Gottfried Hilscher: „Gotthard Barth zum Gedächtnis“

Wenn Sie mit der Suchfunktion in diesem Blog die Wortgruppe „Der gigantische Betrug“ aufrufen, erhalten Sie zahlreiche Treffer zu Gotthard Barth. Näheres über Gotthard Barth erfahren Sie in dem nachstehenden, von Gottfried Hilscher verfaßten Nachruf.

Zitat:

Nachdenken im Einsteinjahr 2005
Ein Plädoyer für Sachverstand und Vernunft

Gotthard Barth zum Gedächtnis
Ein Nachruf von Gottfried Hilscher (Auszug aus „raum und zeit“)

Gotthard Barth, der am 31. März 1996 im Alter von 84 Jahren verstarb, war ein Wahrheitssucher im besten Sinne des Wortes. Die Grundlagen der Physik waren sein großes Thema. Er wußte, daß es sich auch dabei um „Wissen im Werden“ handelte. Mit seiner seit 1957 erschienenen Zeitschrift verbreitete er nicht nur seine eigenen „gefundenen“ Erkenntnisse. Es kamen auch andere, zum Teil sehr angesehene Wissenschaftler zu Wort. Hier wurden Gegenstimmen laut, die Einspruch erhoben gegen die Dogmen der „anerkannten Lehrmeinung“ und ihren gelehrten Vertreter. Einsteins Epigonen waren es, die besonders herausgefordert wurden.

Wenn diese sich auch nur selten der wissenschaftlichen Auseinandersetzung stellten, Barth sorgte mit seiner Zeit- und Streitschrift, mit Flugblättern und mehreren Büchern für Unruhe und Nachdenklichkeit in Physikerkreisen und bei Menschen, für die sich Wissen niemals in Beton verwandeln darf.

Freudig war vor vielen Jahren
Eifrig so der Geist bestrebt
Zu erforschen, zu erfahren
Wie Natur im Schaffen lebt.

Mit diesem Zitat aus einem Goetheschen Gedicht zeigte Margaretha, „Grete“ Barth, die 63 Jahre lang seine Gefährtin war, das Ableben von Gotthard Barth an. Medizin, Physik, Mathematik und Philosophie hatte er studiert. Ein Diplom oder einen Doktorhut erwarb er nicht. Sein eigenständiges Denken drängte ihn in die Unabhängigkeit des Privatgelehrten. Weit über die Grenzen Österreichs hinaus haben viele davon profitiert, ihm ihre Verehrung bekundet. Das alte Zollhaus in Zwingendorf (Weinviertel), das er die letzten Jahre bewohnte, hatte er nach dem englischen Astronomen James Bradley benannt.

Anmerkung: Gotthard Barth war genau einer jener Wahrheitssucher, auf den die Widmung dieser Website zutrifft, deren Ersterscheinen vor 10 Jahren zudem möglicherweise sogar auf seinen Todestag fällt, die also als eine Fortsetzung seiner aufklärerischen Arbeit verstanden werden kann.

Aus dem Nachlass stehen noch einige Exemplare von Barths Schriften zur Verfügung:

Gotthard Barth, RATIONALE PHYSIK (Leinen, 335 Seiten, 10 Euro)

Gotthard Barth, LICHT AUS DEN ATOMEN (broschiert, 153 Seiten, 5 Euro)

Gotthard Barth, DER GIGANTISCHE BETRUG MIT EINSTEIN (broschiert, 96 Seiten, 5 Euro)

alle Bücher zuzüglich Versandkosten ab Deutschland. Bestellungen werden von mir weiter geleitet. 

Stimmen zur Relativitätstheorie:
Ein an einem Himmelskörper vorübergehender Lichtstrahl müsste nach der (Allgemeinen) Relativitätstheorie eine Ablenkung erfahren. Wenn das aber wirklich der Fall ist, so ist die Lichtgeschwindigkeit nicht unveränderlich, und dann entzieht sich die Relativitätstheorie selbst den Boden.
Wilhelm Wien, Nobelpreisträger

Wenn im Orbit rasende GPS-Uhren wegen der schwächeren Gravitation schneller gehen (sie werden m.E. dort von der Gravitation weniger gebremst), dann widerlegt das die These der Speziellen Relativitätstheorie, dass bewegte Uhren langsamer gingen.
     Und es zeigt auch, dass es nicht auf eine herbeiphilosophierte „Raumzeit“ ankommt, sondern einzig auf die vor Ort anwesenden Kräfte! Deshalb gehen ja Pendeluhren, im Gegensatz zu GPS-Uhren, in der Höhe langsamer, wie Newton schon untersuchte, weil sie infolge der schwächeren Gravitation dort weniger stark angetrieben werden, was das angeblich einheitliche Wirken einer Raumzeit und damit diese überhaupt widerlegt.
     Ganz nebenbei zeigt dies auch Einsteins Arbeitsweise auf: durch sich widersprechende Theorien hat er natürlich immer einmal recht, gleich was gemessen wird.
Helmut Hille, Autor – s. auch I/B11a „Wozu Einstein die Relativitätstheorie erfand“

Das größte Problem der theoretischen Physik sind nicht Einsteins Theorien, die Raumzeitrelativierung, die Krümmung von Raum und Licht, die Zwillinge. Das völlig Unbegreifliche ist, daß dieser dilettantische Unsinn die ganze Welt erobern konnte. Ganz allgemein sehen wir eine Abwendung vom aufklärenden Rationalismus des 19. Jahrhunderts hin zu mythisch-magischem Dunkel…“
Gotthard Barth

Außerdem ist die Annahme einer Relativität von Raum und Zeit eines Bezugssystems (noch dazu in Abhängigkeit von einer beliebigen Relativbewegung) unvereinbar mit der erwiesenen Gleichberechtigung aller unbeschleunigten Systeme. Wenn Begriffe nicht mehr ernst genommen werden, dann hört jede Verständigung auf.
Helmut Hille

Weil infolge ihres Unverständnisses Relativisten die Kritik Einsteinschen Gedankenguts weder verstehen noch widerlegen können, haben sich etliche aufs Verdrehen, Lügen und Diffamieren verlegt, womit sie zeigen, wie tief ihre moralischen Ansprüche schon gesunken sind. Weshalb stellt sich niemand von denen die Frage: Warum haben wir das nötig?

(Zitatende)

Hier finden Sie den vollständigen Beitrag:  Gotthard Barth zum Gedächtnis“.  

Beste Grüße Ekkehard Friebe

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