Anmerkungen von G. O. Mueller zu dem Buch von Nikolai Rudakov
Ich nehme Bezug auf meinen Blog-Eintrag: Nikolai Rudakov: „Establishment”. Auf das dort genannte Buch (1981): „Fiction stranger than truth – In the metaphysical labyrinth of relativity” von Nikolai Rudakov weist schon das Forschungsprojekt G. O. Mueller in Kapitel 4 seiner Dokumentation auf Seite 762 mit folgenden Worten hin (Zitat):
“Rudakov, N. 1981: Fiction stranger than truth: in the metaphysical labyrinth of relativity / N. Rudakov. – Geelong, Vic., Australia: The Author [Selbstverlag] 1981. 175 S. – Status: Kritik. – Quelle: Autopsie“.
Weitere Anmerkungen zu Nikolai Rudakov sind in den laufenden Text der Dokumentation eingebunden. So schreibt Mueller in Kapitel 2, Seite 79 (Zitat):
„Das eigentliche soziale Sicherungssystem der Relativistik durch Widersprüchlichkeit und Desinformation bis zur Unterdrückung der Kritik sehen nur einige der Kritiker. Wo aber Kritiker diese soziale Absicherungsstrategie der Theorie erkennen, fallen ihre Stellungnahmen besonders bitter aus. Beispiele: Gehrcke 1924, Hundert Autoren gegen Einstein 1931, Hjort 1930-1934, Soddy 1954, Barth seit 1954, Rudakov 1981, Santilli 1984, Bourbaki 1990, Galeczki/Marquardt 1997“.
Ferner schreibt Mueller in Kapitel 3, Seite 349, zu Nikolai Rudakov Folgendes (Zitat):
„Kritisiert nur die Spezielle Relativitätstheorie, behandelt dafür sehr fundamental alle Aspekte der Theorie und auch die Absonderlichkeiten ihrer sozialen Durchsetzung. Setzt sich sehr intensiv mit Albert Einsteins Veröffentlichung von 1905 auseinander“.
In Kapitel 3, Seite 350 heißt es bei Mueller (Zitat):
„Santillis Buch ist ein Akt der Verzweiflung wie das 1972 erschienene Buch Herbert Dingles: Science at the crossroads. Wenn man die Linie solcher eindringlichen Appelle weiter zurückverfolgen will, so wären zu nennen:
– 1981: Fiction stranger than truth; von N. Rudakov.
– 1979: The Einstein myth and the Ives papers.
– 1931: Hundert Autoren gegen Einstein.
– 1925: Offene Briefe an Albert Einstein u. Max v. Laue über die gedanklichen Grundlagen der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie; von O. Kraus.
– 1924: Die Massensuggestion der Relativitätstheorie; von E. Gehrcke“.
Schließlich führt Mueller in Kapitel 4, Seite 771 Folgendes aus (Zitat):
„Santillis Buch ist ein Akt der Verzweiflung wie das 1972 erschienene Buch Herbert Dingles: Science at the crossroads. Wenn man die Linie solcher eindringlichen Appelle weiter zurückverfolgen will, so wären zu nennen
– 1981: Fiction stranger than truth; von N. Rudakov.
– 1979: The Einstein myth and the Ives papers.
– 1931 – Hundert Autoren gegen Einstein.
– 1925: Offene Briefe an Albert Einstein u. Max v. Laue über die gedanklichen Grundlagen der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie; von O. Kraus.
– 1924: Die Massensuggestion der Relativitätstheorie; von E. Gehrcke.
– Santillis „Großer Schrei“ nach Gerechtigkeit und einer Ethik für die Wissenschaft ist durch seine persönlichen Erfahrungen veranlaßt, argumentiert jedoch grundsätzlich im Interesse der Allgemeinheit der „fellow taxpayer“, weil er nicht nur eine minimale Objektivität in der Verwendung von Steuergeldern fordert, sondern die schwerwiegende Gefahr von Unterlassungen sieht, hierin völlig mit Dingles Position übereinstimmend.
– Hält das Physik-Establishment einer Selbstkorrektur nicht für fähig, weshalb er nur noch vom Steuerzahler ein Eingreifen erhoffen kann“
(Ende der Zitate, Hervorhebungen durch Fettdruck von Friebe)
Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 23. Oktober 2009
- Projekt G.O. Mueller
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