Die Reaktionen in der Online-Welt
Es folgt eine weitere Leseprobe aus der Dokumentation „Das Gedankenexperiment„ von G. O. Mueller:
Zitat:
Die Reaktionen in der Online-Welt
Die chaotische Freiheit des Internet wurde bereits als das entscheidende Charakteristikum des Internet genannt. Im Falle unserer Dokumentation und unseres Gedankenexperiments ist diese Freiheit durch unsere Partner bisher schon sehr erfolgreich auf Homepages und Internetforen genutzt worden. Wir erreichen einen Teil unseres Publikums ohne die Vermittlung (= Verhinderung) durch die zwischengeschalteten Interessen der Verlage, Zeitungen, Zeitschriften und Bildungseinrichtungen.
Seit Herr Friebe im Dezember 2003 als erster die Dokumentation auf seiner Homepage und anschließend in Foren vorgestellt und den freien Download angeboten hatte, konnte er mehrere andere Anbieter von Internetseiten, die ebenfalls Kritik der Physik und der Naturwissenschaften vorstellen, als Unterstützer für unser Forschungsprojekt gewinnen, so daß gegenwärtig auch von Internetseiten in Österreich, Italien, England, Kanada, China und Rußland durch Downloadangebote oder Links auf die Dokumentation von G. O. Mueller hingewiesen wird.
Seit 2004 haben Herr Friebe und Frau Lopez auf mehreren Internetforen unser Projekt und insbesondere die Dokumentation zur Diskussion gestellt und ein gewaltiges Interesse der Diskutanten an der Theoriekritik zu beiden Relativitätstheorien hervorgerufen. Dabei bildeten sich in der Web-Öffentlichkeit die schon aus der Offline-Welt bekannten Mehrheitsverhältnisse zwischen Relativisten und Kritikern ab, was dazu führte, daß die Kritiker als Minderheit von den autoritätsgläubigen Theorie-Anhängern überwiegend aggressiv bekämpft wurden, weil ihnen allein schon der Gedanke einer Kritik dieser Theorie völlig unfaßbar zu sein scheint, so wie Gotteslästerung in religiösen Sekten.
Die Hetze und der Haß einiger Relativitäts-Anhänger haben sich gegen Herrn Friebe und Frau Lopez ausgetobt und klar die rechtlichen Grenzen einer öffentlich geführten Auseinandersetzung überschritten. Erst Strafanzeigen haben die wildgewordenen Hetzer und Pöbeler, die auch vor Fälschungen auf „G. O. Mueller“ nicht zurückgeschreckt sind, etwas beeindrucken können. Das Internet ist nicht nur frei, sondern gelegentlich auch chaotisch.
Allerdings hat uns der Pegel der Emotionen und die Bösartigkeit gewisser Forenteilnehmer doch völlig unvorbereitet getroffen und ratlos gemacht. Wir bewundern die Geduld, die Zähigkeit und den Einsatz unserer Partner, gegen die sich die Aggressionen direkt persönlich entladen. Die erreichte große Präsenz im Internet ist die alleinige Leistung unserer Partner, zu der wir aus der Anonymität des Projekts nicht beitragen können.
Zur Vorbeugung gegen eventuelle weitere Versuche der Desinformation erklären wir hier, daß das Forschungsprojekt und „G. O. Mueller“ zur Sicherung der Anonymität grundsätzlich nicht selbst im Internet aktiv werden, sondern ihre Mitteilungen entweder selbst mit der gelben Post versenden oder unsere Partner Friebe und Lopez um die Veröffentlichung im Internet bitten.
Besonders scheint die Theorie-Anhänger zu empören, daß Kritiker sich im Internet überhaupt zu Wort melden dürfen, was in Einzelfällen dazu führte, daß Diskussionsteilnehmer in den Foren stolz mitteilten, sie hätten Bibliotheken aufgefordert, die Dokumentation von G. O. Mueller aus ihren Katalogen zu entfernen und die Dokumentation nicht mehr auszuleihen. Die Primitivität und die diktatorische Gesinnung der Theorie-Anhänger kommen natürlich nicht von ungefähr. Die Urheber dieser Gesinnung sind seit 1922 bekannt und beherrschen mit ihrem Terror seither die ganze Gesellschaft. Wir vergleichen: Wie lange hat es von den Bücherverbrennungen 1933 in Deutschland noch bis 1939 gedauert?
Als eine bizarre Form von indirekter Anerkennung der Leistungen des GOM-Projekts und seiner Partner werten wir es, daß zur Bekämpfung der Relativitätskritik sogar ein eigenes Forum „Alpha Centauri“ gegründet worden ist, zu dessen Gründung offensichtlich die Präsentation unserer Veröffentlichungen durch unsere Partner Anlaß gegeben hat. Wir haben die anfangs noch harmlos inszenierten Parodien mit großem Vergnügen zur Kenntnis genommen. Was danach geboten worden ist, ist weit unter dem Strich und spottet jeder Beschreibung.
Die Versuche der Theorie-Anhänger, kritische Stellungnahmen im Internet zu verhindern, zu verleumden und möglichst zu löschen, sind besonders schön an den Versionen der Wikipedia in den verschiedenen Sprachen zu studieren. Artikel über die Spezielle Relativitätstheorie werden von Hinweisen auf Kritik immer wieder gesäubert. Die Kritik wird ausgelagert in einen besonderen Artikel: denn was hat die Kritik einer Theorie schließlich mit der Theorie zu tun? In dem Auslagerungsartikel wird sie vermengt mit Kritik an der Allgemeinen Relativitätstheorie und am erkenntnistheoretischen Relativismus. Dort wird die übliche Verleugnung der Kritik („nur anfangs“, „alles widerlegt“) und die Verleumdung („antisemitisch“ usw.) betrieben. Dort wurde anfangs auch die Dokumentation von G. O. Mueller erwähnt, dann gelöscht und in den zu jedem Wikipedia-Artikel parallelen Strang „Diskussion“ verschoben. Ganz verbannen konnten sie die Dokumentation bemerkenswerterweise nicht.
Die Versuche, die SRT-Artikel in der englischen und der deutschen Wikipedia zu reinigen, werden jedoch konterkariert durch Ableger der Wikipedia in anderen Sprachen oder thematischen Auszügen, die noch die Originalzustände der Wikipedia-Artikel bewahrt haben. Diese Ableger verweisen dann noch auf die Originalartikel, die es allerdings nicht mehr gibt. Es gibt auch Wikipedia-Versionen, die sich bewußt als Alternativen verstehen und Kritik nicht hinwegsäubern.
Die 2006 veröffentlichte englischsprachige Einführung in unser Forschungsprojekt und seine Dokumentation (s. oben S. 17) hat vor allem im Internet ganz neue Beziehungen eröffnet und zwar vor allem bei den Kritikern in mehreren Ländern. Der englische Titel der Einführung wird inzwischen auch auf manchen Internetseiten in wenig geläufigen Sprachen zitiert und demonstriert schlagend die entscheidende Bedeutung eines Auftritts in englischer Sprache für eine weltweite Präsenz.
(Zitatende)
Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 5. Juli 2009
- Projekt G.O. Mueller
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