Die Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie stellt einzigartig in ihrem Blog die unzähligen Autoren vor, die schon ab 1910 bis heute noch massive Kritik an der Relativitätstheorie (in deutscher Sprache) vorgebracht haben, die von der akademischen Physik und den etablierten Medien verschwiegen, unterdrückt oder verleumdet wird:

Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie
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Auszüge aus einem Artikel von Berndt Rainer-Martens aus dem Buch "Die Relativitätstheorie fällt", Seiten 433 – 436:
Was vom Einsteinjahr bleibt
"Die spezielle Relativitätstheorie Albert Einsteins beruht im Wesentlichen auf den Annahmen, daß alle in gleichförmig gegeneinander bewegten Laborsystemen durch-geführten physikalischen Experimente zu gleichen Ergebnissen führen. Die gegenseitige Beobachtung der Experimente erfolgt dabei durch elektromagnetische „Radarwellen“, deren von der Geschwindigkeit der Laborsysteme unabhängige Ausbreitungs-geschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit ist. Die Unabhängigkeit der Lichtge-schwindigkeit von der Geschwindigkeit von Laborsystemen wurde durch von Michelson und Morley durchgeführte Messungen nahegelegt, die bei ihren Versuuchen keinen Einfluß der Erdbewegung auf die Lichtgeschwindigkeit feststellen konnten. Dieses Versuchsergebnis wurde vom holländischen Physiker Hendrik Antoon Lorentz damit erklärt, daß sich die Länge bewegter Körper und damit auch die von Michelson verwendete Versuchsanordnung in Bewegungsrichtung verkürzen würde (sog. „Lorentzkontraktion“).
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Buchempfehlung:
Rotationstheorie des Lichtes kontra Relativitätstheorie – Die Widerlegung Einsteins
Bernhard Strätz
Bernhard Strätz-Verlag, 1965
Vorwort
Die spezielle Relativitätstheorie gilt nach allgemeiner Ansicht als ein heißes Eisen, an dem man sich nicht gern die Finger verbrennen möchte. Wer sie nicht versteht – das sind die meisten, die davon lesen – ist leicht geneigt anzunehmen, die Gedanken des Begründers dieser Theorie übersteigen seine Vorstellungskraft. Im Grunde genommen habe ich selbst Einstein erst verstanden, als ich seine Irrtümer entdeckte.
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von Peter Apel

Die neue Physik: Wie Physik endlich zu Wissenschaft wird
Peter Apel
Verlag: Roswitha Apel (Juli 2010) – Amazon
Buchbeschreibung aus der Webseite von Peter Apel:
Physikalische Forschung ist zum Ende des 20ten Jahrhunderts zum Stillstand gekommen.* Dafür hat sich eine Mathematik entwickelt, die Unwissen so glaubhaft beschreibt, daß es mit Wissen verwechselt wird
*Deutschland, `DIE ZEIT´ Nr. 5, 2006: "Aus! Die Physik steckt in der Krise"
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Neue Relativitätstheorie
Das Prinzip der Äquivalenz von Masse und Energie
als zweites Postulat einer neuen Relativitätstheorie.
Eine Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie
aufgrund experimenteller Ergebnisse an Kanalstrahlen.
Günther Wehr
Europäischen Hochschulschriften – Reihe XII Physik Bd/Vol.6
Verlag Peter D. Lang GmbH, Frankfurt am Main, 1980
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von Federico Di Trocchio

Der große Schwindel. Betrug und Fälschung in der Wissenschaft.
Federico Di Trocchio
Verlag Rowohlt, 2003
Kurzbeschreibung von Amazon:
Gefälschte Fossilien, vergiftete Algenkulturen, frei erfundene Versuchspersonen: Mit Akribie und Witz untersucht der Autor haarsträubende und spannende Betrugsfälle aus der Wissenschaft. Selbst Newton, Mendel oder Galilei nahmen es mit der wissenschaftlichen Wahrheit nicht immer genau und paßten Widersprüchliches durch ‚Kunstgriffe‘ und kleine Korrekturen ihren präzisen Gesetzen an.
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Newtons Koffer
von Federico Di Trocchio
Newtons Koffer
Verlag: Rowohlt Tb. (2001)
Kurzbeschreibung von Amazon:
In seinem gradlinigen und lockeren Erzählstil durchschreitet Di Trocchio die Galerie der Entdeckergenies auf der Suche nach deren Macken und schildert die Intoleranz, die den "Wirrköpfen" von ihren Kollegen entgegengebracht wurde. Das Credo des Autors: Toleranz für Außenseiter und etwas mehr Skepsis gegenüber dem wissenschaftlichen Establishment.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 61 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.12 Barth und seine Auseinandersetzung mit Vertretern der ‚etablierten‘ Wissenschaft
Zitat:
3.8.2.12 Barth und seine Auseinandersetzung mit Vertretern der ‚etablierten‘ Wissenschaft
G. Barth und R. Sexl:
Univ. Prof. Roman Sexl schrieb 1974 in „Physikalische Blätter“ [Anmerkung 422: R. Sexl (1974): „Aussenseiter der Naturwissenschaften" in „Physikalische Blätter", Weinheim, 30. Jg. Heft Nr. 1]. einen kleinen Aufsatz mit dem Titel „Aussenseiter der Naturwissenschaften". Darin heisst es: „Da es kaum möglich ist, Aussenseitern die Sprache konventioneller Wissenschaft nahe zu bringen (dies würde praktisch jahrelangen Einzelunterricht verlangen), da die Autoren aus sachlichen und emotionellen Gründen nicht bereit bzw. in der Lage sind, Standardvorlesungen zu verfolgen…"
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Ist das Wissenschafts-Ethos noch zu retten?
Peter Weingart
Zeitschrift Gegenworte, 2. Heft 1998, Seiten 12 – 17:
Zitate:
Aufgeschreckt durch einen eklatanten Betrugsfall in der Forschung, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 1997 einen „Ehrenkodex” für die Wissenschaft verkündet. Darin wurden u. a. Plagiat und Fälschung von Daten als Tatbestände wissenschaftlichen Fehlverhalten identifiziert und Gutachter zur Offenlegung möglicher Befangenheit verpflichtet. In ähnlicher Form hat auch die Max-Planck-Gesellschaft einen Katalog von Fehlverhaltensweisen festgeschrieben. Dies sind äußere Anzeichen dafür, dass die Wissenschaft offensichtlich von einer Reihe von Verhaltensregeln bestimmt wird, deren Verletzung oder Nichtbeachtung soziale Sanktionen zur Folge hat.
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von Marco Finetti und Armin Himmelrath
DAS VERDRÄNGTE PHÄNOMEN
Vom jahrzehntelangen Nicht-Umgang deutscher Wissenschaftler und Wissenschaftsorganisationen mit Betrug und Fälschung in den eigenen Reihen
Zeitschrift GEGENWORTE Heft 2 – 1998. Herausg. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Zitat:
Als im Frühling des Jahres 1997 die ersten Umrisse dessen ans Licht kamen, was seitdem als ‚Fall Herrmann/Brach‘ bekannt ist und den bisher größten Fälschungs-skandal der deutschen Wissenschaft markiert, reagierte die scientific community hierzulande mit Fassungslosigkeit und ungläubigem Staunen. ‚Entsetzt‘, ‚bestürzt‘ und ‚empört‘ zeigten sich Hochschulen, Forschungsinstitute, Wissenschaftsorganisationen und Wissenschaftler über die offensichtlich großangelegten Manipulationen, der beiden Krebsforscher, die beinahe täglich neue Dimensionen annahmen.
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