Es folgt jetzt der 40. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller
unter dem Titel: Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2007, März – Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Prof. der HU Berlin und an 100 Prof. der TU Dresden
Das GOM-Projekt versendet 200 CDROM an deutsche Universitätsprofessoren aller Fachgebiete in Berlin und Dresden mit der Aufforderung, in ihren Universitäten die Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik erstmals einzuführen. Die Professoren der anderen Fachgebiete erfahren damit zum ersten Mal von der Grundrechtsverweigerung in der theoretischen Physik an ihrer Universität und müssen sich über die möglichen Konsequenzen für die Institution klar werden.
Ausführlich wird aus dem Kommentar zum Grundgesetz, Artikel 5, Absatz 3 zitiert und dargelegt, daß die Wissenschaftsfreiheit unmittelbar geltendes Recht ist und die Minderheitsauffassungen und den Meinungspluralismus in der Wissenschaft schützt – wenn das Grundgesetz gilt. In der theoretischen Physik hat seit 1922 bis heute die Mehrheit des Fachgebiets die Minderheitsauffassungen bezüglich der speziellen Relativitätstheorie verboten, aus der Wissenschaft ausgeschlossen und für nicht existent erklärt, ihre Aufnahme in Literaturnachweise, Zeitschriften und Kongreßprogramme verhindert und die Kritiker als Personen auf das übelste verleumdet und von der Mitarbeit in den akademischen Einrichtungen diskriminierend ausgeschlossen.
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Es folgt jetzt der 39. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2006, Sept. – “Offener Brief an Frau Bundesministerin Annette Schavan“
Auf die Rückfrage von Jocelyne Lopez vom Juli 2006 hatte die Ministerin einen Mitarbeiter ihres Ministeriums, Herrn Prof. Jürgen Richter, beauftragt, auf den “Offenen Brief” des GOM-Projekts und die Erinnerung von Jocelyne Lopez zu antworten. Das GOM-Projekt dankt jetzt in seinem “Offenen Brief” für die Stellungnahme des Ministeriums, beklagt jedoch, daß darin dem aufgeworfenen Problem der Wissenschaftsfreiheit ausgewichen wird und wiederholt und präzisiert deshalb wichtige 10 Fragen:
“1. Gibt es eine Tradition der Theoriekritik seit 95 Jahren? – Ja oder nein?
2. Ist diese Theoriekritik seit 80 Jahren unterdrückt und verleumdet worden? – Ja oder Nein?
3. Ist diese Theoriekritik in der wissenschaftlichen Diskussion argumentativ ausgeräumt worden? – Ja oder Nein?
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Es folgt jetzt der 38. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2006, Juli – Emails an alle 614 Bundestagsabgeordneten:
Erinnerung an den “Offenen Brief” über Wissenschaftsfreiheit (Okt. 05)
Jocelyne Lopez als Partnerin des GOM-Projekts erinnert mit dieser Aktion alle Bundestagsabgeordneten an den “Offenen Brief” des GOM-Projekts vom Oktober 2005 und bittet um eine Rückäußerung zur Frage der Wissenschaftsfreiheit in der Theoretischen Physik. – Ergebnis: drei (!) von 614 Abgeordneten bestätigen den Eingang des “Offenen Briefes“; nur die Bundesministerin A. Schavan veranlaßt eine weitergehende Stellungnahme durch einen Mitarbeiter ihres Ministeriums. – Der Text der Email von Frau Lopez ist im Internet veröffentlicht:
http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf
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Es folgt jetzt der 37. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2006, Februar – “Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten“
Das GOM-Projekt unterbreitet den Kritikern der Relativitätstheorien seine Analyse der Lage der Kritiker und bittet um Stellungnahmen und Diskussion. Der Brief wird im Internet veröffentlicht. GOM stellt die nun schon 100 Jahre andauernde Wirkungslosigkeit der SRT-Kritik fest und fordert Überlegungen für eine künftige Überwindung dieser Lage. Bisher keine Reaktionen der Adressaten. Wir schließen daraus: entweder gibt es für die Kritiker der Relativitätstheorien untereinander nichts zu diskutieren, oder die Kritiker wollen sich der Frage ihrer 100jährigen Wirkungslosigkeit nicht stellen. Wenn die zweite Alternative zutreffen sollte, dann würden wir darin eine gewisse Analogie zur Weigerung der Relativisten sehen, über Kritik an ihrer Theorie zu diskutieren. – Der “Offene Brief” ist im Internet veröffentlicht:
http://www.ekkehard-friebe.de/00_dissidenten-2.pdf
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Es folgt jetzt der 36. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2006, Feb. – Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit und Pressegleichschaltung an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ
Das GOM-Projekt versendet den “Offenen Brief” mit Dokumentation (Textversion 1.2) und allen anderen Veröffentlichungen des Projekts auf CDROM an eine Auswahl von 221 Journalisten in allen Fachredaktionen der genannten “seriösen” Presseorgane; anschließend an weitere 13 Journalisten. Der Brief stellt ca. 90 Fragen an die Mitarbeiter der Redaktionen über – ihren Kenntnisstand bezüglich der Wissenschaftsberichterstattung in ihren Blättern, – ihre Einstellung zu Fragen der Pressefreiheit und der Gleichschaltung ihrer Redaktionen in Sachen theoretische Physik, – zu Fragen der Diskriminierung von Minderheiten und – über den Verbleib des “investigativen Journalismus“ und des “Wächteramts” der “vierten Gewalt“
Wir bitten die Adressaten um Anregung einer öffentlichen Berichterstattung und Diskussion über die seit 8 Jahrzehnten unterdrückte Kritik der Speziellen Relativitätstheorie.
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G. O. Mueller hat in seinem letzten Brief, der am 23. Dezember 2010 bei uns eingegangen ist, folgendes geschrieben.
Zitat:
“The Einstein Myth and the Ives Papers”
Die wichtigste Veröffentlichung zu Einsteins Geburtstag 1979 ist schon 2005 (!) in einem anderen Verlag neu aufgelegt worden, wovon wir erst jetzt durch eine Erwähnung in der Literaturliste einer kritischen Arbeit erfahren haben. Der Untertitel erscheint niemandem verlockend:
The Einstein Myth and the Ives Papers: — A Counter-Revolution in Physics [Paperback]
Keine deutsche Bibliothek hat das Buch von 2005 erworben; die Originalausgabe von 1979 ist nur in einer Handvoll Bibliotheken vorhanden! Auch der weltweit (!) nachweisende WorldCat kann die Ausgabe von 2005 nirgends finden. Moral: kritische Veröffentlichungen zu RT bleiben weiterhin nicht erwünscht und werden daher nicht erworben. Den derzeit einzigen Nachweis fanden wir deshalb ausgerechnet bei AMAZON.
(Zitatende)
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Es folgt jetzt der 35. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2005, Oktober – Offener Brief über Freiheit der Wissenschaft an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages
Erstmals veröffentlicht das GOM-Projekt einen “Offenen Brief“. 614 CDROM’s mit allen aktuellen Veröffentlichungen des Projekts werden an die neu gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages versandt. Die Abgeordneten werden gebeten, die vorgelegte Dokumentation und die daraus zu ziehenden Konsequenzen prüfen zu lassen und bei positivem Ergebnis der Prüfung den politischen Handlungsbedarf zu diskutieren. Den Abgeordneten werden heute aktive Physik-Dissidenten als Gesprächspartner benannt. Der “Offene Brief” wird gleichzeitig und später an ausgewählte Adressaten unter den Presseorganen, den elektronischen Massenmedien und den Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens versandt. Für Rückmeldungen an das Projekt sind Postanschrift und Email-Adresse des Partners Ekkehard Friebe angegeben. – Ein Abgeordneter bestätigt den Eingang der Sendung. Zwei weitere Abgeordnete reagieren erst auf die Nachfrage von Jocelyne Lopez im Juli 2006 (s. u.). – Der “Offene Brief” ist im Internet veröffentlicht:
http://www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf
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Es folgt jetzt der 34. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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2005, Juni – Bundesministerium löscht Kritik: auf der “Einsteinjahr“-Website
Auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Feier des Einstein-Jahres (www.einsteinjahr.de) melden sich mehrere Besucher mit Kritik der Relativitätstheorien. Das Ministerium lässt diese Einträge löschen. Ein Autor der gelöschten Beiträge, Christoph von Mettenheim, wendet sich an das Ministerium und erhält die Auskunft, das “Gästebuch” des Einstein-Jahres sei kein “Forum“, deshalb seien die kritischen Beiträge gelöscht worden; im Auftrag des Ministeriums werde die “Agentur Einsteinjahr” aber Vertreter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Golm/Potsdam) um eine Stellungnahme zur vorgetragenen Kritik bitten und diese dann mitteilen. Dieser Autor hat damit eine der allergrößten Raritäten provoziert, die es im wissenschaftlichen Leben Deutschlands überhaupt geben kann: eine Einrichtung der offiziellen Physik wird auf eine Kritik der Relativitätstheorien antworten!
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Es folgt jetzt der 33. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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2005, April – Kritische Handzettel nach Vortrag über Einstein in der Universität Freiburg
Im Forum “Ilumnia” berichtet der Teilnehmer Lews Therin am 19.4.05:
“Gestern Abend war ich bei einem Vortrag an unserer Uni, ein Vortrag über Einstein und ein kurzer Abriss seiner Arbeiten (Anlass: 2005 ist das Einstein-Jahr und das Weltjahr der Physik). Nach der Vorlesung standen plötzlich überall Leute rum, die allen die sie erreichen konnten einen Zettel in die Hand gedrückt haben. Inhalt dieses Zettels: ein Verriss der Relativitätstheorie, daß das alles nicht wahr sein könne und mathematisch falsch ist, daß die heutigen Physiker alle Schwindler und Scharlatane seien, die Messergebnisse so fälschen wie es ihnen passt um die vollkommen falschen Theorien zu untermauern. Erstmal hab ich das für nen schlechten Scherz gehalten, aber in einer kurzen (sehr fruchtlosen) Diskussion hab ich gemerkt: die meinen das ernst. Ich habe mich gewundert, wie viel Naivität, Selbstüberschätzung, Ignoranz und “moralische Überlegenheit” ein einzelner Mensch gleichzeitig ausstrahlen kann.”
Quelle: URL http://www.ilumnia.de/board/archive/index.php/t-9086.html
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Es folgt jetzt der 32. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
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2002, Oktober: Versand der GOM-Dokumentation an die Aufsichtsbehörden der Relativistischen Wissenschaft: 20 Ministerien und Bund-Länder-Gremien
Das GOM-Projekt versendet die Dokumentation (Textversion 1.1) auf CDROM mit gleichlautenden Anschreiben an die Kultus- bzw. Wissenschaftsministerien in der Bundesrepublik. Bittet die Aufsichtsbehörden der staatlichen Universitäten und Forschungseinrichtungen um Prüfung der Dokumentation und der daraus gezogenen Folgerungen, und bei positivem Ergebnis dieser Prüfung um die Einführung der Wissenschaftsfreiheit im Fachgebiet der theoretischen Physik. – Da im Jahr 2002 eine Rückmeldung an das GOM-Projekt nur in der umständlichen Form einer Anzeige in der FAZ möglich war, hat keiner der Adressaten irgendeine Mitteilung an das Projekt geschickt. – Der Text des Anschreibens ist im Internet veröffentlicht: http://www.jocelyne-lopez.de:80/blog/?p=55
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