Nachstehend folgt ein weiterer Beitrag aus dem Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation der Forschungsgruppe
G. O. Mueller. In dieser Dokumentation sind zahlreiche Fehler der Relativitätstheorie zusammengestellt.
Zitat:
C: Raum / Fehler Nr. 4
Der Raum der ART soll gekrümmt sein
Albert Einstein (1916, zitiert nach Abdruck 1923) erklärt zur bisherigen Auffassung, die euklidische Geometrie beschreibe die relativen Lagen der Körper im Raum (S. 81): „daß die allgemeine Relativitätstheorie an dieser einfachen physikalischen Deutung von Raum und Zeit nicht festhalten kann“. Bisher (S. 84): „haben die Koordinaten des Raumes und der Zeit eine unmittelbare physikalische Bedeutung.“ Er will zeigen, daß man diese Auffassung (S. 84) „fallen lassen und durch eine allgemeinere ersetzen muß“. Er will die Naturgesetze durch allgemein kovariante Gleichungen ausdrücken; diese angestrebte allgemeine Kovarianz nimmt (S. 86) „dem Raum und der Zeit den letzten Rest physikalischer Gegenständlichkeit“.
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Im Folgenden bringe ich einen weiteren Beitrag aus dem Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller, in der zahlreiche Fehler der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) zusammengestellt sind.
Zitat:
C: Raum / Fehler Nr. 3
Albert Einstein arbeitet mit der Vorstellung eines „ruhenden Raumes“
Albert Einstein spricht (AE1905, S. 897) ausdrücklich von einem „“ruhenden“ Raum“ („ruhend“ schon bei ihm in Anführungsstrichen), was logisch die Existenz mindestens eines anderen bewegten Raumes und damit eine Mehrheit von Räumen impliziert. Die Frage, in Bezug worauf sein Raum „ruht“, stellt sich Albert Einstein nicht und macht hierzu keine Angabe. Damit hat er einen absolut „ruhenden Raum“ eingeführt.
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Im Folgenden bringe ich einen weiteren Beitrag aus dem Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation der Forschungsgruppe G. O. Mueller, in der zahlreiche Fehler der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) zusammengestellt sind.
Zitat:
C: Raum / Fehler Nr. 2
Die SRT verleugnet die Einheit des Beobachtungsraumes für den geostationären Beobachter
Albert Einstein (AE1905) parzelliert den gegebenen einen Beobachtungsraum in „Räume“ und will dies zugleich durch eine Parzellierung der Zeit befestigen und vertiefen: die Verleugnung (Aufhebung) des Begriffs der Gleichzeitigkeit und die Parzellierung der Zeit in verschiedene Zeiten – lokale Zeiten – für jeden Körper (Bezugssystem), der sich gegenüber seiner Umgebung bewegt (S. 892-895): jeder Körper soll ein eigener Raum mit eigener Zeit sein (z.B. S. 895: „die Zeit des ruhenden Systems“). Er spricht sogar (S. 897) ausdrücklich von einem „‚ruhenden‘ Raum“, was logisch die Existenz mindestens eines anderen ‚bewegten‘ Raumes und damit eine Mehrheit von Räumen impliziert.
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Die Forschungsgruppe G. O. Mueller hat sich die Mühe gemacht, zahlreiche Fehler der Speziellen Relativitätstheorie in ihrer Dokumentation Kapitel 2, Fehler-Katalog, zusammenzustellen. Ich beabsichtige, in meinen nächsten Beiträgen Auszüge hieraus in zwangloser Reihenfolge zu bringen. Hier folgt der erste Beitrag.
Zitat:
Raum
C: Raum / Fehler Nr. 1
Albert Einstein verneint die Existenz eines absoluten Raumes
Albert Einstein hat 1905 zunächst (S. 892) nur gesagt, daß „ein mit besonderen Eigenschaften ausgestatteter „absolut ruhender Raum““ in die SRT nicht eingeführt werde. Dies bedeutet, daß er die Existenz eines absoluten Raumes nicht anerkennt. Die Existenz eines absoluten Raumes ist denknotwendig verknüpft mit einer Reihe von anderen grundlegenden Vorstellungen: (1) mit der Einheit des uns zugänglichen Beobachtungsraumes, (2) mit der Geltung einer absoluten Zeit für den gesamten Beobachtungsraum, und (3) mit der Existenz absoluter Bewegungen, die relativ zum absoluten Raum bestimmt werden.
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Hiermit verweise ich auf folgenden, sehr wichtigen Eintrag im Blog der
„Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e.V. – GFWP“:
Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“?
Beste Grüße Ekkehard Friebe
Von einem Kenner der Relativitätstheorie Einsteins erhielt ich folgenden Bericht zugeschickt, den ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Der Autor dieses Berichtes hat mir diesen zwar unter dem Betreff: „Erheiterndes zur Physik“ geschickt, aber trotzdem könnten vielleicht einzelne meiner Leser glauben, hierin deutliche Parallelen zur derzeitigen „modernen“ Physik zu erkennen. Selbstverständlich wären diese Leser eindeutig auf dem Holzwege. Denn wir wissen doch alle, dass die „Zeit“ kein Gegenstand ist, der – trotz des Sprichwortes „Zeit ist Geld“ – nicht in Banktresoren und Ähnlichem aufbewahrt werden kann, oder?
Zitat:
Die etwas andere Zeitgeschichte
Schildbürger auf der Suche nach der versprochenen Zeit
Wie jedermann weiß, hatten die Bürger von Schilda beim Bau ihres Rathauses die Fenster vergessen. Ihre Versuche, das Licht in Säcke einzufangen und es ins Rathaus zu tragen, waren fehlgeschlagen. Um den Baumangel zu vertuschen, beschlossen sie, das fensterlose Rathaus als Kornspeicher zu nutzen und daneben ein neues Rathaus zu bauen. Leider jedoch gehörte das Grundstück, auf dem sie bauen wollten, dem Großherzog. Sie schickten deshalb eine Abordnung in die ferne Residenz zum Großkämmerer des Großherzogs mit dem Wunsch, ihnen diesen Grund zu überlassen, sei es durch Tausch oder Kauf. Doch es vergingen Wochen ohne ein Lebenszeichen der Delegation.
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G. O. Mueller hat uns mitgeteilt, daß er jetzt auch in Polen Einstein-Kritik entdeckt hat.
Nachstehend gebe ich eine Leseprobe davon.
Zitat:
2009-09-19 13:03
Albertowi Einsteinowi po?wi?cam cz.2
– Tagi:
– lista prac krytykuj?cych to
– einstein
Szanowny grelade, Poniewa? same nazwiska s? ma?o przekonywuj?ce, wi?c poni?ej zamieszczam krótk? list? tych prac, które s? po?wi?cone krytyce TO
Lista niektórych prac po?wi?conych krytyce TO
A
Abraham, Max: Theorie der Elektrizität [Bd. 2]. 1908.
Abraham, Max: Theorie der Elektrizität [Bd. 2]. 1914.
Abraham, Max: Theorie der Elektrizität [Bd. 2]. 1923.
Adler, Friedrich: Ortszeit, Systemzeit, Zonenzeit und das ausgezeichnete Bezugssystem der Elektrodynamik, / Friedrich Adler. -Wien: Verl. d. Wiener Volksbuchh, 1920, 237 S.
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Auf folgenden Beitrag vom 6. November 2009 im Blog von Jocelyne Lopez möchte ich hiermit besonders aufmerksam machen.
Zitat:
G.O. Mueller: Undemokratische Abwehrmaßnahmen gegen Kritik
Ich zitiere aus dem Brief von G.O. Mueller vom März 2007 an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden:
Eine Auswertung der Diskussionen in Internetforen über die Kritik der Relativitätstheorien in den Jahren 2004 – 2006 zeigt, daß das Internet das einzige Medium ist, das von den Physik-Machthabern bisher nicht gleichgeschaltet werden konnte. In den Diskussionsforen ist es Kritikern möglich, Kritik vorzubringen. Die Kritiker sind klar in der Minderheit, und sie treffen nur in wenigen Foren auf eine sachliche Erörterung der Kritikpunkte. Die Mehrheit der Diskutanten verteidigt die Theorie, ohne auf die Kritikpunkte wirklich einzugehen, und reagiert sehr emotional, in Einzelfällen exzessiv mit Hetze und Pöbelei, wie sie auch schon aus der gedruckten Relativistik-Literatur bekannt sind.
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Ergänzend zu meinem gestrigen Beitrag aus dem Blog von Jocelyne Lopez bringe ich nachstehend einen weiteren Beitrag von dort:
Zitat:
25. Oktober 2009
Das Belügen der Öffentlichkeit ist der Bruch einer Tradition
Ich zitiere aus dem Kapitel 1 – Einleitung der Dokumentation von G.O. Mueller:
Der Traditionsbruch (Seite 7)
Das Belügen der Öffentlichkeit ist der Bruch einer Tradition. So etwas hat es in dieser Größenordnung in den westlichen, pluralistisch verfaßten Demokratien noch nie gegeben. – Die ahnungslose, vertrauensvolle Öffentlichkeit kann es sich überhaupt nicht vorstellen, dass Vertreter der Naturwissenschaften, die traditionell für ihre Nüchternheit, Objektivität und Sachlichkeit bekannt sind, sie über den wahren Zustand einer Theorie täuschen und alle Personen, die dieses Täuschungsmanöver durch Kritik stören könnten, sozial ausgrenzen und damit die Freiheit von Forschung und Lehre auf dem eigenen Gebiet der theoretischen Physik abschaffen – ein Vorgang, den man sonst nur aus Diktaturen und totalitären Systemen kennt und dann gewöhnlich beklagt.
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Hiermit mache ich auf folgenden Beitrag von Jocelyne Lopez in ihrem eigenen Blog besonders aufmerksam.
Zitat:
24. Oktober 2009
Den Ruin der Relativitätstheorie will die etablierte Physik auf keinen Fall anerkennen
Ich zitiere aus dem Kapitel 1 – Einleitung der Dokumentation von G.O. Mueller:
Zwischenbilanz (Seite 5)
Die beiden Relativitätstheorien sind wahrscheinlich die einzigen Theorien der Physik, deren wahren Zustand man erst über eine Literaturrecherche in Erfahrung bringen kann. Hat man diesen Arbeitsschritt erfolgreich hinter sich, dann versteht man einige Dinge etwas besser und etwas anders. Selbstverständlich sind die Relativisten selbst die ersten, die die wahre Beschaffenheit ihrer Theorien kennen. Selbstverständlich kennen ihre Groß-Koryphäen auch die Existenz und die Qualität der vernichtenden Kritik. Irgendwann im Jahre 1922 haben sie jedoch den Beschluß gefaßt, den offenkundigen Ruin ihrer Theorie auf keinen Fall anzuerkennen.
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