1. Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Im Folgenden bringe ich eine neuere, sehr wichtige Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend der erste Abschnitt:

Zitat:

Das GOM-Projekt Relativitätstheorie

Das G. O. Mueller-Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, eine vollständige internationale Dokumentation aller jemals – in allen Ländern und allen Sprachen – erschienenen Veröffentlichungen mit Kritik zur Speziellen Relativitätstheorie zu erstellen, was naturgemäß nur als Langzeitprojekt zu verstehen ist. 

Um sich gegen jegliche Einflußnahmen abzuschotten, arbeitet das Projekt in vollständiger Anonymität und tritt grundsätzlich nicht mit Personen an die Öffentlichkeit, sondern nur mit Arbeitsergebnissen, die der Öffentlichkeit gebührenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Pseudonym “G. O. Mueller” dient der einfachen und sicheren Identifizierung und der Recherche in Bibliotheks-Katalogen und im Internet. Für Zitierzwecke werden die Begriffe “GOM-Projekt Relativitätstheorie” und die englische Version “GOM-Project Relativity” vorgeschlagen.

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Chronologie: „1912 E. H. Kennard: Unipolarinduktion“

Ich bringe jetzt die 11. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller 
(Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“). 
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 222 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf 

Zitat: 

1912 E. H. Kennard: Unipolarinduktion
KENNARD, EARLE HESSE:
Unipolar induction. In: London, Edinburgh, and Dublin philosophical magazine. Ser. 6, Vol. 23. 1912, Nr. 138, S. 937-941.

Weist nach, daß die Unipolarinduktion nur von der absoluten Drehung abhängt. Die Spezielle Relativitätstheorie kann die Unipolarinduktion nicht erklären. 

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Albert Einstein entwickelt die Effekte der SRT allein in seiner Kinematik ohne Berücksichtigung der Dynamik

In dem Beitrag: Dr. Manfred Lang: “Die logischen Fehler der Relativitätstheorie” heißt es unter anderem: 

„Kinematik wird zu Dynamik

Ursprünglich wurde die Zeitdilatation [der Speziellen Relativitätstheorie] aus Relativbewegungen abgeleitet. Jetzt ergeben sich aus kinematischen Bewegungen plötzlich dynamische Effekte, indem mechanische Uhren langsamer gehen. Man muß sich diese Logik wirklich langsam durch den Kopf gehen lassen: wegen einer grundlos behaupteten Eigenschaft des Lichts gehen mechanische Uhren langsamer. Ich habe anfangs das Ursache-Wirkungsprinzip erwähnt. Eine mechanische Wirkung muß auch eine mechanische Ursache haben. Wir werden bei der allgemeinen Relativitätstheorie noch einmal auf diesen fundamentalen Fehler stoßen, daß nicht zwischen Kinematik und Dynamik unterschieden wird.“

Auf diesen grundlegenden Fehler weist auch die Forschungsgruppe  G. O. Mueller In ihrer Dokumentation in Kapitel 2, Fehler-Katalog  ausdrücklich hin.

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Chronologie: „1911 E. Gehrcke: Grenzen des Relativitätsprinzips“

Es folgt nun die 10. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller 
(Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“). 
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 221 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf 

Zitat:

1911 E. Gehrcke: Grenzen des Relativitätsprinzips

GEHRCKE, ERNST:
Bemerkungen über die Grenzen des Relativitätsprinzips [Teil 1. 2]
In: Deutsche Physikalische Gesellschaft. Verhandlungen. 13. 1911, S. 665-669. Teil 2: S. 990-1000.
Abgedr. in: Gehrcke: [Sammlung] Kritik der Relativitätstheorie. 1924. 

Bestreitet grundsätzlich die allgemeine Geltung des Relativitätsprinzips, weil absolute Bewegungen nachweisbar sind: alle Rotationen sind absolute Bewegungen; Beweis: Zentrifugalkräfte und der Widerstand der Rotationsachse gegen eine Lagenänderung (Kreisel). Deshalb ist das Relativitätsprinzip nicht allgemein gültig, sondern nur für den seltenen Fall der Inertialsysteme. – Lehnt die rein kinematische Behandlung ab, weil nur die Einbeziehung aller Aspekte die Wirklichkeit erkennen läßt. Verweist auf jederzeit im Labor durchführbare Demonstration: man läßt zwei runde Scheiben nebeneinander rotieren; physikalisch macht es einen großen Unterschied, ob wir die eine oder die andere Scheibe als ruhend annehmen, womit die Ungültigkeit des Relativitätsprinzips für andere als inertiale Bewegungen erwiesen ist. 

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Chronologie: „1908 – 1914 Erste Phase der Kritik“

Nachstehend bringe ich die 9. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller 
(Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“). 
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 218 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf 

Zitat:

1908 – 1914 Erste Phase der Kritik

Für diesen Zeitraum weist unsere Dokumentation 106 Veröffentlichungen nach. Es ist eine Zeit der offenen Diskussion, ohne sichtbare Emotionen, in ruhiger Rede und Gegenrede in den Fachorganen.

1908
Als erste melden sich Max Abraham, Tullio Levi-Civita, Gilbert N. Lewis und Walter Ritz kritisch zu Wort. Levi-Civita wird später in das Lager der Relativisten überwechseln und die Allgemeine Relativitätstheorie vertreten.

1909
Max Abraham, A. Bestelmeyer, Pierre Duhem, Paul Ehrenfest und Georg Hamel.

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Chronologie: „Das Schloßgespenst der theoretischen Physik“

Es folgt jetzt die 8. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller 
(Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“). 
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 217 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf 

Zitat:

Das Schloßgespenst der theoretischen Physik

Seit der Thematisierung der Zeitvorstellung als eigener Dimension und obendrein als vierte Dimension einer angeblichen „Raum-Zeit“ ist „die Zeit“ zum Schloßgespenst der Physik befördert worden, das zu den wildesten Phantastereien unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ berechtigt und von den Relativisten als Instrument der Beherrschung der öffentlichen Meinung ausgebeutet wird.

Der vielbeschworene „Pfeil der Zeit“ beruht nur auf der Funktion des Gedächtnisses, das Früher und Später gegeneinander und auseinander halten kann. Wenn von der „Umkehrung des Zeitpfeils“ die Rede ist, so könnte diese Umkehrung also logischerweise nur im Gedächtnis stattfinden: denn dort hat die Zeitrichtung ihren Ursprung.

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Chronologie: „Die Substantivierung der Verhältniszahl“

Ich bringe jetzt die 7. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller  (Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“). 
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 215 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf 

Zitat:

Die Substantivierung der Verhältniszahl

Die Konstruktion einer Verhältniszahl über zwei Bewegungen ist und bleibt eine Abstraktion, die nicht in die Wirklichkeit des Raumes zurücktransportiert werden kann. Die Verhältniszahl ist nirgendwo im Raum anzutreffen.  –  Die Versuchung dazu ist dennoch groß, weil der Umgang mit Abstraktionen eine gewisse geistige Anstrengung verursacht, und wir zu unserer Entlastung den Sprachgebrauch eingeführt haben, den Wert der Verhältniszahl über zwei Bewegungen als „die Zeit“ zu bezeichnen.

Mit dem Substantiv kommt die Täuschung, wir hätten es mit einer Sache zu tun, von der wir mehr oder weniger große Stücke abtrennen und über sie verfügen können, als eine Sache, die, wie alle Gegenstände, eine Dimension hat.  –  Wer von einer „ Reise in die Zeit“ schwadroniert, kann nur eine „ Reise in eine Verhältniszahl über zwei Bewegungen“ meinen: damit entweicht die heiße Luft aus „der Zeit“.

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Chronologie: „Exkurs: Über ,die Zeit’ – eine Ausnüchterung“

Ich bringe jetzt die 6. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller  (Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“). 
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 213 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf 

Zitat:

Exkurs: Über „die Zeit“ – eine Ausnüchterung

Nach Albert Einsteins Behauptungen über die Zeit in seiner Ur-Kunde 1905 und Minkowskis Behauptungen über den Einbau der Zeit als eine Vierte Dimension in seine Raum-Zeit von 1908 (Vortrag in Köln) und 1909 (Abdruck des Vortrags) ist es nun an ihr, nämlich der Zeit, den zeittrunkenen Akteuren und ihrer künstlichen Aufregung eine Ausnüchterung zu bereiten, damit die kommenden Großtaten Albert Einsteins in seinem Züricher Vortrag (1911) und die allmählich überhaupt nicht mehr zu bändigende Begeisterung seiner Anhänger und der faszinierten Öffentlichkeit ein sicheres Behältnis erhalten, in dem sie allmählich abklingen können.

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Chronologie: „1905 Albert Einstein: Die Ur-Kunde der SRT“

Nachstehend bringe ich die 5. Fortsetzung der Chronologie zur Relativitätstheorie von G.O. Mueller  (Kapitel 3 der Arbeit: “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“). 
Sie finden diesen Beitrag ab Seite 212 unter: http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf 

Zitat:

1905 Albert Einstein: Die Ur-Kunde der SRT

EINSTEIN, ALBERT: Zur Elektrodynamik bewegter Körper.
In: Annalen der Physik. F. 4, Bd. 17 (=322). 1905, S. 891-921.
Abdrucke in:
(1) Das Relativitätsprinzip : eine Sammlung v. Abhandlungen / H. A. Lorentz, A. Einstein, H. Minkowski; mit Anm. v. A. Sommerfeld; Vorw.: Otto Blumenthal. Leipzig: Teubner 1913. 89 S.
(2) Albert Einsteins Relativitätstheorie : die grundlegenden Arbeiten / hrsg. u. erläutert v. Karl von Meyenn. Braunschweig: Vieweg 1990. 331 S. (Facetten der Physik.)

Diese Arbeit enthält fast die gesamte Spezielle Relativitätstheorie. Ihr Inhalt wird in dem vorangehenden Kapitel 2: Fehler-Katalog eingehend behandelt. Insgesamt betrachtet kommt die Kritik zu dem Urteil:

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Zitierungen von G.O. Mueller in gedruckten Büchern und Zeitschriften

Hiermit möchte ich auf folgenden, sehr wichtigen Beitrag vom 12. August 2010 im Blog von Jocelyne Lopez hinweisen.

Zitat:

Zitierungen von G.O. Mueller in gedruckten Büchern und Zeitschriften

Als Ergänzung zu meinen Eintrag G.O. Mueller: Präsenz im Internet und in Bibliotheken verweise ich auf die bisherigen Zitierungen der Veröffentlichungen von G.O. Mueller in gedruckten Büchern und Zeitschriften:   

  1. 2005 Die Relativitätstheorie fällt: physikalische, philosophische, wissenschafts-
    soziologische u. allgemeinverständliche Korrektur; Hundert Jahre Kultus des Irrtums sind genug / Hrsg.: Gottfried Anger, James Paul Wesley, Hans Kaegelmann.
    Windeck/Sieg (usw.): Verl. Kritische Wissenschaft 2005. 520 S.
    (Was von moderner Physik bleibt und fällt. 1.) – ISBN 3-925914-31-5.
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