Ansprache an Prof. Dr. Jürgen Renn wegen Milena Wazeck und Kritik der Relativitätstheorie

Hiermit verweise ich auf einen Eintrag von Jocelyne Lopez vom 18. September 2011 in ihrem Blog:

Ansprache an Prof. Dr. Jürgen Renn wegen Milena Wazeck und Kritik der Relativitätstheorie

Ich habe heute folgende E-Mail an Prof. Dr. Jürgen Renn, Direktor des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte, geschrieben:
An Prof. Dr. Jürgen Renn, Max-Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte
Betr.: Dr. Milena Wazeck – Kritik der Relativitätstheorie
Datum: 18.09.2011
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Renn,
Am 29.09.2008 habe ich Ihre Mitarbeiterin Dr. Milena Wazeck um eine Stellungnahme über ihre Darstellung der Kritik der Relativitätstheorie in den Medien als antisemitisch motiviert sowie über ihre Darstellung der Kritiker dieser Theorie als Antisemiten gebeten. Der Text meiner Anfrage ist u.a. im Blog der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ veröffentlicht:

Milena Wazeck und „der bräunliche Sumpf der Physik“

Bedauerlicherweise ist meine Anfrage unbeantwortet geblieben, obwohl die Thematik eine hohe gesellschaftliche Brisanz darstellt und im Internet – das einzige zur Verfügung stehende Medium zum Meinungsstreit über die Kritik der Relativitätstheorie – seit Jahren zu gravierenden Auswirkungen führt: Verleumdungen, Beleidigungen und Verletzungen der persönlichen Integrität und der Ehre aller Kritiker der Relativitätstheorie, ob namentlich genannt oder pauschal – sogar in vielen Fällen und meistens anonym – zu regelrechter Hetze und zu brutaler Verfolgung gegen alle Kritiker dieser Theorie.
Vor diesem Hintergrund ist die Tatsache, dass Frau Wazeck eine Bitte um Stellungnahme zu dieser Problematik ignoriert, in meinen Augen in höchstem Maße verantwortungslos – zumal aus ihren vertrauten Kreisen von einem Teilnehmer Max Feierabend aus Berlin in einer Internet-Diskussion „Einstein und die cranks“ bei Science-Blogs ausgeplaudert wurde, dass Frau Wazeck gerne die Strategie „der Marginalisierung durch Nichtbeachtung“ gegenüber den Kritikern der Relativitätstheorie pflegt.
Als Direktor des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte und als Vorgesetzter von Frau Dr. Milena Wazeck sind Sie aus meiner Sicht in besonderer Weise verpflichtet, Position zu diesem bedenklichen Sachverhalt zu beziehen, sowohl im Interesse der Allgemeinheit im Hinblick auf die historische Wahrheit, als auch zum Schutz der Rechte und der persönlichen Integrität der unzähligen Kritiker der Relativitätstheorie aus der ganzen Welt seit 100 Jahren bis zum heutigen Tag.
Ich bedanke mich im voraus für Ihre Stellungnahme und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez
PS: Meine heutige E-Mail an Sie habe ich in meinem Blog veröffentlicht: http://www.jocelyne-lopez.de/blog/

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