Es folgt jetzt der 6. Abschnitt der Fortsetzungsfolge vom Kapitel 1 (Einleitung) der gesellschafts-politisch wichtigen Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller unter dem Titel
„Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“.
Zitat:
Fachliche Verdachtsmomente: Begründung der Effekte
Angesichts der völligen Uneinigkeit der Autoren über Anschein oder Realität der Effekte bleibt nur die genaue Prüfung ihrer Herleitung in der Theorie. Damit befindet sich der mißtrauische Leser im Zentrum des Problems.
Die Theorie nimmt ihren Anlaß aus angeblich vorliegenden Befunden von Experimenten, vor allem aus dem Michelson-Morley-Versuch: eine Nachprüfung ergibt jedoch ganz andere Befunde.
Die Theorie stellt als Voraussetzungen starke Behauptungen über Sachverhalte auf: sie kann diese Behauptungen nicht beweisen, nicht einmal die Wahrscheinlichkeit der Behauptungen plausibel machen.
Aus den angeblichen Befunden und den aufgestellten Behauptungen entwickelt die Theorie Schlußfolgerungen: dabei macht sie Fehler, überwiegend zweierlei Art, nämlich zirkuläre Beweisgänge (die also das zu Beweisende bereits in den Voraussetzungen enthalten und deshalb nichts beweisen) und widersprüchliche Aussagen.
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Es folgt jetzt der 5. Abschnitt der Fortsetzungsfolge vom Kapitel 1 (Einleitung) der gesellschafts-politisch wichtigen Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller unter dem Titel
„Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“.
Zitat:
Fachliche Verdachtsmomente: Anschein oder Realität
Die Paradoxa – insbesondere das Uhren- oder Zwillingsparadoxon – erweisen sich nur als die Zuspitzung der behaupteten kinematischen Effekte der Längenkontraktion und der Zeitdilatation. Wendet man sich diesen beiden grundlegenden Effekten zu, so stößt man auf eine Frage, die man bei einer angeblich bestätigten und allgemein akzeptierten Theorie nicht mehr vermuten würde: nämlich ob die behaupteten Effekte wirklich seien oder nur Scheineffekte.
Die Sachlage wird noch bunter dadurch, daß in dieser Frage eine groteske Uneinigkeit der Relativistik-Autoren festzustellen ist, so daß man zweckmäßigerweise besser von zwei Theorien sprechen sollte, von einer Theorie mit Scheineffekten und einer Theorie mit Realeffekten.
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Es folgt jetzt der 4. Abschnitt der Fortsetzungsfolge vom Kapitel 1 (Einleitung) der gesellschafts- politisch wichtigen Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller unter dem Titel
„Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“.
Zitat:
Fachliche Verdachtsmomente: die Paradoxa
Wendet sich der mißtrauische Leser dem physikalischen Inhalt der Theorie zu, so stößt er in den Darstellungen aller Preislagen auf mehrere merkwürdige Behauptungen, von denen die Relativistik-Autoren sympathischerweise oft selbst zunächst gern einräumen, daß diese Behauptungen ziemlich ungewöhnlich und absurd erscheinen mögen, um anschließend aber sofort zu versichern, daß sich alles absurd Erscheinende aufklären lasse und alles seine Richtigkeit habe.
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Es folgt jetzt der 3. Abschnitt der Fortsetzungsfolge vom Kapitel 1 (Einleitung) der gesellschafts- politisch wichtigen Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller unter dem Titel
„Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“.
Zitat:
Allgemeine Verdachtsmomente
Der mißtrauische Einzelne, dem bereits jede Form von öffentlicher Euphorie suspekt erscheint, der sich ein selbständiges Urteil bewahrt hat und die nötigen Mittel und Mühen zu eigener Urteilsbildung nicht scheut, wird allerdings bald auf einige Merkwürdigkeiten stoßen, die gar nicht die Physik betreffen.
Allein schon die Behauptung, daß es in nunmehr rund 100 Jahren bis zum heutigen Tage keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie gegeben haben soll, muß ihm höchst unwahrscheinlich vorkommen.
Völlig unverständlich erscheint ihm die Polemik gegen den gesunden Menschenverstand, meistens als „ sogenannter“ bezeichnet und stets abwertend gemeint. Da jeder von uns nur seinen eigenen Verstand hat, bleibt ihm gar keine andere Wahl. Viele Darstellungen der Relativistik diskreditieren unseren Verstand als „sogenannten gesunden“, ohne jedoch zeigen zu können, über welchen anderen und besseren Verstand sie verfügen.
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Es folgt jetzt der 2. Abschnitt der Fortsetzungsfolge vom Kapitel 1 (Einleitung) der gesellschafts- politisch wichtigen Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller unter dem Titel
„Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“.
Zitat:
Die öffentliche Wahrnehmung
Die breite Öffentlichkeit läßt sich von soviel Glanz und Herrlichkeit beeindrucken und identifiziert sich gern mit dem Fortschritt und seinem sympathischen Vertreter, glaubt an die Autorität der Fachleute, will auf der Seite der siegreichen Sache stehen, zu den Verständigen und Eingeweihten gehören, und läßt sich von der hohen Emotionalität der Theorievertreter gern anstecken und mitreißen. Das Image der erfolgreichen Naturwissenschaften als einer Branche, in der das reine Erkenntnisstreben und die nüchterne Objektivität regieren und nur die Absicherung durch experimentelle Beweise zählt, hat auch der Speziellen Relativitätstheorie ein großes Vertrauenskapital verschafft. (G. O. Mueller)
(Zitatende, Fortsetzung folgt)
Beste Grüße Ekkehard Friebe
Nachstehend bringe ich in einer Fortsetzungsfolge das Kapitel 1 (Einleitung) der gesellschaftspolitisch wichtigen Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller unter dem Titel
„Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“.
Zitat:
Das Selbstbildnis der Relativistik
Das Bild, das die Physiker von der Speziellen Relativitätstheorie und ihrem Schöpfer Albert Einstein uns vor Augen stellen, ist an Großartigkeit wahrlich nicht zu übertreffen. Eine grundlegende und revolutionierende Theorie, von allen Fachleuten in der ganzen Welt bestaunt und anerkannt, in unseren Laboratorien Tag für Tag immer wieder bestätigt, und darüber hinaus auch noch mathematisch perfekt und sogar als elegant empfunden, aufgestellt von unserem „Weltweisen“, dem neuen „ Kepler-Galilei-Newton“, Physiker und Mathematiker und Philosoph in einer Person. Das Jahr 1905, in dem er außer der Speziellen Relativitätstheorie noch andere große Arbeiten veröffentlichte, wird als sein annus mirabilis verklärt und die Relativitätstheorie als die große revolutionäre Tat.
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Es folgt jetzt der 44. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
Weitere 100 Jahre Friedhofsruhe und Betrug mit der speziellen Relativitätstheorie?
Ein Überblick wie der vorliegende zum Thema “80 Jahre Relativitätskritik und die Öffentlichkeit” erscheint hiermit erstmals im Druck. Auch aus anderen Ländern ist uns bisher eine solche Darstellung nicht bekannt. Die Auswahl könnte noch erheblich ergänzt werden, vor allem durch eine stärkere Einbeziehung der Kritik im Ausland und der jüngsten Entwicklung im Internet, würde jedoch das Gesamtbild bisher nicht verändern. Die Kritiker der speziellen Relativitätstheorie und ihre Veröffentlichungen werden jedenfalls seit 1922 aus der akademischen Wissenschaft total ausgeschlossen und sozial geächtet und von der Berichterstattung in der durch Kumpanei gleichgeschalteten Presse totgeschwiegen. Alle Versuche, eine öffentliche Diskussion mit den Relativisten herzustellen, sind bis heute gescheitert. Seltene Ausnahmen bestätigen die Regel und haben nachweislich keine Wirkung gehabt.
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Es folgt jetzt der 43. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2007, August – Prof. Nimtz: Überlichtgeschwindigkeit widerlegt Spezielle Relativitätstheorie
Seit 1994 hat Prof. Günter Nimtz (Universität Köln) wiederholt über seine Experimente berichtet, im Labor eine Übertragung von Information mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit beobachtet zu haben. Nimtz hatte bisher nicht ganz eindeutig erklärt, daß damit eine Grundlage der Speziellen Relativitätstheorie entfällt, die Theorie damit widerlegt sei. Er war von seinen Fachkollegen angefeindet worden, die durch geschickte Interpretationen seiner Ergebnisse die Widerlegung aus der Welt schaffen wollten.
Am 17.8.07 berichtet die britische Zeitschrift “New Scientist” (Magazin issue 2617) über neueste Ergebnisse der Experimente von G. Nimtz, die er zusammen mit Alfons Stahlhofen (Universität Koblenz) durchgeführt hat. Schon am 16.8.07 berichtet die britische Zeitung “Telegraph” auf ihrer Webseite über den “New Scientist“- Artikel und zitiert daraus:
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Es folgt jetzt der 42. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2007, März – Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Regensburg
Vortrag von E. Friebe: „Bericht über das Forschungsprojekt G. O. Mueller“
Berichtet über das Projekt vor allem anhand des jüngsten “Offenen Briefes” an die 200 Professoren und charakterisiert es folgendermaßen: “Der Kern dieses Forschungsprojekts ist die Forderung nach einer freien öffentlichen Diskussion zur speziellen Relativitätstheorie. Wenn eine freie Diskussion erst einmal eröffnet ist, wird über die Kritik auf dem Boden der Physik entschieden werden. Die Vermittlung der Kritik in die Öffentlichkeit durch das Forschungsprojekt und seine Partner ist ein Angebot zur Information und Auseinandersetzung.”
Der Text des Vortrags ist im Internet veröffentlicht:
http://www.ekkehard-friebe.de/Bericht-ueber-das-Forschungsprojekt-G.O.Mueller.pdf (G.O. Mueller)
Zitatende, Fortsetzung folgt)
Beste Grüße Ekkehard Friebe
Es folgt jetzt der 41. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel:
Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
Zitat:
2007, März – Relativitätskritik im Programm der VHS Metzingen-Ermstal
Eine der raren Gelegenheiten, der interessierten Öffentlichkeit in einer Volkshochschule Kritik der Relativitätstheorien vorzutragen, wird am 13.3.07 in Metzingen (Baden-Württemberg) geboten. Dozent ist Reinhard Rohmer. Die Ankündigung im Programm der VHS:
“Einstein in der Kritik“ – Warum die Relativitätstheorie, obgleich mathematisch richtig, physikalisch blanker Unsinn ist. Die Relativitätstheorie, vor über 100 Jahren von dem damals 26-jährigen Albert Einstein begründet, war von Anfang an umstritten. Sie setzte sich aber durch, weil sie der physikalischen Technik eine bedeutende mathematische Vereinfachung lieferte. Der Referent wird in allgemein verständlicher Sprache vortragen, in welchem Maße Einsteins Theorie dem gesunden Menschenverstand widerspricht und wie sie revidiert werden muß. Er ist der Sprecher, der aus fünf Wissenschaftlern bestehenden Autorengemeinschaft “Freundeskreis Naturphilosophie Baden-Württemberg“, die im Frühjahr 2005 das Buch “Die Entzauberung Einsteins” herausgegeben hat.”
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