Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 60 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.10 Gotthard Barth und die „Neuen Wahrheiten"
Zitat:
3.8.2.10 Gotthard Barth und die „Neuen Wahrheiten"
Barth schreibt in seinem 1992 fertig gestellten Buch „Platon 2": „Wer eine neue Wahrheit vertritt,… der gerät in endlose Schwierigkeiten… Newton hat, schon als er Präsident der Royal society war, und ein berühmter Naturphilosoph, zehn Jahre lang nichts veröffentlicht, da er die Streitereien mit den Kollegen fürchtete… In allen Fällen ist die Situation die gleiche: Eine durch ehrwürdiges Alter, durch Tradition, berühmte Namen… geheiligte Wahrheit soll durch die Wahrheit eines einzelnen ersetzt werden." [Anmerkung 416: G. Barth: „Platon 2", S. 136].
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 59 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Barths Unterabschnitt: 3.8.2.9 „Das Eine und das Werden- Die Dialektik der Alten Griechen"
Zitat:
Nun zu der, wie erwähnt, viel später, im Jahr 1990 verfassten Schrift „Platon 2": „22 Jahre nach Fertigstellung von „Das Eine und das Werden" begann sich Barth im Jahr 1989 wieder intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen… „Zunächst war da die völlig unbefriedigende Vorstellung, dass Platon die so diffizilen Dialoge geschrieben hatte, ohne ihre Ergebnisse zu akzeptieren… ich hatte… festgestellt, dass Platon die Schrift des Parmenides völlig verwirrt habe…“ [Anmerkung 401: G. Barth: „Platon 2“, S.98] und Barth kommt zu dem Schluss, dass Platon im Dialog „Parmenides" den jungen Sokrates, seine, Platons eigene Ideenlehre verteidigen lässt; „Die Kritik und Widerlegung dieser absoluten Lehre aber überlässt er „dem einen Parmenides", 4nach dem Homeros ehrenwert und zugleich furchtbar‘. In grandioser Weise widerlegt Platon sich selbst. Nur Platon, kein anderer konnte diese in grenzenlose Tiefe gehenden Dialoge schreiben.“ [Anmerkung 402: G. Barth: „Platon 2“, S.99].
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 58 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Barths Unterabschnitt: 3.8.2.9 „Das Eine und das Werden- Die Dialektik der Alten Griechen"
Zitat:
Im folgenden geht Barth daran, den Nachweis des inneren Zusammenhanges zwischen diesen Dialogen zuführen. Im Abschnitt „Der Relativismus der Sophisten" finden sich Ansätze bzw. Zusammenhänge zu den späteren physikalischen Arbeiten Barths. „Das eigentliche Verdienst der Sophisten scheint mir… nicht so sehr in ihrer Methode, als vielmehr in der Erkenntnis zu liegen, dass ein Etwas an sich, für sich absolut, nicht ist, nicht sein kann. Ein Ding – wie auch der Mensch – ist nur wirklich in der Beziehung auf ein anderes Ding, auf den Menschen.“ [Anmerkung 393: G. Barth (1967): „Das Eine und das Werden", S. 59].
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 57 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Barths Unterabschnitt: 3.8.2.9 „Das Eine und das Werden- Die Dialektik der Alten Griechen"
Zitat:
3.8.2.9 Das Eine und das Werden- Die Dialektik der Alten Griechen
In einer TV-Aufzeichnung aus dem Jahr 1990 sagte Barth: „Meine Schwierigkeit war immer, dass ich gegen die Lehrmeinung stand. Und da kamen mir Zweifel, ob mein Denken richtig sei. Deshalb beschäftigte ich mich auch mit Logik und Dialektik… und veröffentlichte 1967 [Anmerkung 386: Als Sonderheft Nr.3 der Zeitschrift „Wissen im Werden", (Erscheinungsort Alt-Prerau/Wildendürnbach)] „Das Eine und das Werden", "eine Schrift, die ich ursprünglich als Dissertation geplant hatte; es geht dabei um den Grenzübergang zwischen Sein und Nichtsein, den Übergang von 0 zu 1 und schliesslich um den Begriff des Unendlichen."
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Eine neue Abhandlung aus der Homepage von Lothar Pernes:
Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorie
oder:
Die Hütchenspieler-Didaktik der Relativisten und was dahintersteckt.
Quelle: http://www.lothar-pernes.de/39994/41512.html
Zitat:
Es ist allgemein bekannt: Wer etwas zu verbergen hat, bemüht sich, die Aufmerksamkeit des Beobachters auf andere Dinge zu lenken, und sie dort so zu beschäftigen, bis das zu Verbergende nicht mehr sichtbar oder nicht mehr erkennbar ist.
Das war und ist auch die simple Methode der Relativisten, die auch etwas zu verbergen haben, nämlich das schwachsinnige Fundament ihrer angeblich genialen Relativitätstheorien.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 56 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 Barths „Dipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“
Zitat:
Die Aufgabe für die Zukunft:
„Meine Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der griechischen Dialektik sollte schon 1978 herauskommen… die Vorstellung von elektrischen elementaren Oszillatoren… Meine Dipoltheorie der Lichtemission hat kaum Berührungspunkte in der heutigen Schulphysik.“ Barth gibt an, dass ihm bisher nur ein einziger Forscher, der die Lichtemission nicht mechanisch, sondern rein elektrisch zu erklären versuchte, bekannt geworden sei: der kroatisch-amerikanische Techniker und Erfinder Nikola Tesla:
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 55 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 Barths „Dipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“
Zitat:
Licht und Materie:
Nach der herrschenden Theorie entsteht Licht im Allgemeinen aus Wärmeenergie. Dazu Barth: „Der nähere Zusammenhang, wie aus den mechanischen Schwingungen der Atome und Moleküle elektromagnetische Schwingungen im Äther oder Feld entstehen sollen, bleibt Undefiniert…“, und auch die Quantenmechanik sagt nichts Konkretes und die mathematische Theorie begnügt sich mit der Herstellung mathematischer Relationen und Barth bringt ein starkes Argument für seine Lichttheorie ein: „Das Licht ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt aus dem breiten Band der elektrischen Schwingungen… Wenn ich jetzt annehme, dass diese elektrische Schwingung, die wir Licht nennen, in den Atomen und Molekülen entsteht, so ist dies eigentlich… ein nahe liegender Gedanke. Die Lichtemission findet so eine völlig natürliche Erklärung….
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 54 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 Barths „Dipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“
Zitat:
Zur Entstehung des Lichtes:
Barth definiert: „Das Licht ist eine energetische Relation zwischen physikalischen Körpern,… Zwischen den Körpern, im leeren Raum gibt es kein elektromagnetisches Medium: keinen Lichtäther, kein elektromagnetisches Feld, kein „bevorzugtes Maxwellsches Bezugs-System“. Zwischen den Körpern, zwischen Sonne und Erde zum Beispiel gibt es einen vielfältigen Strom materieller Partikel, die sich mit einer Geschwindigkeit bewegen, die kleiner ist als die Grenzgeschwindigkeit c. Aber das Licht, die elektrische Wechselwirkung zwischen wirklichen physikalischen Körpern, wird weder durch Photonen, noch durch sonstige, sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegenden Partikel übertragen. Diese meine Vorstellungen weichen völlig von allen zur Zeit geltenden Theorien ab. Dennoch, die Grundlagen zu dieser Theorie wurden, wie wir gesehen haben, schon von den alten griechischen Dialektikern geschaffen.“
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Hiermit verweise ich auf folgenden Eintrag vom 16. Juli 2011
im Blog der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:
Offener Brief von Ekkehard Friebe an Prof. Dr. Hermann Nicolai, Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam
Siehe auch die hierzu eingegangenen Kommentare (Antworten)!
Beste Grüße Ekkehard Friebe
Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 53 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 Barths „Dipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“
Zitat:
Physikalische Wirklichkeit und physikalische Begriffe.
„Es ist… von grösster Wichtigkeit festzuhalten, dass die physikalische Wirklichkeit und die begriffliche Erfassung dieser Wirklichkeit nicht dasselbe sind. Die physikalische Wirklichkeit ist objektiv gegeben als ein Ganzes, Ungeteiltes, das wir weder logisch, noch dialektisch voll erfassen können… die physikalischen Begriffe dagegen sind nicht unmittelbar gegeben; sie sind anthropomorph. …Keineswegs dürfen wir in den Fehler des jungen Platon verfallen und alle Begriffe zu Substanzen machen… Die Wirkung, die Energie, das Licht, all das sind Begriffe, die nicht in die Kategorie der Substanz fallen. Die Wirkung, die Energie, das Licht… sind Relationsbegriffe nach den aristotelischen Kategorien… erst aus der Wirkung schliessen wir… auf eine physikalische Wirklichkeit.“ [Anmerkung 366: G. Barth (1988): „Licht aus den Atomen – Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der Griechischen Dialektik“, S. 30].
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