem Thread “Das Watergate der Physik – Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie” im Forum Politik sind wir wieder:

07.10.09 – Zitat von Spökes:

[…] Das Jocelynes Aussagen nicht zutreffen mag ja sein aber dass ist uninteressant, solange man nicht nachvollziehen kann, was denn nun Sache sein soll. Gut, ich könnte mich da selber reinarbeiten aber… […]

07.10.09 – Zitat von Jocelyne Lopez

… das ist aber ziemlich einfach, man braucht keine großen physikalischen Vorkenntnisse, nur seinen eigenen Verstand einzusetzen. Wie ein Eurer großen Denker es gesagt hat: “Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!” (Immanuel Kant). Es ist ein Märchen, dass die Relativitätstheorie schwer zu verstehen ist, die Prinzipien sind ganz einfach – und die Fehler ganz primitiv.

Den ganzen Beitrag lesen »

Günther Wehr: „Neue Relativitätstheorie“

Kapitel 4 der Dokumentation von G. O. Mueller enthält folgenden Eintrag:

Wehr, Günther 1980
Neue Relativitätstheorie: das Prinzip der Äquivalenz von Masse und Energie als 2. Postulat einer neuen RT. Eine Widerlegung der Speziellen RT aufgrund experimenteller Ergebnisse an Kanalstrahlen /
Günther Wehr. – Frankfurt a. M. (usw.): Lang 1980. 115 S. (Europäische Hochschulschriften. R. 12 (= Physik), 6.) – Status: Kritik. – Quelle: Autopsie.

Nachstehend bringe ich eine Textprobe aus diesem Buch:

Zitat:

VORWORT

Bei einer Betrachtung über Vorgänge in bewegten Bezugsystemen ergab sich rein zufällig eine Feststellung, die sich im Verlauf der weiteren Durcharbeitung als so gravierend herausstellte, daß die zunächst auf nur zwei Heftseiten stehende Überlegung zu einem grundlegenden Baustein der Physik heranwuchs.

Den ganzen Beitrag lesen »

Jocelyne Lopez: „Ein Grundfehler der Speziellen Relativitätstheorie: Verwechselung und Vermischung von Kinematik und Dynamik“

Den folgenden, ganz wichtigen Beitrag vom 28. September 2009 von Jocelyne Lopez in ihrem eigenen Blog will ich meinen Lesern nicht vorenthalten.

Zitat:

Ein Grundfehler der Spez. Relativitätstheorie: Verwechselung und Vermischung von Kinematik und Dynamik

Wikipedia liefert folgende Definitionen für die Begriffe „Kinematik“ und „Dynamik“:

Die Kinematik ist die Lehre der Bewegung von Punkten und Körpern im Raum, ohne die Ursachen einer Bewegung (Kräfte) zu betrachten.

Ihr Gegenstück ist die Dynamik, die sich mit der Bewegung von Körpern unter Einwirkung von Kräften beschäftigt.
[Hervorhebungen durch J. Lopez

Als Physiklaiin waren mir lange Zeit diese beiden Begriffe fremd, obwohl ich schon in der Realität den Unterschied bei Untersuchungen der Bewegung von Objekten erkennen konnte. 

Den ganzen Beitrag lesen »

Jocelyne Lopez: „Über Erdlinge und Sonnlinge“

Kennen Sie den Unterschied zwischen Erdlingen und Sonnlingen? Wenn nein, dann sollten Sie unbedingt die folgende Studie vom 8. September 2009 von Jocelyne Lopez lesen!

Zitat:

Über Erdlinge und Sonnlinge

Ich verweise auf einen Austausch mit dem Teilnehmer Dingle in der Diskussion “Das Watergate der Physik” im Forum “Politik sind wir” über die seltsamen und abstrusen Vorstellungen des Begriffs „Bezugssystem“ in der Relativitätstheorie (siehe ab hier),  und gebe nachstehend einige meiner Überlegungen darüber wieder:

Hier würde ich erst einmal wie der Nobelpreisträger Wilhelm Conrad Röntgen sagen:

„Mir will es nicht in den Kopf hinein, dass man so ganz abstrakte Betrachtungen und Begriffe brauchen muss, um Naturerscheinungen zu verstehen.“

Der Begriff „Bezugssystem“ sorgt nämlich meiner Meinung nach in der Relativitätstheorie für viele Verwirrungen und Irreführungen. Zum Beispiel „Bezugssystem Sonne“ oder „Bezugssystem Myon“ oder „Bezugssystem Asteroid“ oder „Bezugssystem Lichtstrahl“ ist völliger Unsinn! Weder auf der Sonne, noch auf einem Asteroiden, noch auf einem Myon, noch auf einem Lichtstrahl kann ein Beobachter mit Messinstrumenten sitzen.

Den ganzen Beitrag lesen »

Herbert Sommer: „Die Rationalisierung der Relativität in der Physik“

Nachstehend stelle ich zur Diskussion eine Arbeit in deutscher Sprache von Herbert Sommer, Barcelona (2009):

Zitat:

Die Rationalisierung der Relativität in der Physik
Herbert Sommer Resalt, Barcelona, den 3. Februar  2009 

Die empirische Gegebenheit der Relativität in der Physik fand hauptsächlich zwei Interpretationen: die von H.A.Lorentz und die von A.Einstein. Die erste ist eine konstruktive Theorie, wie die kinetische Theorie der Gase, die zweite beruht auf Prinzipien, wie die der Thermodynamik. 

Offensichtlich ist die erste Theorie der zweiten weit überlegen, da sie nicht nur die intuitiv erkannten Prinzipien anwendet, sondern diese auch konstruktiv erklärt und erweitert. Ohne Zweifel hat die Erklärung der ehrwürdigen Prinzipien der Thermodynamik mittels der Hypothese, dass Gase und die Materie im allgemeinen in all ihren Formen aus Atomen und Molekülen in ständiger, thermischer Bewegung bestehen, in allen Bereichen der Physik viel weiter geführt als die weniger weitreichende Theorie der drei berühmten und dogmatisch angewandten Prinzipien. 

Folglich sollte von beiden Interpretationen die vernachlässigte Theorie von Lorentz  die höher bewertete sein und man müsste sie, allerdings in moderner Form aktualisiert, wieder zur Geltung kommen lassen. Dies sollte das Bestreben aller sein, die die Wissenschaft als sicheren Wegweiser der Vernunft und der Objektivität lieben. 
Den ganzen Beitrag lesen »

Weitere Links zu den LITERATURHINWEISEN

Ich nehme Bezug auf den Beitrag: Gotthard Barth: LITERATURHINWEISE aus dem Buch:
Der gigantische Betrug mit Einstein
von Gotthard Barth.
Hierin habe ich weitere Links eingefügt:

Zitat:

LITERATURHINWEISE

Gotthard Barth, Einstein widerlegt. WISSEN im Werden 1968
N. Rudakov, Fiction Stranger than Truth. In the Metaphysical Labyrinth of Relativity, 1981. Geelong Vic. 3220 P.O. Box 723 Australia. Eine tiefgehende, scharfe Kritik.
Walter Theimer, Die RTh. Francke Bern und München 1977 Umfassende Darstellung und Kritik; ein Nachschlagewerk.
N. Derksen, 10000 Mark für eine Formel, Südkurier 11-02-84
W. Dißler, Führt der Glaube an Einsteins RTh zu einer gewissen Art geistiger Invalidität? WISSEN i W 7. 1971/1
A. Einstein,  Vier Vorlesungen. Princeton 1922. Dieser haarsträubende Unsinn wurde bis 1982 vierzehnmal gedruckt.
L. Essen, Einstein’s Special Theory of Relativity. Proc. of the Royal Soc. 45. 1972.  –  A Criticism of the Special Theory of Relativity. WISSEN im Werden 12. 1976/2,3
E. Gehrcke, Die Massensuggestion der RTh. Meusser Berlin 1924
B. Gut, Immanent logische Kritik der RTh. R. Kugler 1981, Oberwil bei Zug, Schweiz
H. Hartmann, Schöpfer des neuen Weltbildes. Bonn 1952
Den ganzen Beitrag lesen »

Beschwerde an die Rektorin der Universität Münster

Hiermit mache ich auf  folgenden Beitrag vom 15. September 2009 im Blog von Frau Jocelyne Lopez besonders aufmerk- sam. Ich schließe mich dieser Beschwerde an, da ich selbst betroffen bin:

Zitat:

Beschwerde an die Rektorin der Universität Münster

Vor dem Hintergrund der schwerwiegenden und anhaltenden Vorfälle im Blog von Thilo Kuessner, worüber ich seit mehreren Monaten in meinem Blog ausführlich berichte (siehe z.B. hier und hier) habe ich am 13.09.09 folgende E-Mail an die Rektorin der Universität Münster geschickt:  

Von Jocelyne Lopez
An Frau Prof. Dr. Ursula Nelles, Rektorin der Universität Münster
Datum: 13.09.09
Betr.: Ihr Mitarbeiter Thilo Kuessner  

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nelles,
Ich erlaube mir Sie über folgende Missstände in Ihrer Funktion als Rektorin der Universität Münster zu informieren: 
Den ganzen Beitrag lesen »

Gotthard Barth: LITERATURHINWEISE

Es folgt nun der letzte Abschnitt aus dem Buch:
Der gigantische Betrug mit Einstein
von Gotthard Barth.

Zitat:

LITERATURHINWEISE
Gotthard Barth, Einstein widerlegt. WISSEN im Werden 1968
N. Rudakov, Fiction Stranger than Truth. In the Metaphysical Labyrinth of Relativity, 1981. Geelong Vic. 3220 P.O. Box 723 Australia. Eine tiefgehende, scharfe Kritik.
Walter Theimer, Die RTh. Francke Bern und München 1977 Umfassende Darstellung und Kritik; ein Nachschlagewerk.
N. Derksen, 10000 Mark für eine Formel, Südkurier 11-02-84
W. Dißler, Führt der Glaube an Einsteins RTh zu einer gewissen Art geistiger Invalidität? WISSEN i W 7. 1971/1
A. Einstein, Vier Vorlesungen. Princeton 1922. Dieser haarsträubende Unsinn wurde bis 1982 vierzehnmal gedruckt.
L. Essen, Einstein’s Special Theory of Relativity. Proc. of the Royal Soc. 45. 1972.  –  A Criticism of the Special Theory of Relativity. WISSEN im Werden 12. 1976/2,3
E. Gehrcke, Die Massensuggestion der RTh. Meusser Berlin 1924
B. Gut, Immanent logische Kritik der RTh. R. Kugler 1981, Oberwil bei Zug, Schweiz
H. Hartmann, Schöpfer des neuen Weltbildes. Bonn 1952
Den ganzen Beitrag lesen »

Gotthard Barth: Wie es dazu kam

Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
Der gigantische Betrug mit Einstein
von Gotthard Barth.

Zitat:

Wie es dazu kam

Das größte Problem der theoretischen Physik sind nicht Einsteins Theorien, die Raumzeitrelativierung, die Krümmung von Raum und Licht, die Zwillinge. Das völlig Unbegreifliche ist, daß dieser dilettantische Unsinn die ganze Welt erobern konnte. Ganz allgemein sehen wir eine Abwendung vom aufklärenden Rationalismus des 19. Jahrhunderts hin zu mythisch-magischem Dunkel. Aber es mußte doch eine Reihe von glücklichen (oder unglücklichen) Zufällen zusammentreffen, daß dieser unvorstellbare Betrug bald 80 Jahre eine „exakte“ Wissenschaft beherrschen konnte.

Beginnen wir mit der Hauptperson, Albert Einstein. Die Grenzen seiner mathematischen Begabung hatte er selbst früh erkannt. Von seinem Züricher Professor J. Pernet ist folgende Frage überliefert: „Warum studieren Sie ausgerechnet Physik und nicht Medizin oder Juristerei?“ Einstein: „Weil mir dazu erst recht die Begabung fehlt. Warum soll ich es nicht wenigstens mit Physik versuchen?“ Bei diesem Gespräch ging es nicht darum, ob Einstein ein großer Forscher werden könnte. Nein, viel bescheidener, es ging nur darum, ob Einsteins Begabung zureichend wäre, um Fachlehrer für Mathematik und Physik zu werden.

Den ganzen Beitrag lesen »

Gotthard Barth: Die Kritiker

Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
Der gigantische Betrug mit Einstein
von Gotthard Barth.

Zitat:

Die Kritiker
Auch beute noch gibt es Kritiker, die in tiefer Ehrfurcht Einsteins einmalige Genialität bewundern und bedauern, daß sie da und dort nicht ganz zustimmen können. Ich selbst habe jeden Respekt vor der physikalischen Mathematik verloren. Drei sich widersprechende Fallgesetze seit mehr als 200 Jahren, die mathematischen Wunder der mechanischen Wärmetheorie von Clausius und Kelvin und schließlich meine mathematische Analyse der Lorentztransformation geben mir das Recht, den üblichen Vorwurf mangelnder Kenntnisse zu mißachten. Alle diese groben mathematischen Fehler hätten die hochgeehrten Professoren vor mir entdecken müssen.

Wie soll man es nennen, wenn in der Ableitung der Lorentztransformation so unter der Hand einfach c + v = c – v vorausgesetzt wird? Darf man das einen Trick, darf man dies einen mathematisch-physikalischen Unsinn nennen? Wer nicht einsieht, daß der Faktor 2 (z.B. beim Fallgesetz v = Quadratwurzel[2gs] oder bei der Energie mc²/2) rein mathematisch formal bei jeder Integration linearer Gleichungen und beim Differenzieren quadratischer Gleichungen auftritt, kann kaum die mathematischen Fähigkeiten anderer richtig beurteilen. Wer vollends Einsteins physikalisch-mathematischen Dilettantismus für Wissenschaft hält, disqualifiziert sich selbst. Noch einmal: Ein gewisses, aber immer begrenztes Wissen ist Voraussetzung jeder Wissenschaft. Doch erst Denken macht Wissen zur Wissenschaft.

Den ganzen Beitrag lesen »