„Kritik der Einsteinschen Relativitätstheorie“

Von Prof. Dr. Jürgen Richter, BMBF, 2007

Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Veröffentlichungen
zur Ergänzung der Dokumentation Textversion 1.2 – 2004, Kapitel 4. 

„Kritik der Einsteinschen Relativitätstheorie“: [Email an Frau Jocelyne Lopez, 9.5.07, in Beantwortung einer Anfrage v. 7.5.07] / Prof. Dr. Jürgen Richter, BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung. – [Deutschland]: WWW 2007. 1 S.
Auf eine Anfrage von Frau J. Lopez v. 7.5.07 hat das BMBF durch Prof. Jürgen Richter in einer Email v. 9.5.07 an Frau Lopez mitgeteilt: „Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-lnstitut in Potsdam-Golm.“

 — Die Mitteilung des Ministeriums (Prof. Richter v. 9. Mai 2007) stellt einen Wendepunkt der offiziellen Politik gegenüber den Relativitätskritikern dar. 
– Erstmals nimmt in der Bundesrepublik die Politik überhaupt Kenntnis von der Existenz der Kritiker: dies zu verhindern war seit 1922 oberstes Ziel der akademischen Physik und ist nach 85 Jahren offiziell endlich gescheitert. 
– Ebenfalls erstmals benennt die Politik ein wissenschaftliches Institut, an das sich die Kritiker mit ihren kritischen Fragen wenden können, und das durch den ministeriellen Bescheid an Frau Lopez zur Beantwortung der kritischen Fragen bestellt wird. 
– Der „Offene Brief“ des GOM-Projekts an die 614 Bundestagsabgeordneten vom 28. Oktober 2005 hat durch – die Nachfrage von Frau Lopez mit 614 Emails an die Abgeordneten v. 21.7.06, 
– die Eingangsbestätigung und Antwort des Ministeriums v. 14.8.06,  – die Eingangsbestätigung von Frau Lopez, mit Bitte um Beantwortung der offenen Fragen, v. 27.8.06, 
– den „Offenen Brief“ des GOM-Projekts an die Ministerin v. 21.9.06, 
– die erneute Nachfrage von Frau Lopez per Email v. 23.12.06 und 
– die erneute Nachfrage von Frau Lopez per Email v. 7.5.07 nach eineinhalb Jahren das ministerielle Schreiben vom 9. Mai 2007 zur Folge gehabt, mit dem ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Relativitätskritik eröffnet worden ist. Seither hat das vom Ministerium benannte Institut auf mehrere Anfragen der Kritiker zu den Relativitätstheorien Auskunft gegeben.

 

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