Viele Autoren der Relativistik behaupten, die relativistischen Effekte träten erst bei Geschwindigkeiten in der Größenordnung der Lichtgeschwindigkeit auf

Es folgt nun Fehler Nr. 8  aus dem Abschnitt Darstellungen zur Relativitätstheorie aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

S: Darstellungen / Fehler Nr. 8
Viele Autoren der Relativistik behaupten, die relativistischen Effekte träten erst bei Geschwindigkeiten in der Größenordnung der Lichtgeschwindigkeit auf

Die Behauptung wird widerlegt durch Bartocci / Capria 1991 (Some remarks), die die Beziehung zwischen klassischem Elektromagnetismus und dem Relativitätsprinzip behandeln (S. 1031): „Electromagnetism can be construed as a classical theory, as we have done above, and its predictions differ widely from the relativistic ones. Note that this can happen also for very simple electrodynamical systems, and, most important, not at all just for velocities close to that of light. In our example the bigger the current intensity I , the bigger the discrepancy even for ‚low‘ velocities, and this is the more interesting as very often textbooks represent the clash between the classical theory and special relativity only in the range of optical phenomena, or by studying the case of strongly accelerated particles. On the contrary, the most conceptually simple ‚crucial‘ experiments can be devised by analyzing the behaviour of moving charges and currents.“

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In den Darstellungen der Relativistik wimmelt es von „Anführungszeichen-Begriffen“ ohne Aussage darüber, worin die Begriffe in Anführungszeichen sich unterscheiden von denselben Begriffen ohne Anführungszeichen

Nachstehend bringe ich den Fehler Nr. 7  aus dem Abschnitt Darstellungen zur Relativitätstheorie aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

S: Darstellungen / Fehler Nr. 7
In den Darstellungen der Relativistik wimmelt es von „Anführungszeichen-Begriffen“ ohne Aussage darüber, worin die Begriffe in Anführungszeichen sich unterscheiden von denselben Begriffen ohne Anführungszeichen

Die unbegründete Verwendung von Anführungszeichen ist keine läßliche Interpunktionsfrage, sondern in Darstellungen des Relativistik die schon von Albert Einstein eingeführte Methode, dem so hervorgehobenen Wort eine – meistens nicht mitgeteilte und daher unbekannt bleibende – besondere Bedeutung zu geben. Der Leser wird erfolgreich irritiert und wird seine Kritik zurückstellen, bis er die Bedeutung der Anführungszeichen erfährt; und nach einigen Seiten Text, so hoffen die Relativisten, hat er seine kritische Nachfrage vergessen und sich daran gewöhnt und fragt später nicht mehr nach, wenn er die Bedeutung nicht mehr erfährt.

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In den Darstellungen der Relativistik wimmelt es von Aussagen „ruhend“ und „bewegt“ ohne Angabe eines Bezugskörpers oder Bezugssystems

Es folgt nun  Fehler Nr. 6  aus dem Abschnitt Darstellungen zur Relativitätstheorie aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

S: Darstellungen / Fehler Nr. 6
In den Darstellungen der Relativistik wimmelt es von Aussagen „ruhend“ und „bewegt“ ohne Angabe eines Bezugskörpers oder Bezugssystems

Nach dem Relativitätsprinzip der SRT kann es grundsätzlich nur relative Bewegung und relative Ruhe geben, weshalb ausnahmslos alle Aussagen über Ruhe und Bewegung, seien sie durch Substantive oder Adjektive ausgedrückt, angeben müssen, in bezug worauf etwas ruht oder sich bewegt.

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Die Relativisten behaupten, neue Ideen und ungewöhnliche Theorien setzten sich erst durch allmähliche Gewöhnung des Publikums durch, und trösten sich und ihr Publikum mit historischen Analogien

Es folgt nun  Fehler Nr. 5  aus dem Abschnitt Darstellungen zur Relativitätstheorie aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

S: Darstellungen / Fehler Nr. 5
Die Relativisten behaupten, neue Ideen und ungewöhnliche Theorien setzten sich erst durch allmähliche Gewöhnung des Publikums durch, und trösten sich und ihr Publikum mit historischen Analogien

Wenn Autoren der Relativistik sich gezwungen sehen, die Existenz von Kritikern zugeben zu müssen – was sie nur sehr ungern tun und wenn, dann angeblich nur für die Anfangsjahre der Theorie – dann argumentieren sie in den meisten Fällen zum Trost für sich selber und für ihr Publikum mit historischen Analogien, wo neue physikalische Ideen und Theorien sich ebenfalls – wie jetzt die Relativitätstheorien – erst und nur durch die allmähliche Gewöhnung des Publikums durchgesetzt haben. Damit unterstellen die Autoren der Relativistik, daß eine rationale Erörterung von Voraussetzungen, Annahmen, Folgerungen und empirischen Befunden letztlich unwirksam ist oder nicht ausreicht, um die Theorie durch Einsicht als wahr oder richtig zu erkennen.

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Fast ausnahmslos behaupten alle Autoren der Relativistik, ohne die SRT von Albert Einstein könnte man keine Atombomben bauen, keine Atomkraftwerke und keine Teilchenbeschleuniger betreiben: dort würde die Theorie täglich tausendfach bewiesen

Aus dem Abschnitt Darstellungen zur Relativitätstheorie aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller bringe ich jetzt den Fehler Nr. 4. 

Zitat:

S: Darstellungen / Fehler Nr. 4
Fast ausnahmslos behaupten alle Autoren der Relativistik, ohne die SRT von Albert Einstein könnte man keine Atombomben bauen, keine Atomkraftwerke und keine Teilchenbeschleuniger betreiben: dort würde die Theorie täglich tausendfach bewiesen

Alle diese Behauptungen sind nur die Anwendung des Fehlers über die Masse-Energie-Beziehung E = mc² und haben nur den durchsichtigen Zweck, Eindruck zu schinden beim schlecht informierten Fachpublikum und in der völlig uninformierten Öffentlichkeit, reines Imponiergehabe also, an dem kein wahres Wort ist, vgl. Fehler K 1, K 2: vor der SRT von anderen Forschern gefunden, nichts Relativistisches, auch keine Umwandlung von Masse in Energie, sondern aus dem Atomkern freigesetzte Kräfte – und das Schrecklichste von allem: nicht einmal eine Entdeckung Albert Einsteins. So steht es um die Welt-Formel, täglich tausendfach bewiesen.

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Die Autoren der Relativistik behaupten, nur die SRT und die ART von Albert Einstein könnten bestimmte Erscheinungen physikalisch erklären

Aus dem Abschnitt Darstellungen zur Relativitätstheorie aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller bringe ich jetzt den Fehler Nr. 3.

Zitat:

S: Darstellungen / Fehler Nr. 3
Die Autoren der Relativistik behaupten, nur die SRT und die ART von Albert Einstein könnten bestimmte Erscheinungen physikalisch erklären

Fast alle Darstellungen enthalten eine oder mehrere derartige Behauptungen, denen folgende Tatsachen entgegenstehen:

(1) Ein Null-Ergebnis der Laufzeitunterschiede in Interferometer-Experimenten (MMV und nachfolgende) existiert nicht und hat nie existiert: für ein nicht existentes Ergebnis benötigt man logischerweise auch keine Erklärung. In dieser Sachlage kann deshalb die SRT auch nicht die alleinige Erklärung eines nicht-existierenden Ergebnisses sein. Vgl. Fehler A 2.

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Zum Beweis der Richtigkeit der Theorie wird behauptet, die überwiegende Mehrheit aller Physiker akzeptiere die SRT als sicher bestätigt

Es folgt nun der Fehler Nr. 2 des Abschnittes Darstellungen zur Relativitätstheorie aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:  

S: Darstellungen / Fehler Nr. 2
Zum Beweis der Richtigkeit der Theorie wird behauptet, die überwiegende Mehrheit aller Physiker akzeptiere die SRT als sicher bestätigt

Diese Behauptung ist in fast allen Darstellungen der letzten Jahrzehnte anzutreffen. Sie suggeriert, daß eine Mehrheit der Physiker sich nicht irren könne; und sie kann in der Tat darauf verweisen, daß in den Fachorganen der Physik in den wissenschaftlich führenden Ländern Europas und Amerikas keine Kritik an der SRT geäußert wird. Die Behauptung beruht auf zwei erwiesenermaßen falschen Unterstellungen:

(1) daß eine Mehrheit von Physikern die Richtigkeit der SRT dekretieren kann, als sei es eine nach den Spielregeln der parlamentarischen Demokratie herbeizuführende Entscheidung; und
(2) daß das Nichterscheinen von Kritik der SRT in den Fachorganen der Physik auf der Nichtexistenz von Kritikern und kritischen Arbeiten beruht.

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Die Autoren der Relativistik widersprechen sich untereinander in wesentlichen Punkten, unterlassen jedoch sorgsam eine sonst übliche Diskussion zur Klärung

Im Folgenden bringe ich einen weiteren Abschnitt zu den beiden Relativitätstheorien mit dem Oberbegriff Darstellungen aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:  

S: Darstellungen / Fehler Nr. 1
Die Autoren der Relativistik widersprechen sich untereinander in wesentlichen Punkten, unterlassen jedoch sorgsam eine sonst übliche Diskussion zur Klärung

Die wesentlichen Punkte, in denen sich die Autoren der Relativistik widersprechen, werden auch in mehreren Fehlern thematisiert; vgl. z.B. Fehler E 3 (starre oder nicht-starre Körper), P 4 (Anschein oder Realität der Effekte), N 1 (Thermodynamik). – Hier geht es um die thematische Breite der Widersprüche zwischen den Darstellungen verschiedener Autoren und um den ganz ungewöhnlichen Umgang der Relativisten mit dieser ihrer eigenen Angelegenheit: sie übergehen sie nämlich, in absoluter Verschwiegenheit, als ob Widersprüche nicht vorhanden wären. Es ist derselbe Umgang wie mit der Kritik, nach dem Grundsatz: worüber nicht gesprochen wird, das existiert nicht.

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Für die Trägheitskräfte im gebremsten Eisenbahnzug wird eine Gravitationswirkung der Fixsterne angenommen, zugleich aber werden gravitationsfreie Räume für Inertialsysteme angenommen („fern von allen gravitierenden Massen“)

Es folgt Fehler Nr. 4 zur Theoriestruktur der „wissenschaftlichen“ Behandlung der beiden Relativitätstheorien aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

R: Theoriestruktur / Fehler Nr. 4
Für die Trägheitskräfte im gebremsten Eisenbahnzug wird eine Gravitationswirkung der Fixsterne angenommen, zugleich aber werden gravitationsfreie Räume für Inertialsysteme angenommen („fern von allen gravitierenden Massen“)

Vgl. Fehler E 6, L 1, M 2, Q 7. – Der Widerspruch zwischen Gravitationswirkungen der Fixsterne bis in jedes Eisenbahnabteil auf der Erde (in der ART) und der Existenz von gravitationsfreien Inertialsystemen (in der SRT) wird zu einem Fehler der Theoriestruktur nur durch Behauptung der Relativisten, SRT und ART ergänzten einander. (Die Kritik hat den Ergänzungscharakter bereits widerlegt, vgl. Fehler M 1.)

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Albert Einstein wechselt zwischen 1915 und 1920 seine erkenntnistheoretische Position, ohne die daraus zwingend sich ergebende Revision seiner SRT öffentlich vorzunehmen

Nachstehend bringe ich den Fehler Nr. 3 zur Theoriestruktur der „wissenschaftlichen“ Behandlung der beiden Relativitätstheorien aus Kapitel 2, Fehler-Katalog  der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller.

Zitat:

R: Theoriestruktur / Fehler Nr. 3
Albert Einstein wechselt zwischen 1915 und 1920 seine erkenntnistheoretische Position, ohne die daraus zwingend sich ergebende Revision seiner SRT öffentlich vorzunehmen

Albert Einstein hat zur Zeit der Beschäftigung mit der SRT unter dem Einfluß der Gedanken von Ernst Mach empiristisch-positivistische Auffassungen vertreten, die sich deutlich in der SRT niedergeschlagen haben: nur empirisch festgestellte Werte dürfen anerkannt werden, nur die Zeigerstellung der Uhr ist die Zeit, nur dicht nebeneinander stehende Uhren erlauben die Ablesung einer sicheren Gleichzeitigkeit, nur gemessene relative Bewegung zwischen Körpern (wie solche möchte er auch seine Koordinatensysteme behandelt sehen) wird anerkannt, nur was Beobachter beobachten können, stellt eine Erkenntnis über die physikalische Welt dar. Zu Recht führt Geier 1998 (Wiener Kreis), S. 135, in seiner Zeittafel unter der „Vorgeschichte“ des Wiener Kreises für 1905 die SRT auf.

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