Gotthard Barth: Die Kritiker
Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
„Der gigantische Betrug mit Einstein“ von Gotthard Barth.
Zitat:
Die Kritiker
Auch beute noch gibt es Kritiker, die in tiefer Ehrfurcht Einsteins einmalige Genialität bewundern und bedauern, daß sie da und dort nicht ganz zustimmen können. Ich selbst habe jeden Respekt vor der physikalischen Mathematik verloren. Drei sich widersprechende Fallgesetze seit mehr als 200 Jahren, die mathematischen Wunder der mechanischen Wärmetheorie von Clausius und Kelvin und schließlich meine mathematische Analyse der Lorentztransformation geben mir das Recht, den üblichen Vorwurf mangelnder Kenntnisse zu mißachten. Alle diese groben mathematischen Fehler hätten die hochgeehrten Professoren vor mir entdecken müssen.
Wie soll man es nennen, wenn in der Ableitung der Lorentztransformation so unter der Hand einfach c + v = c – v vorausgesetzt wird? Darf man das einen Trick, darf man dies einen mathematisch-physikalischen Unsinn nennen? Wer nicht einsieht, daß der Faktor 2 (z.B. beim Fallgesetz v = Quadratwurzel[2gs] oder bei der Energie mc²/2) rein mathematisch formal bei jeder Integration linearer Gleichungen und beim Differenzieren quadratischer Gleichungen auftritt, kann kaum die mathematischen Fähigkeiten anderer richtig beurteilen. Wer vollends Einsteins physikalisch-mathematischen Dilettantismus für Wissenschaft hält, disqualifiziert sich selbst. Noch einmal: Ein gewisses, aber immer begrenztes Wissen ist Voraussetzung jeder Wissenschaft. Doch erst Denken macht Wissen zur Wissenschaft.
Daß die mathematischen Schreibtischphysiker nie eine echte Beziehung zur physikalischen Wirklichkeit hatten, habe ich immer wieder nachgewiesen. Daß ihnen auch für selbständiges logisches Denken jede Begabung fehlt, zeigen sie täglich. Das Paradoxe wird von den Gläubigen für eine Art höherer Weisheit gehalten. Niemand soll ihnen diesen Glauben nehmen. In einer rationalen Wissenschaft hat das Paradoxe keinen Platz. Bald hundert Jahre „Lorentztransformation“ zeigen die Grenzen der mathematischen Theoretiker.
Der Untertanengeist, der nur von der Obrigkeit lernt, wie dies Yerkes so schön an seinen Schimpansen zeigte, beherrscht aber nicht nur die naiv gläubigen Relativisten, sondern weithin auch die Kritiker. In meiner Zeitschrift WISSEN im Werden, als ich noch alles druckte, was mir angeboten wurde, wurden ständig die berühmtesten Nobelpreisträger zitiert. Die Namen anderer Kritiker kamen nicht vor. Eine kritische Zusammenarbeit der Mitarbeiter konnte ich nicht zustande bringen. Selbst eine so elementare Tatsache, daß der Michelsonversuch ohne Äther die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nicht beweisen kann, wird nicht von allen Kritikern akzeptiert. Anders R. Sexl. Ich hatte ihm angeboten, eine für meine Verhältnisse große Spende einer charitativen Organisation zu zahlen, wenn er mir den Michelsonversuch ohne Äther erklärt. Das konnte er nicht. Aber in einem Vortrag „Was haben die Leute gegen die Relativitätstheorie?“, 1975, erklärte er wiederholt, es sei vollkommen falsch, aus dem Michelsonversuch die Relativitätstheorie abzuleiten; obwohl er das selbst in allen seinen Schriften so macht.
Jetzt hat Dipl. Ing. N. Derksen, Konstanz, einen Preis von 10000 DM ausgesetzt für eine korrekte Ableitung der Lorentztransformation. Ist auch diese Aufgabe zu schwer für den großen Relativisten Sexl?
Ob die Kritiker nun sanft sprechen, „sachlich“, oder ob sie, wie ich, einen Unsinn einen Unsinn nennen, der Effekt ist immer der gleiche. Ein wirklich autoritär gefestigter Glaube kann weder durch Logik, noch durch Experimente oder andere Beobachtungen erschüttert werden. Die kleine Gruppe der Eingeweihten kann sich nicht selbst vernichten. Sie haben genug Schwierigkeiten, mit ihrem Gewissen fertig zu werden. So ganz harte Gauner sind sie auch nicht, wie Laues geheim gehaltenes Testament in Ostberlin beweist. Daß andere hochangesehene Männer auch nicht besser sind, gibt ihnen den Mut, in der Ausweglosigkeit auszuharren bis zum bitteren Ende. Den mehr oder weniger gläubigen Verkündern der Heilslehre fehlt es ebenfalls an Charakterstärke, die Wahrheit zu suchen. Sie haben unheilvolle Beispiele vor sich: Gehrcke, Soddy, Dingle, Essen. Ihnen wurde jede Publikationsmöglichkeit gesperrt. Die kleinen Mitläufer sind stolz darauf, daß sie Einstein verstehen und der übernatürlichen Lehre angehören.
(Zitatende, Link-Einfügung durch Friebe)
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Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 18. September 2009
- Deutschsprachige Kritik der Relativitätstheorie
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