Bill Gaede: „Eine Religion – genannt mathematische Physik“

Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen
Mark Twain

http://www.youstupidrelativist.com/   (You get what you see!)
Bill Gaede [……..] wird am 5. Februar 2011, 14.00 Uhr in A – Salzburg, Brunauerzentrum Elisabethstraße 54 a, einen Vortrag halten:

THE RELIGION OF MATHEMATICAL PHYSICS
Eine Religion  –  genannt mathematische Physik
Vortragssprache ist Englisch, es werden aber keine Formeln verwendet und auch keine Fachkenntnisse vorausgesetzt!

Siehe hierzu: http://www.ekkehard-friebe.de/Seminar_Gaede_Vortrag_Salzburg.pdf  

Programm

1 Zweck des Vortrages
Nicht alles ungeprüft glauben und schon gar nicht, dass wir etwas nicht verstehen könnten! Unsere Welt ist für alle gleich und dreidimensional erfahrbar! Was gibt der Wissenschaft Sinn?

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41 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Es folgt jetzt der 41. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel: 
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Zitat:

2007, März – Relativitätskritik im Programm der VHS Metzingen-Ermstal
Eine der raren Gelegenheiten, der interessierten Öffentlichkeit in einer Volkshochschule Kritik der Relativitätstheorien vorzutragen, wird am 13.3.07 in Metzingen (Baden-Württemberg) geboten. Dozent ist Reinhard Rohmer. Die Ankündigung im Programm der VHS:

Einstein in der Kritik – Warum die Relativitätstheorie, obgleich mathematisch richtig, physikalisch blanker Unsinn ist. Die Relativitätstheorie, vor über 100 Jahren von dem damals 26-jährigen Albert Einstein begründet, war von Anfang an umstritten. Sie setzte sich aber durch, weil sie der physikalischen Technik eine bedeutende mathematische Vereinfachung lieferte. Der Referent wird in allgemein verständlicher Sprache vortragen, in welchem Maße Einsteins Theorie dem gesunden Menschenverstand widerspricht und wie sie revidiert werden muß. Er ist der Sprecher, der aus fünf Wissenschaftlern bestehenden Autorengemeinschaft “Freundeskreis Naturphilosophie Baden-Württemberg“, die im Frühjahr 2005 das Buch “Die Entzauberung Einsteins” herausgegeben hat.”

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40 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Es folgt jetzt der 40. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller
unter dem Titel: Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz 

Zitat:

2007, März – Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Prof. der HU Berlin und an 100 Prof. der TU Dresden
Das GOM-Projekt versendet 200 CDROM an deutsche Universitätsprofessoren aller Fachgebiete in Berlin und Dresden mit der Aufforderung, in ihren Universitäten die Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik erstmals einzuführen. Die Professoren der anderen Fachgebiete erfahren damit zum ersten Mal von der Grundrechtsverweigerung in der theoretischen Physik an ihrer Universität und müssen sich über die möglichen Konsequenzen für die Institution klar werden.
Ausführlich wird aus dem Kommentar zum Grundgesetz, Artikel 5, Absatz 3 zitiert und dargelegt, daß die Wissenschaftsfreiheit unmittelbar geltendes Recht ist und die Minderheitsauffassungen und den Meinungspluralismus in der Wissenschaft schützt – wenn das Grundgesetz gilt. In der theoretischen Physik hat seit 1922 bis heute die Mehrheit des Fachgebiets die Minderheitsauffassungen bezüglich der speziellen Relativitätstheorie verboten, aus der Wissenschaft ausgeschlossen und für nicht existent erklärt, ihre Aufnahme in Literaturnachweise, Zeitschriften und Kongreßprogramme verhindert und die Kritiker als Personen auf das übelste verleumdet und von der Mitarbeit in den akademischen Einrichtungen diskriminierend ausgeschlossen.

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Helmut Hille: „Grundlage einer Theorie des Messens“

Nachstehend bringe ich einen weiteren Beitrag von Helmut Hille.

Zitat:

Grundlage einer Theorie des Messens
Vorschlag zur Begründung des Größenbegriffs (zur geplanten DIN 1313)
mit Nachtrag: Das Maß aller Dinge  und daraus zitiert

Ziel der Theorie
Ziel einer Theorie des Messens ist es, ein sicheres Aneignen und Reproduzieren der Abmessungen von Merkmalen zu ermöglichen. Hierzu soll aufgezeigt werden, unter welchen unaufhebbaren Bedingungen – den gegebenen kognitiven Voraussetzungen – zuverlässige und wissenschaftlich relevante Meßaussagen möglich sind. Letztlich soll damit auch der nicht weiter hinnehmbare Zustand beendet werden, daß wir messende Wissenschaften haben und uns auf sie berufen, ohne daß überall ausreichend Klarheit darüber besteht, auf was Meßaussagen beruhen und was mit ihnen besagt wird. Es ist an der Zeit, die rationale Grundlage der Metrologie und damit der messenden Wissenschaften darzulegen, damit Wissenschaftler sich bei ihren Urteilen nicht mehr auf intuitive Prinzipien, ihnen einleuchtende Tatsachen oder Autoritäten verlassen und berufen müssen. Nur bei einer rationalen Theorie weiß man immer, warum man etwas weiß und wie vernünftig das Wissen ist.

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39 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Es folgt jetzt der 39. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel: 
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Zitat:

2006, Sept. – “Offener Brief an Frau Bundesministerin Annette Schavan

Auf die Rückfrage von Jocelyne Lopez vom Juli 2006 hatte die Ministerin einen Mitarbeiter ihres Ministeriums, Herrn Prof. Jürgen Richter, beauftragt, auf den “Offenen Brief” des GOM-Projekts und die Erinnerung von Jocelyne Lopez zu antworten. Das GOM-Projekt dankt jetzt in seinem “Offenen Brief” für die Stellungnahme des Ministeriums, beklagt jedoch, daß darin dem aufgeworfenen Problem der Wissenschaftsfreiheit ausgewichen wird und wiederholt und präzisiert deshalb wichtige 10 Fragen:

“1. Gibt es eine Tradition der Theoriekritik seit 95 Jahren? – Ja oder nein?
2. Ist diese Theoriekritik seit 80 Jahren unterdrückt und verleumdet worden? – Ja oder Nein?
3. Ist diese Theoriekritik in der wissenschaftlichen Diskussion argumentativ ausgeräumt worden? – Ja oder Nein? 
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Helmut Hille: „Die Erfindung der sinnfreien Rede“

Ich nehme Bezug auf den Beitrag:
Helmut Hille: “Das Realprinzip als Erkenntnisstrategie”
und bringe nachstehend einen weiteren Beitrag von Helmut Hille.  

Zitat:

Die Erfindung der sinnfreien Rede
Eine Rede ist dann sinnvoll, wenn sie geistig nachvollzogen werden kann, so wenn sie z.B. der Logik folgt. Bei Sachfragen muss Sachverstand hinzukommen, will man Sachaussagen nachvollziehen können, also die Fähigkeit von der Sache her zu denken, was man Ursachendenken oder ganz allgemein den „gesunden Menschenverstand“ nennt. Weil dieser das Überleben seines Trägers sichert, ist er unser evolutionäres Erbe, das sorgsam zu wahren ist. 

In der Physik hat man sich vor über 100 Jahren für einem anderen Weg entschieden, weil der Autist Einstein und andere mit ihm sympathisierende Autisten wegen fehlender Empathiefähigkeit nicht in der Lage waren, von der Sache her zu denken und ihnen daher Ursachen als „metaphysisch“ also unphysikalisch erschienen, obgleich das genaue Gegenteil der Fall ist.

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38 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Es folgt jetzt der 38. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel: 
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Zitat:

2006, Juli – Emails an alle 614 Bundestagsabgeordneten:
Erinnerung an den “Offenen Brief” über Wissenschaftsfreiheit (Okt. 05)

Jocelyne Lopez als Partnerin des GOM-Projekts erinnert mit dieser Aktion alle Bundestagsabgeordneten an den “Offenen Brief” des GOM-Projekts vom Oktober 2005 und bittet um eine Rückäußerung zur Frage der Wissenschaftsfreiheit in der Theoretischen Physik. – Ergebnis: drei (!) von 614 Abgeordneten bestätigen den Eingang des “Offenen Briefes“; nur die Bundesministerin A. Schavan veranlaßt eine weitergehende Stellungnahme durch einen Mitarbeiter ihres Ministeriums. – Der Text der Email von Frau Lopez ist im Internet veröffentlicht:
http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf 

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Prof. Dr. Peter Janich: „Wissenschaft mit Selbsterhaltungstrieb“

Nachstehend bringe ich Auszüge aus einem Artikel von Prof. Dr. Peter Janich in der Süddeutschen Zeitung vom 4./5. September 2010. 

Zitat:

Wissenschaft mit Selbsterhaltungstrieb
Hätte Einstein mit seinen revolutionären Thesen heute Erfolg?

Die Naturwissenschaften sind selbst zur Unterstützungsorganisation des Mainstreams geworden, ja zur „Kirche“, wie Ernst Mach einmal beklagt hatte […]. Ein „Ketzer“ hat heute im System der Drittmittelbeschaffung, der impact-Faktoren und review-Zeitschriften keine Chance zur Forschung. Zwei fiktive Fragen: Welche Möglichkeiten hätte Albert Einstein heute, eine Revision lieb gewordener Prinzipien anzustoßen? Und wo sollte sich ein Physiker hinwenden, der in den Prämissen des superteueren LHC-Beschleunigers einen prinzipiellen Fehler entdeckt hat – ja, hätte überhaupt irgendjemand die geringste Chance, durch Forschung den Nachweis zu betreiben, dass dieses Großprojekt unsinnig sei? […] 
(Zitatende)
Siehe hierzu auch:
http://www.uni-marburg.de/fb03/philosophie/institut/emeritierte_professoren/Janich 
Beste Grüße Ekkehard Friebe

37 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Es folgt jetzt der 37. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel: 
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Zitat:

2006, Februar – “Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten

Das GOM-Projekt unterbreitet den Kritikern der Relativitätstheorien seine Analyse der Lage der Kritiker und bittet um Stellungnahmen und Diskussion. Der Brief wird im Internet veröffentlicht. GOM stellt die nun schon 100 Jahre andauernde Wirkungslosigkeit der SRT-Kritik fest und fordert Überlegungen für eine künftige Überwindung dieser Lage. Bisher keine Reaktionen der Adressaten. Wir schließen daraus: entweder gibt es für die Kritiker der Relativitätstheorien untereinander nichts zu diskutieren, oder die Kritiker wollen sich der Frage ihrer 100jährigen Wirkungslosigkeit nicht stellen. Wenn die zweite Alternative zutreffen sollte, dann würden wir darin eine gewisse Analogie zur Weigerung der Relativisten sehen, über Kritik an ihrer Theorie zu diskutieren. – Der “Offene Brief” ist im Internet veröffentlicht:
http://www.ekkehard-friebe.de/00_dissidenten-2.pdf

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Professor Zifeng Li (China) zur Speziellen Relativitätstheorie

m 26. 12. 2010 um 10:00 Uhr erhielt ich, Ekkehard Friebe, nachstehende E-Mail zur Speziellen Relativitätstheorie von Professor Zifeng Li (China).

Zitat:

Dear Sir or Madam:
The attached theories, perhaps a fantasy, also may be scientific contributions; perhaps a waste, also may be historical monument.
Yours Zifeng Li, Professor of Yanshan University, China

(World Science Database: http://www.worldsci.org/php/index.php?tab0=Scientists&tab1=Display&id=596 
Sciencepaper online: http://www.paper.edu.cn/index.php/default/en_scholar/homepage/368460/  
Sciencepaper online in Chinese: http://www.paper.edu.cn/index.php/default/scholar/homepage/368460 )  

1. Special relativity arising from a misunderstanding of experimental results on the constant speed of light 
All experiments show that the speed of light relative to its source measured in vacuum is constant. Einstein interpreted this fact such that any ray of light moves in the “stationary” system with a fixed velocity c, whether the ray is emitted by a stationary or by a moving body, and established special relativity accordingly.

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