Laser Experimente mit Prisma: Bericht und Vorschlag für weitere Versuche (2010)
By Erich Wanek
Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Veröffentlichungen
zur Ergänzung der Dokumentation Textversion 1.2 – 2004, Kapitel 4.
Laser Experimente mit Prisma: Bericht und Vorschlag für weitere Versuche
Salzburg, im November 2010 /. – 4 S.
S. 1: "Abstract – Smoot und COBE haben eine Anisotropie in der CMB- Mikrowellenhintergrundstrahlung festgestellt. Daraus hat man eine Bewegung des Sonnensystems mit 370 km/s zu Koordinaten in der Nähe von Tau Leonis im Sternbild Löwe berechnet. Auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne bewegt sich die Erde mit etwa 30 km/s.
Wird ein Laserstrahl senkrecht auf eine in Richtung Löwe oder Richtung Erdumlaufbahn bewegte Wand gerichtet, ist trotz vieler Versuche kein Zurückbleiben des Laser-Lichtpunktes zu beobachten, weil entweder das Licht von der Bewegung des Sonnensystems mitgeführt wird oder sich das Zurückbleiben wegen der Richtungsänderung durch die bewegten Spiegel kompensiert.
Trotzdem konnte viermal jährlich, u[nd] zw[ar] an wenigen Tagen anfangs Februar, Ende April, Ende Juli und anfangs November eine je nach Tageszeit geringe Verschiebung des über ein Prisma umgeleiteten Laserstrahls in größerer Entfernung beobachtet werden.
Nun ist am 13.März Tau Leonis in Opposition zur Sonne, also Sonne-Erde-Löwe auf einer Linie, so dass die Sonne an diesem Tag die Erde in Richtung Löwe vor sich herschiebt. Die beobachteten Verschiebungen anfangs Februar und Ende April waren genau 5 ½ Wochen vor und nach diesem Oppositionspunkt, jene Ende Juli und anfangs November genau 7 1/2 Wochen vor und nach der Konjunktion von Tau Leonis am 14.Sept.
Das legt die Vermutung nahe, dass die Bewegung des Sonnensystems Richtung Löwe in der kosmischen Hintergrundstrahlung eine Störung in der Art einer "Bugwelle" verursacht. Die Erde kreuzt auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne viermal jährlich diese Störzone. (Abb.1) Der Laserstrahl könnte dabei von dieser Störung kurzfristig wie in einem Medium verlangsamt werden, so dass der Lichtpunkt je nach der Bewegung der Wand zurückbleibt, wobei dieser Effekt nicht aus der Geschwindigkeit der Wandbewegung resultiert, sondern nur auf Grund der Verlangsamung des Laserstrahls."
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- 23. Juni 2012
- Projekt G.O. Mueller
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