Der große Schwindel. Betrug und Fälschung in der Wissenschaft

von Federico Di Trocchio

Der große Schwindel. Betrug und Fälschung in der Wissenschaft.
Federico Di Trocchio
Verlag Rowohlt, 2003
Kurzbeschreibung von Amazon:

Gefälschte Fossilien, vergiftete Algenkulturen, frei erfundene Versuchspersonen: Mit Akribie und Witz untersucht der Autor haarsträubende und spannende Betrugsfälle aus der Wissenschaft. Selbst Newton, Mendel oder Galilei nahmen es mit der wissenschaftlichen Wahrheit nicht immer genau und paßten Widersprüchliches durch ‚Kunstgriffe‘ und kleine Korrekturen ihren präzisen Gesetzen an.

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Di Trocchio: „Newtons Koffer“

Newtons Koffer
von Federico Di Trocchio

Newtons Koffer
Verlag: Rowohlt Tb. (2001)

Kurzbeschreibung von Amazon:

In seinem gradlinigen und lockeren Erzählstil durchschreitet Di Trocchio die Galerie der Entdeckergenies auf der Suche nach deren Macken und schildert die Intoleranz, die den "Wirrköpfen" von ihren Kollegen entgegengebracht wurde. Das Credo des Autors: Toleranz für Außenseiter und etwas mehr Skepsis gegenüber dem wissenschaftlichen Establishment.

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61- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 61  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl

Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.12 Barth und seine Auseinandersetzung mit Vertretern der ‚etablierten‘ Wissenschaft

Zitat:
3.8.2.12 Barth und seine Auseinandersetzung mit Vertretern der ‚etablierten‘ Wissenschaft 
G. Barth und R. Sexl: 
Univ. Prof. Roman Sexl schrieb 1974 in „Physikalische Blätter“ [Anmerkung 422: R. Sexl (1974): „Aussenseiter der Naturwissenschaften"  in „Physikalische  Blätter", Weinheim, 30. Jg. Heft Nr. 1]. einen kleinen Auf­satz mit dem Titel „Aussenseiter der Naturwissenschaften". Darin heisst es: „Da es kaum möglich ist, Aussenseitern die Sprache konventioneller Wissenschaft nahe zu bringen (dies würde praktisch jahrelangen Einzelunterricht verlangen), da die Autoren aus sachlichen und emotionellen Gründen nicht bereit bzw. in der Lage sind, Standard­vorlesungen zu verfolgen…"

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Ist das Wissenschafts-Ethos noch zu retten?

Ist das Wissenschafts-Ethos noch zu retten?
Peter Weingart
Zeitschrift Gegenworte, 2. Heft 1998, Seiten 12 – 17:

Zitate:
Aufgeschreckt durch einen eklatanten Betrugsfall in der Forschung, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 1997 einen „Ehrenkodex” für die Wissenschaft verkündet. Darin wurden u. a. Plagiat und Fälschung von Daten als Tatbestände wissenschaftlichen Fehlverhalten identifiziert und Gutachter zur Offenlegung möglicher Befangenheit verpflichtet. In ähnlicher Form hat auch die Max-Planck-Gesellschaft einen Katalog von Fehlverhaltensweisen festgeschrieben. Dies sind äußere Anzeichen dafür, dass die Wissenschaft offensichtlich von einer Reihe von Verhaltensregeln bestimmt wird, deren Verletzung oder Nichtbeachtung soziale Sanktionen zur Folge hat.

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DAS VERDRÄNGTE PHÄNOMEN

von Marco Finetti und Armin Himmelrath

DAS VERDRÄNGTE PHÄNOMEN
Vom jahrzehntelangen Nicht-Umgang deutscher Wissenschaftler und Wissenschaftsorganisationen mit Betrug und Fälschung in den eigenen Reihen
Zeitschrift GEGENWORTE Heft 2 – 1998. Herausg. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Zitat:
Als im Frühling des Jahres 1997 die ersten Umrisse dessen ans Licht kamen, was seitdem als ‚Fall Herrmann/Brach‘ bekannt ist und den bisher größten Fälschungs-skandal der deutschen Wissenschaft markiert, reagierte die scientific community hierzulande mit Fassungslosigkeit und ungläubigem Staunen. ‚Entsetzt‘, ‚bestürzt‘ und ‚empört‘ zeigten sich Hochschulen, Forschungsinstitute, Wissenschaftsorganisationen und Wissenschaftler über die offensichtlich großangelegten Manipulationen, der beiden Krebsforscher, die beinahe täglich neue Dimensionen annahmen.

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60- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 60  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl

Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.10 Gotthard Barth  und die „Neuen Wahrheiten"

Zitat:
3.8.2.10          Gotthard Barth und die „Neuen Wahrheiten"
Barth schreibt in seinem 1992 fertig gestellten Buch „Platon 2": „Wer eine neue Wahrheit vertritt,… der gerät in endlose Schwierigkeiten… Newton hat, schon als er Präsident der Royal society war, und ein berühmter Naturphilosoph, zehn Jahre lang nichts veröffentlicht, da er die Streitereien mit den Kollegen fürchtete… In allen Fällen ist die Situation die gleiche: Eine durch ehrwürdiges Alter, durch Tradition, berühmte Namen… geheiligte Wahrheit soll durch die Wahrheit eines einzelnen ersetzt werden." [Anmerkung 416: G. Barth: „Platon 2", S. 136].

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59- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 59  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl

Kapitel 3: GEGENWART, Barths Unterabschnitt: 3.8.2.9 „Das Eine und das Werden- Die Dialektik der Alten Griechen"
Zitat:
Nun zu der, wie erwähnt, viel später, im Jahr 1990 verfassten Schrift „Platon 2": „22 Jahre nach Fertigstellung von „Das Eine und das Werden" begann sich Barth im Jahr 1989 wieder intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen… „Zunächst war da die völlig unbefriedigende Vorstellung, dass Platon die so diffizilen Dialoge geschrieben hatte, ohne ihre Ergebnisse zu akzeptieren… ich hatte… festgestellt, dass Platon die Schrift des Parmenides völlig verwirrt habe…“ [Anmerkung 401: G. Barth: „Platon 2“, S.98] und Barth kommt zu dem Schluss, dass Platon im Dialog „Parmenides" den jungen Sokrates, seine, Platons eigene Ide­enlehre verteidigen lässt; „Die Kritik und Widerlegung dieser absoluten Lehre aber überlässt er „dem einen Parmenides", 4nach dem Homeros ehrenwert und zugleich furchtbar‘. In grandioser Weise widerlegt Platon sich selbst. Nur Platon, kein anderer konnte diese in grenzenlose Tiefe gehenden Dialoge schreiben.“ [Anmerkung 402: G. Barth: „Platon 2“, S.99].
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58- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 58  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.

Kapitel 3: GEGENWART, Barths Unterabschnitt: 3.8.2.9 „Das Eine und das Werden- Die Dialektik der Alten Griechen"

Zitat:
Im folgenden geht Barth daran, den Nachweis des inneren Zusammenhanges zwi­schen diesen Dialogen zuführen. Im Abschnitt „Der Relativismus der Sophisten" finden sich Ansätze bzw. Zusammenhänge zu den späteren physikalischen Arbeiten Barths. „Das eigentliche Verdienst der Sophisten scheint mir… nicht so sehr in ihrer Methode, als vielmehr in der Erkenntnis zu liegen, dass ein Etwas an sich, für sich absolut, nicht ist, nicht sein kann. Ein Ding – wie auch der Mensch – ist nur wirklich in der Beziehung auf ein anderes Ding, auf den Menschen.“ [Anmerkung 393: G. Barth (1967): „Das Eine und das Werden", S. 59].

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57- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 57  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl

Kapitel 3: GEGENWART, Barths Unterabschnitt: 3.8.2.9 „Das Eine und das Werden- Die Dialektik der Alten Griechen"

Zitat:
3.8.2.9 Das Eine und das Werden- Die Dialektik der Alten Griechen
In einer TV-Aufzeichnung aus dem Jahr 1990 sagte Barth: „Meine Schwierigkeit war immer, dass ich gegen die Lehrmeinung stand. Und da kamen mir Zweifel, ob mein Denken richtig sei. Deshalb beschäftigte ich mich auch mit Logik und Dialek­tik… und veröffentlichte 1967 [Anmerkung 386: Als Sonderheft Nr.3 der Zeitschrift „Wissen im Werden", (Erscheinungsort Alt-Prerau/Wildendürnbach)] „Das Eine und das Werden", "eine Schrift, die ich ursprünglich als Dissertation geplant hatte; es geht dabei um den Grenzübergang zwi­schen Sein und Nichtsein, den Übergang von 0 zu 1 und schliesslich um den Begriff des Unendlichen."

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Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorie

Eine neue Abhandlung aus der Homepage von Lothar Pernes:

Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorie
oder:
Die Hütchenspieler-Didaktik der Relativisten und was dahintersteckt.
Quelle: http://www.lothar-pernes.de/39994/41512.html

Zitat:
Es ist allgemein bekannt: Wer etwas zu verbergen hat, bemüht sich, die Aufmerksamkeit des Beobachters auf andere Dinge zu lenken, und sie dort so zu beschäftigen, bis das zu Verbergende nicht mehr sichtbar oder nicht mehr erkennbar ist.
Das war und ist auch die simple Methode der Relativisten, die auch etwas zu verbergen haben, nämlich das schwachsinnige Fundament ihrer angeblich genialen Relativitätstheorien.

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