26. September 2009 in München: E = m·Richling²
Das neue Programm des Stuttgarter Star-Kabarettisten!
Regie und Bühne: Günter Verdin: Tickets für MÜNCHEN
Mathias Richling auf der Suche nach der Weltformel. In seinem neuen Programm wächst Richling über sich und uns hinaus: als Konsequenz seiner turbulenten, mit Parodien der wichtigsten Protagonisten gespickten satirischen Bestandaufnahme der politischen Gegenwart sucht Richling als Sigmund Freud am Objekt Angela Merkel nach den tiefenpsychologischen Abgründen der Macht. Und als Albert Einstein widmet er sich den physikalischen Grundlagen des Bundestags-Kosmos. Die Relativitätstheorie erhält hier eine überraschende Wendung, die alles bisher Bekannte auf den Kopf stellt. Lachen zum Quadrat ist angesagt.
Aktuelle Pressestimmen zu E = m·Richling ²
Als Schwerstarbeiter im Steinbruch der Satire hat sich Richling jetzt einem großen Denker genähert: Unter dem bei Einstein entlehnten Motto „E=m·Richling ² “ hat er die Weltformel der deutschen Politik gefunden. .. Unentwegt plappernd baut er das von Regisseur Günter Verdin zur Baustelle Deutschland möblierte Bühnenbild emsig um, schiebt Bauzäune von hier nach dort, schleppt Gartenzwerge von dort nach hier: und zur München-Premiere seines neuen Programms kocht der Saal.
MÜNCHNER ABENDZEITUNG, Mathias Hejny
Mathias Richling redet viel und schnell. Kaum einer packt so viele Erkenntnisse in gigantische Wortstrudel wie er. Brillant und hintergründig sind seine Texte…
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Nicole Graner
Alles gaga oder wenigstens gebrechlich also, aber so erläutert der wohl virtuoseste Analytiker der deutschen Gegenwart, auch im Koma zu liegen hat sein Gutes …
MÜNCHNER MERKUR, Rudolf Ogiermann
Richling hetzt wie immer hibbelig und quirlig von einem Dialekt in den nächsten, stets politisch, aber nie korrekt.
KÖLNISCHE RUNDSCHAU, Hans Willi Hermans
Richling in Hochform.
Er ist nicht nur der Schnellste, sondern auch der Beste.
STUTTGARTER NACHRICHTEN , Gunther Reinhardt
Schwarz-rot-goldene Zäune, ein Globus im Gerüst, versehen mit dem Warnhinweis: „Betreten verboten“, Schubkarre, Sitzecke mit Tisch, eine Mülltonne: so skizziert Bühnenbildner und Regisseur Günter Verdin salopp unsere gesamtdeutsche Welt.
WESTDEUTSCHE ZEITUNG, Regina Matthes
Richling zeigt, was das politische Kabarett sein kann und vor allem sollte: immer treffend, stark gepfeffert und wahnsinnig komisch.
KÖLNER STADTANZEIGER, Marianne Kolarik
Wer mit Richling hoch zwei rechnet, bekommt als Ergebnis Lachen zum Quadrat heraus.
BERLINER MORGENPOST
Richlings neues Programm, dahergefeixt, gehudelt, gebarmt, geschwäbelt in atemberaubender Nonstop-Suada volle zwei Stunden pausenlos, unterscheidet sich wohltuend vom Programm der neuen Regierung: es ist ideenreicher, radikaler.
STUTTGARTER ZEITUNG, Ruprecht Skasa-Weiß
Ein Derwisch des politischen Kabaretts in einem rasenden Parcours, ein Meister seiner Klasse.
BERLINER ZEITUNG, Irmgard Berner
Eine erstklassige Rechnung, die Richling aufmacht: Nach der Relativitätstheorie wird sich der Bundestag letztlich in ein Schwarzes Loch verwandeln. Eine grimmige Vision, die auch die Physikerin Angela Merkel interessieren dürfte.
BERLINER MORGENPOST, Ulrike Borowczyk
Lesen Sie bitte hier weiter!
Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 18. August 2009
- Deutschsprachige Kritik der Relativitätstheorie
- Kommentare (0)
