Es folgt jetzt Fehler Nr. 8 aus dem Abschnitt Soziale Durchsetzung der Theorie von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
T: Soziale Durchsetzung der Theorie / Fehler Nr. 8
Die Relativisten mißbrauchen die Pädagogik als Instrument der Gehirnwäsche zur Indoktrinierung ihres Publikums und speziell zur Festigung der Autoritätsgläubigkeit bei der Jugend
Der Durchsetzung der Theorie, unter Verbergung jeglicher Kritik, in den fachfernen Schichten der Halbgebildeten entspricht die Durchsetzung in den Schichten der noch nicht Ausgebildeten, den Schülern und angehenden Studenten. Hier hat die Pädagogik ihre segensreiche Tätigkeit entfaltet und nach Methoden gesucht, wie die Theorie am besten so vermittelt wird, daß die Schüler auch alles widerstandslos glauben. Mehrere Schulmänner und Pädagogen haben die leider auftretenden Schwierigkeiten, da, wie man weiß, Theorien von Albert Einstein von Natur aus richtig sind, nur in der mangelhaften Auffassungsgabe der Schüler sehen können und deshalb die Probleme der Theorie durch pädagogische Maßnahmen zu lösen versucht. Diese Versuche zur erfolgreichen Indoktrinierung durch pädagogische Tricks haben sehr frühzeitig begonnen, und es wurde allenfalls diskutiert, ab welcher Altersstufe die Indoktrinierung zu beginnen habe.
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Ich bringe nun Fehler Nr. 7 aus dem Abschnitt Soziale Durchsetzung der Theorie von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
T: Soziale Durchsetzung der Theorie / Fehler Nr. 7
Propagierung der Theorie in fachfernen und fachfremden Tätigkeitsfeldern (Philosophie, Theologie, Literatur, Kunst. u. a.) ohne Referierung des Diskussionsstands der Kritik
Durch die von der Relativistik manipulierten Medien konnten sie einen Meinungsdruck und Personenkult um den Urheber der Theorie entwickeln, unter der bekannten Ausschaltung der Kritik, daß sich die Koryphäen anderer Fachgebiete angespornt sahen, die angeblichen großartigen und umwälzenden Erkenntnisse über Raum und Zeit und Kausalität in der theoretischen Physik nicht zu verschlafen: jeder wollte dabei sein bei der großen Umwälzung aller unserer Begriffe, jeder verstand die Theorie und gelangte zu bedeutenden Schlußfolgerungen für sein Tätigkeitsfeld, seien es die Philosophie, die Kunst, die Literatur oder die Theologie.
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Es folgt nachstehend Fehler Nr. 6 aus dem Abschnitt Soziale Durchsetzung der Theorie von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
T: Soziale Durchsetzung der Theorie / Fehler Nr. 6
Mit der Unterdrückung und Ausschaltung der Kritik seit ca. 1922 wird die Öffentlichkeit in mehreren Ländern über den wahren Status der SRT getäuscht und damit von den beteiligten Naturwissenschaftlern ein Traditionsbruch begangen oder geduldet
Die als Fehler T 1 – T 5 behandelten Maßnahmen der Relativistik-Machthaber gegen die Kritiker und die Kritik haben den Zweck, den Zusammenbruch der Speziellen Relativitätstheorie bereits in der ersten Kritik-Phase 1908-1914 gegenüber der Öffentlichkeit zu verbergen. Dieses Ziel wurde von den Relativisten durch rigorose Unterdrückungsmaßnahmen und sehr wirkungsvolle Manipulation aller Medien bis heute erreicht. Die Täuschung der vertrauensvollen, gutgläubigen Öffentlichkeit wird von der gesamten „scientific community“ mitgetragen, weil die öffentliche Blamage über den Ruin der Theorie und die jahrzehntelange Täuschung der Öffentlichkeit Ausmaße annehmen würde, die auch Bereiche außerhalb der theoretischen Physik tangieren würden.
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Ich bringe jetzt Fehler Nr. 5 aus dem Abschnitt Soziale Durchsetzung der Theorie von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
T: Soziale Durchsetzung der Theorie / Fehler Nr. 5
Die Relativisten verleumden pauschal die Kritiker als Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder Anti-Kommunisten
In der Ausgrenzung, Verfolgung und Verleumdung der Kritiker macht es einen erheblichen Unterschied, ob die Ausgrenzung durch angebliche fachliche oder nicht-fachliche Begründungen geschieht. Denn die Frage der fachlichen Qualifikation kann von allen Kollegen desselben Faches nachvollzogen und kontrolliert werden: keinem Fachphysiker kann man erzählen, daß Dayton C. Miller oder Herbert Dingle fachlich inkompetent seien. Dagegen sind Verleumdungen als Antisemit, Kommunist, Nazi oder Stalinist schwerer als Verleumdungen zu durchschauen und, wie die Erfahrung lehrt, etwas, und sei es nur ein Verdacht, bleibt leicht hängen.
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Nachstehend folgt Fehler Nr. 4 aus dem Abschnitt Soziale Durchsetzung der Theorie von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
T: Soziale Durchsetzung der Theorie / Fehler Nr. 4
Die Relativisten üben Verfolgung und Vertreibung aller potentiellen und erwiesenen Theorie-Kritiker aus der akademischen Lehre und Forschung
Swenson 1972 liefert für die Methoden der Relativistik in vieler Hinsicht sehr brauchbares Material, auch dafür, wie man Kritiker unschädlich macht.
Beispiel, S. 202: „Miller admitted to Gano Dunn, that Poor’s description of Miller’s challenge was accurate and he praised Poor’s work highly, a fact that proved damaging to Miller’s reputation.“ Der hier beschriebene soziale Mechanismus:
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Nachstehend folgt Fehler Nr. 3 aus dem Abschnitt Soziale Durchsetzung der Theorie von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
T: Soziale Durchsetzung der Theorie / Fehler Nr. 3
Die Relativisten verhindern eine Rezeption der erschienenen kritischen Veröffentlichungen durch Verschweigen und Verleugnen in den Fachzeitschriften und anderen Fachveröffentlichungen der Physik
Die trotz aller Kontrolle und Unterdrückung doch erschienene Kritik ist aus der Sicht der Machthaber der Relativistik ein Unglück, das zwar nicht mehr ungeschehen gemacht und nicht mehr real vernichtet werden kann, aber es kann durch Ausschluß von jeglicher Zitierung, Erwähnung oder Diskussion aus den Annalen der Wissenschaft getilgt werden, indem niemand von der Existenz der kritischen Veröffentlichungen erfährt. Es ist die Verschwiegenheit, die Omertà der Mafia – nicht mehr und nicht weniger, und genauso erfolgreich.
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Ich bringe nun den Fehler Nr. 2 aus dem Abschnitt Soziale Durchsetzung der Theorie von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
T: Soziale Durchsetzung der Theorie / Fehler Nr. 2
Die Relativisten betreiben die Ausgrenzung der erschienenen kritischen Veröffentlichungen durch fachliche Verleumdung ihrer Autoren
Die Verleumdung kritischer Autoren geschieht selbstverständlich meistens im Zusammenhang mit ihren Arbeiten; dennoch ist die Abwertung von einzelnen Veröffentlichungen wohl zu unterscheiden von Verleumdungen der Kritiker als Personen, mit denen man oft ein ganzes Lebenswerk trifft. Die Verleumdungen fehlen in fast keiner Darstellung der Relativistik, sie gehören zum Standard der Relativistik. Deshalb soll hier nur ein Modellfall der USARelativistik als Beispiel ausgewertet werden, von allerhöchster Stelle sanktioniert durch ein Vorwort der Groß-Koryphäe Gerald Holton.
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Ich bringe nun den Fehler Nr. 1 aus einem weiteren Abschnitt von Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation zur Relativitätstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller. Dieser Abschnitt trägt den Titel: Soziale Durchsetzung der Theorie.
Zitat:
T: Soziale Durchsetzung der Theorie / Fehler Nr. 1
Die Relativisten unterdrücken kritische Arbeiten durch Verhinderung ihrer Veröffentlichung
Seit ca. 1922 wird in Deutschland die Veröffentlichung kritischer Arbeiten in den Fachorganen der Physik von den Machthabern der Relativistik konsequent verhindert. Der Beweis sind die seither kritik-reinen Zeitschriftenjahrgänge. Wie schon zu Fehler S 2 (Mehrheitsentscheidung aller Physiker) ausgeführt, beruht das Nichterscheinen von Kritik der SRT in den Fachorganen der Physik auf ihrer systematischen Verleugnung, Unterdrückung und Verleumdung: die Herausgeber Hans Israel (u.a.) von „Hundert Autoren gegen Einstein“ nennen es den „Terror der Einsteinianer“.
Immer wieder haben die Kritiker auf die Unterdrückung ihrer Arbeiten hingewiesen; z.B.:
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Nachstehend bringe ich einen Bericht vom 30. März 2010 von G. O. Mueller. Einleitend schreibt Mueller dazu:
„Wir haben eine Arbeit aus Italien für die Dokumentation aufbereitet, die wir für sehr interessant halten, die aber natürlich wohl kaum gelesen wird. [ . . .]
Frau Intini – eine der wenigen Autorinnen zum RT-Thema – liefert erst mal eine detailliertere Analyse der Synchronisierungsprobleme des GPS (sie wurde 1999 in Bari mit einer Arbeit über den Sagnac-Effekt promoviert) und zeigt dabei, daß nur die Gravitation eine Rolle spielt, aber nicht die SRT. Der Clou ist aber die SAGNAC-Analyse mit – wie es die SRT verlangt — zwei Beobachtern, einer im Labor und einer auf der drehenden Scheibe! Beide widersprechen sich, der Anspruch auf eine SRT-Deutung ist damit erledigt.“
Zitat:
GOM-Bericht, 30.3.10
Intini, Francesca: II tempo sui satelliti del GPS e I’effetto Sagnac.
In: La natura del tempo. [Hrsg.:] Franco Selleri. Bari 2002, S. 185 – 211.
Beschreibt und analysiert zwei von der Relativistik als Bestätigungen der SRT behauptete Effekte oder Anwendungen: den Sagnac-Effekt und das GPS-System. Beide Effekte beruhen auf einer Rotation und können daher argumentative Parallelen aufweisen. Beschreibt die aktuell verwendeten Zeit-Konventionen (GMT, UTC, TAI) und die Beziehungen zwischen astronomischer und atomarer Messungsbasis, die GPS-Zeit als atomar begründete TAI (S. 185 – 190).
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Ich bringe nun Fehler Nr. 9 aus dem Abschnitt Darstellungen zur Relativitätstheorie aus Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller.
Zitat:
S: Darstellungen / Fehler Nr. 9
Albert Einstein behauptet beim Wiederabdruck (1913) seiner ersten Arbeit von 1905, die Arbeit von Lorentz 1904 nicht gekannt zu haben
Die Behauptung Albert Einsteins, die 1904 veröffentlichte Arbeit von Lorentz bei der Abfassung seiner ersten Arbeit zur SRT 1905 nicht gekannt zu haben, findet sich in einer Fußnote zum Wiederabdruck seiner Arbeit in dem Sammelband: Das Relativitätsprinzip. Lorentz, Einstein, Minkowski. 1. Aufl. 1913, S. 27; 5. Aufl. 1923, S. 26.
Anlaß für diese Behauptung waren mehrere Umstände:
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