Plädoyer für den Äther 2000
Von Norbert Feist [Deutschland]
Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Veröffentlichungen
zur Ergänzung der Dokumentation Textversion 1.2 – 2004, Kapitel 4.
Plädoyer für den Äther 2000
WWW 2000. 20 S. URL: http://arxiv.org/pdf/physics/0104047
Zusammenfassung. In einer Neubewertung des Michelson – Morley – Experimentes wird dargelegt, daß die Phasengeschwindigkeit c(phi) in einem innerhalb eines Mediums mit der Geschwindigkeit v bewegten Inertialsystem zu
[Formel]
gemessen wird mit c als konstanter Phasengeschwindigkeit im ruhenden Medium und phi als Winkel zwischen der Bewegungsrichtung des Systems und der Ausbreitungsrichtung der Wellen. Bei Bewegung einer Quelle wird die „Kreiswelle“ zur Ellipse mit der numerischen Exzentrizität epsilon = v/c mit Quelle und Beobachter im Brennpunkt. Beim Licht wie beim Schall ist nicht c(phi) isotrop und damit konstant sondern das harmonische Mittel aus Hin- und Rückgeschwindigkeit, das sich wie folgt errechnet:
[Formel]
Diese richtungsunabhängige Durchschnittsgeschwindigkeit erklärt zwanglos den Ausgang des Experimentes. Ein wohl erstmals tatsächlich durchgeführtes Michelson – analoges Experiment mit Schallwellen zeigt in Übereinstimmung mit obigen Gleichungen im Gegensatz zu bisherigen Annahmen das gleiche Ergebnis wie das Michelson – Morley – Experiment mit Licht. Da sich die Existenz der Luft als Trägermedium für den Schall nicht leugnen läßt, spricht der Umkehrschluß für das notwendige Vorhandensein eines Äthers als Trägermedium für elektromagnetische Wellen. Deshalb wird abschließend versucht, auch die der SRT zugeschriebene Geschwindigkeitsabhängigkeit von Masse und Zeit (= Frequenz) als mechanische Begleitumstände einer jeden Beschleunigung quantitativ darzustellen.
Schlagwörter. Lichtgeschwindigkeit, Michelson-Morley-Experiment, Spezielle Relativitätstheorie
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- 23. August 2012
- Deutschsprachige Kritik der Relativitätstheorie
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