Nachstehend bringe ich eine weitere Studie von Mogens True Wegener (Dänemark):
Quelle: RELATIVITY & COSMOLOGY
Kommentar:
“These papers contain the reflections of a Danish philosopher of science on basic issues of physics. They represent the British Tradition in relativity and relativistic cosmology as opposed to that of Einstein.”
Zitat:
„A-PRIORISM“ IN POINCARÉ, EDDINGTON & MILNE
Presented at the 1st Internat. Poincaré Conf., 1994, International Academy for the Philosophy of Science.Rev. Version (2010) of Paper Publ. by ACERHP 1996, ‚Philosophia Scientia‘, cahiers special.
Mogens True Wegener, emeritus professor of philosophy, Aarhus University, Danmark
SUMMARY
The merits of Poincaré as one of the greatest mathematicians of all times are globally acknowledged, but the value of his conventionalist theory of science is still greatly underestimated, and his contributions to physics and its philosophy have unjustly fallen into oblivion.
Den ganzen Beitrag lesen »
Nachstehend bringe ich auszugsweise eine Studie von Mogens True Wegener (Dänemark):
Quelle: RELATIVITY & COSMOLOGY
Kommentar:
„These papers contain the reflections of a Danish philosopher of science on basic issues of physics. They represent the British Tradition in relativity and relativistic cosmology as opposed to that of Einstein.“
Zitat:
IDEAS OF RELATIVITY: INTERPRETATIONS IN CONFLICT
The PIRT-Conferences 1988-1998. PIRT-Proc. 1998, Imperial College London
Mogens True Wegener, emeritus professor of philosophy, Aarhus University, Danmark.
As one of the rather few philosophers attending the biennial conferences on the Physical Interpretations of Relativity Theory from their start in 1988 until 1998, ten years later, I would like to take this opportunity to assess the import of the various contributions offered by these conferences from a philosophical point of view, in order to give some clues as regards the perspectives of future progress in this field of physics. Throughout the past decade all our conferences have been sponsored by the British Society for the Philosophy of Science. For that reason it may not seem imposterous for a philosopher to assume this task.
Den ganzen Beitrag lesen »
In dem Beitrag: Dr. Manfred Lang: “Die logischen Fehler der Relativitätstheorie” heißt es unter anderem:
„Kinematik wird zu Dynamik
Ursprünglich wurde die Zeitdilatation [der Speziellen Relativitätstheorie] aus Relativbewegungen abgeleitet. Jetzt ergeben sich aus kinematischen Bewegungen plötzlich dynamische Effekte, indem mechanische Uhren langsamer gehen. Man muß sich diese Logik wirklich langsam durch den Kopf gehen lassen: wegen einer grundlos behaupteten Eigenschaft des Lichts gehen mechanische Uhren langsamer. Ich habe anfangs das Ursache-Wirkungsprinzip erwähnt. Eine mechanische Wirkung muß auch eine mechanische Ursache haben. Wir werden bei der allgemeinen Relativitätstheorie noch einmal auf diesen fundamentalen Fehler stoßen, daß nicht zwischen Kinematik und Dynamik unterschieden wird.“
Auf diesen grundlegenden Fehler weist auch die Forschungsgruppe G. O. Mueller In ihrer Dokumentation in Kapitel 2, Fehler-Katalog ausdrücklich hin.
Den ganzen Beitrag lesen »
Aus gegebenem Anlaß möchte ich hiermit erinnern an folgenden Beitrag vom 26. Februar 2009 in diesem Blog
von Dr. Manfred Lang, da ich diesen Beitrag für besonders wichtig halte.
Zitat:
Die logischen Fehler der Relativitätstheorie
Manfred Lang
Vortrag bei der Gesellschaft für wissenschaftliche Physik e.V. am 20.9.2003
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
die heutige Tagung steht unter dem Thema „Das Einstein-Jahrhundert der Theoretischen Physik (Absichten, Ziele und Ergebnisse)”. Unsere Gesellschaft ist unter anderem mit dem Ziel gegründet worden nachzuweisen, daß die Relativitätstheorie falsch ist. Das ist schon versucht worden, seit es sie gibt, jedoch halten die Relativisten hartnäckig an ihrem Glauben fest. Die meisten Veröffentlichungen, die sich kritisch mit der Relativitätstheorie auseinandersetzen sind kompliziert und versuchen hauptsächlich Widersprüche zu konstruieren, die sich aus ihr ergeben. Auch das Buch von Galeczki und Marquardt, der Gründer unserer Gesellschaft, „Requiem für die spezielle Relativität”, ist meines Erachtens zu kompliziert und daher schwer verständlich. Ich will versuchen, Ihnen zeigen, daß man mit einfachen Überlegungen, ohne eine einzige mathematische Formel die Absurdität der Relativitätstheorie nachweisen kann. Wenn die Prämissen einer Theorie nicht logisch sind, kann die ganze Theorie nichts taugen. In weiten Teilen stütze ich mich auf den Originaltext von 1905. Ich glaube kaum, daß die heutigen Relativisten diesen sorgfältig oder überhaupt gelesen haben, sonst wären sie vielleicht leichter zu überzeugen.
Den ganzen Beitrag lesen »
Im Blog der „Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e. V. – GFWP“
ist eine rege Diskussion zur Speziellen Relativitätstheorie im Gange, siehe:
Reiner Bergner: „Längenkontraktion – ein Gedankenexperiment von Einstein.“
Ich bringe nachstehend lediglich die Antwort Nr. 38 vom 19. September 2010 von Reiner Bergner,
die mir besonders wichtig erscheint.
Zitat:
Sehr geehrter Herr Sommer,
ich denke schon, dass wir uns gut verstehen werden, lebt doch in uns eine lebendige Neugier. Über die Bedeutung von Worten müssen wir uns einig werden und sein, ansonsten passieren leicht Missverständnisse die zu keinem positiven Ergebnis führen. Auch ich bin kein Physiker, erhebe auch nicht den Anspruch ein solcher zu sein aber ich lebe mit und in der Physik. Daraus resultiert mein Recht mir darüber Gedanken zu machen und auch öffentlich auszusprechen.
Eigentlich wäre es die Aufgabe der Wissenschaft uns aufzuklären, denn diese wird vom Volk bezahlt damit nicht jeder Einzelne von uns seine eigene Wissenschaft betreiben muss. Leider funktioniert dieser Weg nicht weil die Wissenschaft längst vergessen hat in wessen Auftrag und für wen sie arbeitet und forscht.
Den ganzen Beitrag lesen »
Als Ergänzung zu dem folgenden Beitrag vom 17. September 2010 von Prof. Zifeng Li:
Prof. Zifeng Li: “Observation Theory of Moving Objects”
möchte ich nachstehend an zwei weitere Beiträge von Prof. Zifeng Li erinnern, die bereits in diesem Blog gebracht wurden:
Magische Waffen zur Stützung der Relativitätstheorie vom 17. Februar 2009 und:
Special relativity arising from a misunderstanding of experimental results on the constant speed of light
vom 3. März 2009.
Beste Grüße Ekkehard Friebe
Nachstehend stelle ich eine Studie von Prof. Zifeng Li (China) zur Diskussion.
Quelle: http://www.worldsci.org/pdf/abstracts/abstracts_5421.pdf
Zitat:
Observation Theory of Moving Objects
By Zifeng Li (Yanshan University, Hebei Qinhuangdao 066004, China)
Abstract: To observe moving objects, this paper stresses that light speed being the speed of photon relative to its source, introduces the propagation characteristics of light in pure space and in medium. It proposes new concepts called the moving coordinate space–time, the visual space–time and the static coordinate space–time. It derives the relationship among the moving coordinate space–time, the visual space–time and the static coordinate space–time in pure space and in moving medium. It concludes that the moving objects observation theory has solved the measurement problem of moving objects. Movement cannot cause changes in length, in time or in mass. Also, there does not any light barrier.
Den ganzen Beitrag lesen »
Es folgt nun die 10. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller
(Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“).
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 221 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf
Zitat:
1911 E. Gehrcke: Grenzen des Relativitätsprinzips
GEHRCKE, ERNST:
Bemerkungen über die Grenzen des Relativitätsprinzips [Teil 1. 2]
In: Deutsche Physikalische Gesellschaft. Verhandlungen. 13. 1911, S. 665-669. Teil 2: S. 990-1000.
Abgedr. in: Gehrcke: [Sammlung] Kritik der Relativitätstheorie. 1924.
Bestreitet grundsätzlich die allgemeine Geltung des Relativitätsprinzips, weil absolute Bewegungen nachweisbar sind: alle Rotationen sind absolute Bewegungen; Beweis: Zentrifugalkräfte und der Widerstand der Rotationsachse gegen eine Lagenänderung (Kreisel). Deshalb ist das Relativitätsprinzip nicht allgemein gültig, sondern nur für den seltenen Fall der Inertialsysteme. – Lehnt die rein kinematische Behandlung ab, weil nur die Einbeziehung aller Aspekte die Wirklichkeit erkennen läßt. Verweist auf jederzeit im Labor durchführbare Demonstration: man läßt zwei runde Scheiben nebeneinander rotieren; physikalisch macht es einen großen Unterschied, ob wir die eine oder die andere Scheibe als ruhend annehmen, womit die Ungültigkeit des Relativitätsprinzips für andere als inertiale Bewegungen erwiesen ist.
Den ganzen Beitrag lesen »
Nachstehend bringe ich die 9. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller
(Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“).
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 218 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf
Zitat:
1908 – 1914 Erste Phase der Kritik
Für diesen Zeitraum weist unsere Dokumentation 106 Veröffentlichungen nach. Es ist eine Zeit der offenen Diskussion, ohne sichtbare Emotionen, in ruhiger Rede und Gegenrede in den Fachorganen.
1908
Als erste melden sich Max Abraham, Tullio Levi-Civita, Gilbert N. Lewis und Walter Ritz kritisch zu Wort. Levi-Civita wird später in das Lager der Relativisten überwechseln und die Allgemeine Relativitätstheorie vertreten.
1909
Max Abraham, A. Bestelmeyer, Pierre Duhem, Paul Ehrenfest und Georg Hamel.
Den ganzen Beitrag lesen »
Es folgt jetzt die 8. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller
(Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“).
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 217 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf
Zitat:
Das Schloßgespenst der theoretischen Physik
Seit der Thematisierung der Zeitvorstellung als eigener Dimension und obendrein als vierte Dimension einer angeblichen „Raum-Zeit“ ist „die Zeit“ zum Schloßgespenst der Physik befördert worden, das zu den wildesten Phantastereien unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ berechtigt und von den Relativisten als Instrument der Beherrschung der öffentlichen Meinung ausgebeutet wird.
Der vielbeschworene „Pfeil der Zeit“ beruht nur auf der Funktion des Gedächtnisses, das Früher und Später gegeneinander und auseinander halten kann. Wenn von der „Umkehrung des Zeitpfeils“ die Rede ist, so könnte diese Umkehrung also logischerweise nur im Gedächtnis stattfinden: denn dort hat die Zeitrichtung ihren Ursprung.
Den ganzen Beitrag lesen »