03 – G. O. Mueller: „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitäts- theorie“ (Einleitung)

Es folgt jetzt der 3. Abschnitt der Fortsetzungsfolge vom Kapitel 1 (Einleitung) der gesellschafts- politisch wichtigen Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller unter dem Titel
„Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“.

Zitat:

Allgemeine Verdachtsmomente
Der mißtrauische Einzelne, dem bereits jede Form von öffentlicher Euphorie suspekt erscheint, der sich ein selbständiges Urteil bewahrt hat und die nötigen Mittel und Mühen zu eigener Urteilsbildung nicht scheut, wird allerdings bald auf einige Merkwürdigkeiten stoßen, die gar nicht die Physik betreffen.

Allein schon die Behauptung, daß es in nunmehr rund 100 Jahren bis zum heutigen Tage keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie gegeben haben soll, muß ihm höchst unwahrscheinlich vorkommen.

Völlig unverständlich erscheint ihm die Polemik gegen den gesunden Menschenverstand, meistens als „ sogenannter“ bezeichnet und stets abwertend gemeint. Da jeder von uns nur seinen eigenen Verstand hat, bleibt ihm gar keine andere Wahl. Viele Darstellungen der Relativistik diskreditieren unseren Verstand als „sogenannten gesunden“, ohne jedoch zeigen zu können, über welchen anderen und besseren Verstand sie verfügen.

Den ganzen Beitrag lesen »

02 – G. O. Mueller: „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitäts- theorie“ (Einleitung)

Es folgt jetzt der 2. Abschnitt der Fortsetzungsfolge vom Kapitel 1 (Einleitung) der gesellschafts- politisch wichtigen Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller unter dem Titel 
„Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“.

Zitat:

Die öffentliche Wahrnehmung
Die breite Öffentlichkeit läßt sich von soviel Glanz und Herrlichkeit beeindrucken und identifiziert sich gern mit dem Fortschritt und seinem sympathischen Vertreter, glaubt an die Autorität der Fachleute, will auf der Seite der siegreichen Sache stehen, zu den Verständigen und Eingeweihten gehören, und läßt sich von der hohen Emotionalität der Theorievertreter gern anstecken und mitreißen. Das Image der erfolgreichen Naturwissenschaften als einer Branche, in der das reine Erkenntnisstreben und die nüchterne Objektivität regieren und nur die Absicherung durch experimentelle Beweise zählt, hat auch der Speziellen Relativitätstheorie ein großes Vertrauenskapital verschafft.  (G. O. Mueller)
(Zitatende, Fortsetzung folgt)

Beste Grüße Ekkehard Friebe 

Der Nobelpreisträger Lorentz widerlegt den Nobelpreisträger Einstein

Hiermit weise ich auf folgenden, sehr aufschlussreichen Beitrag im Blog von Jocelyne Lopez hin. 

Zitat:

Fazit – Die Dada-Mathematik der Relativitätstheorie:
Der Nobelpreisträger Lorentz widerlegt den Nobelpreisträger Einstein

Ich habe in dieser Eintragsfolge Die Dada-Mathematik der Relativitätstheorie – Teil 1,
Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5 ein Gedankenexperiment im Kritiker-Forum MAHAG zur Diskussion gestellt, das ich schon 2008 über ca. 6 Monate in einer Korrespondenz mit einem Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut besprochen hatte, Dr. Markus Pössel, didaktisch geschulter Mathematiker, Experte der Relativitätstheorie und preisgeehrter Erfinder der Aufklärungsstelle “Einstein Online” der Max Planck Gesellschaft für Gravitationsphysik.

Aus den umfangreichen und regen Austauschen aus dem MAHAG-Forum wird letztendlich ersichtlich, dass der Nobelpreisträger Antoon Lorentz die Spezielle Relativitätstheorie des Nobelpreisträgers Albert Einstein eindeutig widerlegt:

Den ganzen Beitrag lesen »

01 – G.O. Mueller: „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitäts- theorie“ (Einleitung)

Nachstehend bringe ich in einer Fortsetzungsfolge das Kapitel 1 (Einleitung) der gesellschaftspolitisch wichtigen Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller unter dem Titel
„Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“. 

Zitat:

Das Selbstbildnis der Relativistik

Das Bild, das die Physiker von der Speziellen Relativitätstheorie und ihrem Schöpfer Albert Einstein uns vor Augen stellen, ist an Großartigkeit wahrlich nicht zu übertreffen. Eine grundlegende und revolutionierende Theorie, von allen Fachleuten in der ganzen Welt bestaunt und anerkannt, in unseren Laboratorien Tag für Tag immer wieder bestätigt, und darüber hinaus auch noch mathematisch perfekt und sogar als elegant empfunden, aufgestellt von unserem „Weltweisen“, dem neuen „ Kepler-Galilei-Newton“, Physiker und Mathematiker und Philosoph in einer Person. Das Jahr 1905, in dem er außer der Speziellen Relativitätstheorie noch andere große Arbeiten veröffentlichte, wird als sein annus mirabilis verklärt und die Relativitätstheorie als die große revolutionäre Tat.

Den ganzen Beitrag lesen »

Holm Tetens: „Der Glaube an die Weltmaschine“

Hiermit möchte ich an folgenden, wichtigen Beitrag aus diesem Blog erinnern:

Der Glaube an die Weltmaschine

Zur Aktualität der Kritik Hugo Dinglers am physikalischen Weltbild
von Holm Tetens

Quelle:
TETENS, H. (1984): Der Glaube an die Weltmaschine – Zur Aktualität der Kritik Hugo Dinglers am physikalischen Weltbild”, aus: Janich, P. (Hrsg.): „Methodische Philosophie – Beiträge zum Begründungsproblem der exakten Wissenschaften in Auseinandersetzung mit Hugo Dingler”, Bibliographisches Institut Mannheim, Wien, Zürich

Zitat:
Am Ende seines Wissenschaftlerlebens zieht der Physiker Max Born ein Fazit der Naturwissenschaften, das vernichtender kaum hätte ausfallen können: „Die politischen und militärischen Schrecken sowie der vollständige Zusammenbruch der Ethik, deren Zeuge ich während meines Lebens gewesen bin, sind keine Symptome einer vorübergehenden, sozialen Schwäche, sondern eine notwendige Folge des naturwissenschaftlichen Aufstiegs” [1].

Den ganzen Beitrag lesen »

Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie

Hiermit verweise ich auf folgenden, sehr wichtigen Beitrag aus dem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“.

Zitat:
Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie 
von Egbert Scheunemann

Irrte Einstein?
Skeptische Gedanken zur Relativitätstheorie –  (fast immer) allgemeinverständlich formuliert
BoD – Hamburg-Norderstedt 2008  ISBN 978-3-8370-4249-8  

Klappentext des Buches
Ein reisender Zwilling altert weniger schnell als sein unbewegter Bruder? Bewegte Uhren gehen relativ zu ruhenden langsamer? Wie aber in einem Universum, in dem sich alles relativ zu irgend etwas anderem permanent bewegt, eine nicht bewegte Uhr auszeichnen? Wenn ‘Zeitdilatation’, also Zeitdehnung, von der willkürlichen Setzung eines ruhenden Bezugssystems abhängt, dann ist diese physisch so ‘real’ wie die ‘Längenkontraktion’ oder wie eine ‘relativistische Masse’ schnell bewegter Körper relativ zu diesem Bezugssystem – zwei weiteren Behauptungen der Relativitätstheorie.
In diesem Buch werden eine Fülle von naturwissenschaftlichen und naturphilosophischen Argumenten angeführt, deren Quintessenz die generelle Frage erlaubt: Irrte Einstein?

Den ganzen Beitrag lesen »

Georg Christoph Lichtenberg wusste es schon vor vielen Jahren!

Ich nehme Bezug auf die Vortrags-Einladung: 
Bill Gaede: „Eine Religion – genannt mathematische Physik“
und möchte in diesem Zusammenhang an folgenden Beitrag erinnern.

Zitat:

Also sprach Georg Christoph Lichtenberg (1742 bis 1799)

(1) Die Mathematik ist eine gar herrliche Wissenschaft, aber die Mathematiker taugen oft den Henker nicht. Es ist fast mit der Mathematik, wie mit der Theologie. So wie die der letztern Beflissenen, zumal wenn sie in Ämtern stehen, Anspruch auf einen besondern Kredit von Heiligkeit und eine nähere Verwandtschaft mit Gott machen, obgleich sehr viele darunter wahre Taugenichtse sind, so verlangt sehr oft der so genannte Mathematiker für einen tiefen Denker gehalten zu werden, ob es gleich darunter die größten Plunderköpfe gibt, die man nur finden kann, untauglich zu irgend einem Geschäft, das Nachdenken erfordert, wenn es nicht unmittelbar durch jene leichte Verbindung von Zeichen geschehen kann, die mehr das Werk der Routine, als des Denkens sind.  

Den ganzen Beitrag lesen »

44 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Es folgt jetzt der 44. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel: 
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Zitat:

Weitere 100 Jahre Friedhofsruhe und Betrug mit der speziellen Relativitätstheorie?

Ein Überblick wie der vorliegende zum Thema “80 Jahre Relativitätskritik und die Öffentlichkeit” erscheint hiermit erstmals im Druck. Auch aus anderen Ländern ist uns bisher eine solche Darstellung nicht bekannt. Die Auswahl könnte noch erheblich ergänzt werden, vor allem durch eine stärkere Einbeziehung der Kritik im Ausland und der jüngsten Entwicklung im Internet, würde jedoch das Gesamtbild bisher nicht verändern. Die Kritiker der speziellen Relativitätstheorie und ihre Veröffentlichungen werden jedenfalls seit 1922 aus der akademischen Wissenschaft total ausgeschlossen und sozial geächtet und von der Berichterstattung in der durch Kumpanei gleichgeschalteten Presse totgeschwiegen. Alle Versuche, eine öffentliche Diskussion mit den Relativisten herzustellen, sind bis heute gescheitert. Seltene Ausnahmen bestätigen die Regel und haben nachweislich keine Wirkung gehabt.

Den ganzen Beitrag lesen »

43 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Es folgt jetzt der 43. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel: 
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Zitat:

2007, August – Prof. Nimtz: Überlichtgeschwindigkeit widerlegt Spezielle Relativitätstheorie

Seit 1994 hat Prof. Günter Nimtz (Universität Köln) wiederholt über seine Experimente berichtet, im Labor eine Übertragung von Information mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit beobachtet zu haben. Nimtz hatte bisher nicht ganz eindeutig erklärt, daß damit eine Grundlage der Speziellen Relativitätstheorie entfällt, die Theorie damit widerlegt sei. Er war von seinen Fachkollegen angefeindet worden, die durch geschickte Interpretationen seiner Ergebnisse die Widerlegung aus der Welt schaffen wollten.

Am 17.8.07 berichtet die britische Zeitschrift “New Scientist” (Magazin issue 2617) über neueste Ergebnisse der Experimente von G. Nimtz, die er zusammen mit Alfons Stahlhofen (Universität Koblenz) durchgeführt hat. Schon am 16.8.07 berichtet die britische Zeitung “Telegraph” auf ihrer Webseite über den “New Scientist“- Artikel und zitiert daraus:

Den ganzen Beitrag lesen »

42 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Es folgt jetzt der 42. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel: 
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Zitat:

2007, März – Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Regensburg

Vortrag von E. Friebe: „Bericht über das Forschungsprojekt G. O. Mueller
Berichtet über das Projekt vor allem anhand des jüngsten “Offenen Briefes” an die 200 Professoren und charakterisiert es folgendermaßen: “Der Kern dieses Forschungsprojekts ist die Forderung nach einer freien öffentlichen Diskussion zur speziellen Relativitätstheorie. Wenn eine freie Diskussion erst einmal eröffnet ist, wird über die Kritik auf dem Boden der Physik entschieden werden. Die Vermittlung der Kritik in die Öffentlichkeit durch das Forschungsprojekt und seine Partner ist ein Angebot zur Information und Auseinandersetzung.”

Der Text des Vortrags ist im Internet veröffentlicht:
http://www.ekkehard-friebe.de/Bericht-ueber-das-Forschungsprojekt-G.O.Mueller.pdf  (G.O. Mueller)

Zitatende, Fortsetzung folgt)
Beste Grüße Ekkehard Friebe