Der Müonen-Zerfall (Mesonen-Zerfall) soll eine Zeitverzögerung bewiesen haben

Zum Grundbegriff „Zeit“ bringe ich nachstehend eine weitere Stellungnahme der Forschungsgruppe G. O. Mueller 
aus ihrer Dokumentation Kapitel 2, Fehler-Katalog. In dieser Dokumentation sind zahlreiche Fehler der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) zusammengestellt.

Zitat: 

D: Zeit / Fehler Nr. 8

Der Müonen-Zerfall (Mesonen-Zerfall) soll eine Zeitverzögerung bewiesen haben

Referat nach Galeczki / Marquardt 1997 (S. 119-126): Eine genaue Analyse der experimentellen Befunde des Müonenzerfalls in der Höhenstrahlung und im CERN-Experiment zeigt, daß der von der Relativistik behauptete Beweis für eine Zeitverzögerung (Zeitdilatation) nicht existiert. – Wesentliche Kritikpunkte sind z.B.:

(1) Das Zerfallsgesetz ist bei Anwendung der Lorentz-Transformationen weder invariant noch kovariant.
(2) Die angenommene Entstehung der Müonen in großer Höhe trifft nicht zu, ihr Weg in der Atmosphäre ist wesentlich kürzer.
(3) Die längere Existenz der schnellen Müonen beruht darauf, daß sie wegen ihrer Geschwindigkeit von anderen Teilchen nur schwerer eingefangen werden können, also ein Meßeffekt.
(4) Im CERN-Experiment fand kein direkter, sondern nur ein indirekter Nachweis statt über die beim Zerfall freiwerdenden Elektronen.
(5) Im CERN-Experiment haben die seitlich zur Müonenbahn aufgestellten Detektoren nur einen Teil der Elektronen einfangen können und dadurch eine verringerte Zahl von Müonenzerfällen vorgetäuscht, ein weiterer Meßeffekt.
(6) Der Zerfall instabiler Teilchen ist ein nur statistisch erfaßbarer Prozeß und kann kein beobachter-abhängiger Prozeß sein.
(7) Instabile Teilchen sind denkbar schlechte Uhren.
(8) Die Lebenszeit eines einzelnen Müons ist in der orthodoxen Quantenmechanik nicht definiert.
(9) Das instabile Müon ist von vornherein als physikalische Uhr ungeeignet, da ihm die drei Wesensmerkmale einer Uhr fehlen: zeitlich-periodischer Vorgang, Summation der Intervalle, Anzeige.
(10) In der Relativistik sollen stets nur die gleichförmigen Relativgeschwindigkeiten einen Effekt haben, nicht jedoch die extremen Beschleunigungen im CERN-Experiment in der Größenordnung von [10 hoch 18] g.
(11) Die Relativisten verwechseln die Verlangsamung eines Prozesses mit dem Begriff der Zeitdehnung. 

Weitere Kritikpunkte ergeben sich aus der Problematik des technischen Aufbaus eines Speicherrings, der Reaktionszeiten der Detektoren, der völlig unterschiedlichen Interpretationen des CERN-Experiments.

Galeczki / Marquardt (S. 121) bewerten ihre Kritik der Müonen-Experimente als „tödlich“. Wenn sich tatsächlich eine längere Existenzdauer schnell bewegter Müonen festellen läßt, so muß sie physikalische Ursachen haben.
Galeczki / Marquardt 1997.

(Zitatende)

Den Originaltext zu diesem Zitat finden Sie hier (Seite 73).

Beste Grüße Ekkehard Friebe 

Kommentare

  1. Gerhard Klose 25. Dezember 2009 (17:38 Uhr)

    Da heute Weihnachten ist, nur ganz kurz.

    Der Zerfall von Müonen ( Bruchstücke der Atomkerne) beweist, dass unsere Materie aus den stabilen Orbitalen Positronen und Elektronen (e+/e-)besteht wie der Äther ( EPOLA)R),nur viel enger angeordnet. Das ist meine Hypothese. Ich denke, das wissen unsere Teilchen-Koryphäen schon längst. Aber um was geht es““ heute““ in Garching bei München, in Rossendorf bei Dresden, und am Cern oder am Desi in Hamburg in erster Linie???
    Ich denke, um den Fusionszünder.

    VIELLEICHT WOLLEN UNSERE GEWALTIGEN DAMIT DAS WELTKLIMA RETTEN???

    Gerhard Klose

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