Es folgt jetzt der 31. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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2001, Dez. – G. O. Mueller: Erstmalige Veröffentlichung der Dokumentation
Nach mehrjährigen Vorarbeiten veröffentlicht das Forschungsprojekt “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie” seine internationale Dokumentation von 2896 kritischen Veröffentlichungen zur SRT und legt damit erstmals Beweise für folgende Tatbestände vor:
(1) Es hat seit 1908 bis zur Gegenwart eine starke und ununterbrochene kritische Tradition gegeben.
(2) Diese kritischen Veröffentlichungen sind in der wissenschaftlichen Diskussion nicht nachgewiesen, nicht rezipiert und daher auch argumentativ nicht ausgeräumt worden.
(3) Damit wird die angeblich revolutionäre SRT als eine bestenfalls unbewiesene Hypothese entlarvt..
(4) Vor der Öffentlichkeit wird die Existenz der Theoriekritik durch die akademische Physik und die gleichgeschalteten Medien verborgen; damit wird die Öffentlichkeit über den wahren Status der Theorie vorsätzlich getäuscht und mit der hemmungslosen Propaganda für die SRT betrogen.
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Es folgt jetzt der 30. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1997 – Ein “Requiem für die Spezielle Relativität“
Zwei Physiker, Georg Galeczki und Peter Marquardt, veröffentlichen im Verlag Haag u. Herchen eine thematisch umfassende Kritik der SRT, einschließlich der historischen Aufklärung über die Entstehung mancher der Theoriefehler und mit 283 Literaturangaben fast ausschließlich zu kritischen Arbeiten. Das Buch ist eine niederschmetternde Bilanz über die jahrzehntelangen Bemühungen der Relativisten, ihre Theorie der Öffentlichkeit mit ungeheurem Propagandaaufwand als die großartigste Revolution der Physik und des Weltbildes in die Köpfe zu prägen. 20 Jahre nach dem Buch von Walter Theimer (Die Relativitätstheorie. 1977) erhält das deutschsprachige Publikum wieder eine Chance, sich durch ein Angebot des Buchhandels von dem Zustand der theoretischen Physik ein Bild zu machen. Wie wird die Öffentlichkeit über die Existenz dieses Buches, über diese Sternstunde der Aufklärung über die heißgeliebten Naturwissenschaften informiert? Keine deutschsprachige Zeitung rezensiert das Buch, wir kennen auch keine Nachweise einer einfachen Mitteilung über das Erscheinen des Buches. Keine der als “seriös” geltenden deutschsprachigen Zeitschriften rezensiert von sich aus das Buch. Wenn es nach diesen Printmedien gegangen wäre, hätte das Publikum überhaupt keine Chance erhalten.
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Es folgt jetzt der 29. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1993/1998/1999 – Was der GOLEM über die Relativistik zu erzählen weiß
1993 haben zwei angelsächsische Wissenssoziologen, Harry Collins und Trevor Pinch, in einem Buch über die Methoden der Naturwissenschaft u. a. eingehend analysiert und aufgedeckt, wie zwei berühmte Experimente der Relativistik durchgeführt worden sind, wie die publizierten angeblichen Ergebnisse zustandegekommen sind und welche Interpretationen der Öffentlichkeit als gesichert und maßgeblich vermittelt worden sind. Die Autoren haben für ihre Untersuchung (1) das Michelson-Morley-Experiment und die anschließenden Interferometer-Versuche bis zu Dayton C. Miller 1927 und (2) die Beobachtungen der Sonnenfinsternis von 1919 durch die Expedition von Eddington nach Brasilien und Principe gewählt.
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Es folgt jetzt der 28. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1990, Herbst – “Der Sündenfall der Physik” auf der Frankfurter Buchmesse
Der Kritiker Georges Bourbaki berichtet: “Im Herbst 1990 stand der Briefschreiber mit seinem ersten Buch “Der Sündenfall der Physik” vor den Toren der Frankfurter Buchmesse und verteilte zusammen mit ein paar Freunden Tausende von Waschzetteln an die hereinströmenden Messebesucher. Überall in dem Pressezentrum wurden solche Waschzettel ebenfalls aufgehängt und zusätzliche Freiexemplare der Bücher den Presseleuten zur Verfügung gestellt. Außerdem stattete der Briefschreiber der FAZ einen Besuch ab, um mit dem Leiter des Wissenschaftsressorts Dr. Flöhl zu sprechen. Keiner der auf der Buchmesse kontaktierten Journalisten brachte darüber auch nur eine einzige Zeile, während der Wissenschaftsjournalist Flöhl für ein Gespräch nicht zur Verfügung stand. Frage an Sie – ist das freie Meinungsbildung und Demokratie? Wohl doch kaum!“
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Es folgt jetzt der 27. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1990 – Neue Zeitschrift in den USA: “Galilean electrodynamics” (GED)
Der Begründer und langjährige Herausgeber Petr Beckmann, selbst ein bedeutender Kritiker der Relativitätstheorien, arbeitet mit vorzüglichen Grundsätzen:
(1) keine bezahlten Anzeigen, um keine Abhängigkeiten zu schaffen;
(2) dafür bezahlt der Leser den vollen Aufwand einer sehr kleinen Zeitschrift;
(3) der Untertitel “Experience, Reason, and Simplicity Above Authority“ schlägt den Autoritäts- und Zensur-Fachzeitschriften ins Gesicht, weshalb Mitglieder des akademischen Establishments dem Herausgeber Beckmann wiederholt versichert haben, daß sie sein Blatt nicht einmal lesen! Gut zu wissen: die Relativisten liefern die Beweise für ihren Boykott gern ganz ungeniert selbst.
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Es folgt jetzt der 26. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1988 – Int. Kongreß gegen die eingebildete Unfehlbarkeit der Relativisten
Noch im Juli 1963 wollten die vereinigten Physiker Deutschlands die Unfehlbarkeit ihrer Relativitäts-Kollegen ins Pressegesetz schreiben lassen (s. o.) – da veranstalten die Kritiker 25 Jahre später auf deutschem Boden, in München einen “Internationalen Kongreß“, der die eingebildete “Unfehlbarkeit” mit Füßen treten will durch seine Themen: 1. Widerlegung der Relativitätstheorie. 2. Schaffung einer neuen, zeitgemäßen Physik. 3. Progressive Ideen auf dem Gebiet der Gravitation. Diese erstmalige organisatorische Initiative deutscher Relativitätskritiker in Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Ländern führte vom 22. – 24.4.1988 ca. 50 Teilnehmer in München zusammen. Einer der Teilnehmer, Ekkehard Friebe, berichtet über den Verlauf (www.ekkehard-friebe.de/Kongress-1988.pdf) :
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Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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1986, Oktober – Bezahlte Annonce in der FAZ: “An alle Physiker …
… Mathematiker und anderen Naturwissenschaftler, die sich mit der Relativitätstheorie schon einmal befasst haben oder daran interessiert sind“. – In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1986, 29. Okt., Anzeige. Der Ingenieur Harry Kretzschmar veröffentlicht in einer ganzseitigen Zeitungs-Annonce ca. 9 Seiten Text seiner Kritik der SRT in den Kernpunkten Lorentztransformation, Raum und Zeit.
Die Annonce hat ca. DM 40.000 gekostet. (Andere Presseorgane wie z. B. DER SPIEGEL und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG hatten es abgelehnt, das Inserat gegen die schöne Theorie zu drucken, und hatten damit auf den nicht unbeträchtlichen “Verräterlohn” verzichtet.) Mehr als eine ganze Zeitungsseite einfach zu kaufen, kann man nicht tun, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Ein Bericht über Reaktionen aus der Leserschaft ist uns nicht bekannt. – Eine Abbildung der FAZ-Seite und einen Beitrag von Kretzschmar brachte die Zeitschrift “raum & zeit“, Nr. 26 / 87, S. 46 – 52.
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1982 – 5000 Briefe laden ein zur Konferenz über “Space-Time Absoluteness” [ICSTA]
Stefan Marinov war schon als Student Politik-Dissident im kommunistischen Bulgarien und zugleich auch Physik-Dissident. Nach seiner Übersiedelung in den Westen entdeckt er, daß den Physik-Dissidenten auch im Westen keine Freiheit blüht. Er versucht einen internationalen Kongreß über Absoluten Raum und Absolute Zeit zu organisieren. Er lädt mit 5000 Briefen an wissenschaftliche Einrichtungen und Personen in aller Welt zur Teilnahme ein und bittet um Kongreßbeiträge zur “International Conference on Space-Time Absoluteness (ICSTA)“.
Im Veranstaltungsort Genua bittet er die örtlichen wissenschaftlichen Einrichtungen um Unterstützung: vergebens. Schließlich gewährt die Kongreßgesellschaft Unterstützung, und Marinov kann seinen Kongreß in Zusammenarbeit mit einer anderen Veranstaltung abhalten: ausgerechnet mit der Konferenz über “Parapsychology and Science in Comparison“!
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Es folgt jetzt der 23. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
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1979 – Zum 100. Geburtstag Albert Einsteins: “A counter-revolution in physics“
Während überall in der Welt die Geburtstagskränzchen der Rechtgläubigen feierlich zusammenkommen und die Großtaten der Speziellen und der Allgemeinen Relativitätstheorie bejubeln, bringt ein US-Verlag einen großen Sammelband heraus:
“The Einstein myth and the Ives papers“: a counter-revolution in physics; with excerpts from Ives’ correspondence, “The Einstein myth” by Dean Turner, a condensation of “Euclid or Einstein” by J. J. Callahan and papers and comments by others / ed. with comments by Richard Hazelett and Dean Turner. Old Greenwich, Conn.: Devin-Adair 1979. 313 S.
Wer war Herbert Eugene Ives (1882 – 1953)? Ein US-Physiker, der für seine Verdienste bei der Entwicklung von Nachtsichtgeräten während des 2. Weltkriegs 1948 die Verdienstmedaille der USA und später weitere bedeutende Auszeichnungen erhalten hat. Er trug entscheidend zur Entwicklung der Fernsehtechnik bei und veröffentlichte grundlegende Arbeiten zur Optik und Elektrodynamik, die auf seinen Forschungen in den Laboratorien der A. T. & T. Company. Darin trug er seine auf experimentelle Ergebnisse gegründete Kritik der Speziellen Relativitätstheorie vor. Man beachte: diese Kritik kam von einem Forscher aus der Industrie, nicht aus einem Universitätsinstitut.
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Es folgt jetzt der 22. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
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1977 – Walter Theimers Buch über die Kritik der Relativitätstheorien
Nach 1945 die erste umfassende Monographie zu beiden Relativitätstheorien (Theimer, Walter: Die Relativitätstheorie : Lehre – Wirkung – Kritik. Bern 1977) in deutscher Sprache. Trägt eine fundamentale Kritik beider Theorien vor, mit Aufarbeitung der relevanten kritischen Literatur – und ist infolgedessen in deutschen Landen von der Presse und der Fachpresse totgeschwiegen worden. Das Buch ist glücklicherweise 2005 im Grazer Verlag Edition Mahag unverändert nachgedruckt erschienen und wieder im Buchhandel erhältlich. Nun werden wir wohl wieder dem Totschweigen dieser Ausgabe durch Presse und Fachpresse zusehen und zuhören dürfen. – An dem Totschweigen auch unserer wichtigsten kritischen Veröffentlichungen ist die Zensur-Gleichschaltung unserer Presse durch die “akademischen physikalischen Wissenschaften” mit Sicherheit abzulesen. Der nächste Fall wird sich genau 20 Jahre später bei dem Buch der beiden Physiker Georg Galeczki und Peter Marquardt (s. u. 1997) ereignen. Das Totschweigen beweist nur, daß die Relativisten selbst ihre Theorie für unrettbar verloren halten, sollte von irgendwoher auch nur eine kleine Brise frischer, kritischer Luft wehen! Wehe!
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