Hiermit möchte ich auf folgenden Beitrag von Jocelyne Lopez im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ aufmerksam machen.
Zitat:
Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Bundesministerium für Bildung und Forschung
von Jocelyne Lopez
Unter Bezug auf ihre bis jetzt unbeantwortete Anfrage vom 18.10.10 hat Frau Jocelyne Lopez am 17.12.10 folgende Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Kurator für Welt-der-Physik/Bundesministerium für Bildung und Forschung und Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, per E-Mail geschickt:
Von Jocelyne Lopez
An Prof. Dr. Wolfgang Sandner
Datum: 17.12.10
Betr.: Bitte um Prüfung wegen Hafele-Keating-Experiment
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Es folgt jetzt der 36. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2006, Feb. – Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit und Pressegleichschaltung an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ
Das GOM-Projekt versendet den “Offenen Brief” mit Dokumentation (Textversion 1.2) und allen anderen Veröffentlichungen des Projekts auf CDROM an eine Auswahl von 221 Journalisten in allen Fachredaktionen der genannten “seriösen” Presseorgane; anschließend an weitere 13 Journalisten. Der Brief stellt ca. 90 Fragen an die Mitarbeiter der Redaktionen über – ihren Kenntnisstand bezüglich der Wissenschaftsberichterstattung in ihren Blättern, – ihre Einstellung zu Fragen der Pressefreiheit und der Gleichschaltung ihrer Redaktionen in Sachen theoretische Physik, – zu Fragen der Diskriminierung von Minderheiten und – über den Verbleib des “investigativen Journalismus“ und des “Wächteramts” der “vierten Gewalt“
Wir bitten die Adressaten um Anregung einer öffentlichen Berichterstattung und Diskussion über die seit 8 Jahrzehnten unterdrückte Kritik der Speziellen Relativitätstheorie.
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G. O. Mueller hat in seinem letzten Brief, der am 23. Dezember 2010 bei uns eingegangen ist, folgendes geschrieben.
Zitat:
“The Einstein Myth and the Ives Papers”
Die wichtigste Veröffentlichung zu Einsteins Geburtstag 1979 ist schon 2005 (!) in einem anderen Verlag neu aufgelegt worden, wovon wir erst jetzt durch eine Erwähnung in der Literaturliste einer kritischen Arbeit erfahren haben. Der Untertitel erscheint niemandem verlockend:
The Einstein Myth and the Ives Papers: — A Counter-Revolution in Physics [Paperback]
Keine deutsche Bibliothek hat das Buch von 2005 erworben; die Originalausgabe von 1979 ist nur in einer Handvoll Bibliotheken vorhanden! Auch der weltweit (!) nachweisende WorldCat kann die Ausgabe von 2005 nirgends finden. Moral: kritische Veröffentlichungen zu RT bleiben weiterhin nicht erwünscht und werden daher nicht erworben. Den derzeit einzigen Nachweis fanden wir deshalb ausgerechnet bei AMAZON.
(Zitatende)
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Es folgt jetzt der 35. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2005, Oktober – Offener Brief über Freiheit der Wissenschaft an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages
Erstmals veröffentlicht das GOM-Projekt einen “Offenen Brief“. 614 CDROM’s mit allen aktuellen Veröffentlichungen des Projekts werden an die neu gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages versandt. Die Abgeordneten werden gebeten, die vorgelegte Dokumentation und die daraus zu ziehenden Konsequenzen prüfen zu lassen und bei positivem Ergebnis der Prüfung den politischen Handlungsbedarf zu diskutieren. Den Abgeordneten werden heute aktive Physik-Dissidenten als Gesprächspartner benannt. Der “Offene Brief” wird gleichzeitig und später an ausgewählte Adressaten unter den Presseorganen, den elektronischen Massenmedien und den Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens versandt. Für Rückmeldungen an das Projekt sind Postanschrift und Email-Adresse des Partners Ekkehard Friebe angegeben. – Ein Abgeordneter bestätigt den Eingang der Sendung. Zwei weitere Abgeordnete reagieren erst auf die Nachfrage von Jocelyne Lopez im Juli 2006 (s. u.). – Der “Offene Brief” ist im Internet veröffentlicht:
http://www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf
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Es folgt jetzt der 34. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2005, Juni – Bundesministerium löscht Kritik: auf der “Einsteinjahr“-Website
Auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Feier des Einstein-Jahres (www.einsteinjahr.de) melden sich mehrere Besucher mit Kritik der Relativitätstheorien. Das Ministerium lässt diese Einträge löschen. Ein Autor der gelöschten Beiträge, Christoph von Mettenheim, wendet sich an das Ministerium und erhält die Auskunft, das “Gästebuch” des Einstein-Jahres sei kein “Forum“, deshalb seien die kritischen Beiträge gelöscht worden; im Auftrag des Ministeriums werde die “Agentur Einsteinjahr” aber Vertreter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Golm/Potsdam) um eine Stellungnahme zur vorgetragenen Kritik bitten und diese dann mitteilen. Dieser Autor hat damit eine der allergrößten Raritäten provoziert, die es im wissenschaftlichen Leben Deutschlands überhaupt geben kann: eine Einrichtung der offiziellen Physik wird auf eine Kritik der Relativitätstheorien antworten!
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Es folgt jetzt der 33. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2005, April – Kritische Handzettel nach Vortrag über Einstein in der Universität Freiburg
Im Forum “Ilumnia” berichtet der Teilnehmer Lews Therin am 19.4.05:
“Gestern Abend war ich bei einem Vortrag an unserer Uni, ein Vortrag über Einstein und ein kurzer Abriss seiner Arbeiten (Anlass: 2005 ist das Einstein-Jahr und das Weltjahr der Physik). Nach der Vorlesung standen plötzlich überall Leute rum, die allen die sie erreichen konnten einen Zettel in die Hand gedrückt haben. Inhalt dieses Zettels: ein Verriss der Relativitätstheorie, daß das alles nicht wahr sein könne und mathematisch falsch ist, daß die heutigen Physiker alle Schwindler und Scharlatane seien, die Messergebnisse so fälschen wie es ihnen passt um die vollkommen falschen Theorien zu untermauern. Erstmal hab ich das für nen schlechten Scherz gehalten, aber in einer kurzen (sehr fruchtlosen) Diskussion hab ich gemerkt: die meinen das ernst. Ich habe mich gewundert, wie viel Naivität, Selbstüberschätzung, Ignoranz und “moralische Überlegenheit” ein einzelner Mensch gleichzeitig ausstrahlen kann.”
Quelle: URL http://www.ilumnia.de/board/archive/index.php/t-9086.html
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Es folgt jetzt der 32. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2002, Oktober: Versand der GOM-Dokumentation an die Aufsichtsbehörden der Relativistischen Wissenschaft: 20 Ministerien und Bund-Länder-Gremien
Das GOM-Projekt versendet die Dokumentation (Textversion 1.1) auf CDROM mit gleichlautenden Anschreiben an die Kultus- bzw. Wissenschaftsministerien in der Bundesrepublik. Bittet die Aufsichtsbehörden der staatlichen Universitäten und Forschungseinrichtungen um Prüfung der Dokumentation und der daraus gezogenen Folgerungen, und bei positivem Ergebnis dieser Prüfung um die Einführung der Wissenschaftsfreiheit im Fachgebiet der theoretischen Physik. – Da im Jahr 2002 eine Rückmeldung an das GOM-Projekt nur in der umständlichen Form einer Anzeige in der FAZ möglich war, hat keiner der Adressaten irgendeine Mitteilung an das Projekt geschickt. – Der Text des Anschreibens ist im Internet veröffentlicht: http://www.jocelyne-lopez.de:80/blog/?p=55
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Es folgt jetzt der 31. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2001, Dez. – G. O. Mueller: Erstmalige Veröffentlichung der Dokumentation
Nach mehrjährigen Vorarbeiten veröffentlicht das Forschungsprojekt “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie” seine internationale Dokumentation von 2896 kritischen Veröffentlichungen zur SRT und legt damit erstmals Beweise für folgende Tatbestände vor:
(1) Es hat seit 1908 bis zur Gegenwart eine starke und ununterbrochene kritische Tradition gegeben.
(2) Diese kritischen Veröffentlichungen sind in der wissenschaftlichen Diskussion nicht nachgewiesen, nicht rezipiert und daher auch argumentativ nicht ausgeräumt worden.
(3) Damit wird die angeblich revolutionäre SRT als eine bestenfalls unbewiesene Hypothese entlarvt..
(4) Vor der Öffentlichkeit wird die Existenz der Theoriekritik durch die akademische Physik und die gleichgeschalteten Medien verborgen; damit wird die Öffentlichkeit über den wahren Status der Theorie vorsätzlich getäuscht und mit der hemmungslosen Propaganda für die SRT betrogen.
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Es folgt jetzt der 30. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
1997 – Ein “Requiem für die Spezielle Relativität“
Zwei Physiker, Georg Galeczki und Peter Marquardt, veröffentlichen im Verlag Haag u. Herchen eine thematisch umfassende Kritik der SRT, einschließlich der historischen Aufklärung über die Entstehung mancher der Theoriefehler und mit 283 Literaturangaben fast ausschließlich zu kritischen Arbeiten. Das Buch ist eine niederschmetternde Bilanz über die jahrzehntelangen Bemühungen der Relativisten, ihre Theorie der Öffentlichkeit mit ungeheurem Propagandaaufwand als die großartigste Revolution der Physik und des Weltbildes in die Köpfe zu prägen. 20 Jahre nach dem Buch von Walter Theimer (Die Relativitätstheorie. 1977) erhält das deutschsprachige Publikum wieder eine Chance, sich durch ein Angebot des Buchhandels von dem Zustand der theoretischen Physik ein Bild zu machen. Wie wird die Öffentlichkeit über die Existenz dieses Buches, über diese Sternstunde der Aufklärung über die heißgeliebten Naturwissenschaften informiert? Keine deutschsprachige Zeitung rezensiert das Buch, wir kennen auch keine Nachweise einer einfachen Mitteilung über das Erscheinen des Buches. Keine der als “seriös” geltenden deutschsprachigen Zeitschriften rezensiert von sich aus das Buch. Wenn es nach diesen Printmedien gegangen wäre, hätte das Publikum überhaupt keine Chance erhalten.
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Es folgt jetzt der 29. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
1993/1998/1999 – Was der GOLEM über die Relativistik zu erzählen weiß
1993 haben zwei angelsächsische Wissenssoziologen, Harry Collins und Trevor Pinch, in einem Buch über die Methoden der Naturwissenschaft u. a. eingehend analysiert und aufgedeckt, wie zwei berühmte Experimente der Relativistik durchgeführt worden sind, wie die publizierten angeblichen Ergebnisse zustandegekommen sind und welche Interpretationen der Öffentlichkeit als gesichert und maßgeblich vermittelt worden sind. Die Autoren haben für ihre Untersuchung (1) das Michelson-Morley-Experiment und die anschließenden Interferometer-Versuche bis zu Dayton C. Miller 1927 und (2) die Beobachtungen der Sonnenfinsternis von 1919 durch die Expedition von Eddington nach Brasilien und Principe gewählt.
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