Theory of Relativity was Born Due to Mistakes in Deriving Equations

Nachstehend bringe ich einen sehr wichtigen Beitrag von Mamoru Hidaka (Japan). 
Quelle: http://members3.jcom.home.ne.jp/m_hidaka/einstein.html
Zitat:
Theory of Relativity was Born Due to Mistakes in Deriving Equations
Mamoru Hidaka
Chofu city Tokyo Japan
The process of constructing new theoretical formulae involves expressing postulates in terms of functions followed by development of the resulting equations. Of the vast body of theoretical work reported to date, only the development of the theory of relativity omitted steps in this procedure because the basic mathematics defining the principle of the constant velocity of light were mental arithmetic, and therefore not recorded. The theory of relativity is a rare example of a theory that came to fruition as a result of mistakes in the mathematical process but which has had far reaching consequences in the field of physics and the modern history of mankind.

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56- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 56  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.

Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 BarthsDipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“

Zitat: 

Die Aufgabe für die Zukunft:

„Meine Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der griechischen Dialektik sollte schon 1978 herauskommen… die Vorstellung von elektrischen elementaren Oszillato­ren… Meine Dipoltheorie der Lichtemission hat kaum Berührungspunkte in der heu­tigen Schulphysik.“ Barth gibt an, dass ihm bisher nur ein einziger Forscher, der die Lichtemission nicht mechanisch, sondern rein elektrisch zu erklären versuchte, bekannt geworden sei: der kroatisch-amerikanische Techniker und Erfinder Nikola Tesla:

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Rothwell Bronrowan: „A Disproof Of Length Contraction”

Nachstehend bringe ich einen sehr aufschlussreichen Beitrag von Rothwell Bronrowan (Germany).

Quelle: http://www.wbabin.net/files/4552_bronrowan13.pdf

Zitat: 
A Disproof Of Length Contraction
Rothwell Bronrowan physbron@t-online.de

In the middle of the nineteenth century it was known by physicists that light travelling through a medium (air, another gas, water, etc.) was characterized by waves.
It was therefore believed that there must be an invisible medium in space through which light could also travel there. This was named the ether.

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55- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 55  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.

Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 BarthsDipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“

Zitat: 
Licht und Materie:
Nach der herrschenden Theorie entsteht Licht im Allgemeinen aus Wärmeenergie. Dazu Barth: „Der nähere Zusammenhang, wie aus den mechanischen Schwingungen der Atome und Moleküle elektromagnetische Schwingungen im Äther oder Feld entste­hen sollen, bleibt Undefiniert…“, und auch die Quantenmechanik sagt nichts Konkretes und die mathematische Theorie begnügt sich mit der Herstellung mathematischer Re­lationen und Barth bringt ein starkes Argument für seine Lichttheorie ein: „Das Licht ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt aus dem breiten Band der elektrischen Schwin­gungen… Wenn ich jetzt annehme, dass diese elektrische Schwingung, die wir Licht nennen, in den Atomen und Molekülen entsteht, so ist dies eigentlich… ein nahe liegender Gedanke. Die Lichtemission findet so eine völlig natürliche Erklärung….

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54- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 54  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 BarthsDipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“

Zitat:
Zur Entstehung des Lichtes:
Barth definiert: „Das Licht ist eine energetische Relation zwischen physikalischen Körpern,… Zwischen den Körpern, im leeren Raum gibt es kein elektromagnetisches Medium: keinen Lichtäther, kein elektromagnetisches Feld, kein „bevorzugtes Maxwellsches Bezugs-System“. Zwischen den Körpern, zwischen Sonne und Erde zum Beispiel gibt es einen vielfältigen Strom materieller Partikel, die sich mit einer Geschwindigkeit bewegen, die kleiner ist als die Grenzgeschwindigkeit c. Aber das Licht, die elektrische Wechselwirkung zwischen wirklichen physikalischen Körpern, wird weder durch Pho­tonen, noch durch sonstige, sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegenden Partikel übert­ragen. Diese meine Vorstellungen weichen völlig von allen zur Zeit geltenden Theorien ab. Dennoch, die Grundlagen zu dieser Theorie wurden, wie wir gesehen haben, schon von den alten griechischen Dialektikern geschaffen.“

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Offener Brief von Ekkehard Friebe an Prof. Dr. Hermann Nicolai

Hiermit verweise ich auf folgenden Eintrag vom 16. Juli 2011
im Blog der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:

Offener Brief von Ekkehard Friebe an Prof. Dr. Hermann Nicolai, Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam

Siehe auch die hierzu eingegangenen Kommentare (Antworten)!  

Beste Grüße Ekkehard Friebe

53- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 53  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.

Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 BarthsDipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“
Zitat:
Physikalische Wirklichkeit und physikalische Begriffe.
„Es ist… von grösster Wich­tigkeit festzuhalten, dass die physikalische Wirklichkeit und die begriffliche Erfassung dieser Wirklichkeit nicht dasselbe sind. Die physikalische Wirklichkeit ist objektiv ge­geben als ein Ganzes, Ungeteiltes, das wir weder logisch, noch dialektisch voll erfassen können… die physikalischen Begriffe dagegen sind nicht unmittelbar gegeben; sie sind anthropomorph. …Keineswegs dürfen wir in den Fehler des jungen Platon verfallen und alle Begriffe zu Substanzen machen… Die Wirkung, die Energie, das Licht, all das sind Begriffe, die nicht in die Kategorie der Substanz fallen. Die Wirkung, die Energie, das Licht… sind Relationsbegriffe nach den aristotelischen Kategorien… erst aus der Wirkung schliessen wir… auf eine physikalische Wirklichkeit.“ [Anmerkung 366: G. Barth (1988): „Licht aus den Atomen – Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der Griechischen Dialektik“, S. 30].

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The G.O. Mueller Research Project: GOM Project on Relativity

Hiermit möchte ich auf folgenden Beitrag von Jocelyne Lopez vom 14. Juli 2011 in ihrem Blog besonders hinweisen.

Zitat:

Ich habe im Rahmen der 18. Natural Philosophy Alliance Conference, die vom 6. bis 9. Juli 2011 in College Park (Maryland, USA) stattgefunden hat, einen Artikel über die Vorstellung des Projekts G.O. Mueller in englischer Sprache eingereicht, siehe:

Jocelyne Lopez – The G. O. Mueller Research Project:
GOM Project on Relativity

(Zitatende).

Beste Grüße Ekkehard Friebe

52- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 52  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl. 

Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 BarthsDipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“

Zitat: 
3.8.2.8 Barths „Dipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“:
Dies ist der Untertitel seines Buches „Licht aus den Atomen“, das 1988 nach einigen Schwierigkeiten, auf die ich später näher eingehen werde, in Barths Verlag „Wissen im Werden“ [Anmerkung 356: Als Sonderband Nr. 9] in Zwingendorf, N.Ö. erschien. Die wesentlichsten Ansätze zu der hier ent­wickelten „Dipoltheorie“ sind bereits in Barths „Rationale Physik“ dargelegt; in dem neuen Werk allerdings in weitaus systematischerer Form. Die Kernaussage, um die es geht, lautet: „Licht ist kein Ding – Licht ist eine energetische Relation.“ Barth verfolgt zunächst die Wurzeln dieser Anschauung bis zur griechische Antike zurück und stellt nach historischer Analyse, die über Newton und Leibniz führt, fest, dass die „Natur­philosophie seither kaum einen bedeutenden Namen aufzuweisen (hätte)… Die denke­rische Verarbeitung der grossen Entdeckungen unterblieb… Die Experimentalphysiker legten sich naive mechanische Modellvorstellungen zurecht… einen Überblick über das Ganze der Natur hatten sie nicht.“

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Die Physik in der Sackgasse?

von Wolfgang Neundorf

Die Physik in der Sackgasse?
Homepage von Wolfgang Neundorf

Zitate aus der Seite Wissenschaft und Kritik – Wissenschaftskritik:

Wer Kritik – als Kritiker oder Kritisierter – ausschließlich destruktiv begreift, begreift manches vielleicht nicht völlig richtig. Kritik ist immer etwas Unangenehmes und Sinnloses. Jedenfalls für denjenigen, der Zielscheibe einer Kritik ist. Und Kritik ist immer ungerecht. So sehen es die Kritisierten. Noch schwieriger wird es, wenn sich eine Kritik nicht gegen Einzelpersonen, sondern gegen Institutionen richtet. In der Politik heißen die kritisierenden Parteien Opposition. Das sind jene Parteien, die gerade mal nicht die Regierungsmacht innehaben (oder noch nie gehabt haben) und dagegen sind – gegen was auch immer. Meist gegen Vorschläge und Entscheidungen der Regierungspartei(en).
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