2. Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend der 2. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Zitat:

Unser Programm: Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit 

Wir haben uns zwei Aufgaben gestellt: Dokumentation der Kritik und Information der Öffentlichkeit. Die Dokumentation ist völlig einmalig und bisher ohne Konkurrenz: es gibt international keine vergleichbare Veröffentlichung von anderer Seite. Die Dokumentation ist Voraussetzung und Grundlage für die zweite Aufgabe, die Information der Öffentlichkeit. Beide Vorhaben sind in der Geschichte der Relativitätstheorien völlig neu und werden in unserem Projekt “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)” erstmalig verwirklicht.

Unser Projekt kann heute mit einigen Informationen aufwarten, die für die deutsche Öffentlichkeit absolut neu sind und daher Nachrichtencharakter haben:

Den ganzen Beitrag lesen »

1. Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Im Folgenden bringe ich eine neuere, sehr wichtige Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend der erste Abschnitt:

Zitat:

Das GOM-Projekt Relativitätstheorie

Das G. O. Mueller-Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, eine vollständige internationale Dokumentation aller jemals – in allen Ländern und allen Sprachen – erschienenen Veröffentlichungen mit Kritik zur Speziellen Relativitätstheorie zu erstellen, was naturgemäß nur als Langzeitprojekt zu verstehen ist. 

Um sich gegen jegliche Einflußnahmen abzuschotten, arbeitet das Projekt in vollständiger Anonymität und tritt grundsätzlich nicht mit Personen an die Öffentlichkeit, sondern nur mit Arbeitsergebnissen, die der Öffentlichkeit gebührenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Pseudonym “G. O. Mueller” dient der einfachen und sicheren Identifizierung und der Recherche in Bibliotheks-Katalogen und im Internet. Für Zitierzwecke werden die Begriffe “GOM-Projekt Relativitätstheorie” und die englische Version “GOM-Project Relativity” vorgeschlagen.

Den ganzen Beitrag lesen »

Chronologie: „1912 E. H. Kennard: Unipolarinduktion“

Ich bringe jetzt die 11. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller 
(Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“). 
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 222 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf 

Zitat: 

1912 E. H. Kennard: Unipolarinduktion
KENNARD, EARLE HESSE:
Unipolar induction. In: London, Edinburgh, and Dublin philosophical magazine. Ser. 6, Vol. 23. 1912, Nr. 138, S. 937-941.

Weist nach, daß die Unipolarinduktion nur von der absoluten Drehung abhängt. Die Spezielle Relativitätstheorie kann die Unipolarinduktion nicht erklären. 

Den ganzen Beitrag lesen »

Helmut Hille: „Das Realprinzip als Erkenntnisstrategie“

Heute möchte ich noch einmal an die zahlreichen erkenntniswissenschaftlichen Arbeiten von Herrn Helmut Hille erinnern. Zunächst bringe ich davon nur einen kleinen Auszug:
Das Realprinzip als Erkenntnisstrategie von Helmut Hille, Deutschland
Vortrag auf der DPG-Physikertagung März 1995 in Duisburg FV DD, Tagungsband S. 176-181

Zitat:

1. Der Faktor “Beziehung” 
Anläßlich zweier Vorträge über die Relativität von Wirklichkeit im Rahmen der “Wiener Vorlesungen” im Rathaus von Wien, “einem internationalem Forum für bedeutende Persönlichkeiten”, hat der bekannte Philosoph und Psychologe Paul Watzlawick “zur Erweiterung unserer Sichtweise durch den Faktor ‘Beziehung’” auf folgendes hingewiesen.
“Wir müssen umdenken lernen. Wie das aussehen kann, dafür bietet uns Bertrand Russell einen sehr wichtigen und brauchbaren Hinweis. Er verweist darauf, daß ein häufiger Fehler in der Wissenschaft darin liege, zwei Sprachen zu vermengen, die streng voneinander getrennt sein müßten. Nämlich die Sprache, die sich auf die Objekte bezieht, und die, die sich auf Beziehungen bezieht. Ein Beispiel: wenn ich sage, dieser Apfel ist rot, dann habe ich in der Objektsprache eine Eigenschaft dieses Objektes Apfel bezeichnet. Sage ich dagegen, dieser Apfel ist größer als jener, dann habe ich eine Aussage über die Beziehung gemacht, die sich nicht mehr auf den einen oder den anderen Apfel zurückführen läßt. Die Eigenschaft des Größerseins kann nur in Bezug auf die Beziehung verstanden werden. Das ist so schwer zu begreifen. Unser beginnendes Verständnis der Eigenschaften von Beziehungen ist noch ein sehr rudimentäres und gibt uns bisher eigentlich mehr Rätsel auf als Erklärungen.”

Den ganzen Beitrag lesen »

Mogens True Wegener: „IDEAS OF COSMOLOGY”

Ich bringe  jetzt einen weiteren Beitrag von Mogens True Wegener (Dänemark): 
Quelle: RELATIVITY & COSMOLOGY 
Kommentar:
“These papers contain the reflections of a Danish philosopher of science on basic issues of physics. They represent the British Tradition in relativity and relativistic cosmology as opposed to that of Einstein.”

Zitat
IDEAS OF COSMOLOGY – A PHILOSOPHER’S SYNTHESIS
Revised version (2010) of paper printed in: Duffy & Wegener, eds.: ‚Recent Advances in Relativity Theory‘, vol.1, Hadronic Press 2000 (ISBN 1-57485-047-4)
Mogens True Wegener, emeritus professor of philosophy, Aarhus University, Danmark 

CONTENTS
1. Cosmology, a Science?
2. Milne’s ‚Kinematic‘ Relativity
3. Walker’s Analysis of Milne’s Ideas
4. Revolt Against Prejudice in Science!
5. Theories of Continued Creation
6. A Program for Synthesis

Den ganzen Beitrag lesen »

Bryan G. Wallace: “Mathematical Magic”

Hiermit nehme ich Bezug auf den Beitrag: Mathematik ist nur eine Sprache, wo unter anderem auf die Arbeit “Mathematical Magic” von Bryan G. Wallace hingewiesen wird. Ich möchte diese Arbeit erneut in Erinnerung rufen, da ich sie für besonders wichtig halte.

Quelle: The Farce of Physics 

Zitat:

In our time, Einstein has replaced Newton as the monarch of physics. Einstein’s disciples tend to crush all opponents of his relativity theories by citing chapter and verse of articles he has published. The main problem with this is the fact that Einstein tends to be a moving target, and his arguments are not consistent from paper to paper, and often within the same paper. Louis Essen has published a booklet titled „The Special Theory of Relativity A Critical Analysis“ in which he examines this question in great detail. [55] Essen is a prominent English physicist who built the first caesium atomic clock in 1955 and determined the most accurate value for the velocity of light by using a cavity resonator. Skipping around the math, I present the following excerpts from the booklet: 

Den ganzen Beitrag lesen »

Mogens True Wegener: „THE IDEA OF A COSMIC TIME”

Es folgt jetzt ein weiterer Beitrag von Mogens True Wegener (Dänemark). 
Quelle: RELATIVITY & COSMOLOGY 
Kommentar:
“These papers contain the reflections of a Danish philosopher of science on basic issues of physics. They represent the British Tradition in relativity and relativistic cosmology as opposed to that of Einstein.”

Zitat:

THE IDEA OF A COSMIC TIME
Revised version (2010) of paper printed in: ‚Foundations of Physics‘ 34, pp.1777-99, 2004.
Mogens True Wegener, emeritus professor of philosophy Aarhus University, Danmark. 
Introduction
Einstein on Time
The British Tradition
One Universe Only
Conclusion 
This paper was written in honour of Franco Selleri, faithful defender of reason in physics, who committed his efforts to „the liberation of time from the enslavement to space“. 

Den ganzen Beitrag lesen »

Mogens True Wegener: „,A-PRIORISM’ IN POINCARÉ, EDDINGTON & MILNE”

Nachstehend bringe ich eine weitere Studie von Mogens True Wegener (Dänemark):
Quelle: RELATIVITY & COSMOLOGY 
Kommentar:
“These papers contain the reflections of a Danish philosopher of science on basic issues of physics. They represent the British Tradition in relativity and relativistic cosmology as opposed to that of Einstein.”

Zitat:

„A-PRIORISM“ IN POINCARÉ, EDDINGTON & MILNE
Presented at the 1st Internat. Poincaré Conf., 1994, International Academy for the Philosophy of Science.Rev. Version (2010) of Paper Publ. by ACERHP 1996, ‚Philosophia Scientia‘, cahiers special.
Mogens True Wegener, emeritus professor of philosophy, Aarhus University, Danmark

SUMMARY
The merits of Poincaré as one of the greatest mathematicians of all times are globally acknowledged, but the value of his conventionalist theory of science is still greatly underestimated, and his contributions to physics and its philosophy have unjustly fallen into oblivion.

Den ganzen Beitrag lesen »

Mogens True Wegener: “IDEAS OF RELATIVITY – INTERPRETATIONS IN CONFLICT”

Nachstehend bringe ich auszugsweise eine Studie von Mogens True Wegener (Dänemark):

Quelle: RELATIVITY & COSMOLOGY

Kommentar:
„These papers contain the reflections of a Danish philosopher of science on basic issues of physics. They represent the British Tradition in relativity and relativistic cosmology as opposed to that of Einstein.“

Zitat:

IDEAS OF RELATIVITY: INTERPRETATIONS IN CONFLICT
The PIRT-Conferences 1988-1998. PIRT-Proc. 1998, Imperial College London
Mogens True Wegener, emeritus professor of philosophy, Aarhus University, Danmark.

As one of the rather few philosophers attending the biennial conferences on the Physical Interpretations of Relativity Theory from their start in 1988 until 1998, ten years later, I would like to take this opportunity to assess the import of the various contributions offered by these conferences from a philosophical point of view, in order to give some clues as regards the perspectives of future progress in this field of physics. Throughout the past decade all our conferences have been sponsored by the British Society for the Philosophy of Science. For that reason it may not seem imposterous for a philosopher to assume this task. 

Den ganzen Beitrag lesen »

Albert Einstein entwickelt die Effekte der SRT allein in seiner Kinematik ohne Berücksichtigung der Dynamik

In dem Beitrag: Dr. Manfred Lang: “Die logischen Fehler der Relativitätstheorie” heißt es unter anderem: 

„Kinematik wird zu Dynamik

Ursprünglich wurde die Zeitdilatation [der Speziellen Relativitätstheorie] aus Relativbewegungen abgeleitet. Jetzt ergeben sich aus kinematischen Bewegungen plötzlich dynamische Effekte, indem mechanische Uhren langsamer gehen. Man muß sich diese Logik wirklich langsam durch den Kopf gehen lassen: wegen einer grundlos behaupteten Eigenschaft des Lichts gehen mechanische Uhren langsamer. Ich habe anfangs das Ursache-Wirkungsprinzip erwähnt. Eine mechanische Wirkung muß auch eine mechanische Ursache haben. Wir werden bei der allgemeinen Relativitätstheorie noch einmal auf diesen fundamentalen Fehler stoßen, daß nicht zwischen Kinematik und Dynamik unterschieden wird.“

Auf diesen grundlegenden Fehler weist auch die Forschungsgruppe  G. O. Mueller In ihrer Dokumentation in Kapitel 2, Fehler-Katalog  ausdrücklich hin.

Den ganzen Beitrag lesen »