Es folgt die 5. Fortsetzung des Abschnitts „Das Schweigen der Adressaten“
aus der Dokumentation „Das Gedankenexperiment„:
Zitat:
Die Autorisierung unserer Partner
Die Darstellung ist mit unseren Partnern abgestimmt und hat ihre Zustimmung erhalten. Das vorliegende Kapitel 9 wird bis zur Aufnahme in die nächste Ausgabe der Dokumentation nur über unsere Partner im Internet veröffentlicht und vermittelt.
Bei dieser Gelegenheit wird hiermit vorsorglich die Autorisierung unserer Partner Friebe und Lopez zur Erteilung von Abdruckrechten für alle eventuell beabsichtigten gewerblichen Veröffentlichungen von Arbeiten des Forschungsprojekts verfügt, unter den folgenden vier Bedingungen:
(1) daß der Verleger den Verbleib des Copyright beim Forschungsprojekt anerkennt,
(2) daß der Verleger dem gleichzeitigen und zeitlich uneingeschränkten Vertrieb der Veröffentlichungen im Internet zustimmt,
(3) so daß folglich eine gewerbliche Veröffentlichung als Druckerzeugnis im Buchhandel grundsätzlich nur eine Parallelverwertung sein kann und nur als solche eine Exklusivität zugesichert erhalten würde,
(4) daß eventuell konzipierte Hybridausgaben (Teildruck mit beigelegter CD) grundsätzlich möglich wären.
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Nachstehend folgt die 4. Fortsetzung des Abschnitts „Das Schweigen der Adressaten“
aus der Dokumentation „Das Gedankenexperiment„ von G. O. Mueller:
Zitat:
Einzelbriefe, gleichlautende Anschreiben, „Offene Briefe“ und Nachfragen
Die folgende Postversandliste bedarf nur weniger Erläuterungen. Der Kreis der Adressaten wurde bereits mitgeteilt (s. oben S. 9), hier wollen wir ihn noch einmal mit seinen eigenen Selbstcharakterisierungen vorstellen, deren leicht sarkastischer Eindruck nicht von uns erfunden worden ist:
Nur ihrem Gewissen verpflichtete Volksvertreter
Nur den Parteieninteressen verpflichtete Parteigremien in den Parlamenten
Auf dem Boden des Grundgesetzes stehende Regierungsbehörden in Bund und Ländern
Autonome Akademien der Wissenschaft
Ethische Leuchttürme der Publizistik
Investigative Investigateure des Journalismus
Leuchten der Wissenschaft
Intelligenteste, redlichste und kreativste Intellektuelle
Maßgebliche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
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Ich bringe jetzt die 3. Fortsetzung des Abschnitts „Das Schweigen der Adressaten“
aus der Dokumentation „Das Gedankenexperiment„:
Zitat:
Bilanz und Ergebnis des Vergleichs mit den anderen landesüblichen Skandalen
Die Bilanz des Forschungsprojekts kommt gegenwärtig (Januar 2009) zu dem Ergebnis, daß wir in drei Adressatengruppen vier sehr verschiedene Reaktionsweisen beobachten, nämlich die Schreckstarren, die seltenen Ausnahmen, die Bibliotheken und das Internet.
Die Adressaten in der Offline-Welt sind alle informiert und fast alle in Schreckstarre verfallen; dagegen haben die seltenen Ausnahmen sachlich bedeutende Fortschritte gebracht. Die Bibliotheken akzeptieren die knappe Hälfte der Geschenke. Im Internet besteht ein eindeutiges und starkes Bedürfnis nach Information und Diskussion. Damit hat sich die Situation für die Kritiker und ihre Beiträge zur Theoriekritik seit 2001 deutlich zum besseren gewandelt.
Der Vergleich mit den landesüblichen Skandalen hat mehrere allgemeine Erkenntnisse darüber gebracht, was für die Skandale typisch ist, wie weit die Relativitäts-Katastrophe ihnen entspricht und worin sie eigene Qualitäten entwickelt hat.
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Es folgt die 2. Fortsetzung des Abschnitts „Das Schweigen der Adressaten“
aus der Dokumentation „Das Gedankenexperiment„:
Zitat:
Kein Adressat wagt Protest, Entgegnung oder Widerlegung
Das dröhnende Schweigen der Adressaten (mit den benannten Ausnahmen) enthält noch eine andere, klare Aussage. Auf die von dem Forschungsprojekt in seinen Anschreiben und Offenen Briefen benannten Rechtsverletzungen und Betrügereien der akademischen Physik hat kein Adressat bisher einen Protest zu Protokoll gegeben. Keiner der 7 Punkte, die eingangs (S. 10) aufgeführt worden sind, ist bisher von einem Adressaten auch nur ansatzweise bestritten worden, von einer Widerlegung ganz zu schweigen (mit einer Ausnahme, siehe unten):
(1) der historische Rechtsbruch 1922,
(2) der gegenwärtige Rechtsbruch,
(3) die Verweigerung eines Grundrechts (Wissenschaftsfreiheit),
(4) der Bruch der Amtseide (durch Grundrechtsbruch),
(5) die Verweigerung eines weiteren Grundrechts (freie Berufswahl),
(6) Betrug und Vertrauensbruch gegenüber der Öffentlichkeit (Geheimhaltung der rechtsbrecherischen Zustände),
(7) Veruntreuung von Steuergeldern (Verhinderung von Forschung und Lehre).
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Ich bringe jetzt die 1. Fortsetzung des Abschnitts „Das Schweigen der Adressaten“
aus der Dokumentation „Das Gedankenexperiment„:
Zitat:
Wie eine geschäftsmäßige Behandlung aussehen müßte, kann nicht zweifelhaft sein. Wenn der Gegenstand ein jahrzehntelang bis heute gebrochenes Grundrecht ist, kann niemand guten Glaubens behaupten, er habe die Angelegenheit wegen Bedeutungslosigkeit in den Papierkorb entsorgt. Jeder Adressat müßte sich selbst oder durch Mitarbeiter oder durch befreundete Kollegen eine Vorstellung davon verschaffen oder vermitteln lassen, worum es in der Sache geht. Dann müßte er erkennen, daß es sich um eine Problematik von einiger Tragweite handelt. Und er müßte erkennen, daß er sich gerade wegen der möglichen Tragweite ein Urteil über die Qualität der Dokumentation bilden muß, auf der alles beruht, Bis hierher werden alle Adressaten gehen, weil sie es bei Asse, Telekom und Siemens auch tun würden.
Alle weiteren Schritte hängen wesentlich von persönlichen Vorurteilen und Urteilen ab, von Vorlieben, Stimmungen und Zufällen. Es sind mehrere Alternativen leicht vorstellbar.
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Es folgt ein neuer, besonders wichtiger Abschnitt aus der Dokumentation
„Das Gedankenexperiment„ von G. O. Mueller:
Zitat:
Das Schweigen der Adressaten
Angesichts des dröhnenden Schweigens unserer Adressaten fehlen sichere Anhaltspunkte über die Motive. Angesichts der Vorlage einer einmaligen internationalen Dokumentation kann das Schweigen aber kein selbstverständliches einfaches Übergehen sein, es muß eine Bedeutung haben. Die Deutschlehrer würden es auf den Punkt bringen: „Das Schweigen will uns etwas sagen“. Aber was?
Für das Forschungsprojekt wäre die Kenntnis dieser Bedeutung nicht nur beiläufig interessant, sondern wichtig. Deshalb versuchen wir eine Interpretation auf rein spekulativer Grundlage.
Rein äußerlich ist für jeden Adressaten der Umfang der Dokumentation und der darin investierte Arbeitsaufwand erkennbar, außerdem die Kontinuität des Projekts und der Aktivitäten über mindestens mehrere Jahre. Daraus kann jeder den Anspruch auf Ernsthaftigkeit erkennen.
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Es folgt eine weitere Gegenüberstellung aus der Dokumentation „Das Gedankenexperiment„:
Zitat:
Offline-Welt und Online-Welt
Betrachtet man die beiden „Welten“ im Zusammenhang, so kommt man zu weiteren neuen Ergebnissen, die nicht nur eine Addition darstellen. Zwischen beiden „Welten“ gibt es zwar in Bezug auf die Relativitäts-Katastrophe bisher noch keinen Austausch, doch liefert der Vergleich interessante Hinweise.
Der auffallendste Widerspruch zwischen den Reaktionen in beiden „Welten“ ist in dem Boykott- und Zensur-Verhalten sämtlicher Offline-Medien einerseits und dem geradezu stürmischen Interesse der Internetbenutzer andererseits zu sehen. Es bedarf zwar schon seit Jahrzehnten keiner besonderen Beweise mehr für den Boykott und die Zensur durch die gleichgeschaltete Presse – dennoch ist das jetzt erwiesene gewaltige Interesse des Publikums im Internet beeindruckend und eine schallende Ohrfeige für unsere feigen Journalisten und die von ihnen produzierten „freien“ Zensurorgane.
Man kann erleichtert feststellen, daß der Presse die vollkommene Verblödung der Gesellschaft doch noch nicht gelungen ist. Mindestens zehntausend Besucher der kritischen Internetseiten sind der Disziplinierung und Gehirnwäsche durch unsere Presse entkommen und interessieren sich unverhohlen offen für die Kritik einer gewissen physikalischen Theorie.
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G. O. Mueller schreibt in seiner Dokumentation „Das Gedankenexperiment„ auf den Seiten 39 bis 41:
Zitat:
Im Internet werden auch die Anhänger der Theorie über die Kritik informiert
Man könnte es die List der Vernunft nennen: indem im Internet die Gegner der Theoriekritik gegen jegliche Kritik ihrer schönen Theorie wüten, fangen sie an, sich mit den durch die Dokumentation vermittelten Informationen auseinanderzusetzen. Das sind nur kleine erste Schritte zu einer rationalen Auseinandersetzung mit der Kritik, gegenüber der zensierten Offline-Welt jedoch ein ungeheurer Fortschritt. Das Internet ist damit schon weiter als die Offline-Welt.
Mehrere Indizien für diese Entwicklung sind zu sehen. Die Theorie-Anhänger wundern sich z. B. über die große Zahl der nachgewiesenen kritischen Veröffentlichungen und bemerken, keiner könne mehrere Tausend Titel durcharbeiten. Sie werden wohl irgendwann darauf kommen, daß die jahrzehntelange Nicht-Information nicht die Schuld der Kritiker ist. Sie werden dann auf die Frage stoßen, wer die Nicht-Information eigentlich organisiert hat.
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Es folgt eine weitere Leseprobe aus der Dokumentation „Das Gedankenexperiment„ von G. O. Mueller:
Zitat:
Die Reaktionen in der Online-Welt
Die chaotische Freiheit des Internet wurde bereits als das entscheidende Charakteristikum des Internet genannt. Im Falle unserer Dokumentation und unseres Gedankenexperiments ist diese Freiheit durch unsere Partner bisher schon sehr erfolgreich auf Homepages und Internetforen genutzt worden. Wir erreichen einen Teil unseres Publikums ohne die Vermittlung (= Verhinderung) durch die zwischengeschalteten Interessen der Verlage, Zeitungen, Zeitschriften und Bildungseinrichtungen.
Seit Herr Friebe im Dezember 2003 als erster die Dokumentation auf seiner Homepage und anschließend in Foren vorgestellt und den freien Download angeboten hatte, konnte er mehrere andere Anbieter von Internetseiten, die ebenfalls Kritik der Physik und der Naturwissenschaften vorstellen, als Unterstützer für unser Forschungsprojekt gewinnen, so daß gegenwärtig auch von Internetseiten in Österreich, Italien, England, Kanada, China und Rußland durch Downloadangebote oder Links auf die Dokumentation von G. O. Mueller hingewiesen wird.
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Nachstehend folgt eine weitere Fortsetzung des Abschnittes „Die bisherigen Ergebnisse unseres Gedankenexperiments“
aus der Dokumentation vom Mai 2009: G. O. Mueller „Das Gedankenexperiment“:
Zitat:
Die Gruppe der Bibliotheken
Eine eigene Gruppe von Adressaten sind die Bibliotheken, von denen das Forschungsprojekt nur erwartet, die als Geschenk zur Benutzung durch die Allgemeinheit zur Verfügung gestellten Veröffentlichungen in ihren Katalogen nachzuweisen und zur Benutzung bereitzustellen. Veröffentlichungen des Projekts wurden bisher an 138 Bibliotheken in Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien und den USA versandt.
Keine Bibliothek ist verpflichtet, unaufgefordert zugesandte Geschenke in ihren Bestand aufzunehmen. Jede Bibliothek entscheidet darüber selbständig und unabhängig. Normalerweise werden Bibliotheken ein Geschenk daraufhin prüfen, ob es thematisch zu ihrem Erwerbungsprofil gehört, und ob sie eine vergleichbare oder bessere Veröffentlichung bereits im Bestand haben. Wir wissen, daß es zu unserer Dokumentation der kritischen Literatur zur Speziellen Relativitätstheorie weltweit keine Alternative gibt. Seit 2001 haben 66 Bibliotheken Veröffentlichungen des Projekts in ihre Kataloge aufgenommen: das ist eine Erfolgsquote (66 : 138 = 0,48) von 48 %. Damit haben sich die Bibliothekare ganz entscheidend objektiver verhalten als unsere anderen Adressaten.
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