G. O. Mueller: Das Gedankenexperiment

Nachstehend bringe ich eine Leseprobe aus dem neu veröffentlichten Kapitel 9 (Seiten 8 bis 9) der Dokumentation von G. O. Mueller:

Zitat:

Das Gedankenexperiment

Mit der Verantwortung der Verantwortlichen hat es eine besondere Bewandtnis: das Gehalt schleppen sie immer weg, die Verantwortung lassen sie gern liegen. Sie haben sie jedenfalls nie bei sich, wenn es darauf ankommt.

Das Projekt hat sich deshalb vorgenommen, in einem Experiment zur Relativitätskatastrophe diese populäre Erfahrung an den Einzelnen zu testen. Da Verantwortung eine persönlicher Anspruch ist, kann er auch nur individuell getestet werden. Ein repräsentativer Querschnitt unter den Verantwortlichen wird informiert und gebeten, seiner Verantwortung gemäß zu handeln. Wir nennen es unser Gedankenexperiment. Es ist das erste wahre und bisher einzige wirkliche Gedankenexperiment, nämlich über die Wirkung kritischer Gedanken bei den Verantwortlichen in der Gesellschaft.

Gedankenexperimente erfreuen sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit, weil man sie mit wissenschaftlicher Erkenntnis verwechselt, ein besonders in der Relativistik gepflegter Trick. Sie begeistern sogar die Feuilletons und solche Disziplinen, die sonst eigentlich gar keine Experimente veranstalten und deshalb gar nicht wissen, was ein Experiment ist. Wenn es aber um Gedanken geht, wollen alle dabei sein. Ihre Experimente sollen aller Welt suggerieren, daß sie Gedanken haben.

Den ganzen Beitrag lesen »

Die Katastrophe der Bildungsunfähigkeit

Auf den Seiten 7 bis 8 seiner Dokumentation von 2009: Das Gedankenexperiment schreibt G. O. Mueller:

Zitat:

Die Katastrophe der Bildungsunfähigkeit

Wenn vorzügliche Bücher wie die von Theimer 1977 (2005 wunderbarerweise neu erschienen) und Galeczki und Marquardt 1997 (leider immer noch vergriffen und bisher nicht neu aufgelegt) von einer öffentlichen Wahrnehmung ausgeschlossen werden können, dann ist das ein sicheres Anzeichen dafür, daß unsere Gesellschaft schwer erkrankt ist.

Das ist eine ganz sachliche Feststellung. Unsere Gesellschaft ist entweder blind oder taub oder beides oder drogenabhängig oder sonst wie geistig oder seelisch gestört, vielleicht auch einfach dem Schwachsinn verfallen: unter Schwachsinn faßt man alle Erscheinungen der Debilität bis zur Idiotie zusammen, laut Lexikon erkennbar an der Bildungsunfähigkeit.

Wenn dies einem Einzelnen geschieht, so ist es ein unabwendbares, schweres Schicksal. Wenn es einer ganzen Gesellschaft geschieht, dann ist es vorsätzlich organisiert worden, und es gibt Verantwortliche, die an den richtigen Knöpfen der Machtverhältnisse gedreht haben. Da es kunstvoll herbeigeführt worden ist, kann es auch überwunden werden.

Den ganzen Beitrag lesen »

Die Falle einer Verlagsveröffentlichung

Nachstehend bringe ich eine Textstelle von Seite 7 des Kapitels 9 der Dokumentation von 2009 von G. O. Mueller:

Zitat:

Der Falle einer Verlagsveröffentlichung ausweichen

Die naheliegende Möglichkeit, durch den Einsatz von Geld eine erste Buchveröffentlichung in einem der einschlägigen Verlage praktisch selbst zu finanzieren, wurde diskutiert und aus mehreren Gründen verworfen.

Erstens durfte die Anonymität des Forschungsprojekts nicht gefährdet werden. Ohne eine gewisse Öffnung der Anonymität wäre wahrscheinlich kein Verlag das Risiko einer unsicher erscheinenden Rechtslage eingegangen. Kein Verlag aber kann seinem Autor eine vollständige Diskretion wirklich garantieren. Mit den seit 80 Jahren glänzend bewiesenen kriminellen Energien würde die sogenannten „akademischen Wissenschaft“ jeden Verlag schnell ausspähen können.

Zudem erschien uns das Schicksal der beiden besten kritischen Veröffentlichungen in deutscher Sprache –
Theimer 1977 und
Galeczki/Marquardt 1997
obwohl in Buchform und als Verlagsausgaben frei im Buchhandel vertrieben, nicht verlockend. Sie sind zwar von einigen Bibliotheken und Privatkunden erworben worden, von der gleichgeschalteten Presse jedoch totgeschwiegen und von der sogenannten „physikalischen Wissenschaft“ wie alle andere Kritik vom wissenschaftlichen Diskurs ausgeschlossen worden.

Den ganzen Beitrag lesen »

Nur neue Wege werden das Zensurkartell aufbrechen

Auf den Seiten 6/7 des Kapitels 9 seiner Dokumentation von 2009 schreibt G. O. Mueller:

Zitat:

Nur neue Wege werden das Zensurkartell aufbrechen

Wer die seit 1922 andauernde Unterdrückung, Verleugnung und Verleumdung jeglicher Kritik der Speziellen Relativitätstheorie durch die sogenannte „akademische Wissenschaft“ kennt, wußte im Jahr 2001, daß die vorliegende Dokumentation mit Sicherheit das Schicksal der bisherigen Theoriekritik teilen würde, wenn man nicht Gegenmaßnahmen treffen würde.

Die Machthaber der Physik und ihre Handlanger in den Medien würden mit ihren probaten Mitteln der Unterdrückung auch diese Dokumentation vor der Öffentlichkeit verbergen, wenn nicht neue Wege der Kommunikation gesucht und beschritten werden. Aus diesem Grund mußte die Vermittlung unserer Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit ein besonderer, wesentlicher und untrennbarer Bestandteil des Projekts selbst werden.

Unser Forschungsprojekt hat seit 2001 nicht nur einen, sondern mehrere neue Wege gesucht und beschritten. Wir müssen abwarten, ob und wann sie zu den angestrebten Ergebnissen führen werden. Über die bisherige Entwicklung und die Ergebnisse von 2001 bis 2008 soll in diesem Kapitel berichtet werden.
  

Den ganzen Beitrag lesen »

Der Traditionsbruch von 1922

Nachstehend bringe ich einen Auszug (Seiten 5/6) aus Kapitel 9: „Das Gedankenexperiment von G. O. Mueller

Zitat:

Der Traditionsbruch von 1922 erstmals im Jahr 2001 aufgedeckt 

Der Traditionsbruch in der „Theoretischen Physik“ von 1922, herbeigeführt – erstens – durch eine Machtergreifung der Relativisten innerhalb der akademischen „theoretischen Physik“ zum Zweck der Vertreibung der kritischen Minderheit aus der Wissenschaft und – zweitens – durch den anschließenden Vertrauensbruch gegenüber der Öffentlichkeit durch Verheimlichung dieser Machtergreifung, ist in seinen wesentlichen Vorgängen erstmals im Jahr 2001 in der vorliegenden Dokumentation, Textfassung 1.1, aufgedeckt worden; vgl. Kap. 3: Das Relativitätsmärchen, S. 288 – 294.

In der neueren Textfassung 1.2 von 2004 wurde das Thema in Kap. 1: Einleitung (S. 14 – 21) und in Kap. 3: Das Relativitätsmärchen (S. 270 – 275) behandelt.

Bis zum Jahr 2001 war dieser durch die akademische „scientific community“ begangene Traditionsbruch der Öffentlichkeit völlig unbekannt geblieben. Die Organisatoren der akademischen Physik haben ihn verständlicherweise geheimgehalten, die anderen Naturwissenschaftler und die Wissenschaftshistoriker hatten dazu geschwiegen, und die fachlichen und die allgemeinen Presseorgane waren gleichgeschaltet worden und hatten durch strikte Zensur jedes Durchsickern der wahren Zustände in die Öffentlichkeit verhindert.

Den ganzen Beitrag lesen »

Das Gedankenexperiment

Das Forschungsprojekt G. O. Mueller hat seine Dokumentation erheblich erweitert durch Aufnahme des neuen Kapitels 9 mit dem Titel: „Das Gedankenexperiment„. Dieses kann einerseits im Internet für sich aufgerufen werden, anderseits ist es in die Gesamt-Dokumentation eingebunden worden.

Schlußredaktion für Kapitel 9: 16. Mai 2009, Copyright 2009 The Author. Ergänzend hierzu wird auf den Seiten 47/48 des 263 Seiten umfassenden Kapitels 9 Folgendes von G. O. Mueller ausgeführt:

Zitat:

Die Autorisierung unserer Partner

Die Darstellung ist mit unseren Partnern abgestimmt und hat ihre Zustimmung erhalten. Das vorliegende Kapitel 9 wird bis zur Aufnahme in die nächste Ausgabe der Dokumentation nur über unsere Partner im Internet veröffentlicht und vermittelt.  

Bei dieser Gelegenheit wird hiermit vorsorglich die Autorisierung unserer Partner Friebe und Lopez zur Erteilung von Abdruckrechten für alle eventuell beabsichtigten gewerblichen Veröffentlichungen von Arbeiten des Forschungsprojekts verfügt, unter den folgenden vier Bedingungen:  

Ist die Nicht-Existenz des Äthers bewiesen?

Im Kapitel 2 (Fehler-Katalog), Seiten 41 bis 42, der Dokumentation (2004) von G. O. Mueller finden Sie folgende, sehr aufschlußreiche Informationen unter dem Kurztitel „A: Äther / Fehler Nr. 1″:

Zitat:

Der Michelson-Morley-Versuch (MMV) 1881/87 soll die Nicht-Existenz des Äthers bewiesen haben

Diese Behauptung wird von allen Autoren als eine der Grundlagen der SRT angegeben. Sie ist unzutreffend: denn der MMV sollte die Drift gegen einen ruhenden Äther nachweisen. Wer das behauptete Nullergebnis des MMV annimmt, kann nur folgern, daß der Äther nicht ruht. Deshalb wurde von manchen Autoren zur Erklärung des behaupteten Nullergebnisses die Mitführung des Äthers angenommen. Der Nachweis der Nicht-Existenz des Äthers war durch den MMV überhaupt nicht möglich.

Über die Durchführung des originalen MMV 1881 und 1887 werden in den Fachveröffentlichungen und Propagandaschriften der Relativistik bis heute die wesentlichen Umstände nicht berichtet, so daß sogar viele Kritiker die Propaganda der Relativisten glauben; noch 1977 hat Theimer (S. 16) als unbestritten anerkannt: „Der Versuch wurde zu verschiedenen Jahreszeiten wiederholt, auch zur Zeit entgegengesetzter Bewegung der Erde gegenüber der Sonne: das Ergebnis blieb Null.“ Nichts davon ist wahr.

Den ganzen Beitrag lesen »

Überlichtgeschwindigkeiten (superluminare Geschwindigkeiten)

Nachstehend bringe ich einen Auszug aus Kapitel 2 (Fehler-Katalog), Seiten 55 bis 56, der Dokumentation (2004) von G. O. Mueller unter dem Kurztitel „B: Licht / Fehler Nr. 5″:

Zitat:

Die Behauptung, die Lichtgeschwindigkeit sei die größte mögliche Geschwindigkeit im Universum (C-M),
ist nicht bewiesen und kann als ausschließende Behauptung auch nicht bewiesen werden.

Während logische Ausschluß-Behauptungen durchaus zwingend bewiesen werden können, ist jede Art von ausschließender Sach-Behauptung erkenntnistheoretisch als außerordentlich riskant zu beurteilen: sie kann grundsätzlich nie positiv bewiesen werden; aber ein einziger empirischer, gegenteiliger Befund könnte die Behauptung zunichtemachen. Die Beweismöglichkeiten sind daher völlig unsymmetrisch, und zwar zuungunsten der Behauptung.

Auch wenn sich die Urheber solcher ausschließenden Sach-Behauptungen (hier: keine größere Geschwindigkeit als c) über ihre ungünstige Lage meistens nicht im klaren sind (denn sonst würden sie Derartiges nicht so laut hinausposaunen), so spüren sie unterschwellig doch die Gefahr für ihre Position und überhöhen diese Position am besten zum unangreifbaren Dogma: es muß immer so sein, und alles Gegenteilige ist verboten. Grund: es wäre gegen die Theorie gedacht!

Den ganzen Beitrag lesen »

Das Global Positioning Systems (GPS)

Ich nehme Bezug auf den Beitrag: „1913 Sagnac: Äther-Drift“, in dem der Sagnac-Versuch mit rotierendem Interferometer behandelt wird. G. O. Mueller erwähnt außerdem in seiner Dokumentation von 2004
im Kapitel 3: Das Relativitätsmärchen und die Fakten (Seiten 357 – 358), dass dieser Sagnac-Versuch auch in direktem Zusammenhang mit dem Global Positioning Systems (GPS) herangezogen wird.

Zitat:

Die jüngste Entwicklung

Seit ca. 1990 hat der Aufbau des Global Positioning Systems (GPS) mit seinem die Erde umspannenden Satellitennetz die Problematik der Ausbreitung elektromagnetischer Wellen auf die Tagesordnung der Kritiker gesetzt. Während die Relativisten grundsätzlich alle Ergebnisse von Beobachtungen und Versuchen als Bestätigungen ihrer Theorien ausgeben, kommen die Kritiker zu anderen Ergebnissen:

(1) es gelingt, in dem GPS trotz aller gegenseitigen Bewegungen der verschiedenen Körper eine Synchronisierung der Uhren an Bord der Satelliten und auf der Erde herzustellen, also eine Gleichzeitigkeit für den gesamten Beobachtungsraum zu definieren;

(2) für die Laufzeiten der em. Signale im Gravitationsfeld der Erde müssen für C verschiedene Geschwindigkeiten angenommen werden, gemäß der ART, womit die Annahme der SRT widerlegt ist. – Vgl. z.B. die folgenden Arbeiten (Chronologie der Erscheinungsjahre):

Den ganzen Beitrag lesen »

1913 Sagnac: Äther-Drift

G. O. Mueller schreibt Folgendes in seiner Dokumentation von 2004
auf Seite 226 vom Kapitel 3: „Das Relativitätsmärchen und die Fakten“:

Zitat:

1913 Sagnac: Äther-Drift

SAGNAC, GEORGES:
L’éther lumineux démontré par l’effet du vent relatif d’éther dans un interféromètre en rotationuniforme.
In: Académie des Sciences. Paris. Comptes rendus. 157. 1913, S. 708 – 710.
Forts. S. 1410 – 1413: Sur la preuve de la réalité de l’éther lumineux par l’expérience de l’interférographe tournant.

Engl. Übers. in: The Einstein myth and the Ives papers [The luminiferous ether demonstrated by the effect of the relative motion of the ether in an interferometer in uniform rotation].
Hat mit einem rotierenden Interferometer Laufzeitunterschiede nachgewiesen, womit die letzten Beobachtungsergebnisse von Morley / Miller (1902/03: 10 km/sec; 1904: 7,5 km/sec) prinzipiell bestätigt sind. Da Sagnacs Laufzeitunterschiede von der Umdrehungszahl seines Interferometers abhängen, sind sie schwer zu vergleichen mit den Ergebnissen von Morley / Miller.

(Zitatende)

Den ganzen Beitrag lesen »