Es folgt jetzt der 28. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1990, Herbst – “Der Sündenfall der Physik” auf der Frankfurter Buchmesse
Der Kritiker Georges Bourbaki berichtet: “Im Herbst 1990 stand der Briefschreiber mit seinem ersten Buch “Der Sündenfall der Physik” vor den Toren der Frankfurter Buchmesse und verteilte zusammen mit ein paar Freunden Tausende von Waschzetteln an die hereinströmenden Messebesucher. Überall in dem Pressezentrum wurden solche Waschzettel ebenfalls aufgehängt und zusätzliche Freiexemplare der Bücher den Presseleuten zur Verfügung gestellt. Außerdem stattete der Briefschreiber der FAZ einen Besuch ab, um mit dem Leiter des Wissenschaftsressorts Dr. Flöhl zu sprechen. Keiner der auf der Buchmesse kontaktierten Journalisten brachte darüber auch nur eine einzige Zeile, während der Wissenschaftsjournalist Flöhl für ein Gespräch nicht zur Verfügung stand. Frage an Sie – ist das freie Meinungsbildung und Demokratie? Wohl doch kaum!“
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Es folgt jetzt der 27. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1990 – Neue Zeitschrift in den USA: “Galilean electrodynamics” (GED)
Der Begründer und langjährige Herausgeber Petr Beckmann, selbst ein bedeutender Kritiker der Relativitätstheorien, arbeitet mit vorzüglichen Grundsätzen:
(1) keine bezahlten Anzeigen, um keine Abhängigkeiten zu schaffen;
(2) dafür bezahlt der Leser den vollen Aufwand einer sehr kleinen Zeitschrift;
(3) der Untertitel “Experience, Reason, and Simplicity Above Authority“ schlägt den Autoritäts- und Zensur-Fachzeitschriften ins Gesicht, weshalb Mitglieder des akademischen Establishments dem Herausgeber Beckmann wiederholt versichert haben, daß sie sein Blatt nicht einmal lesen! Gut zu wissen: die Relativisten liefern die Beweise für ihren Boykott gern ganz ungeniert selbst.
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Es folgt jetzt der 26. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1988 – Int. Kongreß gegen die eingebildete Unfehlbarkeit der Relativisten
Noch im Juli 1963 wollten die vereinigten Physiker Deutschlands die Unfehlbarkeit ihrer Relativitäts-Kollegen ins Pressegesetz schreiben lassen (s. o.) – da veranstalten die Kritiker 25 Jahre später auf deutschem Boden, in München einen “Internationalen Kongreß“, der die eingebildete “Unfehlbarkeit” mit Füßen treten will durch seine Themen: 1. Widerlegung der Relativitätstheorie. 2. Schaffung einer neuen, zeitgemäßen Physik. 3. Progressive Ideen auf dem Gebiet der Gravitation. Diese erstmalige organisatorische Initiative deutscher Relativitätskritiker in Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Ländern führte vom 22. – 24.4.1988 ca. 50 Teilnehmer in München zusammen. Einer der Teilnehmer, Ekkehard Friebe, berichtet über den Verlauf (www.ekkehard-friebe.de/Kongress-1988.pdf) :
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Es folgt jetzt der 25. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1986, Oktober – Bezahlte Annonce in der FAZ: “An alle Physiker …
… Mathematiker und anderen Naturwissenschaftler, die sich mit der Relativitätstheorie schon einmal befasst haben oder daran interessiert sind“. – In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1986, 29. Okt., Anzeige. Der Ingenieur Harry Kretzschmar veröffentlicht in einer ganzseitigen Zeitungs-Annonce ca. 9 Seiten Text seiner Kritik der SRT in den Kernpunkten Lorentztransformation, Raum und Zeit.
Die Annonce hat ca. DM 40.000 gekostet. (Andere Presseorgane wie z. B. DER SPIEGEL und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG hatten es abgelehnt, das Inserat gegen die schöne Theorie zu drucken, und hatten damit auf den nicht unbeträchtlichen “Verräterlohn” verzichtet.) Mehr als eine ganze Zeitungsseite einfach zu kaufen, kann man nicht tun, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Ein Bericht über Reaktionen aus der Leserschaft ist uns nicht bekannt. – Eine Abbildung der FAZ-Seite und einen Beitrag von Kretzschmar brachte die Zeitschrift “raum & zeit“, Nr. 26 / 87, S. 46 – 52.
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Es folgt jetzt der 24. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1982 – 5000 Briefe laden ein zur Konferenz über “Space-Time Absoluteness” [ICSTA]
Stefan Marinov war schon als Student Politik-Dissident im kommunistischen Bulgarien und zugleich auch Physik-Dissident. Nach seiner Übersiedelung in den Westen entdeckt er, daß den Physik-Dissidenten auch im Westen keine Freiheit blüht. Er versucht einen internationalen Kongreß über Absoluten Raum und Absolute Zeit zu organisieren. Er lädt mit 5000 Briefen an wissenschaftliche Einrichtungen und Personen in aller Welt zur Teilnahme ein und bittet um Kongreßbeiträge zur “International Conference on Space-Time Absoluteness (ICSTA)“.
Im Veranstaltungsort Genua bittet er die örtlichen wissenschaftlichen Einrichtungen um Unterstützung: vergebens. Schließlich gewährt die Kongreßgesellschaft Unterstützung, und Marinov kann seinen Kongreß in Zusammenarbeit mit einer anderen Veranstaltung abhalten: ausgerechnet mit der Konferenz über “Parapsychology and Science in Comparison“!
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Es folgt jetzt der 23. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1979 – Zum 100. Geburtstag Albert Einsteins: “A counter-revolution in physics“
Während überall in der Welt die Geburtstagskränzchen der Rechtgläubigen feierlich zusammenkommen und die Großtaten der Speziellen und der Allgemeinen Relativitätstheorie bejubeln, bringt ein US-Verlag einen großen Sammelband heraus:
“The Einstein myth and the Ives papers“: a counter-revolution in physics; with excerpts from Ives’ correspondence, “The Einstein myth” by Dean Turner, a condensation of “Euclid or Einstein” by J. J. Callahan and papers and comments by others / ed. with comments by Richard Hazelett and Dean Turner. Old Greenwich, Conn.: Devin-Adair 1979. 313 S.
Wer war Herbert Eugene Ives (1882 – 1953)? Ein US-Physiker, der für seine Verdienste bei der Entwicklung von Nachtsichtgeräten während des 2. Weltkriegs 1948 die Verdienstmedaille der USA und später weitere bedeutende Auszeichnungen erhalten hat. Er trug entscheidend zur Entwicklung der Fernsehtechnik bei und veröffentlichte grundlegende Arbeiten zur Optik und Elektrodynamik, die auf seinen Forschungen in den Laboratorien der A. T. & T. Company. Darin trug er seine auf experimentelle Ergebnisse gegründete Kritik der Speziellen Relativitätstheorie vor. Man beachte: diese Kritik kam von einem Forscher aus der Industrie, nicht aus einem Universitätsinstitut.
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Es folgt jetzt der 22. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1977 – Walter Theimers Buch über die Kritik der Relativitätstheorien
Nach 1945 die erste umfassende Monographie zu beiden Relativitätstheorien (Theimer, Walter: Die Relativitätstheorie : Lehre – Wirkung – Kritik. Bern 1977) in deutscher Sprache. Trägt eine fundamentale Kritik beider Theorien vor, mit Aufarbeitung der relevanten kritischen Literatur – und ist infolgedessen in deutschen Landen von der Presse und der Fachpresse totgeschwiegen worden. Das Buch ist glücklicherweise 2005 im Grazer Verlag Edition Mahag unverändert nachgedruckt erschienen und wieder im Buchhandel erhältlich. Nun werden wir wohl wieder dem Totschweigen dieser Ausgabe durch Presse und Fachpresse zusehen und zuhören dürfen. – An dem Totschweigen auch unserer wichtigsten kritischen Veröffentlichungen ist die Zensur-Gleichschaltung unserer Presse durch die “akademischen physikalischen Wissenschaften” mit Sicherheit abzulesen. Der nächste Fall wird sich genau 20 Jahre später bei dem Buch der beiden Physiker Georg Galeczki und Peter Marquardt (s. u. 1997) ereignen. Das Totschweigen beweist nur, daß die Relativisten selbst ihre Theorie für unrettbar verloren halten, sollte von irgendwoher auch nur eine kleine Brise frischer, kritischer Luft wehen! Wehe!
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Im Beitrag vom 26. November 2010 in diesem Blog wurde über Dr. Wolfgang Schmidt berichtet. Ich möchte deshalb an folgende wichtige Arbeit dieses Autors erinnern: Die natürliche Selektion der Theoretischen Physiker
Quelle:
SCHMIDT, Dr. Wolfgang (1988): „Die natürliche Selektion der Theoretischen Physiker”,
DPG-Didaktik-Tagungsband 1988, S. 593 – 599. Hrsg.: Prof. Dr. W. KUHN, Gießen
Zitat:
Wir wollen uns einmal mit den eigentlichen Ursachen der gefährlichen Nuclearkriminalität und der verbreiteten Forschungsmogeleien, die durch ein ausgeklügeltes System von abhängigen anonym bleibenden und nicht fachkompetenten Gutachtern vertuscht werden, ganz emotionsfrei beschäftigen und versuchen, die natürlichen Kausalzusammenhänge aufzuklären. Schimpfen hat keinen Zweck, man muß die Dinge so sehen, wie sie sind. Nur dann kann man etwas verändern.
Wir wollen uns nicht mit den Sensationen und Skandalen im einzelnen befassen, wie sie hinreichend durch die Presse bekannt gemacht werden. Das sind nur die Symptome und nicht die Ursachen!
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Es folgt jetzt der 21. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
1976 – Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) für anonyme Zensur: Keine Publikationsmöglichkeiten für Kritiker – nicht einmal eine Diskussion darüber!
Der Kritiker Dr. Wolfgang Schmidt, Physiker und Mitglied der DPG, und neun gleichgesinnte weitere DPG-Mitglieder haben einen Antrag an die Hauptversammlung der DPG 1976 gerichtet, als Ergänzung zu den bestehenden physikalischen Fachzeitschriften “eine regelmäßig erscheinende Beilage“ erscheinen zu lassen, zu folgenden Bedingungen:
– “Die Kosten tragen die Autoren.” Damit wird der Umfang der Beilage auf den wirklichen Bedarf begrenzt.
– Die Annahme von Beiträgen soll keiner “Vorzensur“ unterliegen, sondern in einem “offenen Prüfungsverfahren – ähnlich der Promotionsordnung“ entschieden werden, um “offensichtlichen Unsinn” zu verhindern.
– Die Redaktion soll nach freiem Ermessen “kritische Stellungnahmen” anfügen dürfen, um dem Leser die Orientierung zu erleichtern.
– “Jede Art von anonymer Zensur hat zu unterbleiben.”
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In den beiden letzten Beiträgen vom 20.11.10. und 22.11.10. in diesem Blog wurde über Ernst Kammerer berichtet. Deshalb will ich eine wichtige Arbeit von Kammerer erneut ins Gedächtnis rufen:
Die Beurteilung der Lichtgeschwindigkeit
Nachstehend bringe ich aus dieser Arbeit das „Schlusswort“ von den Seiten 76 bis 77.
Zitat:
Schlusswort
Aus der in der Vorbetrachtung wiedergegebenen Buchbesprechung von Herrn Prof. Dr. Jordan geht hervor, daß bereits „zahllose Schriften“ gegen die Relativitätstheorie veröffentlicht worden sind, worüber dem Leser vermutlich nicht die geringste Nachricht zugekommen ist, ganz im Gegensatz zu der reichlichen Versorgung mit „Bestätigungen zugunsten der Relativitätstheorie“. Wer auch nur flüchtig die vorausgehenden Ausführungen gelesen hat, wird nicht mehr davon überzeugt sein, daß in diesen „zahllosen Schriften“ durchgehend nichts als banaler Unsinn niedergelegt sei, der sie jeder Beachtung als unwert erweise. Man muß vielmehr annehmen, daß darin nicht wegzuleugnende Mängel der Relativitätstheorie erörtert wurden. Für bestimmte Fälle kann sogar nachgewiesen werden, daß Täuschungsmanöver bloßgestellt wurden, mit denen Einstein bei der Entwicklung der Relativitätstheorie operiert. Sollte es wirklich nur das Werk eines blindwirkenden Zufalles sein, daß alle Benachrichtigungen der Öffentlichkeit über solche Bloßstellungen ausgeblieben sind?
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